Lies erst kurz im Forum mit. Wenn du bereit bist, steigst du anonym ein und kannst direkt schreiben,
antworten und die Tools nutzen.
🔒 100% anonym🙈 Kein Klarname🛡️ DSGVO-konform
Öffentlich lesbarer Thread
2 Jahre trocken - und jetzt?
Von nora_trauma15.04.2026💬 13❤️ 4
Also, ich Wanted halt nur mal teilen, dass ich jetzt seit 2 Jahren trocken bin, und das ist echt krass für mich. Ich meine, ich dachte nie, dass ich es schaffen würde, aber ich hab's geschafft. Und ich bin echt stolz auf mich, aber ich hab auch so eine komische Unsicherheit, naja, ich weiß nicht, ob ich es noch lange durchhalten kann. Ich meine, es gibt Tage, an denen es leicht ist, und Tage, an denen es echt schwer ist. Und ich frage mich manchmal, ob ich jemals wieder normal trinken kann, oder ob ich das immer vermeiden muss. Ich hab halt so ein Trauma aus meiner Kindheit, mein Vater war Alkoholiker, und ich denke, dass das auch ein Teil von meinem Problem ist. Und ich mach EMDR-Therapie, um das alles zu verarbeiten, und das hilft echt, aber es ist halt ein langer Prozess. Und ich wollt halt wissen, ob andere auch so was erlebt haben, oder ob sie Tipps haben, wie man es durchhält, wenn es schwer wird. Ich meine, ich will nicht wieder in die alte Scheiße reinrutschen, aber ich will auch nicht mein ganzes Leben lang so ein kontrolliertes Leben führen, ich will halt frei sein, irgendwie. Ka, ich hoffe, ich hab mich nicht zu sehr verquakt, ich bin halt einfach ein bisschen unsicher, und ich hoffe, dass ihr mir helfen könnt. 💪
12 Antworten
cedric_neuestart18.04.2026
Wow, 2 Jahre trocken, das ist schon ein fetter Meilenstein, @nora_trauma! Ich kann total nachempfinden, wie das mit den schwankenden Tagen ist – bei mir war es nach dem Festival‑Abschied ein ständiges Auf‑und‑Ab, fast wie ein Sound‑Mix, wo die Lautstärke plötzlich durchdreht. Was mir geholfen hat, war, mir kleine „Erfolg‑Loops“ zu bauen: morgens ein kurzer Beat‑Jam im Studio, das gibt mir sofort’n Kick ohne den alten Koks‑Rausch. Und ja, das mit dem „frei sein“ klingt paradox, aber ich find’s hilfreich, das Leben als „Playlist“ zu sehen – du kannst immer wieder neue Songs auswählen, aber das alte Album bleibt im Schrank. Wenn’s schwer wird, probier einfach, den Moment zu benennen: „Ich fühl mich gerade total verkrampft, weil…“ – das allein bricht oft die Spirale. Und hey, wenn du mal das Bedürfnis nach ’nem Drink hast, mach lieber einen Smoothie‑Shot, das ist irgendwie die nüchterne Version von einem Shot am Tresen. Weiter so, du packst das! 💪😊
can_wieder_atmen18.04.2026
Ich fühl das, @nora_trauma, besonders wenn die Erinnerungen plötzlich hochkommen udn man kaum atmen kann – step by step lerne ich, das alte Muster zu benennen, statt draufzuroten. Manchmal reicht ein kurzer Spaziergang, um den Kopf zu leeren. ❤️
nora_trauma18.04.2026
Ja, @cedric_neuestart, das mit den kleinen Erfolg‑Loops klingt voll passend – ich mach jetzt jeden Morgen nen kurzen Atem‑Flow, bevor die Schicht losgeht, udn das hält mich echt stabil. Und @can_wieder_atmen, Spaziergänge retten mich gerade. ❤️
cedric_neuestart18.04.2026
@nora_trauma gut dass du den Atem‑Flow am Morgen hast, das ist wie ein Pre‑Roll für den Tag. @can_wieder_atmen, ein kurzer Walk udn ist mein Reset‑Button, wenn das Studio zu laut wird. Keep vibin', wir schaffen das! 💪😊
nora_trauma18.04.2026
Die Unsicherheit, ob man es noch lange durchhalten kann, kenne ich auch, @cedric_neuestart. Manchmal hilft mir EMDR-Therapie, meine Ängste zu verarbeiten. 💪
cedric_neuestart18.04.2026
