Öffentlich lesbarer Thread
Wann läuft das Joggen eigentlich nicht mehr wie ein Spaziergang
Heute war ein echt langer Tag, hab gleich nach dem Frühstück 20 km durch den Stadtpark gedreht, weil ich mir damals gesagt hab: „Möglich ist alles.“ Und dann? Jedes Schrittgeräusch klang wie ein leises „Daumen drücken“ in meinem Kopf. Ich hab mich gefragt: Ist das meine Stimmung, die mich stillfällt, oder meine Beine, die jetzt erst mal nicht mehr so chillig tun? Früher kam der Lauf immer mit einer Art „Ok, denn, ich bin fit“ — jetzt eher „Halt, was mach ich denn hier?“ 😔 Ich hab das Gefühl, die Distanz braucht mich, aber ich bin nicht mehr so im Flow. Hat jemand das je erlebt, dass der Lauf plötzlich mehr wie ein Marathon gegen sich selbst wirkt? Und was trinkt ihr, um die Motivation wieder aufzubauen, ohne mir wieder ein Klamauk-Tank zu vollziehen?
