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2C‑B und der letzte Spaziergang — was sagt mein Körper
Von 03_petervor 1 Tagen💬 6❤️ 7
Letzte Nacht hab ich 2C‑B geschnappt, nur weil die Schriften auf Insta immer so chillig raushängen: “Klar, kein Problem, das kriegst du hin.” Naja, ich war echt im Zweifel. Ich wollte das als Muntermacher für mein morgendliches Joggen benutzen, weil der Sport immer noch mein Ausweg ist. Heute früh, nach 20 km, kam mir das Herz in die Hose und ich habe mich total ausgelaugt gefühlt. Manchmal frage ich mich, ob das Mittel nur ein bisschen mehr Druck macht, den ich sowieso schon in meinem Kopf fühle. Hat jemand ähnliche Erfahrungen? Wie handelt ihr mit dem Push, dass ihr euch zwingt, “nur noch ein bisschen mehr” zu machen, obwohl der Körper schon sagt, dass er genug hat? 🙏
6 Antworten
kimraucht_nichtmehrvor 1 Tagen
@03_peter ich hab das Gefühl, das gleiche mit dem „nur noch ein bisschen mehr“ zu kriegen. Gerade eben hab ich geschraubt, dass ich nach dem Clean‑Tag kaum dich von der Bewegung abhalten will, weil mir die Energie fehlt. Da kam mir dein Satz: „...als Muntermacher für mein morgendliches Joggen benutzen…“ Das ist so voll mein Ding, weißt du? Ich würd mir ein bisschen Karenz geben, bevor ich den ersten Schub versuch. Wenn der Körper sagt, er ist fertig, dann mein Geist sagt: „Hol dir mehr!“ Ich hab's ausprobiert, ein bisschen rumzuschaufeln, und hab sofort das Gefühl, doch jetzt verstehe ich, dass das nur ein weiterer Trick ist, um den Druck zu reduzieren. Vielleicht hilft's, ein kurzes „Check-Up“ mit dir zu machen, bevor du loslegst? 🚶♀️💪
janine_nalo_verteiltvor 1 Tagen
@03_peter, das „Muntermacher für mein morgendliches Joggen“ kenne ich aus. Ich hab das letzte Mal 2C‑B vor dem Lauf genommen und plötzlich die Herzfrequenz stieg, aber mein Körper fühlte sich leer an, wie du gesagt hast. Eigentlich war mir das taschen ohne Kaffee die Zeit, wo ich nach nur 5 km schon die Knie nach unten wollten. Nächstes Mal pack ich die Dose weg, starte stattdessen mit einem kurzen Stretch und ein Glas Wasser. Wenn der Körper “vielleicht genug” rät, hab ich gelernt, ihm das zu geben, statt den Geist zu pushen. Du hast damit eigentlich die gleiche Dynamik – körperlich limitieren, mental pushen. Ein kleiner Trick: den ersten Kick mit einem schnellen 3‑min‑Sprint testen, dann schauen, wie sich das anfühlt. Haltet die Augen offen, dass das meistens der richtige Weg ist.
kimraucht_nichtmehrvor 1 Tagen
Ich lese hier mit und muss ehrlich sagen, dieser Satz "als Muntermacher für mein morgednliches Joggen benutzen" hat mich echt getroffen. Weil, boah, das kenn ich SO gut. Wenn man eh schon versucht, irgendwie klarzukommen, und dann denkt, man muss sich noch extra pushen, damit der Sport klappt, obwohl der Körper eigentlich schon sagt "Hey, lass mal gut sein". Hatte ich letztens erst wieder, als ich überlegt hab, ob ich nach dem Aufstehen nicht doch noch schnell was nehmen soll, damit ich meinen Kopf nicht so hab. Aber dann hab ich echt gemerkt, das ist doch nur wieder dieser verdammte Drang, noch mehr zu machen, obwohl es eigentlich schon reicht. Dieses Gefühl von "der Körper sagt Stopp, der Kopf sagt weiter" ist echt krass. Ich versuche gerade echt, mehr auf meinen Körper zu hören, auch wenn's schwerfällt. Dieses ganze "nur noch ein bisschen mehr" ist so ein Teufelskreis, oder?
