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Nach 3 Monaten Benzos – jetzt die Angst vor Opioiden?

Ich sitz hier am Dienstagabend, das Licht ist gedimmt und mein Kopf ist irgendwie klar, aber die Gedanken drehen sich um was Neues. Seit etwa 119 Tagen bin ich ohne Diazepam, Lorazepam und Alprazolam durch, das ist für mich ein echter Fortschritt. Doch jetzt kommt die Frage: Wenn ich irgendwann doch wieder auf ein Schmerzmittel wie Tilidin oder Oxycodon stoßen würde, wie schnell würde das bei mir wieder ein Abhängigkeitspotenzial auslösen? Ich hab ja in der Vergangenheit nur Benzos genommen, aber das Nachbrennen ist ja immer noch da, besonders abends. Habt ihr Erfahrungen, dass jemand nach so einem langen Benzotaper plötzlich mit Opioiden kämpft und das dann genauso lange zieht? Oder gibt’s Strategien, das schon im Vorfeld zu verhindern? Ich bin echt neugierig, weil ich mir nicht sicher bin, ob ich mich jetzt noch zu sehr auf die “Benzos‑Seite” verstecke. 😔💪 (Wie ich letztens in meinem Post über das Nachbrennen geschrieben hab, ist das alles ein langer Prozess…)
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