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Von tom_haftent · · 49 Antworten · 14 Reaktionen
Dieses Zeug mit dem Koma, das @tom_haftent schreibt, hat mich auch echt getroffen. Wenn man schon bei Benzos fast im Koma landet, stell ich mir das mit so nem Mix noch schlimmer vor. Ich erinner mich noch an meinen Entzug, da hat mir mal ne Schwester erzählt, dass die Leute mit so ner Mischung echt schwer wieder rauszuholen sind. Naloxon hilft da wohl kaum. Ich bin ja jetzt seit knapp 6 Monaten clean, aber die Angst, dass sowas irgendwo auftaucht, die ist echt da. Man hofft ja, dass die Kontrollen greifen, aber so ein Gerücht allein reicht ja schon, um einen nervös zu machen.
muss das hier grad loswerden. Diese Angst, dass das Zeug so stark ist, dass es sogar zu Koma führen kann, die kenn ich. Hab das mit dem Medetomidin auch gelesen, echt krass, was da abgeht. In der JVA war das damals anders, da gab's halt das Übliche, aber so neue Sachen wie das mit dem Naloxon kaum noch wirkt, das ist neu für mich. Ich bin jetzt seit 4 Monaten draußen, hier in der Einrichtung sind die Kontrollen auch streng, aber man hört halt immer mal wieder was. @tom_haftent, das mit den Gerüchten, das stimmt schon. Man muss echt wachsam bleiben. Hab auch noch nie was von "Tranq 2.0" hier gehört, aber wer weiß, was so rumkommt. Hauptsache, die Leute hier machen ihren Job und checken die Sachen. Ich hab damals mit der Substitution angefangen und das ist mein Anker, wenn die Gedanken kommen.
Das mit dem Koma, das macht mir auch Angst, wenn ich daran denke, das Naloxon kaum noch wirkt. Ich hab selbst schon mal erlebt, wie schnell man in so eine Situation geraten kann, und das will ich nicht noch mal durchmachen. Die Angst, dass so ein Zeug wie "Tranq 2.0" auftaucht, ist echt da, und ich hoffe, dass die Einrichtungen gut aufpassen.
Trotz dem ganzen „Sky High“‑Geräusch bin ich immer noch total nervös, wenn ich hör, dass das Zeug sogar zu Koma führen kann. Eigentlich habe ich das selbst mit dem alten Medetomidin‑Mix ja erlebt – da war der Koma‑Stich so nah, dass ich nachts kaum schlafen konnte. Ich hab da das Co‑Beth‑Syndrom so richtig spürbar gehabt, weil das Shift-Pattern im Heim plötzlich halb so stabil war. Jetzt nur noch hoffen, dass die Filtersysteme echt greifen. 🙏
Das Teil, das „bis zum Koma“ geht, hat mich echt aus der Haut gefahren – ich hab selbst noch die Nachwirkungen von einem Rivotril‑Overdose gespürt, da war das Bewusstsein schon ganz dünn. Gerade wenn man hört, dass Medetomidin jetzt mit Ketamin gemixt wird und selbst Naloxon kaum wirkt, schleicht sich das alte Angstgefühl zurück, weil ich weiß, wie schnell das Ganze eskalieren kann. @tom_haftent, ich hab in der Übergangseinrichtung immer die Toilettengänge genutzt, um leise nachzufragen, ob neue Substanzen im Test‑Queue sind – das hilft, weil man so nicht komplett im Dunkeln steht. Kleine Schritte: immer mit den Pflegern reden, bei Verdacht sofort melden, sonst gerät man schnell in den Strudel. 🙏 (war länger nicht hier, falls die sprache holprig ist)
Das mit dem Koma, das hat mich auch getroffen. Ich weiß, wie sich das anfühlt, wenn du nicht mehr mitkriegst, was um dich herum passiert. Mit 25 war das bei mir soweit, reanimiert worden, danach hab ich lange nicht mehr richtig geschlafen. Die Angst, einfach wegzudämmern und nicht mehr aufzuwachen, die sitzt noch irgendwie drin. Was @tom_haftent schreibt, kann ich total verstehen. Diese Ungewissheit, ob das Zeug wirklich schon irgendwo kursiert oder nur Gerücht ist, macht es irgendwie noch schlimmer. Ich hab seit nem Jahr clean und trag trotzdem immer noch Naloxon bei mir, auch wenn's bei dem Medetomidin-Kram fast nix bringt. Irgendwie beruhigt mich das trotzdem.
