Öffentlich lesbarer Thread
Warum macht das THC in der Nacht immer den größten Unterschied
Hey Leute, ich hab da was auf dem Herzen, das ich so noch nicht mit euch geteilt hab. Ich bin jetzt schon 7 Monate clean, aber an manchen Abenden, wenn ich ein bisschen einsam bin, greift ich immer wieder zu Cannabis, die Rausch- und Deutungszeit ist dann irgendwie anders.
Letzte Woche, gerade Morgenlicht, dachte ich, ich probier es doch – ich hab’m „Light‑Strain“ geraucht, weil ich dachte, das wär’ safe. Die Zeit war kurz, aber ich hab gefühlt, wie alles irgendwie klarer wird, die Augen glänzen und die Gedanken rausfließen. Im Gegensatz dazu, wenn ich nachts, 22 Uhr, same strain, dann sind die Fluchten total wild, der Kopf rumrüttelt und die Angst kommt wie ein Kloß im Magen.
Ich bin mir nicht sicher, ob das einfach das Licht ist, das die Stimmung beeinflusst, oder ob mein Körper einfach anders reagiert, wenn ich schlafe.
Und dann kommt die Frage: Habt ihr das auch erlebt? Oder ist das nur mein eigener Freak?
Vielleicht ist es auch ein bisschen an der Energie am Abend, in Stuttgart wird's früher dunkel, und die „Vibe“ ändert sich einfach. Ich würde gern hören, ob ihr für die „Night‑Sesh“ den gleichen Strain nutzt und ob ihr das Empfinden anders erlebt.
Danke, dass ihr euch die Zeit nehmt! ❤️
