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DMT‑Trip nach 8 Monaten clean – was erwartet mich wirklich?

Also, ich sitz hier am Dienstagnachmittag, die Sonne blitzt durch das Fenster und ich frage mich wieder, ob ich jetzt wirklich bereit bin, mal wieder was zu erkunden, das ja ganz anders ist als das alte Kokain‑High. Ich bin jetzt seit fast 8 Monaten clean – das fühlt sich an, als ob mein Körper endlich wieder normal atmen kann, und das Herzrasen ist Geschichte. Trotzdem bleibt da dieses kleine Ziehen, diese Neugier, die mich immer wieder zu den Tryptaminen zieht. Letztes Wochenende hab ich mit nem Kumpel ein bisschen DMT probiert, weil ich das Gefühl hatte, dass ich jetzt vielleicht klarer sehen kann, ohne den chemischen Turbo. Der Trip war... anders. Kein schneller Kick, eher so ein sanftes Aufblitzen, als wurde man durch einen Nebel aus Farben und Geräuschen waten. Ich hab mich total klein gefühlt, aber gleichzeitig so verbunden mit allem um mich rum. Keine Angst, eher so ein tiefes „Ich bin hier“‑Gefühl. Jetzt frage ich mich: Wie geht ihr mit dem Übergang von den schnellen, intensiven Substanzen zu den eher spirituellen? Gibt’s Tipps, um nach dem Trip wieder „runterzukommen“ ohne dass das alte Verlangen zuruckkommt? Und wie wichtig ist das Set‑&‑Setting bei DMT, wenn man gerade erst clean ist? Ich will nicht gleich ins nächste Abenteuer stürzen – kleine schritte, iwie, fur heute reicht das erstmal. 😌💪 Wer hat ähnliche Erfahrungen gemacht, oder Tipps für das nächste Mal, wenn ich wieder so’n Trip plane? Danke! 🙏 nachtrag: hab's noch mal gelesen und würd's heute auch nicht anders schreiben
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