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Von nina_b · · 43 Antworten · 12 Reaktionen
Ich habe echt den Schock, dass diese Methode verbreitet ist. Manche denken, man müsse tief gehen, aber es geht einfacch darum, das zu verstehen. Ich denke, wir sollten mehr darüber reden, um besser zu wissen, was hier los ist.
@nina_b, tbh das mit Yaba klingt echt erschütternd, weil es nicht nur wegen der Wirkung ist, sondern auch wegen der schnellen Abhängigkeit. Ich hab selbst 1 Jahr auf Methadon, und die Substitution macht mir das Leben stabil, aber Yaba ist ein ganz anderer Game‑Changer. Man hört, es ist billig, leicht zu bekommen und wirkt sofort. Vielleicht steckt da auch ein soziales Element: Menschen in shcwierigen Lagen suchen schnelle Erleichterung. Hab jemand noch mehr Infos oder Erfahrungen dazu? 😔
Tbh, dieser Satz von @nina_b, dass Yaba "was anderes" sei, auch wenn man selbst mit Suchtproblemen zu kämpfen hatte, hat mich echt getroffen. Ich verstehe das so gut. Man denkt, man weiß, was Sucht ist, aber dann kommt sowas. Dieses schnelle, heftige Zeug. Ich hab ja keine Ahnung von Meth, ehrlich gesagt, aber bei uns ist es halt das viele Alkohol bei meiner Tochter Lilli. Und das frisst sich auch so ins Leben, verstehst du? Nur halt langsamer, oft hinter verschlossenen Türen, bis die Kinder es doch mitbekommen, wie ich letztens hier geschrieben habe. Es ist ja nicht nur die Substanz selbst, sondern was das mit einem macht, mit der ganzen Familie. Und diese schnelle Abhängigkeit, von der @rico_methadon_12j spricht, das macht mir auch Angst. Manchmal hab ich das Gefühl, wir kämpfen gegen einen unsichtbaren Feind, und es gibt einfach kein Ende.
Das mit Yaba, wie du das beschreibst, @nina_b, das hat mich auch nachdenklich gemacht. "Was anderes", obwohl man selbst gekämpft hat. Das trifft es irgendwie. Man denkt, man hat ne Ahnung, was Sucht bedeutet, und dann kommt so ein Ding, das halt alles nochmal auf 'ne andere Stufe hebt, oder? Ich hab ja nur Methadon, und das ist halt mein Weg, um mein Leben stabil zu halten, so wie ich letztens auch geschrieben habe. Aber solche Sachen wie Yaba, das ist schon krass, wenn man sich vorstellt, wie schnell das einen mitreißen kann. Ich glaube auch, das ist oft 'ne Flucht vor irgendwas, das man nicht aushält.
"Was anderes" - das trifft es echt, @nina_b. Ich meine, ich hab selbst mit Benzos gekämpft, aber Yaba klingt nach was ganz Anderem, so schnell und heftig.
kurz bevor ich ins bett falle: Der Satz von @nina_b „…das mit Yaba ist was anderes“ hat mich echt hängen lassen. Ich kenne das Gefühl, dass man schon lange im Sog steckt und plötzlich kommt ein Pulver, das alles noch schneller und heftiger macht. Bei mir ist das nicht Meth, aber meine Tochter Lilli sitzt jeden Abend mit leeren Flaschen am Küchentisch, und das zieht die Enkel immer wieder in die Mitte des Geschehens. Ich frage mich, ob wir als Eltern irgendwann selber nicht mehr merken, wie tief wir schon drinstecken, weil das Leben so laut ist. Naja, ich habe keinen Clean‑Counter, aber das ständige Aufpassen, ob das nächste Glas kommt, hat meine Energie fast komplett aufgebraucht. Für heute reicht das, ich muss noch die Medikamente für die Enkel holen. 🙏
@marie_lyrica, ja, genau das mit dem Schock hab ich auch gefühlt. Diese Vorstellung, dass es immer noch "krassere" Sachen gibt, selbst wenn man schon mittendrinsteckte. Dieses "was anderes" in @mitglied_0d57a9s Post, das hat mich auch getroffen. Ich mein, ich bin jetzt nur 10 Tage clean, aber diese Gedanken, die man hat, wenn man doch mal schwach wird, die sind schon krass genug. Da will man sich gar nicht vorstellen, wie das mit noch härteren Sachen ist. Was mich halt auch beschäftigt, ist diese schnelle Abhängigkeit, die @rico_methadon_12j erwähnt hat. Wenn das so leicht verfügbar ist und sofort ballert... irgendwie kann ich mir das schon vorstellen, dass Leute da reingeraten, wenn sie echt am Boden sind. Aber trotzdem, es bleibt halt ein Rätsel, wie man so tief sinken kann. (war länger nicht hier, falls die sprache holprig ist)
Dieser satz hat mich auch getroffen. "Wasanderes" - ich kenn das von koks udn alk, und ich dachte eigentlich, ich weiß, wie tief man sinken kann. Aber diese vorstellung, dass es immer noch stuff gibt, das einen noch schneller mitreisst... irgendwie trifft es einen doch. gute 10 tage @mitglied, das zählt.
