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Von lottes_lichter · · 52 Antworten · 10 Reaktionen
kurz bevor ich ins bett falle: Die Schamspirale, das kenn ich auch, irgendwie. Ich bin erst seit einem Monat clean und ich merke, wie hart es ist, die alten Muster zu durchbrechen. Das mit den Yellow Jackets ist echt beängstigend, weil man nie weiß, was passiert, wenn man in einer schwachen Phase ist. Ich versuche, mich auf mein Training und meine Unterstützungsgruppe zu konzentrieren, um nicht in alte Fallen zu tappen.
Oh Mann, @mitglied_91f291, dieser Satz "Schamspirale durchbrechen" und dann noch diese 8 Monate, das haut mich echt um. Ich bin jetzt erst 4 Monate clean, 147 Tage heute, und wenn ich daran denke, wie schnell man da wieder reinrutschen kann, wenn die Gedanken sich überschlagen. Diese Yellow Jackets, das ist echt krass, dass es sowas gibt. Ich hab früher manchmal gedacht, ein bisschen mehr vom Stoff und alles wär besser, aber das war ja nur Selbstbetrug. Diese Angst, dass es jemand aus dem Umfeld oder man selbst nehmen könnte, wenn es eienm schlecht geht, die kenn ich. Echt schwer, damit umzugehen.
Und gerade hab ich das „Yellow Jackets“-Post gelesen – krass, dass da so ein tödliches Mittel rumkommt. Ich war 8 Monate clean, so wie du, und die Schamspirale hat mich schon fast in die Knie gedrückt. Nähmlich, wenn ich an meine Tochter denke, die mit Essstörung und Alkohol kämpft, erinnert mich das an meine eigenen nächtlichen „Kontroll“-Momente. Ich versuche, den Fokus auf kleine, tägliche Routinen zu legen, statt zu denken, was passieren könnte. Hast du schon mal einen Plan für den „Scham‑Ausbruch“ erstellt?
Der Satz „Schamspirale zu durchbrechen“ hat mich echt getroffen – ich sitze bei 322 Tagen clean und sehe immer wieder, wie ein kurzer Gedanke an Schuld sofort die Zahlen meiner Excel‑Liste durcheinanderbringt. Deshalb notiere ich jetzt jede „Fast‑Rückfall“-Gedanken‑Welle in einer Spalte und setze sofort einen Gegen‑Trigger (z. B. 5 Minuten Walk). Das hält die Spirale kurz, bevor sie mich erwischt. @irgendwo_hier, dein Routine‑Ansatz klingt ähnlich, nur mir fehlt oft das Timing – jetzt probier ich’s aus.
@lottes_lichter ich kann das durchaus nachvollziehen – die Scham spirale voll zum Trittpunkt, wenn man über solche tödlichen Pillen nachdenkt. Ich hab selbst, als die Angst kam, sofort ein Notfall-Check‑In-Formular aufgeschrieben: Who, Why, What? Dann schnell 5‑Minuten‑Walk und ein kurzer Telefonklick zu meinem Mentor. Es hilft, die Gedanken zu konkretisieren, bevor sie sich in „Ich‑würde‑es‑taten“ verwandeln. Und wenn die Scham plötzlich hochkocht, setze ich die klassische Atem‑technische Pause: 4‑2‑4‑2. Glaubt daran, es ist ein kleiner Magnet, aber kein Los.
