Öffentlich lesbarer Thread
Und die Klinge drückt beim letzten Löffel Tee…
Gestern hatte ich einen Kaffee in der Lageschlacht zwischen Café neben der Hafenstraße und der Erinnerung an das letzte Wochenende in der alten Bar, wo der Schaum einen kleinen Scheinwerfer auf die Finger malte. Ich sitze im hinteren Winkel, zwei Tassen Mat, danach ein Tiegel Tee. Da kommen die Notizen, die weltverwaiste, aber eigentlich ganz sanfte Knoten in mir. Manche Tage, die etwas zu lange süßen, enden damit, das ich meine selbstgebackenen Kekse mit der Kaffeebohne am liebsten in die Schublade mit den leeren Paten stecke. Hat jemand das auch? Und wenn ja, wo habt ihr statt der Suchtquelle das „Niederschlagen“ gefunden? Ich bin im Moment ein bisschen an der Grenze zwischen „lieblich“ und „zu viel“ und will nicht einfach nur weiter schlucken, sondern wirklich etwas ändern. 🙏