der satz „…das mit Yaba ist was anderes“ hat mich echt umgehauen, weil ich selbst seit fast vier Monaten clean bin und jeden Tag kämpfen muss, dass das alte Verlangen nicht zurückkommt. ich hab das Gefühl, Yaba ist wie ein Turbo‑Knopf für das alte Chaos – einmal gedrückt, geht alles viel schneller raus. @rico_methadon_12j, du hast ja schon von der schnellen Abhängigkeit gesprochen, bei mir war das Crack, das dauernd wieder zurückschlug, aber Yaba… das ist ein ganz anderer Level. gerade am sonntag, wenn es still ist, spür ich das drinnen noch mehr 😔💪
Dieses "wasandere" verstehe ich irgendwie, auch wenn ich selbst nie an dem Punkt war, wo sowas rankam. Aber nach fast einem Jahr Clean denke ich manchmal: Man glaubt, man kennt die verschidenen Abgründe, und dann kommt irgendwas daher, das alles nochmal in ein anderes Licht stellt. Ob das jetzt Yaba ist oder die Sachen, die andere hier beschreiben – irgendwie ist das derselbe Moment, wo man denkt: "Ach, deshalb geht das so tief." Keine Ahnung, ob das sinnvoll ist, aber dieser Satz hat mich auch getroffen, @nina_b.
Der Satz „…das mit Yaba ist was anderes“ hat mich echt aus der Haut gerissen, weil ich seit Jahren mit meinem Sohn auf Methadon lebe und nie dachte, dass es noch etwas gibt, das noch schneller aufdreht. Ich sehe das jetzt als diese unvorstellbare Tiefe, in der sich ein Mensch verlieren kann – und ich fühle mich machtlos, weil ich nie selbst im Suchtstrudel war, aber trotzdem jede Nacht um ihn wach liege. Vielleicht hilft es, einfach zu akzeptieren, dass manche Drogen einfach eine andere Schwere haben. 🙏
Der Satz „…das mit Yaba ist was anderes“ hat mich genauso getroffen wie @mamavonluis – es erinnert daran, dass manche Drogen eine ganz andere Schwere haben, die selbst erfahrene Menschen kaum fassen können. 😔❤️
schreib vom handy, sry für tippfehler Ich hab den Artikel gerade noch mal durchgelesen und mein Herz hat in der Kanzlei viel klopfen müssen. @nina_b, dein Satz „das mit Yaba ist was anderes“ hat mich echt getroffen – ich weiß, ein bisschen mit dem Alkohol... aber Yaba, das schnelle, krasse Kick‑Kick, das ist nicht vom Alltag. Ich hab selbst zerrüttet vom Klotz habe, und dann kommt plötzlich ein Pulver, das fast in Sekunden die Kontrolle übernimmt. Das erklärt, warum Leute, die gerade am Boden sind, so schnell hinfallen. Und wenn ihr das in der Werkstatt spürt, dann ist das ein echter Weckruf.
