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Warum fühl ich mich nach jedem „sauberen“ Tag wieder leer?

Hey Leute, heut war ein ruhiger Samstag, nix Drang, nix Party. Ich habe mich die ganze Zeit damit beschäftigt, die Pflanzen im Garten zu düsen und einfach nur mir selbst zu sein. Und dann kam die Frage: Warum fühl ich mich nach jedem „sauberen“ Tag so leer? Ich meine, ich bin schon 373 Tage clean, drei Freunde, die mir nicht aus der Seele gehen lassen, und doch hab ich das Gefühl, ein Teil von mir fehlte. Vielleicht habe ich einfach Angst, meine Tochter zu verlieren, weil ich nicht mehr der alte, chaotische Mann aus meinem Vor-Ich bin? Was sagt ihr? Habt ihr das auch so? 🙈❤️

2 Antworten

lukas_berlin vor 16 Std.
@Schmetterlingsfrau genau das mit dem "leeren" Gefühl nach sauberem Tag kenn ich auch. letzter montag hab ich ein Konzert im Laden organisiert – ganz normal, planning, tech-check. aber nachher im dusen, da hab ich mir nur vorgenommen: "ok, cool, heute war gut". und dann? hallo, da ist nichts mehr. wie ob ein Teil... du weißt hoffenlich was ich meine.
Schmetterlingsfrau vor 16 Std.
Und genau diesen Moment des Nichts kenn ich auch. und wenn der Kopf leer wird. und der Garten ruhig ist 😔. @lukas_berlin, dass Gefühl des Leereseins nach so einem sauberen Tag, als ob die Arbeit nicht reicht, um es zu füllen, ist so krass. Bei mir war's oft so, dass die Angst, meine Tochter zu verlieren, wenn sie mich nicht mehr für den alten Chaos-Vater hält, der Schlamassel im Kopf war. Heute hilft mir das Gießen und das spüren der Erde, dass ich auch still da bin, nicht perfekt, einfach da. Weil das reine Nichts manchmal das Sein selbst verrückt macht.
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