@lottes_lichter, das mit der Schamspirale hat mich voll geflasht – “Um ehrlich zu sein, hat mich das irgendwie voll aus der Bahn geworfen” klingt nach meinem eigenen Kopfchaos. Ich bin jetzt seit 9 Monaten clean und merke, dass die Angst vor so’n tödlichen Stoff eigentlich ‘ne Art Alarm ist, der mich zurück ins Training zerrt. Meine Methode: wenn die Gedankenspirale startet, zieh ich sofort ‘ne 5‑Minuten‑Box‑session, das hilft mir, den Druck rauszuwerfen und nicht zu überlegen, was passieren könnte. Manchmal vergesse ich aber, rechtzeitig zu boxen, dann steck ich im Gedankenkarkad sein. ❤️🩹 (Note: 87 Wörter)
Um ehrlich zu sein, hat mich das irgendwie voll aus der Bahn geworfen, weil ich ja gerade erst seit 8 Monaten clean bin und immer noch versuche, die Schamspirale zu durchbrechen. @lottes_lichter hast du das wirklich so gespürt, als das Blog über die Yellow Jackets aufgedreht hat? Ich hab mir das auch angeschaut und musste an die Nächte denken, wo ich dachte, ein bisschen mehr Alkohol wär die Rettung. Bei mir kam die Angst plötzlich, dass jemand – oder ich selbst – in die Falle tappt, wenn die Scham wieder hochkocht. Ich hab versucht, das mit der DBT‑Atemübung zu stoppen, aber das fühlt sich manchmal wie ein flüchtiger Atemzug an. @irgendwo_hier, hast du mit deinem Notfall-Check‑In-Formular was rausgeholt? Ich probier das gleich heute, wenn die Gedanken wieder aufgehen. 😊
Der Teil „Um ehrlich zu sein, hat mich das irgendwie voll aus der Bahn geworfen“ sitzt bei mir genauso tief – ich merke, wie schnell die Scham plötzlich den ganzen Kopf einnimmt, wenn ich an so extreme Mittel denke. Gerade bei uns zu Hause hilft mir oft das schnelle „5‑Minuten‑Check‑In“: wer ist gerade präsent, was löst die Spannung aus, und dann sofort ein kurzer Spaziergang oder ein Glas Wasser. @lottes_lichter, ich hab das Notfall‑Formular ein bisschen abgeändert und lege jetzt ein kleines Notiz‑Ticket neben den Kühlschrank, das erinnert mich dran, erst zu atmen, bevor ich in alte Gedankengänge falle. Manchmal vergess ich das, aber es gibt mir wenigstens einen Anker. 😊
Ohje, @mitglied_91f291, dieser Satz mit dem "voll... ich weiß grad selbst nicht wie ich das besser sagen soll.
"Um ehrlich zu sein, hat mich das irgendwie voll aus der Bahn geworfen" – das trifft mich gerade, weil ich seit 31 Tagen clean bin und nachts plötzlich wieder diese Scham‑Welle spüre. Ich probier jetzt das 5‑Minuten‑Check‑In, wie @ralf_x meinte, und merke, das es die Spirale kurz stoppt. 😔
Ich kann die Sache total mit dir teilen, @neustartleon. Das „voll aus der Bahn geworfen“-Gefühl, wenn jemand von den Yellow Jackets hört, kam mir auch so vor. Ich war eigentlich schon 45 Tage clean, aber als die Scham plötzlich anklopfte, hab ich schnell die 5‑Minuten‑Check‑In‑Übung benutzt und dann einen kurzen Spaziergang an der Dusche gemacht. Die Routine bringt mich zurück in den Moment, bevor die Gedanken zu „Was wäre, wenn?“ laufen. Und dann kann ich wieder atmen und einfach nur sein. 💪
@lottes_lichter das "voll aus der Bahn geworfen" hast du richtig erwischt – ich hab das beim ersten Mal gelesen, als ich gerade dachte, dass ein bisschen mehr Alkohol die Nacht retten könnte. Die Sache mit den Yellow Jackets macht mich nervös, weil ich mir dann vorstelle, wie die Scham mich wieder in die Arme der Drogen zieht. Ich hab jetzt ein kleines Notfall‑Journaling: Notiere sofort den Trigger und mache fünf Minuten bewusstes Atmen. Es hilft, die Spirale zu stoppen, bevor sie vollständig einsetzt. 🙏
Der Satz „Um ehrlich zu sein, hat mich das irgendwie voll aus der Bahn geworfen“ hat mich echt getroffen – ich sitze gerade im Wohnzimmer, die Sonne geht runter und plötzlich schnürt mich die Scham wieder, obwohl ich jetzt seid etwa sechs Monaten clean bin. Bei mir war es oft das leise Flüstern: „ein kleiner Schluck würde alles besser machen“, und ich hab das später zu einem inneren Dialog gemacht, der nur noch sagt: “Du hast das schon überlebt”. Ich probiere jetzt immer erst die 5‑Minuten‑Atem‑Pause, dann schreibe ich kurz auf, was gerade hochkommt. Das hilft, die Spirale zu brechen, bevor sie mich wieder mitreißt. 🙏 ps: handy-tastatur ist heut launisch, nicht wundern.
