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Hat jemand Erfahrung mit DMT als Hilfe für Angehörige?

Also, ich hab in letzter Zeit viel über Psychedelika gelesen, speziell DMT und Ayahuasca, und frage mich, ob das irgendwie als Unterstützung für uns Angehörige funktionieren kann. Mein Mann ist jetzt in seiner dritten Therapie, und ich bin total am Ende, weil ich ständig zwischen Hoffnung und Erschöpfung hin und her gerissen bin. Die Kids fragen immer wieder, warum Papa anders ist, und ich hab das Gefühl, dass ich kaum noch klar denken kann. Letztes Mal, wie ich in meinem letzten Post geschrieben habe, habe ich erzählt, dass ich gerade erst die Co‑Abhängigkeit erkenne. Und dann hör ich von Leuten, die sagen, dass ein Trip ihnen geholfen hat, alte Muster zu durchschauen, Abstand zu gewinnen und wieder klar zu sehen. Tbh, das klingt für mich fast zu schön um wahr zu sein, aber ich bin so verzweifelt, dass ich alles probieren würde, was mir vielleicht ein bisschen Frieden geben kann. Hat jemand von euch das schon mal ausprobiert, vielleicht im Rahmen einer therapeutischen Sitzung? Wie war das für euch, besonders wenn man ja nicht selbst süchtig ist, sondern nur die Familie unterstützt? Und gibt es Risiken, die ich als "AnkerFrau" besonders beachten muss? Ich fühl mich gerade total verloren und könnte echt jeden Tipp gebrauchen. 🙏❤️
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