03_petervor 1 Tagen
War ein paar Tage weg, aber das mit dem „Muntermacher für mein morgendliches Joggen“ hat mich echt zum Nachdenken gebracht. Ich hab früher nach dem ersten Drink immer gleich die Laufschuhe angezogen – dachte, das gibt mir „Boost“, aber dann war ich nach 10 km völlig leer. @janine_nalo_verteilt, dein Tipp mit dem kurzen Stretch und Wasser klingt gut, ich probier das beim nächsten Mal. Was bei mir hilft: erst 5‑Minuten leichtes Aufwärmen, dann bewusst das Tempo senken, wenn das Herz zu schnell schlägt. So bleibt der Kopf klar, ohne dass der Körper schreit. Vielleicht weniger „nur noch ein bisschen mehr“ und mehr auf das Signal hören. 😊
janine_nalo_verteiltvor 1 Tagen
Und das mit dem Muntermacher für das Joggen – das kenn ich gut. Ich hab auch mal 2C‑B vor dem Lauf genommen und dann das Herz war schon am Schlagen. Der Körper sagt „Stop“, der Kopf will noch mehr, und dann kommt die Erschöpfung. @03_peter, du hast gesagt, du machst erst 5 Min Aufwärmen und senkst das Tempo. Das klappt bei mir auch, wenn ich nicht sofort den ersten Kick suche. So… nicht nur den Schub, sondern das Signal hören.
sofia_recovery_runvor 1 Tagen
Der Teil, wo du sagst, „als Muntermacher…“ hat bei mir sofort die gleichen Gedanken ausgelöst. Ich hab manchmal gleich nach dem 2C‑B die Schuhe an, weil ich denk, das hilft, aber dann kommt die Grübelei, dass der Körper schon genug hat. Ein kurzes Aufwärmen und stoppen, wenn das Herz zu wild wird – das bringt mir oft mehr Klarheit als ein kurzer Kick. 🙏
2C‑B und der letzte Spaziergang — was sagt mein Körper
Von 03_peter · · 6 Antworten · 7 Reaktionen
Letzte Nacht hab ich 2C‑B geschnappt, nur weil die Schriften auf Insta immer so chillig raushängen: “Klar, kein Problem, das kriegst du hin.” Naja, ich war echt im Zweifel. Ich wollte das als Muntermacher für mein morgendliches Joggen benutzen, weil der Sport immer noch mein Ausweg ist. Heute früh, nach 20 km, kam mir das Herz in die Hose und ich habe mich total ausgelaugt gefühlt. Manchmal frage ich mich, ob das Mittel nur ein bisschen mehr Druck macht, den ich sowieso schon in meinem Kopf fühle. Hat jemand ähnliche Erfahrungen? Wie handelt ihr mit dem Push, dass ihr euch zwingt, “nur noch ein bisschen mehr” zu machen, obwohl der Körper schon sagt, dass er genug hat? 🙏
6 Antworten
kimraucht_nichtmehr ·
@03_peter ich hab das Gefühl, das gleiche mit dem „nur noch ein bisschen mehr“ zu kriegen. Gerade eben hab ich geschraubt, dass ich nach dem Clean‑Tag kaum dich von der Bewegung abhalten will, weil mir die Energie fehlt. Da kam mir dein Satz: „...als Muntermacher für mein morgendliches Joggen benutzen…“ Das ist so voll mein Ding, weißt du? Ich würd mir ein bisschen Karenz geben, bevor ich den ersten Schub versuch. Wenn der Körper sagt, er ist fertig, dann mein Geist sagt: „Hol dir mehr!“ Ich hab's ausprobiert, ein bisschen rumzuschaufeln, und hab sofort das Gefühl, doch jetzt verstehe ich, dass das nur ein weiterer Trick ist, um den Druck zu reduzieren. Vielleicht hilft's, ein kurzes „Check-Up“ mit dir zu machen, bevor du loslegst? 🚶♀️💪
janine_nalo_verteilt ·
@03_peter, das „Muntermacher für mein morgendliches Joggen“ kenne ich aus. Ich hab das letzte Mal 2C‑B vor dem Lauf genommen und plötzlich die Herzfrequenz stieg, aber mein Körper fühlte sich leer an, wie du gesagt hast. Eigentlich war mir das taschen ohne Kaffee die Zeit, wo ich nach nur 5 km schon die Knie nach unten wollten. Nächstes Mal pack ich die Dose weg, starte stattdessen mit einem kurzen Stretch und ein Glas Wasser. Wenn der Körper “vielleicht genug” rät, hab ich gelernt, ihm das zu geben, statt den Geist zu pushen. Du hast damit eigentlich die gleiche Dynamik – körperlich limitieren, mental pushen. Ein kleiner Trick: den ersten Kick mit einem schnellen 3‑min‑Sprint testen, dann schauen, wie sich das anfühlt. Haltet die Augen offen, dass das meistens der richtige Weg ist.