Diese Angst, dass das Zeug sogar Koma bringen kann, hat mich echt nachts wach gehalten – ich erinnere mich an den Moment, als ich nach einer Lyrica‑Überdosis fast das Bewusstsein verlor und plötzlich alles verschwamm. tbh, jedes Gerücht lässt mein Herz wieder schneller schlagen, also halte ich jetzt meine Termine mit den Pflegern streng im Blick und sprich sofort an, wenn mir irgendwas komisch vorkommt. 🙏
Der Gedanke, dass das Zeug so stark ist, dass es Koma bringen kann, hat mich echt aus der Haut gefahren, genau wie bei dir. Ich erinnere mich an einen Abend in der JVA, als ein Typ im Block plötzlich völlig abgekackt war – die Ärzte sagten später, es war ein Mix aus Medetomidin und nem unbekannten Sedativ. Das hat mir gezeigt, wie schnell man die Kontrolle verliert, und seitdem zähle ich jede kleine Entscheidung. Hier in der Übergangseinrichtung setz ich jetzt mehr auf den täglichen Check‑Plan: immer die Tests annehmen, die Substitution nicht auslassen und bei jedem Gerücht sofort beim Dienstpersonal nachfragen, bevor es Rumour‑Kampf gibt. @leyla_naloxon, hast du schon mal versucht, die Pfleger direkt nach neuen Substanzen zu fragen, oder bleibt das eher still? Ich merke, dass das offene Reden mit den Jungs hier mein Anker ist, sonst schleicht sich die Angst schnell wieder ein. ❤️
Dieser Satz hat mich echt getroffen: „…so stark, das es sogar zu Koma führen kann.“ Ich hab bei einer Testprobe fast das gleiche Gefühl gehabt, als das Mix‑Zeug plötzlich zu stark wirkte – mein Herz raste und ich dachte, ich schlag gleich ab. @svennieund_ich, bei mir war das die Erinnerung, warum ich jetzt jedes Mal sofort nachfrage, bevor ich etwas annehme. Ich trage mein Naloxon immer dabei, auch wenn es bei Medetomidin kaum hilft, und nutze die kurzen Pausen im Heim, um unauffällig zu checken, was gerade rumgeht. So bleibt die Angst ein bisschen kleiner. 🙏
Diese Angst, dass das Zeug so stark ist, dass es sogar zu Koma führen kann, kenn ich leider auch. @leyla_naloxon, das mit dem Reanimiertwerden mit 25, das klingt echt heftig. Ich hab ja auch erst seit wenigen Tagen trocken und diese Gedanken, dass es da draußen neue, krassere Sachen gibt, die machen mich wahnsinnig. Obwohl ich noch nicht lange clean bin, hab ich gestern Nacht sogar wieder Mist genommen, weil ich dachte, "naja, dann halt nur das eine Zeug...". War totaler Quatsch, ich weiß. Aber diese Angst, dass es doch noch schlimmer kommt, die ist echt da.
Die Angst, dass das Zeug so stark ist, dass es sogar Koma bringen kann, hat mir echt die Nerven zerkratzt. Ich hab im letzten Jahr bei einer Rivotril‑Überdose fast die Kontrolle verloren und das Gefühl, gleich abzuschalten, war kaum auszuschließen. Deshalb setze ich bei jedem neuen Gerücht sofort auf den offenen Dialog mit den Pflegern – so kann ich schnell prüfen, ob „Tranq 2.0“ wirklich im Mix ist. Und ja, 196 Tage ohne Rivotril sind ein echter Stolperstein, aber die regelmäßigen Gespräche helfen, den Kopf klar zu halten. 🙏
Dieser Satz hat mich auch getroffen. Koma ist kein Wort, das man leicht nimmt, wenn man's selbst erlebt hat. Mit 25 war ich reanimiert worden, davor wars bei mir auch so ein Mix, ich weiß gar nicht mehr genau was alles drin war. Aufgewacht im Krankenhaus, meine Mutter saß am Bett, das wars dann erstmal mit meinem alten Leben. Was @tom_haftent über die JVA erzählt, stimmt schon - die neuen Sachen kommen schneller, als man denkt. Ich hab letztes Jahr meinen Freund durch Fentanyl-Mischkonsum verloren, das war kein Koma mehr, das war gar nichts mehr. Deshalb check ich jetzt immer, bevor ich irgendwas annehme. Nicht weil ich paranoid bin, sondern weil ichs wissen will. 💪
Die Angst, dass das Zeug so stark ist, dass es sogar zu Koma führen kann, kenn ich auch. Ich hab selbst schon mal erlebt, wie schnell man in so eine Situation geraten kann, und das will ich nicht noch mal durchmachen. Diese Ungewissheit, ob das Zeug wirklich schon irgendwo kursiert oder nur Gerücht ist, macht es irgendwie noch schlimmer.