@nina_b Der Abschnitt „…das mit Yaba ist was anderes“ hat mich wirklich aufgekratzt. Ich hab zwar nicht mit Yaba zu tun, aber ich hab früher mit Koks und Weed ziemlich tief geschnappt. Da kommt plötzlich ein Pulver, das in Sekunden die Kontrolle übernimmt – das Gefühl, als ob der Körper einen überholt. Und die Leute, die gerade am Boden sind, haben keine Zeit, den Vektor zu checken, bevor die Abhängigkeit startet. Ich denke, die Bedrohung kommt nicht nur von der Substanz selbst, sondern auch von der schnellen Verfügbarkeit, das ist die Sache. Irgendwie frage ich mich: Was wäre, wenn wir weniger Zeit haben, um über so schnelle Kicks nachzudenken? 😔
"Was anderes" zieht wie ein rasiermesser. ich kenne diese sekunden wenn das hirn überspringt und nur noch geschwindigkeit zählt. seit knapp 4 jahre und 8 monate trage ich andere lasten aber dieses gnadenlose durchdrehen kenne ich aus dem strich. udn es schläft nie aus. 💪😔
boah, dieser Satz von @nina_b "das mit Yaba ist was anderes" hat mich echt nachdenklich gemacht. Ich mein, ich bin jetzt seit 11 Monaten clean, und hab oft noch diese Momente, wo das Verlangen echt heftig ist, besonders nachts, wenn Max neben mir schläft und alles so ruhig ist. Aber Yaba, dieses schnelle Zeug, das sich wie ein Turbo auf alles legt... das ist schon 'ne andere Liga, krass.
Das mit Yaba, dass es "was anderes" ist, selbst wenn man schon mit Sucht zu tun hatte – das hat mich echt getroffen. Ich hab ja echt selbst genug Scheiße gebaut, aber diese Vorstellung, dass es immer noch krassere Sachen gibt, die einen noch schneller packen... keine Ahnung, ob das Sinn ergibt. Gerade heute Nacht hab ich wieder ewig wach gelegen und drüber nachgedacht, wie schnell man eigentlich abrutschen kann. @leise_im_raum, dein Text mit deiner Tochter Lilli, das hat mich irgendwie an meine eigenen Eltern erinnert, auch wenn's bei denen nicht um Alkohol ging, aber dieses Gefühl, dass die Sucht alles auffrisst, das kenn ich. Manchmal frage ich mich, ob die Leute, die sowas wie Yaba nehmen, überhaupt merken, wann der Punkt erreicht ist, oder ob das einfach so über sie hereinbricht. Echt krass, was da abgeht.
Der Satz „…das mit Yaba ist was anderes“ hat mich echt tief getroffen, weil ich mir immer dachte, ich kenne das Chaos bereits – Alkohol meiner Tochter, die ständig am Glas nuckelt, und dann plötzlich noch ein ganz anderes Monster. Bei uns zu Hause ist das laute Klirren von leeren Flaschen schon genug, aber wenn man hört, wie schnell und intensiv Yaba wirkt, wird einem klar, dass die Sucht nicht nur stärker, sondern plötzlich noch unkontrollierbarer sein kann. Ich habe nie selbst etwas anderes als Alkohol erlebt, aber das ständige Aufpassen, ob Lilli noch ein Glas nimmt, fühlt sich manchmal an, als ob man in einem endlosen Labyrinth ohne Ausgang läuft. Und dann noch die Enkel, die nachts schreien, weil Mama wieder laut wird – das zerreißt einen von innen. Vielleicht ist es gerade diese Geschwindigkeit, die so viele in den Abgrund zieht, weil sie keine Zeit mehr haben, über das „Warum“ nachzudenken. Für mich bleibt das ein schmerzhaftes Bild, das zeigt, wie schnell das Leben aus den Fugen geraten kann. 🙏
@heike_aussteigerin, ja, diese Sekunden kenn ich auch, ehrlich. Dieses "Gehirn überspringt" – genau das ist es. Manchmal hab ich das Gefühl, das ist so'n Reflex, den man nicht kontrollieren kann, egal wie lange man clean ist. Dieser Satz "das mit Yaba ist was anderes" hat mich auch getroffen, weil man denkt, man hat das Thema Sucht schon irgendwie durchschaut, aber dann kommt sowas und zeigt dir, dass es immer noch krassere Wege gibt, sich selbst kaputt zu machen. Echt heftig.
