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Wenn das Training plötzlich zum Trost wird – meine Angst vor weiteren Verlusten...

Erstmal ein bisschen das Thema auf den Tisch legen, damit das Ganze nicht nur ein „komischer Beitrag“ wirkt. Ich hab vor ein paar Wochen wieder mit dem Heishanteltraining angefangen, weil ich dachte, das wär ein bisschen Ablenkung von allem. Doch gleichzeitig war da diese schwere Last auf mir, die ich seit dem Tod meines Mannes spüre – und jetzt, als mein Sohn nach Hause kommt und… naja, er hat gerade wieder ein bisschen zu viel Zeit mit „Kiffen“ verbracht, fühle ich wieder die gleiche unheimliche Leere. Ich weiss nicht, ob ich das Training nur als „Tanz in der Luft“ sehe, um das Blut in den Adern zu halten, oder ob es wirklich hilft. Und warum meine Muskeln danach manchmal plötzlich runterfallen, sobald ich an meine Kinder denke? Ein bisschen Gelächter? Mein Freund hat mir erzählt, dass er bei Sonnenaufgang immer läuft, weil das Licht ihm Hoffnung gibt. Ich frage mich, ob das auch bei mir funktionieren kann, wenn das Licht irgendwie nicht mehr so viel bedeutet. Ich würde gern von anderen hören, wie ihr euch nach trauernden oder schwierigen Momenten in den Gym-Flow zurückfindet. Hat jemand einen Tipp, wie ich die körperliche Kraft nutzen kann, um die psychische Belastung etwas abzubauen? Oder vielleicht ein Beispiel, wie ihr das Gefühl der „Verlorenheit“ in jede Wiederholung einsetzen könnt? Alle, die ein bisschen von ihrer eigenen Erfahrung teilen können, würden mir wirklich helfen, das Ganze besser zu verstehen. Danke.
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