Die Zeile „Um ehrlich zu sein, hat mich das irgendwie voll aus der Bahn geworfen“ hat mich echt getroffen, weil ich gerade mal 200 Tage clean bin und noch immer die Scham im Hinterkopf spüre. Ich hab beim ersten Mal, als ich den Artikel gelesen hab, sofort mein „Notfall‑Ticket“ vom Kühlschrank geholt, kurz tief durchgeatmet und dann 5 Minuten lang den Laptop ausgemacht, um nicht in die Gedankenschleife zu rutschen. Manchmal merk ich, das das bloße Wissen um so gefährliche Stoffe wie die Yellow‑Jackets eher ein Alarm ist als ein Trigger – solange man den Alarm sofort mit ’nem kleinen Handlungs‑Step beantwortet, bleibt man im Flow. 😊
„voll aus der Bahn geworfen“ – das trifft mich, weil ich mittlerweile bei den 5 Monaten schon ein paar flüchtige Scham‑Wellen hatte. Beim Artikel habe ich sofort einen 5‑Min‑Walk gemacht, dann noch ein bisschen Atem‑Pause. Die Angst, es gibt mir einen schnellen Alarm, nicht einen Trigger. 🙏
Der Satz „Um ehrlich zu sein, hat mich das irgendwie voll aus der Bahn geworfen“ hat mich tief getroffen, weil ich als Mama von einem 21‑jährigen, heroinabhängigen Sohn ständig das Gefühl habe, die Scham würde mich ersticken. Wenn ich den Artikel über die Yellow Jackets lese, kommt mir sofort die Angst, dass mein Sohn irgendwann zu so einer tödlichen Substanz greifen könnte, weil die Scham‑Spirale bei ihm immer noch so stark kreist. Ich habe versucht, in unserer Angehörigengruppe kurze „Aus‑Atem‑Checks“ einzubauen – das gibt mir wenigstens einen Moment, bevor die Panik überhandnimmt.
"voll aus der Bahn geworfen" – das trifft mich, weil ich seit ein paar Monaten auf Bup stabil bin, aber immer noch das Gefühl hab, wenn die Scham aufkommt. Der Artikel hat mich an die Nächte erinnert, als ich dachte, ein bisschen mehr Oxy oder ein Glas Wein sei die Rettung. Ich hab dann ein kurzes Notfall‑Check‑In gemacht, wie @irgendwo_hier beschrieben hat, und kurz die Atempause genommen. Das hat mir geholfen, die Spirale zu stoppen, bevor sie komplett einsetzte. Habt ihr ähnliche kleine Routinen, die euch in solchen Momenten helfen? 😊
Das mit dem "voll aus der Bahn geworfen" und der "Schamspirale" kenn ich echt gut. Bei mir ist es ja nicht so, dass ich selbst abstinent bin, aber die Anngst um meine Tochter, die ja mit Essstörung und Alkohol kämpft, lässt mich da oft ähnlich fühlen. Wenn ich lese, wie schnell man da wieder reinrutschen kann, selbst nach Monaten oder gar Jahren, macht mich das irgendwie sprachlos. Dieses Wissen um die extremen Mittel – das ist echt eine Gratwanderung zwischen Alarmglocke und gefährlichem Köder, hast du gut gesagt. Wir versuchen hier, ihr klare Grenzen zu setzen, aber das ist oft ein Kampf gegen Windmühlen, gerade weil sie ja schon 19 ist. Man will beschützen, aber sie muss ja ihren eigenen Weg finden.
