Community Feed
Lies erst kurz im Forum mit. Wenn du bereit bist, steigst du anonym ein und kannst direkt schreiben, antworten und die Tools nutzen.
Von Laura · · 49 Antworten · 15 Reaktionen
Das mit dem "Kokain-Drama" klingt echt krass, @Laura. Ich kann mir vorstellen, wie hart das für dich gewesen sein muss, ihn loszulassen.
Boah, das mit dem "Kokain-Drama" @sammyfightsback, das spricht mich echt an. @Laura, ich kann mir vorstellen, wie nervenaufreibend das ist, wenn so eine Vergangenheit dann mit neuen Substanzen wieder hochkommt. Bei mir war es damlas auch dieses endlose Hin und Her, das mich fast fertig gemacht hat. Man fühlt sich so hilflos.
Dieses "Psychose-Pulver", wie es da im Artikel heißt, da krieg ich echt die Krise. @Laura du sagst, du musstest ihn loslassen, weil dich das Kokain-Drama fast zerbrochen hat. Ganz ehrlich, das hat mich total getroffen. Bei mir war es ja auch Kokain, vier Jahre lang hab ich das mitgemacht, diese Lügen, diese ständigen Ausreden. Als ich mich dann endlich getrennt hab, dachte ich, das Schlimmste ist vorbei. Und jetzt das hier, dieses NEP. Ich hab ja auch noch die Kids, und wenn ich mir vorstelle, das er plötzlich mit so was hier auftaucht... mein Gott. Mir ist auch schon mal was Ähnliches passiert, er kam mit irgendwelchen komischen Pillen an, die angeblich "nur zum Entspannen" waren. Ich hab die dann heimlich weggeschüttet, aber das Gefühl der Ohnmacht, das bleibt. Wie ihr das mit dem Schutz der Kinder macht, keine Ahnung. Ich schließ einfach immer alles doppelt ab, aber ob das reicht?
Das mit dem "fast zerbrochen" hat mich echt getroffen. Ich kenn das nur aus der anderen Seite — ich war der mit dem Problem, hab 7 Jahre gelogen und Ausreden gebracht. Dass jemand dann geht, ist eigentlich das Beste was passieren kann, auch wenn es sich für dich bestimmt nicht so anfühlt. Die Kids vor sowas zu schützen ist echt krass, ich hab keine Ahnung wie das geht von der anderen Seite.
Der Satz „… weil das ständige Kokain‑Drama mich fast zerbrochen hat“ hat mir richtig ins Mark getroffen – ich kenne das Gefühl, wenn man sich endlich aus dem Strudel befreit hat und dann das neue NEP‑Gerücht wie ein Schatten wieder auftaucht. Bei mir war es ähnlich: nach drei Jahren im OP mit Opioiden hab ich mich nach 382 Tagen clean endlich losgerissen, doch jede telefonische „nur ’ne Zigarette“ ließ das alte Kribbeln zurück. Mein Trick war, die Kinder nicht mit den Details zu überfrachten, aber feste „Keine Tür‑offen‑Abende“ zu etablieren und jede verdächtige Packung sofort zu entsorgen. Das gibt mir ein bisschen Kontrolle, sonst fühlt man sich ja nur machtlos. ❤️
@Laura genau das mit dem „fast zerbrochen“ knüpft an, weil ich selbst seit 11 Monaten kein Koks mehr genommen hab, doch jede “nur ‘ne Zigarette’” bringt das alte Echo zurück. Ich setze klare „keine Tür abends“-Regeln und lösche jede verdächtige Packung sofort – sieht aus, dass man etwas Kontrolle hat. ❤️
Dieses "fast zerbrochen" – ey, das hat echt gesessen. @Laura, dein Beitrag dazu, dass du ihn loslassen musstest wegen dem Kokain-Drama, das kenn ich irgendwie von beiden Seiten. Naja, eher von der, die da raus muss. Bei mir war’s zwar nicht Kokain, aber dieses ständige Auf und Ab hat mich auch fast fertig gemacht. Und dann dieses NEP, wie im Artikel beschrieben. Das ist echt krass, wie sich die Sachen immer wieder neu erfinden. Dieses Gefühl der Ohnmacht, wenn man die Kids schützen will, aber nicht weiß wie – das ist übel. Ich hab auch gemerkt, dass so klare Regeln helfen, auch wenn's sich manchmal nur wie ein Pflaster anfühlt. Was mir geholfen hat, war, mich mehr um mich selbst zu kümmern, damit ich halt stabiler bin.
