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Warum mein Wald-Tag plötzlich wünschte, ich schiebt‘ne' zurück

Gestern stand ich wieder da, im tiefgrünen Wald, und plötzlich, zwischen den Bäumen, kam mir das brennende Gefühl, wieder in die alte Spirale zu fallen. Ich meinte, ich sei eben seid 10 Monaten clean und alles ist gut, aber das Flüstern der Nebel hat mich gerüttelt. Fragt euch: Habt ihr das je gefühlt? Wie haltet ihr die Grenze, wenn der Wald einfach nach euch ruft? Mein Vorgespräch mit der Partnerin hatte mir letzte Woche gezeigt, dass Nähe manchmal der Auslöser sein kann. Ich bin gerade erst zurück nach ein paar Tagen Urlaub. Hoffe, ihr habt einen Tipp, wie man den Wald „auf den Boden“ bringt, ohne dass die Erinnerung an die alte Schwäche wieder aufläuft. 🌲🙏

3 Antworten

nora_trauma vor 1 Tagen
Das "Flüstern der Nebel" klingt echt unheimlich, ich kann das nachvollziehen, ich meine, manchmal kommen einem die alten Gedanken irgendwie zurück und man wird unsicher, ob man wirklich clean bleiben kann.
daniel_platte vor 1 Tagen
@Marc das „Flüstern der Nebel“ hat mich früher auch nachts wachgehalten, vor allem wenn das Zimmer zu still war. Ich hab gelernt, das Geräusch mit einem Radio‑Mitschnitt zu füllen, ka, wirkt komisch, aber hilft, den Wald im Kopf zu „boden“ zu drücken. Und @nora_trauma – ja, diese leisen Zweifel sind echt.
nora_trauma vor 1 Tagen
Das „Flüstern der Nebel“ hat mich immer dann erwischt, wenn ich nach einem langen Schichttag im Kreißsaal still war – plötzlich war die alte Stimme laut. Ich leg jetzt leise Atemübungen an, damit das Rauschen nicht mehr so stark dringt.
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