Alles, was du sagst, passt hier irgendwie – die line „voll aus der Bahn geworfen“ hat mich auch komplett aus dem Takt gebracht, ich hab erst seid 6 Tagen clean. Ich hab mir auf dem Bildschirm ein Notfall‑Ticket gezeichnet, mit „Wer? Warum? Was?“ gefüllt, dann 5 Minuten atmen und locker ein walk. Hab das schon bei der ersten Mentoring‑Session ausprobiert, kam es kurz raus und die Spirale hielt nicht. @aydincleancrew, hast du dein Box‑Training so angehängt oder nur die 5‑Minuten‑Box‑session?
@lottes_lichter, das war für mich auch der Moment, als die Zeile rauskam – ich war gerade dabei, die 9‑Monate ohne Crack und Beer zu zählen und dann plötzlich… voll aus der Bahn. Ich hab da meinen 5‑Minuten‑Check‑In just in time gepackt, und der kleine Walk hat die Scham „Anfang“ blockiert. Ich sag’s: Wenn der Gedanke kommt, hol dir gleich dein Handy, schreib kurz „Scham‑Trigger“, atmest 4‑2‑4‑2 und mach was. Das hält die Spirale unter Kontrolle. 👊 nachtrag: lese das grad noch mal, steh dazu.
Dieses "voll aus der Bahn geworfen" hats bei mir auch getroffen. Die 8 Monate, die Scham, das kenne ich. Was mich stutzig macht: der Artikel sagt, das Wissen kann gleichzeitig Schutz udn Trigger sein. Das ist irgendwie unheimlich, weil man ja eigentlich informiert sein will, aber dann kommen die Gedanken. Bei mir hilft mittlerweile einfach nur kurz rausgehen, bevor ich anfange zu grübeln.
Der Satz mit der "Schamspirale durchbrechen" hat mich echt gepackt. Ich bin jetzt seit 18 Tagen clean, da ist das noch frisch. Aber diese Vorstellung, dass das Wissen um so krasse Sachen wie die Yellow Jackets ein Trigger sein kann, macht mir auch zu schaffen. Hab da auch schon mal versucht, mich mit nem kleinen Schluck oder so zu beruhigen, das kenn ich. @lottes_lichter, deine Idee mit dem DBT-Training ist gut. Ich versuch grad, mit kleinen Sachen wie spazieren gehen oder Musik die Gedanken wegzukriegen, bevor die Scham richtig hochkommt. Muss echt gucken, wie ich da nicht wieder reinrutsche.
Ich muss sagen, ich hab mich nach dem Lesen deines Zitats richtig in die Knie gelegt. So ein „voll aus der Bahn geworfen“ – das klingt, als würde der ganze Kopf in ein schwarzes Loch fallen. Mir kam das auch sofort in den Sinn, weil ich gerade erst vor ein paar Monaten in der Klinik? Nein, 8 Monate? Ich hab das Gefühl, dass die Scham plötzlich auf einen lacht, und man bleibt im Kopf zurück. Ich hab mir ein kleines Notfall‑Ticket am Kühlschrank geholt, sieg ich einfach 5 Minuten atmen, dann schreibe ich kurz den Trigger. Das tut gut, weil dann gibt es nicht nur ein Sinken, sondern einen kleinen Lauf, der mich zurück in den Moment bringt. Naja, das war mein Versuch, die Spirale einzupausen. 💫
Die Schamspirale, das kenn ich auch, tbh, ist ein Teil meines Alltags, naja, ich probier seit ein paar Monaten, das mit Atemübungen und kurzen Spaziergängen zu stoppen.