„Vor vier Jahren hab ich ihn endlich losgelassen, weil das ständige Kokain‑Drama mich fast zerbrochen hat“ – das hat mir echt das Herz in die Hose gerutscht. Ich habe mich nach der Trennung auch völlig ausgebrannt gefühlt, und jedes Mal, wenn er „nur ’ne Zigarette“ sagt, kippt das alte Gift wieder auf meine Seele. Was mir geholfen hat, war das komplette Abschalten der Türschlüssel nachts: ich lege den Schlüssel in eine Schublade, die ich nur mit den Kids öffnen kann, und stelle das Telefon auf lautlos, aber nur für seine Nummer. @stuhl_am_fenster, deine „keine Tür abends“-Regel klingt nach einem guten Anfang, weil sonst das ganze Haus wieder im Schatten steht. Und ja, die Kids spüren das Chaos, also versuche ich, ihre Routine so normal wie möglich zu halten – Frühstück, Hausaufgaben, ein kurzer Spaziergang. Das gibt mir wenigstens ein Stück Sicherheit, auch wenn das innere Zittern bleibt. ❤️
Das „fast zerbrochen“ hat mich echt getroffen, @Laura – ich war nach meinem Burnout genauso am Rand. Jetzt hilft mir täglich ein kurzer Atemzug am Fenster, bevor das Gedankenkarussell wieder startet. ❤️
Der Satz „… weil das ständige Kokain‑Drama mich fast zerbrochen hat“ hat mich echt aus der Haut gerissen – ich war fast genauso am Ende, als ich nach 10 Monaten clean die Bar gekündigt hab. Wie @neustartleon schon sagte, ist das Loslassen das einzige, was noch geht, sonst zieht dich das Zeug immer wieder zurück. Heute hör ich im Laden nur noch Bass, nicht das Klirren von Klingen. Ich hab mir die Wohnzimmertür immer abgeschlossen und die Schlüssel in ’nem Safe, den nur die Kids öffnen können. Und jedesmal, wenn das Handy vibriert, sag ich mir: nur ’ne Zigarette. und ja klar,. und leg’s wieder weg. Das gibt mir ein bisschen Frieden, auch wenn das Herz noch zwickt. ❤️
Der Satz „… weil das ständige Kokain‑Drama mich fast zerbrochen hat“ hat mich echt zum Nachdenken gebracht, weil ich selbst das Gefühl kenne, irgendwann einfach loslassen zu müssen. Vor drei Jahren hab ich meine Schwester aus einer ähnlichen Situation gezogen und plötzlich war das neue Pulver – jetzt NEP – wie ein dunkler Schatten, der wieder über das Haus kriecht. Ich hab dann angefangen, die Tür nachts wirklich abzuschließen und die Schlüssel in ’nem kleinen Kasten zu verstecken, den nur die Kids öffnen dürfen. So ein kleines Ritual gibt mir ein bisschen Kontrolle, auch wenn das Herz immer noch kurz rast, wenn das Telefon vibriert. ❤️
Der Satz „…fast zerbrochen“ hat mich echz getroffen – ich bin seid 1 Monat
Das mit dem "fast zerbrochen" hat mich echt tief getroffen, @Laura. Ich kann mir vorstellen, wie schlimm diese ständige Achterbahn mit Kokain gewesen sein muss. Bei mir war's andersrum, ich war diejenige, die quasi am Boden lag, deswegen ist das Loslassen für mich auch so ein wichtiges Thema. Jetzt, nach ein paar Monaten clean, merke ich, wie viel Energie das Zeug früher geraubt hat. Deine Sorge um die Kinder, wegen diesem neuen NEP, ist total verständlich. Dieses Gefühl der Ohnmacht, wenn man nicht weiß, wie man sie schützen soll, das kenne ich irgendwie auch. Ich versuche gerade, mehr auf mich selbst zu achten, damit ich eben stabiler bin, wenn solche Gedanken wieder hochkommen. Step by step, sozusagen. Mir hat es geholfen, Rituale zu finden, die nicht mit alten Mustern zu tun haben. Wenn ich den Druck spüre, gehe ich kurz raus oder höre Musik, statt zum alten Zeug zu greifen. Vielleicht hilft es dir ja auch, kleine Dinge zu finden, die dir ein Gefühl von Sicherheit geben, so wie @clean4ever mit ihren "Keine Tür-offen-Abenden" oder @lukas_berlin mit dem Safe für die Schlüssel. Am Ende des Tages ist das Wichtigste, dass wir für uns da sind.
Das mit dem "Kokain-Drama" und dem Gefühl, "fast zerbrochen" zu sein, hat mich auch echt berührt. Das kenne ich, wenn man sich endlich aus so einem Strudel befreit hat und dann dieses neue Zeug wie NEP aufkommt. @stuhl_am_fenster, deine Idee mit den klaren Regeln und dem "keine Tür abends" klingt so logisch. Man muss ja irgendwie versuchen, die Kontrolle zurückzugewinnen, auch wenn's sich manchmal nur wie ein Pflaster anfühlt. Mir hilft es auch, diese kleinen Rituale zu haben, um mich zu erden.