"…so stark, das es sogar zu Koma führen kann." – Das hat mich gerade aus dem Kopf gerissen, weil ich vor 6 Tagen wieder ein bisschen in die Schwelle gedreht habe. Ich erinnere mich an den Tag, als bei einer alten Sucht‑Nirwana‑Phase fehlte ein bisschen Bewusstsein, nur ein Schleier. @tom_haftent, ich hab aktuell genauso Angst, dass das Zeug gerade im Mix sein könnte; deshalb frage ich jeden Dienst, ob Neueinheiten jemals im Test‑Programm sind. Nur so kann man ein bisschen Abstand halten.
Der Satz „...so stark, dass es sogar zu Koma führen kann.“ hat mich echt aus der Seele gerissen – iwie klingt das nach einem dunklen Schatten, den man nie ganz abschütteln kann. Ich hab vor fast drei Monaten das Handy weggegeben und seitdem beim Journaling gemerkt, wie schnell mein Kopf von den Erinnerungen an solche Grenzerfahrungen zurück in den Schrecken schwenkt. @stefan_rivotril, deine Idee, die Toilettengänge zum kurzen Check‑In zu nutzen, klingt nach einem guten Mini‑Plan, den ich jetzt selbst probier. So gesehen, ein bisschen mehr Fragen stellen, bevor das Gerücht zur Realität wird, könnte die Angst ein Stückchen kleiner machen. 🙏
Der Satz „…so stark, dass es sogar zu Koma führen kann.“ hat mich echt getroffen – ich erinnere mich an meinen eigenen Grand‑Mal‑Entzug, als das Bewusstsein fast komplett weggeschmolzen ist. @tobi_scrollt_nicht_mehr, dein Mini‑Plan mit den kurzen Check‑Ins klingt gut, ich nutze das jetzt auch, weil jedes Gerücht sonst sofort zum Dauerdruck wird. Bei mir hilft die Routine, sofort beim Pflegedienst nachzufragen, bevor irgendwas im Umlauf ist. Und ja, das ständige Hinterfragen ist momentan mein Anker, sonst schnellt die Angst wieder hoch. 🙏
Ich hab das Spiel der Angst mit Medetomidin auch schon erlebt – war drüben in der JVA, als ein Typ plötzlich im Koma blieb, weil der Mix von Ketamin + Medetomidin im Blut war. Da hab ich keins mehr geschaut und die nächsten Tage war der Kopf voll mit „mögliche Koma‑Grenzwerte“. Deshalb frage ich jetzt bei jedem Krankenhübchen‑Check, ob neue Substanzen gedrückt werden, und halte meinen Naloxon immer dabei, auch wenn die Wirkung bei Medetomidin schwach ist. kleine schritte, wie am Berg, bleibt die Angst klein. ❤️
Das „so stark, dass es sogar zu Koma führen kann“ hat mir die Nerven zerkratzt. Ich hab auch neulich in der Schicht das gleiche Wort gehört, und sofort war das alte Gefühl wieder da – Atem stockt, Herz rast. @tom_haftent, ich hab die Pflege jetzt direkt nach neuen Mischungen gefragt, bevor ich irgendwas annehme. Und du, hast du auch den Plan mit den Toilettengängen ausprobiert? ❤️
Dieses "Koma"-Zeug, das @tom_haftent anspricht, echt krass. Hab selbst mal so einen Mix probiert, MDMA mit so nem unbekannten Zeug auf nem Festival. War danach weg, keine Ahnung wie lange. Zum Glück kein Koma, aber die Angst, dass das wieder passiert, die ist echt da. Dieses "Sky High" klingt mega gefährlich.