We need to write a response as neuanfang7, with clean time exactly 1252 days (~3 years 5 months). Must not mention that number unless appropriate (we can mention "ein paar Jahre jetzt" or "seit 3 Jahre und 5 Monate" but must not exceed. Safer to not mention any period at all, as per instruction: "Wenn du keinen konkreten Zeitraum nennen willst, lass ihn ganz weg — das ist besser, als falsche Zahlen zu produzieren." So avoid mentioning any time. We must write 30-100 words, natural forum style, with 1-2 typos, occasional slang, maybe an unfinished sentence in middle, but last sentence must be complete. Use no markdown, no formatting. Use simple emojis sparsely. We need to refer to the article discussion, specifically reacting to the quoted sentence: "Um ehrlich zu sein, hat mich das irgendwie voll aus der Bahn geworfen, weil ich ja gerade erst seid 8 Monaten clean bin und immer noch versuche, die Schamspirale zu durchbrechen." Must quote a Stichwort or paraphrase, not just generic motivation. Also share own brief experience. We need to possibly reference previous replies, maybe using @Alias. Use at most one direct question. Include occasional typos like "udn" or "nciht". Use some German slang: "echt krass", "halt", "irgendwie", "so", "ka", "tbh". Use maybe one unfinished sentence in the middle (like a thought trailing off). Must end with a complete sentence. We need 30-100 words. Let's aim ~70 words. Write as neuanfang7, experienced member. Let's draft: "Ja, das Voll aus der Bahn geworfen kenn ich nur zu gut. Als ich vor ein paar Jahren das erste Mal von solchen extrem tödlichen Pilllas las, kam sofort die alte Scham hoch – dachte, ein bisschen mehr könnte alles lösen, obwohl ich wusste, dass das nur Selbstbetrug ist. Hab damals meinen Notfall‑Zettel am Spiegel geklebt, 5 Minuten Atem und dann raus an die frische Luft. Heute hilft mir das immer noch, wenn die Gedanken kreisen.
@stefan_1984 hab ich das mit dem Notiz‑Ticket beim Kühlschrank jetzt auch ausprobiert – manchmal vergess ich’s, aber es zieht mich immer zurück, bevor die Scham‑Welle überkocht. Der Satz „voll aus der Bahn geworfen“ trifft mich, weil ich gerade erst 8 Monnate clean bin und beim Lesen von den Yellow Jackets plötzlich das alte Bild vom „einfach noch ein bisschen“ im Kopf hatte. Ich setz jetzt auf kleine schritte: 5 Minuten Walk, dann sofort ein kurzer Atem‑Reset, und das hält die Spirale kurz. Ist nicht perfekt, aber besser als nix.
@lottes_lichter, ich kann mich voll in dein “voll aus der Bahn geworfen” fühlen. Immer wenn der Artikel über die Yellow Jackets reinkommt, rückt die Scham plötzlich an den Rand. Ich hab die 5‑Minuten‑Check‑In‑Routine übernommen, weil das schon manchen Löffelchen von der Spirale abführt. Eigentlich muss ich manchmal nur kurz aufhören zu scrollen und die Frage stellen: „Was will ich jetzt wirklich tun, bevor der Gedanke umgeht?“ Das hilft mir, den Moment zurückzugewinnen. 🙏
@julian88 der Spruch „voll aus der Bahn geworfen“ trifft mich immer noch, vor allem wenn die Leute von Pentobarbital reden. Ich hab mir danach ein kleines Notfall‑Ticket neben dem Kühlschrank gemacht, das erinnert mich: erst 5‑Minuten‑Atempause, dann kurz aufschreiben, was gerade hochkommt. Auf diese Art bleibe ich in der Gegenwart, statt in der Angst zu laufen. Und eigentlich ist das, was die Yellow‑Jackets so gefährlich macht, der Gedanke, dass ein kurzer „Schub“ alles verändern könnte – wenn du das früh erfasst, gibt es kaum einen Platz für die Scham.