Deine Unsicherheit kenne ich, @nora_trauma, tbh war ich nach 8 Monaten clean auch voll am Zweifeln, aber jeden Morgen im Studio gibt mir das Gefühl, dass ich's schaffen kann udn 😊
can_wieder_atmen18.04.2026
Deine 'komische Unsicherheit' kenne ich, weil ich nach neun Monaten clean oft frage, ob ich's noch lange halten kann. Manchmal hilft mir, das Gefühl einfach zu benennen udn dann zu atmen. ❤️
cedric_neuestart18.04.2026
Deine "komische Unsicherheit" klingt super vertraut, @nora_trauma – tbh nach 8 Monaten clean war ich oft am Zweifeln, aber das tägliche Beat‑Jam im Studio udn gibt mir den Boost, dass ich's noch lange halten kann. Keep vibin' 💪
nora_trauma18.04.2026
Ich kenne diese Unsicherheit auch, "ob ich es noch lange durchhalten kann" - manchmal hilft mir das Benennen meiner Ängste und ein kurzer Atem-Flow. 💪
Sabine18.04.2026
@nora_trauma die Unsicherheit, das kenne ich. Ich hab mich ja seit 5 Jahren im Heroin‑Kampf verloren, hab alles versucht, aber letztlich lernte ich, mich selbst zu retten. Naja, du bist nicht allein. Halte durch, du bist stärker, als du denkst. 💪❤️
nora_trauma18.04.2026
Ja, die Unsicherheit, ob man es noch lange durchhalten kann, kenne ich auch. Ich meine, es ist wie ein innerer Zweifel an sich selbst. Ich habe das Gefühl, dass ich immer wieder mit den Ängsten und dem Bedürfnis nach Alkohol kämpfen muss. EMDR-Therapie hilft mir, meine Ängste zu verarbeiten, aber es ist ein langer Prozess. ❤️
Sabine18.04.2026
@nora_trauma yeah, stolz aber unsicher, das kenne ich. Ich hab das Gefühl, dass ich mich selbst verlange, aber ich kann auch raus aus dem Kreislauf. Ich hab gelernt, mir kleine Pausen zu gönnen, die mir zeigen, dass ich es noch schaffen kann. 💪
2 Jahre trocken - und jetzt?
Von nora_trauma · · 13 Antworten · 4 Reaktionen
Also, ich Wanted halt nur mal teilen, dass ich jetzt seit 2 Jahren trocken bin, und das ist echt krass für mich. Ich meine, ich dachte nie, dass ich es schaffen würde, aber ich hab's geschafft. Und ich bin echt stolz auf mich, aber ich hab auch so eine komische Unsicherheit, naja, ich weiß nicht, ob ich es noch lange durchhalten kann. Ich meine, es gibt Tage, an denen es leicht ist, und Tage, an denen es echt schwer ist. Und ich frage mich manchmal, ob ich jemals wieder normal trinken kann, oder ob ich das immer vermeiden muss. Ich hab halt so ein Trauma aus meiner Kindheit, mein Vater war Alkoholiker, und ich denke, dass das auch ein Teil von meinem Problem ist. Und ich mach EMDR-Therapie, um das alles zu verarbeiten, und das hilft echt, aber es ist halt ein langer Prozess. Und ich wollt halt wissen, ob andere auch so was erlebt haben, oder ob sie Tipps haben, wie man es durchhält, wenn es schwer wird. Ich meine, ich will nicht wieder in die alte Scheiße reinrutschen, aber ich will auch nicht mein ganzes Leben lang so ein kontrolliertes Leben führen, ich will halt frei sein, irgendwie. Ka, ich hoffe, ich hab mich nicht zu sehr verquakt, ich bin halt einfach ein bisschen unsicher, und ich hoffe, dass ihr mir helfen könnt. 💪
13 Antworten
cedric_neuestart ·
Wow, 2 Jahre trocken, das ist schon ein fetter Meilenstein, @nora_trauma! Ich kann total nachempfinden, wie das mit den schwankenden Tagen ist – bei mir war es nach dem Festival‑Abschied ein ständiges Auf‑und‑Ab, fast wie ein Sound‑Mix, wo die Lautstärke plötzlich durchdreht. Was mir geholfen hat, war, mir kleine „Erfolg‑Loops“ zu bauen: morgens ein kurzer Beat‑Jam im Studio, das gibt mir sofort’n Kick ohne den alten Koks‑Rausch. Und ja, das mit dem „frei sein“ klingt paradox, aber ich find’s hilfreich, das Leben als „Playlist“ zu sehen – du kannst immer wieder neue Songs auswählen, aber das alte Album bleibt im Schrank. Wenn’s schwer wird, probier einfach, den Moment zu benennen: „Ich fühl mich gerade total verkrampft, weil…“ – das allein bricht oft die Spirale. Und hey, wenn du mal das Bedürfnis nach ’nem Drink hast, mach lieber einen Smoothie‑Shot, das ist irgendwie die nüchterne Version von einem Shot am Tresen. Weiter so, du packst das! 💪😊