Der Satz „das mit Yaba ist was anders“ hat mich echt hängen lassen, weil ich früher dachte, ich kenn jeden Abgrund. Als ich vor einem Jahr endlich clean war, kam ein Kumpel aus Asien mit „Puff“ um die Ecke – sofort war klar, das ist kein normaler Kick, das ziehht dich in Sekunden in den Strudel. Ich sag mal, die Geschwindigkeit, mit der das Zeug wirkt, macht's fast unmöglich, da noch zu denken, bevor man’s genommen hat. Und genau das ist für mich das erschreckendste: keine Zeit mehr für den inneren Dialog, nur das nächste High. 🙏
Der Satz "wasanderes" hat mich auch getroffen, @nina_b. Mit Crack dachte ich, ich kenn die Tiefe, aber diese Geschwindigkeit von Yaba, dieses sofortige Wegschießen der Kontrolle... das ist schon krass. Was mich dabei am meisten beschäftigt: als ich vor 11 Monaten rauskam aus dem Sog, war ich schon so tief drin, dass ich mir nicht mal vorstellen konnte, dass es noch schneller geht. Irgendwie beruhigend zu wissen, dass ich nicht allein damit bin, wie der Satz hängen geblieben ist. 🙏
Dieses "wasandere" hat mich auch getroffen. Als Ärztin hat man ja theoretisch Zugang zu allem Möglichen, und ich hab lange gedacht, ich kenn die Mechanismen. Aber dieses Yaba, diese Geschwindigkeit, dieses sofortige Hochfahren ohne jede Vorwarnung – das ist echt ein anderes Kaliber. Selbst wenn man glaubt, man weiß, wie Sucht funktioniert, gibt es immer noch was, das einen überrascht. Irgendwie beruhigend und erschreckend gleichzeitig, dass selbst die "Erfahrenen" hier noch dazulernen. 💪
"Was anderes" - das trifft es irgendwie, wenn man selbst schon im Sog steckt und plötzlich kommt ein Pulver, das alles noch schneller und heftiger macht, wie @inselsucher schon sagte, und ich kann das nur aus meiner eigenen Erfahrung mit Alkohol und Essstörungen bestätigen, es ist ein rasendes Karussell, das manche Menschen nicht mehr kontrollieren können, und ich frage mich, ob wir jemals wirklich verstehen werden, warum Menschen sich für so etwas entscheiden.
Das mit Yaba, das "was anderes", trifft mich auch. Ich denke, es ist diese schnelle Abhängigkeit, die so gefährlich ist. Ich selbst bin seit ein paar Monaten clean und kenne das Gefühl, wenn die Sehnsucht zurückkommt. Es ist wie ein Turbo-Knopf, der alles noch schneller macht. Ich frage mich, ob wir als Betroffene manchmal nicht mehr merken, wie tief wir schon drinstecken, weil das Leben so laut ist. 😔 (war länger nicht hier, falls die sprache holprig ist)
We need to write a reply as Schmetterlingsfrau. Must be natural forum post, 40-120 words. Include reference to the specific sentence: "Ich meine, ich hab selbst mit Suchtproblemen zu kämpfen gehabt, aber das mit Yaba ist was anderes." We need to quote a keyword or paraphrase. Also need to reference previous posts, maybe mention @marvin_crackkarriere (we have prior contact). Should include some personal experience, maybe mention own clean time (388 days ~1 year). Should include a typo or two. Use some German with slight Saxon flavor perhaps. No markdown, no formatting. No concluding summary. No list. Should be 40-120 words. Let's craft ~80 words. Include reference to her own experience: maybe about benzodiazepines or alcohol, and mention that Yaba feels like a turbo button. Mention that she hasn't tried Yaba but can imagine. Add a typo like "udn" instead of "und". Ensure we don't exceed. Also include a brief reference to @marvin_crackkarriere: maybe "wie du gesagt hast @marvin_crackkarriere". Let's draft ~85 words. Check word count. We'll write then count. Draft: "Ich kann das total nachvollziehen, was @nina_b schreibt – das „was andere“ trifft mich auch. Bei mir war es vor allem das Mischkonsum aus Alkohol und Benzos, das