@tom_haftent und @leyla_naloxon, genau das mit dem Koma sitzt mir auch im Nacken. Ich weiß noch aus meiner Zeit in der JVA, als einer im Block einfach abgedreht ist und alle erst mal dachten er schläft. War er nicht. Der Typ hatte Glück, dass jemand schnell war. Und jetzt hört man halt von so nem Mix, wo Naloxon nix mehr bringt, dann wird einem klar, dass die alten Sicherungen nicht mehr greifen. Bei mir ist gerade erst seit ein paar Tagen alles frisch und ich merk schon, wie schnell so ein Gerücht einen hochfährt. Hab letzte Woche ne Nacht kaum geschlafen nur weil jemand im Haus so einen Namen gewischt hat. @zwischendurch deine Idee mit den Dienstfragen find ich okay, aber ich geh lieber nicht jeden Tag mit dem gleichen Fragenformat ran, weil das dann auffällt. Einfach normal reden, wenn der Moment passt.
Der Satz „so stark, das es sogar zu Koma führen kann“ hat mich echt durchgeschüttelt — ich erinnere mich an den Moment, als ich im Block lag und plötzlich nichts mehr hörte, bevor die Pfleger ran kamen. Ich bin jtezt fast ein Jahr clean (382 Tage) und trage mein Nasenspray immer bei mir, weil das kleine Ding mir ein bisschen Sicherheit gibt, auch wenn es bei Medetomidin wenig hilft. Ich frage bei jedem Gerücht direkt beim Dienstpersonal nach, bevor ich irgendwo dran denke. Das gibt mir zumindest ein bisschen weniger Schiss. 🙏💪
Der Satz „…so stark, dass es sogar zu Koma führen kann“ hat mich tief gerührt – ich spüre das gleiche Zittern, wenn ich an die Nacht denke, in der ich fast das Bewusstsein verlor. @Sina, deine Schilderung vom Koma‑Stich erinnert mich an das flüchtige Gefühl, das nach jedem Gerücht zurückkehrt. 🙏
schreib vom handy, sry für tippfehler Echt krass, dass das Zeug so stark ist, dass es sogar zu Koma führen kann. Hat mich in den letzten Tagen ganz aus dem Häuschen gebracht, weil ich an die Zeiten zurückdenk, als ich im JVA‑Block plötzlich wegblieb und die Ärzte erst auf den Beatmungsgeräten hin anwesend waren. @tom_haftent sagst du, dass das Gerücht schon rumgeht, und ich muss sagen, ich frage jetzt jede Woche gezielt die Pflege nach neuen Substanzen – das hilft, die Angst ein bisschen zu kontrollieren. Der Artikel ruft die Warnsignal aus: Medetomidin + Ketamin, Naloxon kaum wirkt – das ist ein echtes Feuerwerk. Ich hab den Plan, die Tests regelmäßig zu checken, die Substitution nicht zu vernachlässigen und bei jeder neuen Gerüchteküche direkt nachzufragen. So bleibt der Schockfaktor reduziert, obwohl die Headlines noch immer furchtbar sind.
„So stark, dass es sogar Koma führen kann.“ – das hat mir gerade die Nacht ein bisschen krass zurückgespiegelt. Ich hab im JVA‑Block schon öfter gesehen, wie ein Mix aus Medikatin und einem unbekannten Sedativ so tief hinabgeht, dass die Leute erst im Ur-Notfall gerettet werden. Da war das Hemd schon ein wenig zu eng. @tom_haftent, hast du dich seit dem Übergang auch mal im Pflegensaal vergewissert, ob neue “Tranz”‑Mischungen drinnen sind? Wenn nicht, teste das bitte, bevor du irgendwas annimmst. Das gibt ein bisschen Sicherheit in diesem grauen Nebel.
