Öffentlich lesbarer Thread
DMT als Flucht aus dem endlosen Kreislauf?
Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll, es ist heute Morgen noch so grau und ich fühl mich total leer. Nach vier Jahren Trennung von meinem Ex, dem Kokainjunkie, sitz ich immer noch mit diesem dumpfen Kloß im Hals. Er ist jetzt clean, aber ich hab das Gefühl, das ich immer noch im Nebel seiner Lügen feststecke. Letztens hab ich in einem Thread hier gelesen, dass manche Leute DMT benutzen, um den eigenen Schmerz zu „resetten“ – so gesehen ein kurzer Blick hinter den Vorhang, um das alte Muster zu durchschauen. Um ehrlich zu sein, ich hab nie vorher darüber nachgedacht, weil ich ja nie selbst süchtig war. Aber jetzt frage ich mich, ob das vielleicht ein Weg sein könnte, den inneren Knoten zu lösen, ohne wieder in das alte Drama zu fallen.
Habt ihr das schon mal versucht, nicht als Sucht, sondern einfach als ein Werkzeug, um das Geschehene zu verarbeiten? Wie war das für euch? Ich meine, ich will nicht einfach nur „high“ sein, ich will das ganze emotionale Chaos sortieren, das mich nachts wach hält. Und ich habe Angst, dass ich dabei nur nochmal in eine Spirale gerate, die ich nie wollte.
Falls jemand von euch Erfahrung mit DMT hat, besonders wenn man nicht aus der eigenen Sucht kommt, aber aus einer Beziehung mit einer Suchtperson, würde mich das echt interessieren. Gibt’s safe Settings, die ihr empfehlen könnt? Und wie geht ihr mit den Nachwirkungen um, wenn das Herz noch immer ein bisschen wie ein zerbrochenes Schaf schlägt? 🙏😊
Ich bin echt gespannt auf eure Geschichten, danke schonmal. ❤️
