Öffentlich lesbarer Thread
DMT: Kann es uns helfen, das Kind in uns zu sehen?
Ich hab neulich im Internet gelesen, das 5‑MeO‑DMT Menschen manchmal ein mega „inneres Kind“ laesst spueren. Ich sitze hier nach der letzten Pause, Kaffee in der Hand, und dachte: Vielleicht kann das ja ein Weg sein, um das, was bei meinen Schülern so schnell abdriftet, besser zu verstehen. Ich meine, ich sehe taeglich, wie sie sich in Vapes, Elvanse und Lachgas verlieren – und ich will wissen, wo das alles herkommt, bevor es zu spaet ist.
Also: Ich bin keine Sucht‑Expertin, aber ich bin Lehrer und Mutter von Max, der jetzt schon ein bisschen auf das „coole“ Zeug setzt. Ich frage mich, ob ein kurzer, kontrollierter psychedelischer Ausflug – nicht im Sinne von „Party“, sondern als Therapie – irgendwie helfen koennte, die Wurzeln des Problems zu sehen. Ich hab gehört, dass in einigen Ländern 5‑MeO‑DMT in psychotherapeutischen Settings eingesetzt wird, um traumatische Erinnerungen aufzuarbeiten. Klingt irgendwie spannend, aber auch… naja, irgendwie riskant.
Ich bin nicht so sehr an den „Klassik‑Psychedelika“ interessiert, sondern an dem, was Menschen dort erleben: ein Gefühl, dass sie wieder ein Kind sind, das ohne Angst die Welt entdeckt. Vielleicht hilft das, das, was bei meinen Schülern steckt, zu entschlüsseln. Hat jemand von euch schon mit 5‑MeO‑DMT oder DMT in einem therapeutischen Rahmen zu tun gehabt? Oder kennt ihr Studien, die zeigen, dass das „inner Kind“ so etwas ist, das man mit solchen Substanzen ansprechen kann? Ich wuerde gern eure Meinung hören und vielleicht ein bisschen mehr über die Hintergruende erfahren, bevor ich überhaupt an den nächsten Schritt denke. 😊