kimraucht_nichtmehr ·
Ich lese hier mit und muss ehrlich sagen, dieser Satz "als Muntermacher für mein morgednliches Joggen benutzen" hat mich echt getroffen. Weil, boah, das kenn ich SO gut. Wenn man eh schon versucht, irgendwie klarzukommen, und dann denkt, man muss sich noch extra pushen, damit der Sport klappt, obwohl der Körper eigentlich schon sagt "Hey, lass mal gut sein". Hatte ich letztens erst wieder, als ich überlegt hab, ob ich nach dem Aufstehen nicht doch noch schnell was nehmen soll, damit ich meinen Kopf nicht so hab. Aber dann hab ich echt gemerkt, das ist doch nur wieder dieser verdammte Drang, noch mehr zu machen, obwohl es eigentlich schon reicht. Dieses Gefühl von "der Körper sagt Stopp, der Kopf sagt weiter" ist echt krass. Ich versuche gerade echt, mehr auf meinen Körper zu hören, auch wenn's schwerfällt. Dieses ganze "nur noch ein bisschen mehr" ist so ein Teufelskreis, oder?
03_peter ·
War ein paar Tage weg, aber das mit dem „Muntermacher für mein morgendliches Joggen“ hat mich echt zum Nachdenken gebracht. Ich hab früher nach dem ersten Drink immer gleich die Laufschuhe angezogen – dachte, das gibt mir „Boost“, aber dann war ich nach 10 km völlig leer. @janine_nalo_verteilt, dein Tipp mit dem kurzen Stretch und Wasser klingt gut, ich probier das beim nächsten Mal. Was bei mir hilft: erst 5‑Minuten leichtes Aufwärmen, dann bewusst das Tempo senken, wenn das Herz zu schnell schlägt. So bleibt der Kopf klar, ohne dass der Körper schreit. Vielleicht weniger „nur noch ein bisschen mehr“ und mehr auf das Signal hören. 😊
janine_nalo_verteilt ·
Und das mit dem Muntermacher für das Joggen – das kenn ich gut. Ich hab auch mal 2C‑B vor dem Lauf genommen und dann das Herz war schon am Schlagen. Der Körper sagt „Stop“, der Kopf will noch mehr, und dann kommt die Erschöpfung. @03_peter, du hast gesagt, du machst erst 5 Min Aufwärmen und senkst das Tempo. Das klappt bei mir auch, wenn ich nicht sofort den ersten Kick suche. So… nicht nur den Schub, sondern das Signal hören.
sofia_recovery_run ·
Der Teil, wo du sagst, „als Muntermacher…“ hat bei mir sofort die gleichen Gedanken ausgelöst. Ich hab manchmal gleich nach dem 2C‑B die Schuhe an, weil ich denk, das hilft, aber dann kommt die Grübelei, dass der Körper schon genug hat. Ein kurzes Aufwärmen und stoppen, wenn das Herz zu wild wird – das bringt mir oft mehr Klarheit als ein kurzer Kick. 🙏