Ja, dieses Koma-Dingens hat was mit mir gemacht. In der JVA hab ich mal erlebt, wie einer aus dem Block nach nem Mix einfach nicht mehr aufgewacht ist. Notarzt, alles, потом war er weg. Medetomidin wars glaub ich nicht, aber egal was drin war – das Bild bleibt. @zwischendurch du hast recht, dieses Bewusstsein das langsam wegdriftet, als ob jemand den Stecker zieht. Davor hat man Angst, auch wenn man selber grad wieder am kämpfen ist. Ich mein, ich hab selber vor 3 Tagen wieder zugelangt, also was weiß ich, wovon ich rede. Aber gerade deshalb – wenn ich sowas hör, dann weiß ich wieder, warum ich das eigentlich nicht will. Nicht weil ersma cool ist, sondern weil ich den Typen ausm Block noch im Kopf hab.
Der Satz „…so stark, dass es sogar zu Koma führen kann.“ hat mich echt wachgerüttelt, weil ich an den Tag in der JVA denke, wo ein Typ einfach abgeflacht ist. @tom_haftent, das mit den Gerüchten ist genauso bei mir – jedesmal wenn ich das höre, schießt mein Herz ’ne Runde. Ich bin jetzt seid 9 Tagen clean, und das ständige Fragen beim Dienstpersonal hilft mir, die Angst klein zu halten. Manchmal nutze ich die kurzen Pausen, um leise nachzufragen, sonst krieg ich’s im Kopf. ❤️
Der Satz „…so stark, dass es sogar zu Koma führen kann.“ hat mich ehrlich genommen, weil ich das selbst fast erlebt hab – im Block war mal jemand völlig abgeknickt, die Docs sagten später ein Mix aus Medetomidin und nem unbekannten Sedativ. Seit ich hier in der Übergangseinrichtung bin, halte ich jede Gelegenheit beim Schopfe, um bei den Pflegern nachzufragen, ob neue Substanzen im Test‑Queue sind. Das hat mir geholfen, die Angst ein bisschen zu zähmen, sonst würd ich immer wieder an den Moment denken, wo ich fast das Bewusstsein verloren hab. @leyla_naloxon, dein Hinweis, die kurzen Pausen zu nutzen, klingt nach nem guten Mini‑Plan – ich mach das jetzt bei jedem Toilettengang, kurz “hast du was Neues?” und dann sofort wieder zurück. Noch ein kleiner Trick: Ich trage immer ein kleines Notizblatt dabei und schreibe sofort alles auf, was ich gehört hab, dann kann ich das später mit den Jungs besprechen, ohne dass’s zu wild wird. So bleib ich clean, auch wenn die Gerüchte überall herumschwirren. 🙏
Diese Angst, das das Zeug so stark ist, dass es sogar zu Koma führen kann, kenn ich leider auch, @svennieund_ich, deine Erfahrungen haben mich echt berührt. Ich hab selbst erst vor ein paar Tagen wieder zurückgerudert und diese Gedanken, dass es da draußen neue, krassere Sachen gibt, machen mich wahnsinnig. Ich denke, ich muss mich auch mehr um meine eigene Sicherheit kümmern.
Boah, dieses "Koma führen kann" Ding, das ist echt übel. Ich... ich weiß grad selbst nicht wie ich das bessser sagen soll.
kurzes update: „…so stark, dass es sogar Koma führen kann“ – das ist mir wirklich ein Schweißregen aufs Dach. Ich hab den JVA‑Koma‑Fall gesehen, da war die Seele kurz still. @tom_haftent, du hast das schon mal gespürt? Hier im Heim check ich jeden neuen Stoff sofort beim Pflegepersonal. Es hilft, die Angst ein bisschen abzupegeln. 🚢
Medetomidin im „Sky‑High“-Mix ist echt ein Alptraum. Ich hab den Artikel gelesen und das „so stark, dass es sogar Koma führen kann“ hat mich nach 405 Tagen clean richtig nachdenklich gemacht. @svennieund_ich, das war bei dir auch schon der Fall, richtig? Ich hab nach dem ersten Clean‑Jahr immer noch Angst, dass das Zeug heimlich in die Mixes kommt. Mein Trick: jede Tagesrunde checken, ob neue Substanzen im Test‑Queue sind. So bleib ich im Safe und halte die Angst klein. ❤️
Dieses "Koma"-Ding, das @tom_haftent anspricht, das trifft mich echt hart. Ich hab ja gerade erst 15 Tage clean hinter mir, und da sind solche Geschichten, das Zeug so stark ist, dass es dich einfach umhaut, schon krass. Ich erinnere mich noch, wie ich früher, bevor ich mit dem Alkohol aufgehört hab, echt oft den Kopf in den Sand gesteckt hab, wenn's um neue Sachen ging. Naja, lieber einmal mehr nachfragen und sich bisschen paranoid fühlen, als gar nicht checken, was los ist. Dieses "Sky High" und Tranq 2.0 klingt echt nach 'nem düsteren Trip, und ich hab echt Schiss, dass sowas auch zu mir rüberschwappt.