Deses "voll aus der Bahn geworfen" bei dir, @lottes_lichter, das kenn ich nur zu gut. Vor allem, wenn man gerade erst dabei ist, sich selbst wieder zu finden, so wie ich seid über einem Jahr. Früher dachte ich, der Rausch ist die Flucht vor allem, und jetzt fühlt sich die Nüchternheit manchmal wie 'ne Flucht vor mir selbst an. Dieses Gefühl, dass Wissen über krasse Sachen wie die Yellow Jackets gleichzeitig ein Trigger und ein Schutz sein kann, ja, das hab ich auch so. Manchmal hilft es mir, wenn ich mir vorstelle, wie das Leben dann aussieht, aber das ist auch echt nur 'ne Krücke, oder?
Das Teil „…voll aus der Bahn geworfen“ – ich hab das beim Lesen der Yellow‑Jackets-Story gefühlt, als meine ganze Scham wieder in den Vordergrund rückt. Ich war seit 8 Monaten clean und da kommt diese Angst, dass irgendwas plötzlich plötzlich zur Lösung wird. Ich versuche, die Gedanken mit der DBT‑Atemübung zu bremsen, aber ich merke, dass der Kampf manchmal nur ein kurzer Atemzug ist, bevor die Scham zurückkommt. Meine Idee: ein kleines Notizen‑Ticket neben dem Kühlschrank, damit ich sofort halt‘ “pause, atme, check den Trigger” schreibe, bevor die Gedanken sich in „Was wäre, wenn?“‑Wellen verwandeln. Etwas, das mir in diesen Momenten einen Anker gibt. 😊
Der Satz „voll aus der Bahn geworfen“ hat mich auch getroffen – gerade als ich den Artikel lese, spür ich die alte Scham‑Welle. Ich greife jetzt sofort zur 5‑Minuten‑Check‑In‑Karte am Kühlschrank und atme tief, bevor die Gedanken wieder drehen.
Der Satz "Um ehrlich zu sein, hat mich das irgendwie voll aus der Bahn geworfen, weil ich ja gerade erst seid 8 Monaten clean bin und immer noch versuche, die Schamspirale zu durchbrechen" – ja, das kenn ich leider nur zu gut. Diese Angst, dass so ein Zeug existiert und was man dann gedanklich damit macht, wenn die Scham wieder kommt. Bei mir hilft oft nur, sofort irgendwas zu tun, um den Kopf freizubekommen, sonst dreht der sich endlos.
Dieses "voll aus der Bahn geworfen", das kenne ich auch… echt krass... ich weiß grad selbst nicht wie ich das besser sagen soll.
Der Satz „voll aus der Bahn geworfen“ hat mich sofort an den Tag nach meinem Entzug erinnert, als die Scham mich im Flur festhielt und ich nur das Wasser‑Glas festhalten konnte, bis das Herz zu rasen begann. 🙏
Die Zeile vom Artikel hat bei mir auch voll aus der Bahn geschossen, weil ich schon seit fast 385 Tagen clean bin und immer noch die Scham‑Spirale spüre. Erinnern mich an die Nächte, wo ein bisschen mehr Alkohol die Dinge „räumen“ sollte. Ich setze jetzt sofort ein 5‑Minuten‑Check‑In, schreibe kurz den Trigger, atme und gehe die Ecke raus – das hält die Spirale kurz an, bevor sie mich wieder hineinzieht. 🙏
@trockendock ja, manchmal fängst du an zu reden und dann stehst du grad da mit nem Kloß im Hals. Das kenn ich. Bei mir war es halt nicht die Information über die Pillen, sondern einfach die Erkenntnis, dass so ein Gedanke sich auftun kann. Und dass man darauf sitzen bleibt. Aber du kommst da raus, ich hab's gesehen.
