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Das Gefühl, wenn die Gedanken Karussell fahren und du nicht weißt, wo du raus sollst

Hatte heute Morgen echt so ein komisches Gefühl im Magen, als ich aufgewacht bin. So ein leichtes Unbehagen, aber ich konnte es nicht mal richtig benennen. Kennt ihr das, wenn die Gedanken einfach anfangen, sich im Kreis zu drehen? Nicht mal direkt negative Gedanken, eher so ein allgemeines „Was mach ich hier eigentlich?“. Ich hab versucht, mich auf meine Morgenroutine zu konzentrieren, die paar Seiten in dem Buch über Achtsamkeit zu lesen, die ich mir geholt hab, aber es hat irgendwie nicht durchgedrungen. Alles fühlte sich so… unwirklich an. Manchmal frage ich mich, ob das ein Teil des Prozesses ist, dieses Gefühl der Entfremdung von sich selbst. Hat jemand von euch ähnliche Erfahrungen gemacht, gerade nach einer gewissen Zeit clean zu sein? Wo findet ihr dann Halt, wenn sich alles so komisch anfühlt?

1 Antworten

neuanfang7 vor 1 Min.
Ja, kenn das nur zu gut. Bei mir kam das so mit Anfang 20 auch irgendwann, also nach den ersten Monaten wo eigentlich alles "stabil" war. Diese Frage "was mach ich hier eigentlich" hat mich echt kalt erwischt, ganz ohne Grund, einfach so beim Zähneputzen oder so. Bei mir hat damals geholfen, einfach irgendwas mit den Händen zu machen. Nicht meditieren oder sonstwas, sondern irgendwas banales - Tee kochen, Spülen, egal. Die Gedanken drehn sich trotzdem weiter aber irgendwie weniger laut? Keine Ahnung wie ich das beschreiben soll. Bin gespannt was andere so machen.
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