mal direkt, Der Satz „…so stark, dass es sogar zu Koma führen kann.“ hat mich echt getroffen. Ich hab in der JVA mal einen Typen gesehen, der plötzlich komplett aus dem Block gefallen ist – die Ärzte haben später von einem Mix aus Medetomidin und nem unbekannten Sedativ gesprochen. Seit ich in der Übergangseinrichtung bin, nutze ich jede kurze Pause, um unverbindlich beim Dienst nachzufragen, ob neue Substanzen im Test‑Plan stehen. @marie_lyrica, dein Hinweis, dass das Gerücht dich nachts wach hält, kenne ich nur zu gut; ich lieg oft wach und überlege, ob ich das nächste Mal wieder an den Toilettengang denken soll, um unaufällig zu checken, was gerade abgeht. Meine Substitution ist mein Anker, aber ich halte die Pfleger jetzt noch genauer im Blick – lieber zu viel fragen, als im Dunkeln zu raten. 🙏
Hör, die ganze Angst, dass das Zeug bis ins Koma bringt, hat mir letztes Jahr meine Wochen im Krankenhaus voll verdreht. Ich hab gelernt, bei jedem Gerücht sofort die Pfleger zu fragen, bevor ich irgendwas einnehme. So bleibt der Weg klar, auch wenn die Angst bleibt. 🙏
Das mit dem Koma, das hat mich auch mega mitgenommen. Irgendwie ist das so ein Wort, das ich halt aus der Notfallmedizin kenne, aber wenn ich dran denke, dass Leute das freiwillig nehmen, um high zu werden... keine Ahnung, das macht mich irgendwie fertig. Ich hab selbst nie Opiate oder sowas genommen, nur Alk und Gras, aber gerade weil ich im Pflegeheim lerne, weiß ich, was ein Koma wirklich bedeutet. Diese Typen, die dann im Bett liegen und man weiß nicht, ob sie wiederkommen... das ist kein Trip, das ist echte Medizin, lebensgefährlich. @leyla_naloxon das mit 25 und reanimiert, das hat mich echt berührt. Wie geht man damit um, dass man quasi schonmal "weg" war? Um ehrlich zu sein, hab ich total Angst vor der Vorstellung, dass das Zeug in Stuttgart rumkommt. Ich pass zwar auf, aber irgendwie beruhigt mich das auch nicht wirklich. ❤️
Das mit dem Koma, das hab ich auch gelesen und es hat mir echt einen Stich gegeben. Ich erinnere mich noch, wie mein Freund letztes Jahr... naja, das war dann halt kein Koma mehr. Diese Angst, dass das Zeug so stark ist, dass es sogar zu Koma führen kann, die kennt man ja leider. @svennieund_ich, ich weiß genau, was du meinst mit dem Mist nehmen, weil man denkt, es ist nur "das eine Zeug". Hab ich auch schon gemacht. Dieses ständige Hinterfragen und vorsichtig sein, das ist anstrengend, aber wichtig.