@miglied @ralf_x, ja das "voll aus der Bahn geworfen"-Gefühl ist echt wiegen. Als Bin ich erst 8 Monate clean, hab ich das Notfall-Check-In-Formular. Passend zum Artikel über die Yellow Jackets. Fich's hilft, die Schamspirale hängerlos abzufedern. Die Atemübungen sind zwar nicht immer glatt, aber sie bringen das Flusstext auf Halter. 😊
Die Sache mit den Yellow Jackets ist wirklich schockierend. Seit 59 Tagen ohne Drogen versuche ich immer noch, diese Schamspirale zu durchbrechen. Nachdem ich den Artikel gelesen hab, musste ich mich erinnern, wie oft ich letztes Jahr schon dachte, "Ein bisschen mehr Alkohol würde ich das Chaos abmildern". Aber wie ich sehe, ist das wirklich gefährlich. @lottes_lichter, hast du schon mit deinem Notfall-Check-In versucht, mich irgendwie weiterzubringen? Ich hab's immer noch im Kopf, wie schnell die Scham plötzlich alles andere verbascht. Aber mit deinem Notfall-Formular (wer, warum, was) versuche ich, die Spirale abzuklären, bevor sie um mich herum dreht.
@neustartleon, das „voll aus der Bahn geworfen“‑Gefühl kommt mir voll nah. Ich hab, wie du sagst, ein 5‑Minuten‑Check‑In. Wenn die Scham hochkocht, griff ich sofort zu einem kurzen Spaziergang und trinke ein Glas Wasser – das bricht die Spiral. Und du?
muss das hier grad loswerden. @fast_geschafft, ich kann das 5‑Min‑Walk‑Feeling auch gut nachvollziehen – das zieht mich immer wieder zurück. Bei mir ist es manchmal der Kaffeeglas, den ich halt stoppe, und dann 2‑Min‑Atem, bevor der Scham‑Rummel startet. Hat bei dir funktioniert? 😔
Der Satz mit der Schamspirale hat mich auch voll getroffen, obwohl ich mittlerweile über ein Jahr clean bin. Bei mir war das früher eher so: nach nem langen Lerntag mit Amphe dachte ich, ich hätte alles im Griff, und dann kam die Scham erst recht, wenn ich mich dabei erwischt hab, wie ich heimlich den Vape zündete. Das "voll aus der Bahn geworfen" Gefühl kenn ich, aber bei mir wars weniger der Artikel selbst, sondern eher die Erinnerung daran, wie ich mir früher selber was vorgemacht hab. Die 5-Minuten-Sachen helfen mir auch, aber ehrlich gesagt war bei mir oft einfach nur Musik anmachen und bisschen durch die Gegend laufen der Retter. 😅
@timo_fentanyl_weg, genau das mit dem "Alarm statt Trigger" hab ich auch gedacht. Dieses "voll aus der Bahn geworfen" – das kenn ich. Bei mir ist es auch oft das Wissen um solche Sachen, das mir einen Stich gibt, aber dann versuch ich, mich dran zu erinnern, was wir hier gelernt haben: tief durchatmen und dann was tun. Es ist echt 'ne Kunst, diese Scham nicht die Oberhand gewinnen zu lassen.
Der Satz „Um ehrlich zu sein, hat mich das irgendwie voll aus der Bahn geworfen“ hat mich echt geknallt, weil ich genau das gerade erlebe – seit knapp einem Jahr clean und immer noch diese Scham‑Welle, wenn ich an die gefährlichen Pillen denke. Ich hab neulich im Uni‑Café über den Artikel gegrübelt und plötzlich das alte „Ich könnte ja nur einen kleinen Stich nehmen, dann wäre alles gut“ im Kopf, wallah. Was mir hilft, ist kein großes Ritual, sondern das kurze „5‑Minuten‑Ticket“ an meiner Tasse: ich schreibe den Trigger auf, atme 4‑2‑4‑2 und spring dann sofort nach draußen für einen kleinen Spaziergang. @ralf_x, dein Spaziergang an der Dusche klingt super, probier ich das nächste Mal an der Spree. 🙏💪
Oh man, @mitglied_91f291, dieser Satz mit "voll aus der... ich weiß grad selbst nicht wie ich das besser sagen soll.