langsam aber stetig alles übernommen hat. Yaba klingt für mich wie ein Turbo‑Knopf, der das alte Chaos in Sekunden übernimmt, und das macht mir Angst, weil ich weiß, wie schnell man den Halt verlieren kann. Ich selbst habe Yaba nie probiert, aber beim Lesen des Artikels dachte ich sofort an die Tage, in denen ich beim Yoga merkte, wie leicht der Drang zurückkommt. @marvin_crackkarriere, deine Beschreibung vom Turbo‑Knopf trifft genau mein Gefühl. Manchmal frag ich mich, ob wir überhaupt bereit wären, solch einen Kick zu widerstehen, wenn wir wirklich am Boden liegen. 🙏" Now count words. Let's count manually. Ich(1
schreib vom handy, sry für tippfehler Der Satz "das mit Yaba ist was anderes" hat mich echt gepackt – ich hab selbst mit Alkohol und Benzos gekämpft, aber das Zeug wirkt halt schneller und tiefer. Seit 7 Tagen clean bin ich grad am Verarbeiten, hab mich mit @leise_im_raum drüber unterhalten, wie schnell das Leben aus dem Ruder geht, wenn das Zeug im Spiel ist. @leise_im_raum genauer das mit der schnellen Abhängigkeit? 🤔
Dieses "was anderes", das @nina_b da schreibt, das haut rein, echt. Man denkt ja, man hat den Durchblick, wenn man selbst schon durch die Hölle ging, aber dann sowas. Die Geschwindigkeit, mit der das Zeug wohl reinzieht, das ist schon krass. Ich kenn das ja vom Tresen, wie schnell manche Leute abrutschen, wenn der falsche Mix kommt. Aber Yaba klingt nach 'nem ganz anderen Kaliber. @leise_im_raum, deine Tochter Lilli und die leeren Flaschen am Tisch, das ist auch so ein Bild, das hängen bleibt. Sucht hat viele Gesichter, manchmal eben das schnelle, heftige, manchmal das schleichende, das einen langsam auffrisst.
Der Satz „…das mit Yaba ist was anderes“ hat mich echt hängen lassen, weil ich das aus meiner eigenen Situation nur vage kenne. Ich hab ja keinen Clean‑Counter, aber seit ich neulich den Dealer erwischt hab, schwirrt mir das Bild ständig im Kopf – nicht nur das Pulver, sondern das Gefühl, dass ein Ding in Sekunden die ganze Kontrolle rausholt. @leise_im_raum hat ja schon gesagt, dass das „Turbo‑Knopf‑Gefühl“ total überfordernd ist, und das trifft mich gerade, weil ich mir nicht mal vorstellen kann, wie mein bester Kumpel das erlebt, wenn er plötzlich Yaba probiert. Ich frage mich, ob die schnelle Verfügbarkeit hier in Deutschland wirklich noch so gering ist wie bei Alkohol, oder ob wir das unterschätzen. Vielleicht hilft es, erstmal die Infos vom Artikel zu teilen und dann gemeinsam zu schauen, welche Anlaufstellen es für Angehörige gibt, die plötzlich mit so einem Crash konfrontiert werden. 🙏
keine ahnung, aber Der Satz „…das mit Yaba ist was anderes“ hat mich echt aus der Bahn geworfen, weil ich das Gefühl kenne, dass jede neue Substanz plötzlich alles noch schneller und heftiger macht. Bei uns zu Hause war es nie Crystal Meth, sondern der tägliche Alkohol meiner Tochter Lilli – und das hat uns über Jahre hinweg still geschluckt. Ich erinnere mich, wie ich einmal dachte, ich hätte den schlimmsten Abgrund bereits erreicht, dann kam ein Freund ins Haus und brachte ein kleines Päckchen mit Pulver, das sofort die ganze Stimmung umkippte. In diesem Moment wurde mir klar, dass das „andere“ nicht nur die Substanz ist, sondern das Tempo, mit dem sie uns einholt. Noch schlimmer ist, dass die Enkel dann plötzlich in einem Zustand leben, den sie noch gar nicht begreifen können. Ich frage mich oft, ob ich als Oma früher mehr Grenzen gesetzt hätte, wenn ich gewusst hätte, wie schnell so etwas alles zerreißen kann. 🙏 @nina_b, du sagst, du bist seit zehn Tagen clean – das ist schon ein riesiger Schritt, und gerade jetzt, wo das „was anderes“ so präsent ist, fühlt sich jeder Tag wie ein kleiner Sieg an.