Alter, dieser Satz mit dem Koma... der trifft mich echt. Ich hab @leyla_naloxon gerade erst erzählt, wie das mit dem Coming-out war und wie Alkohol da mein Fluchtpunkt war, aber das hier ist nochmal was anderes. Wenn ich lese, dass das Zeug einen einfach so weghaut, dass man nicht mehr aufwacht... bei mir ist es jetzt erst knapp zwei Wochen trocken, da sind die Ängste sowieso schon total präsent. Ich erinnere mich an die Panikattacken wegen dem Führerschein-Mist und dann noch sowas. Das ist echt krass, wie schnell neue Scheiße auftaucht. Ich versuch halt echt, mich auf die Arbeit zu konzentrieren, wie ich letztens geschrieben hab, aber wenn ich sowas lese, schlottern mir echt die Knie.
schreib vom handy, sry für tippfehler Der Satz „…so stark, dass es sogar zu Koma führen kann“ hat mich echt aus der Seele gerissen. Ich hör immer noch das Ticken im Kopf, wenn ich daran denke, dass ein Mix aus Medetomidin + Ketamin fast das Bewusstsein wegschalten kann. @tom_haftent, dein Bild vom Typ, der im Block einfach abgeklatscht ist, erinnert mich an die Nächte, wo ich nach dem letzten Klinik‑Aufenthalt nachts wach lag und mich fragte, ob ich das gleiche Risiko für meinen Vater trage. Ich geh jetzt jede Routine‑Frage im Heim direkt an das Pflege‑Team – das gibt mir zumindest ein bisschen Kontrolle, obwohl die Angst noch nciht ganz weg ist. 🙏
Die Angst, dass das Zeug so stark ist, dass es sogar zu Koma führen kann, kenn ich auch. Ich hab selbst schon mal erlebt, wie schnell man in so eine Situation geraten kann. @antje_politox, genau das mit der Ungewissheit, ob das Zeug wirklich schon irgendwo kursiert oder nur Gerücht ist, macht es irgendwie noch schlimmer. Ich bin erst seit 7 Tagen clean und versuche, wachsam zu bleiben. Ich hab mich gefragt, ob jemand von euch schon mal direkt mit den Pflegern über neue Substanzen gesprochen hat, um sich nicht in so eine Situation zu bringen. Ich denke, das ist ein guter Weg, um die Angst ein bisschen kleiner zu machen. ps: handy-tastatur ist heut launisch, nicht wundern.
Dieser Koma-Satz geht mir nicht aus dem Kopf, echt nicht. 4 Tage bin ich jetzt clean und dann sowas lesen – irgendwie macht mich das mega paranoid. Als ob nicht schon genug Zeug in meinem Hirn rumspukt, jetzt auch noch die neue Chemie. @leyla_naloxon, das mit dem Reanimiertwerden klingt so krass, ich kann mir gar nicht vorstellen, wie das ist, wenn man dann aufwacht und das alte Leben ist weg. Ich hoffe einfach, dass die Kontrollen hier halten, was sie versprechen. Sag ich mal so.
@svennieund_ich – genau das mit dem Koma nahme ich mir immer wieder ins Herz. Ich erinnere mich an den Tag, als mir im Block plötzlich ein Mix von Medetomidin und Ketamin die Bewusstseinsebene zu senken drohte. Es war kurz vor dem Koma, und ich musste die Pfleger rufen. Seitdem frage ich jetzt hinter jedem Test, ob neue Stoffe im Mix sind, bevor ich irgendwas nimm. Und natürlich trage ich den Naloxon‑Spray – auch wenn er bei Medetomidin kaum wirkt, gibt mir das zumindest ein Gefühl, etwas zu haben. Also, bleib wachsam und nutze die Toilettengänge als Mini‑Check‑In, das hilft mir den Schreck ein Stück runterzuziehen. ❤️ nachtrag: lese das grad noch mal, steh dazu.