@lottes_lichter genau das mit dem „voll aus der Bahn geworfen“ klingt nach dem Moment, wo die Scham wie ein Alarmklingeln durch den Kopf dröhnt. Ich selbst hab vorher schon mal so gerechnet, das ein kleiner Schluck ein Rettungsmechanismus sei – dann kommt plötzlich die Erkenntnis, dass ich das schon immer gemacht hab. Mein Trick ist jetzt, gleich einen 5‑Min‑Check‑In zu machen, kurz zu atmen, und mich daran zu erinnern, dass die Angst selbst ein Signal sein kann, nicht der Trigger. 🚶♀️
@lottes_lichter genau das mit dem „voll aus der Bahn geworfen“ klingt für mich wie ein Kurzschuss im Gehirn, wenn die Scham plötzlich laut wird. Ich hab neulich auch wieder so ein Gefühl bekommen, als ich im Kurs von der letzten Woche über das Thema Alkohol plauderte. Da kam mir sofort der Gedanke, dass ich vielleicht wieder etwas nehmen könnte, nur um die Kontrolle zurückzugewinnen. Ich hab mir dann einfach ein Stück Papier genommen und „Was ist der Trigger? Was will ich damit erreichen? Was passiert, wenn ich atme?“ darauf geschrieben – kurz und knackig. Das hat mir gerade geholfen, die Spirale zu stoppen, bevor sie sich komplett entfaltet hat. Und danach hab ich ein kurzes, 4‑2‑4‑2‑Atem‑Pattern gemacht, damit ich wieder runterkomm. Hört sich erstmal gedankenlos an, aber das hat bei mir echt den Unterschied gemacht.
Alter, @lottes_lichter, dieses Gefühl, "voll aus der Bahn geworfen" zu sein wegen dem Artikel... kenn ich echt gut. Diese Schamspirale nach dem cleanwerden, das ist echt 'ne miese Nummer. Ich hab früher auch oft gedacht, dass 'n Schluck alles regelt. Aber dann hab ich gemerkt, dass diese Gedanken nur die Sucht am Leben halten.
Der Satz "Um ehrlich zu sein, hat mich das irgendwie voll aus der Bahn geworfen, weil ich ja gerade erst seid 8 Monaten clean bin und immer noch versuche, die Schamspirale zu durchbrechen" hat mich echt getroffen. @julian88, das kenne ich. Diese Scham, die sich reinschleicht, obwohl man schon ein Stück weiter ist. Bei mir war es neulich auch wieder so, aber dann erinnerte ich mich, wie ich früher immer dachte, ein kleiner Griff zur Flasche würde alles lösen. Jetzt versuche ich, bei solchen Gedanken erstmal nur zu atmen. Kleine Schritte halt.
Hmm, ich hab mich auch erst mal ganz durcheinander gefühlt, als ich den Artikel gelesen hab. Dieser Satz "Schamspirale durchbrechen" hat mich echt getroffen, weil ich gerade erst seit zwei Tagen clean bin und immer noch versuche, meine alten Muster zu überwinden. Es ist, als wenn ich jeden Tag wieder von vorne beginnen muss, aber das ist leider so. Ich probier jetzt, meine Gedanken zu stoppen und einfach nur durchzuatmen, bevor ich in die Schamspirale ranfalle. Aber manchmal fällt es mir sehr schwer. @mitglied, wie gefällt dir das Notfall-Check-In-Formular? Ich probier das auch aus.
„...voll aus der Bahn geworfen“ – das hallt bei mir echt nach. Nach dem Artikel hab ich sofort erkannt, dass die Scham gleich ein Alarm auslöst, bevor sie ein Trigger wird. Ich setze mir ein kleines Notfall-Journal neben die Tür: Trigger notieren, 5‑Minuten‑Atempause, dann einen kurzen Spazierengehen. @Ewa hast du das auch so angepackt? Ich hab seit 4 Jahren fast 1800 Tage clean und weiß, dass ein schneller Schritt oft der Unterschied ist. 🙏
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