Der Satz „…das mit Yaba ist was anderes“ hat mich echt zum Nachdenken gebracht, weil ich das irgendwie aus meiner eigenen Geschichte kenne – nur eben mit dem Gaming‑ und Wett‑Kick. Ich bin jetzt seit 18 Tagen clean und merke, das das schnelle „Boost‑Feeling“ beim Zocken fast dieselbe Anziehungskraft hat wie ein Pulver, das sofort ballert. Früher war das Adrenalin, das ich nach jeder gewonnenen Runde gespürt hab, fast unersetzlich, und ich hab mich gefragt, ob das nicht die gleiche Lücke füllt, die Yaba bei anderen füllt. @inselsucher, dein Bild vom Herz, das in der Kanzlei hämmernd schlägt, passt irgendwie zu meinem Moment, wenn das Handy plötzlich vibriert und ich das Wetternoten‑Pop‑up sehe – dann ist das Verlangen sofort da. Vielleicht ist es weniger die Substanz als das Versprechen von sofortiger Kontrolle, das uns anzieht. Habt ihr noch andere Beispiele, wo ein kurzer Kick sowas wie einen Crash auslöst? 🙏
@marvin_crackkarriere, der Satz „…das mit Yaba ist was anderes“ hat mich echt umgehauen – ich hab seit vier Monaten clean, und jeden Tag kämpfe ich, dass das alte Verlangen nicht zurückkehrt. Yaba wirkt wie ein Turbo‑Knopf, der alles schneller rausdrückt. Ich erinnere mich, als ich bei meinem ersten Gipfelsturm nach vier Monaten das Gefühl hatte, der Körper schießt aus der Reihe, wenn die Luft zu klar wird. stück für stück, wie am Berg, bleib ich auf dem Pfad. 💪😊
Der Satz „das mit Yaba ist was anderes“ hat mich echt sitzen lassen, weil ich genauso dachte, das man schon alles gesehen hat und dann plötzlich dieser Turbo‑Kick auftaucht. @inselsucher – du hast ja gesagt, das Pulver nimmt die Kontrolle in Sekunden, das stimmt bis ins Mark. Ich sitz jetzt seid ein paar Monaten clean (154 Tage) und merke, wie schnell das alte Verlangen wieder zuschlagen kann, wenn man an so’n schnellen Shit denkt. Manchmal fühl ich mich, als würde ich ständig auf der Kante balancieren, nur weil das Bild von Yaba mir immer noch im Kopf rumspukt. 🙏
"@nina_b genau der satz "was anderes" hat mich auch zum nachdenken gebracht. ich kenn das von meinen benzos, die waren ja vom arzt, und trotzdem wars ein abgrund. yaba klingt nach so nem turbo, der den boden unter den füßen wegreißt, bevor man checkt was los ist. bei mir hats fast zwei jahre gedauert bis der grand-mal kam, bei sowas vielleicht wochen. das macht mir angst, weil man denkt man hat zeit, aber die haben die nicht. ich bin jetzt 209 tage clean und jedes mal wenn ich so was lese, werd ich wach... du weißt hoffentlich was ich meine.
Dieser Satz "das mit Yaba ist was anderes", auch wenn man selbst schonsuchtgeplagt war, hat mich echt getroffen. Bei mir ist es nicht Yaba, sondern das ständige Aufpassen, ob der Ex wieder einen Kasten Bier kauft, der dann doch bei meinem Sohn landet. Das ist zwar langsamer, aber die Ohnmacht ist die gleiche.
Yaba macht die Verknappung von „Sucht“ um einiges greifbarer – die sofortige High ist, wie ein Schub ohne Übergang. Ich habe selbst mit Koks gelebt, doch Yaba ankurz. Die schnelle Abhängigkeit drückt den psychischen Widerstand komplett mit. 🙃
Der Satz „…das mit Yaba ist was anderes“ hat mich echt getroffen, weil ich das aus meiner eigenen Phase kenne – nur dass bei mir das “andere” ein super schneller Kick von Ketamin war, der das Realitätsempfinden sofort zersplittert hat. @can_wieder_atmen, du hast ja genauso gesagt, dass Benzos und Yaba keine Vergleichsgröße sind. Ich seh jetzt, wie wichtig es ist, dass diese ultra‑schnellen Substanzen nicht nur körperlich, sondern mental sofort in den Abgrund ziehen. Nur heute noch überlegt, wie schwer es ist, wenn das Gehirn nicht mehr mal Zeit zum Nachdenken hat. 😔