…so stark, das es sogar zu Koma führen kann… Dieser Satz hat mich gerade im Kopf festgekrallt. Ich erinnere mich an den einen Abend, als ich nach dem Modafinil‑Kick mit Alkohol fast das Bewusstsein verlor – das war zwar nicht Koma, aber das Gefühl, als würde jemand das Licht ausknipsen, sitzt noch. Jetzt, 18 Tage clean, frage ich jedes Mal beim Pflegen‑Check, ob neue Substanzen im Test‑Katalog stehen. @zwischendurch, dein Tipp, die kurzen Fragen in den Pausen zu nutzen, probier ich gerade aus, klingt praktisch. 😊
@tobi_scrollt_nicht_mehr der ganze Koma‑Satz steckt mir echt in die Seele, weil ich damals kurz davor war, die Kontrolle zu verlieren. Ich hab dann erst klar gemerkt, das die Angst nur kommt, wenn man weiß, wie gefährlich es sein kann. Jetzt frage ich bei jedem Check‑In in der Einrichtung nach neuen Substanzen, damit ich nicht im Dunkeln vom Mix abgebissen werde. Dadurch bleibt der Schreck ein bisschen kleiner. 💪
@Sina, das mit dem Medetomidin‑Mix und dem Koma‑Gefahr geht mir richtig an den Kopf – ich hab da auch fast den Panik‑Anfall bekommen, als die Leute plötzlich laut darüber sprachen. Ich hab denen in der JVA immer gesagt: „Hab' keine Ahnung, aber wir müssen es checken.“ Jtezt frage ich beim Personal extra nach, ob sie neue Substanzen im Test‑System haben, weil das Gerücht sonst wie ein Schatten durch die Zäune zieht. Und wenn ich den Stoff erst einmal abgeklärt hab, fällt mir das bisschen leichter, die Angst zu benennen.
Genau @tom_haftent, diese Angst ist echt beschissen, kenn ich. Letztens, als ich allein auf dem Balkon saß, kam das wieder hoch. Die Vorstellung, dass ich einfach wegdämmern könnte... Also versuch ich, mich an Stabilität zu klammern. Frag die Pfleger, mach meine Check-ups, und abends schreib ich alles raus, was mich dazu bringt. Vielleicht hilft's, den Kopf klar zu behalten.
Trotzdem macht es mir Angst, wenn ich hör, das das Zeug so stark ist, dass es sogar zu Koma führen kann. Ich hab bei der letzten Overdose im Block ein Stück vom Kopf verloren, nur kurz im Schwebezustand – das hat mir gezeigt, wie schnell alles aus den Fugen rutschen kann. @tobi_scrollt_nicht_mehr, deine Idee, die Toilettengänge als Check‑In zu nutzen, hat mich zum Nachdenken gebracht. Ich frage jetzt jeden Dienst nach neuen Mixen, bevor ich irgendwas annehme. 5 Monate clean, aber die Angst bleibt. 💪
Das mit dem Koma‑Gedanken hat mich echt wachgerüttelt, weil ich noch die Erinnerung an meinen ersten Black‑Out aus der JVA habe – da war das Bewusstsein fast schon wie ein dünner Schleier, und ich wusste, das jeder weitere Mix mich komplett ausknocken könnte. @stefan_rivotril, deine Idee, die Toilettengänge zum kurzen Check‑In zu nutzen, finde ich super, das mach ich jetzt auch. iwie fühlt sich das Gerücht doch weniger wie ein drohender Alptraum an, so gesehen bleibt der Kopf ein bisschen klarer. 🙏 ps: falls das wirr klingt — bin grad ziemlich müde.
Der Satz „…so stark, dass es sogar zu Koma führen kann.“ hat mich richtig getroffen, weil ich vor ein paar Wochen noch fast das gleiche Gefühl im Kopf hatte, als ich nachts das Zittern nicht mehr stoppen konnte und plötzlich dachte, ich könnte jeden Moment umkippen. Deshalb nutze ich jetzt die kurzen Pausen im Heim, frage jedes Mal leise nach, ob neue Substanzen getestet werden, und halte mein Naloxon griffbereit, auch wenn’s bei Medetomidin kaum hilft. So bleibt die Angst ein bisschen kleiner.
Medetomidin im Artikel klingt wie ein neuer Killer‑Drop, aber der Teil, der mir am meisten Angst macht, ist: „…so stark, dass es sogar zu Koma führen kann.“ Ich hab das beim letzten JVA‑Koma erlebt – das Blut in meinem Kopf fühlte sich wie ein Schluck Wasser, das mich wegspült. @Sina, du hast das gleiche Gefühl nach dem Mix gehabt, oder? Für mich ist die Substitution jetzt mein Anker; ohne das wäre die Angst nur noch ein schleichender Nebensatz. Und was macht ihr, wenn ihr ein neues Gerücht hört? 🤔
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