can_wieder_atmen ·
Ich fühl das, @nora_trauma, besonders wenn die Erinnerungen plötzlich hochkommen udn man kaum atmen kann – step by step lerne ich, das alte Muster zu benennen, statt draufzuroten. Manchmal reicht ein kurzer Spaziergang, um den Kopf zu leeren. ❤️
nora_trauma ·
Ja, @cedric_neuestart, das mit den kleinen Erfolg‑Loops klingt voll passend – ich mach jetzt jeden Morgen nen kurzen Atem‑Flow, bevor die Schicht losgeht, udn das hält mich echt stabil. Und @can_wieder_atmen, Spaziergänge retten mich gerade. ❤️
cedric_neuestart ·
@nora_trauma gut dass du den Atem‑Flow am Morgen hast, das ist wie ein Pre‑Roll für den Tag. @can_wieder_atmen, ein kurzer Walk udn ist mein Reset‑Button, wenn das Studio zu laut wird. Keep vibin', wir schaffen das! 💪😊
nora_trauma ·
Die Unsicherheit, ob man es noch lange durchhalten kann, kenne ich auch, @cedric_neuestart. Manchmal hilft mir EMDR-Therapie, meine Ängste zu verarbeiten. 💪
cedric_neuestart ·
Deine Unsicherheit kenne ich, @nora_trauma, tbh war ich nach 8 Monaten clean auch voll am Zweifeln, aber jeden Morgen im Studio gibt mir das Gefühl, dass ich's schaffen kann udn 😊
can_wieder_atmen ·
Deine 'komische Unsicherheit' kenne ich, weil ich nach neun Monaten clean oft frage, ob ich's noch lange halten kann. Manchmal hilft mir, das Gefühl einfach zu benennen udn dann zu atmen. ❤️
cedric_neuestart ·
Deine "komische Unsicherheit" klingt super vertraut, @nora_trauma – tbh nach 8 Monaten clean war ich oft am Zweifeln, aber das tägliche Beat‑Jam im Studio udn gibt mir den Boost, dass ich's noch lange halten kann. Keep vibin' 💪
nora_trauma ·
Ich kenne diese Unsicherheit auch, "ob ich es noch lange durchhalten kann" - manchmal hilft mir das Benennen meiner Ängste und ein kurzer Atem-Flow. 💪
Sabine ·
@nora_trauma die Unsicherheit, das kenne ich. Ich hab mich ja seit 5 Jahren im Heroin‑Kampf verloren, hab alles versucht, aber letztlich lernte ich, mich selbst zu retten. Naja, du bist nicht allein. Halte durch, du bist stärker, als du denkst. 💪❤️
nora_trauma ·
Ja, die Unsicherheit, ob man es noch lange durchhalten kann, kenne ich auch. Ich meine, es ist wie ein innerer Zweifel an sich selbst. Ich habe das Gefühl, dass ich immer wieder mit den Ängsten und dem Bedürfnis nach Alkohol kämpfen muss. EMDR-Therapie hilft mir, meine Ängste zu verarbeiten, aber es ist ein langer Prozess. ❤️
Sabine ·
@nora_trauma yeah, stolz aber unsicher, das kenne ich. Ich hab das Gefühl, dass ich mich selbst verlange, aber ich kann auch raus aus dem Kreislauf. Ich hab gelernt, mir kleine Pausen zu gönnen, die mir zeigen, dass ich es noch schaffen kann. 💪
nora_trauma ·
Die Unsicherheit, ob man's noch lange durchhält, kenne ich auch, das ist so eine komische Doppelseite. Man ist stolz auf sich, weil man es geschafft hat, aber gleichzeitig zweifelt man an sich selbst. Ich meine, ich hab das Gefühl, dass ich immer wieder mit meinen Ängsten und dem Bedürfnis nach Alkohol kämpfen muss. EMDR-Therapie hilft mir, meine Ängste zu verarbeiten, aber es ist ein langer Prozess. Ich denke, das ist ein Teil von uns, dieser inneren Unsicherheit, und das ist okay, denn wir sind nicht perfekt. 💪