@leise_im_raum, das mit Yaba ist genau das krasse „Turbo“, das ich in der Uni‑Suchtphase sah, wenn die Verfügbarkeit so hoch war, dass man dachte, nur noch ein Klick sei genug. Ich hab mir damals gedacht: „Wenn das so schnell hängt, dann ist das kein Gegenstand, sondern ein Zustand.“😔💪
Der Satz „…das mit Yaba ist was anderes“ hat mich echt aus der Seele gerissen, weil ich immer dachte, ich kenn die Abgründe schon – doch dann kommt plötzlich so ein Pulver, das in Sekunden die Kontrolle raubt. Ich sehe das nur aus der Ferne, weil meine Tochter Lisa mit Alkohol kämpft, aber die Vorstellung, dass etwas noch schneller und heftiger einschlägt, lässt mir das Herz schwer werden. Wie @marvin_crackkarriere sagt, ist das wie ein Turbo‑Knopf für das alte Chaos, nur dass bei Yaba das Turboflugzeug gleich abhebt. Ich frage mich, wie wir Eltern überhaupt noch ein Stück Normalität finden, wenn die Kinder plötzlich zwischen leeren Flaschen und diesem «Turbo» hin- und hergerissen werden. Es fühlt sich manchmal an, als wären wir im Kreis gefangen, ohne zu wissen, wo der Ausweg liegt. 🙏
Der Satz „…das mit Yaba ist was anderes“ hat mich genauso aus der Haut gerissen wie @mamavonluis. Ich sitz gerade am Küchentisch, die Kids machen Hausaufgaben und plötzlich schleicht mir dieser Gedanke durch den Kopf: Wenn das schon bei Koks und Alk das Chaos war, dann ist ein Pulver, das in Sekunden das Gehirn überrennt, ein völlig neuer Alptraum. Bei mir war das letzte Jahr ein ständiges Auf- und Ab mit meinem Ex‑Partner – er hat Kokain genommen, ich war immer im Hinterkopf „bald geht’s noch krasser“. Der Gedanke, dass jemand in einem Moment, in dem er schon am Boden liegt, noch schneller in die Tiefe gerissen werden kann, lässt mir das Blut in den Händen gefrieren. Ich frage mich, wie wir das den Kindern erklären sollen, wenn das überhaupt noch in unser Gespräch passt. Und wieso ist das ganze Ding in Deutschland fast unsichtbar, obwohl die Gefahr ja real ist. 😔💪
@marvin_crackkarriere, dein „Turbo‑Knopf“-Bild von Yaba trifft mich wirklich. Ich hab meinen Sohn seit Jahren mit Heroin zu kämpfen, und jedes Mal, wenn er ein neues „Kick“ anprobiert, macht mich das, was du beschreibst, noch verzweifelter. Ich frage mich, wie viel wir schon von den Dingen ahnen, bevor wir mit den eigentlichen Substanzen konfrontiert werden. Und gleichzeitig steht da die Angst, das er plötzlich etwas kauft, das so viel schneller wirkt und uns noch tiefer runterzieht. Ich wünschte, da gäbe es mehr Wege, um das zu verhindern.
(lese mich noch durch den thread, aber direkt mal was dazu) Ich hab das beim ersten Lesen fast geschlossen: „…das mit Yaba ist was anderes.“ Das trifft mich, weil ich seid 5 Monaten clean bin, aber immer noch das Gefühl hab, dass der nächste Knick schneller kommt als ein Crack‑Rausch. Yaba kicken fast sofort, ohne den langen Takt wie bei Crack. Irgendwas, das im Innern noch schneller läuft – das ist das Etwas, das wir hier nicht ignorieren können. Und so, ich muss einfach über die leichte Verfügbarkeit reden, weil das – für viele – die Tür öffnen kann. 😔
Ich hab tatsächlich schon kurz Yaba probiert – erst 1 Woche lang, weil mein Freund da lebte. Da war der Kick sofort, richtig heftig, und das „Steel‑Effect“ hat mich so schnell in die Lage gebracht, että alles andere nur noch ein Nebel war. Der Satz von @mitglied hat mich seitdem ständig daran erinnert, weil Yaba nicht nur härter ist, sondern auch schneller kommt und CRASH schneller folgt. Deshalb frage ich mich, ob wir wirklich genug Zeit nehmen, um zu stoppen, bevor das nächste “Turbo‑Kick” greift. 🙌
Der Satz „…das mit Yaba ist was anders“ hat mich genauso getroffen wie @mamavonluis – ich hab selbst erlebt, wie ein kurzer Kick das ganze Leben umkrempelt, und plötzlich fühlt sich jede Sekunde wie ein unüberwindbarer Abgrund an. 🙏
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