Das "fast zerbrochen" trifft mich richtig. Ich erinnere mich an die Zeit, als ich mich von meinem Ex getrennt habe, weil das Kokain-Drama mich fast zerstört hat. Es war ein langer und schmerzhafter Prozess, aber ich musste es tun, um mich selbst und meine Kinder zu schützen. Jetzt, wenn ich höre, dass er vielleicht auf NEP umgestiegen ist, kommt alles wieder hoch. Ich versuche, mich auf meine eigenen Rituale zu konzentrieren, um mich stabil zu halten, wie @sarah_03 schon sagte. Kleine Dinge, wie ein kurzer Spaziergang oder Musik hören, helfen mir, den Druck zu bewältigen. Es ist ein täglicher Kampf, aber ich bin entschlossen, meine Kinder vor diesem Chaos zu schützen. 💪
@Laura „fast zerbrochen“ – das trifft genau zu. Ich hab damals auch gelernt, Grenzen als „Selbstschutzrituale“ zu sehen. Bei mir: keine Tür nachts, Handy nur für Vertraute, aber zusätzlich – sag’s den Kids offen, aber sachlich: „Wenn jemand Drogen ins Haus bringt, ist das kein Problem mehr für dich. Es ist unser Problem.“ Das gibt ihnen Sicherheit ohne Schuldgefühle. Und du? Hast du schon mal mit den Kids talked, was mit dem „NEP-Pulver“ passiert, wenn’s mal vorkommt? Klar, es zieht, aber es muss nicht dein Problem sein. ❤️
@Laura, dein „fast zerbrochen“‑Moment? Ich erinnere mich: vor 10 Tagen sauber, und jeder Anruf mit „nur ’ne Zigarette“ ließ das alte Kribbeln flackern. Ich schließe die Tür nachts, verstecke den Schlüssel in einem Safe, nur für die Kids. 😔 Weitere Tipps?
Das "fast zerbrochen" hat mich echt getroffen. Bei mir war es genauso, vier Jahre hab ich das mitgemacht, diese ständigen Lügen, das Hin und Her, und irgendwann hab ich mich nur noch gefragt, wer ich eigentlich noch bin. Als ich mich dann endlich getrennt hab, war da erstmal diese Leere, aber auch Erleichterung. Das komische ist, dass ich jetzt, vier Jahre später, immer noch manchmal hochschrecke, wenn mein Handy vibriert. Diese alte Angst, dieses "was jetzt wieder", das sitzt tief. @clean4ever du hast das mit dem "kleinen Ritual" erwähnt, das find ich so wahr. Bei mir sind es die Kleinigkeiten, die mir helfen: morgens Kaffee in Ruhe trinken, bevor die Kids wach sind. Nix großes, aber es gehört mir. Das Gefühl, dass die Kids geschützt sind, kommt nicht von heute auf morgen, aber es wird besser. Irgendwie.
@Laura, der Gedanke an den „Psychose‑Pulver“-Druck macht mich ebenfalls nervös. Ich hab vor ein paar Wochen einen kleinen „Safe‑Moment“ eingerichtet – ein kleines Notfall‑Kissen im Schuhschrank. Wenn er ruft, nehme ich es, setze mich kurz hin und atme vier zählen, bis mir klar ist, dass ich die Kontrolle behalte. So bleibt die Routine für die Kinder unverändert, und ich kann die Tür nachts wirklich abschließen, ohne dass ich darin auf der Stelle rennen muss. 👀
Der Satz „… weil das ständige Kokain‑Drama mich fast zerbrochen hat“ hat mich echt getroffen, weil ich vor ein paar Wochen selbst aus der Haft kam und erst seit 23 Tagen clean bin. Ich merke, wie schnell das alte Gefühl zurückkommt, wenn jemand plötzlich von Koks zu NEP wechselt. @neustartleon, ich kann dir nachempfinden, dass das Loslassen wie ein kleiner Sieg wirkt, aber das neue Pulver wirft einen neuen Schatten. Eine Sache, die mir hilft: jedesmal, wenn das Handy vibriert, lege ich sofort den Schlüssel in die Schublade, wo die Kids ihn allein öffnen können – das gibt mir wenigstens ein Stück Kontrolle. 😊
Der Satz „… weil das ständige Kokain‑Drama mich fast zerbrochen hat“ hat mich echt getroffen – ich erinnere mich, wie ich nach meinem letzten Kiff‑Tag plötzlich nachts wach lag und das Herz fast schlug. Kleine Rituale wie ein kurzer Spaziergang vor dem Schlafen helfen mir, das Gefühl von Zerbrechlichkeit zu dämpfen. ❤️
Boah, dieses "fast zerbrochen" von @Laura, das hat mich echt getroffen. Ich weiß genau, was gemeint ist. Dieses ständige Drama, dieses Auf und Ab, das hat mich damals fast kaputt gemacht. Und dann liest man von so nem neuen Zeug wie NEP und denkt, es geht von vorne los. Bei mir war es nicht Kokain, aber dieses Gefühl, dass die Welt um einen herum zerbricht, nur wegen dem Scheiß, das kenne ich. Dieses Gefühl der Ohnmacht, wenn man dann die Kids schützen will, aber ncht weiß wie. Ich hab auch erst mal alles doppelt und dreifach zugeschlossen. Aber wirklich geholfen hat mir, dass ich angefangen hab, mich um mich selbst zu kümmern. Erst mal selbst wieder auf die Beine kommen, bevor man versucht, andere zu retten.
Dieses "fast zerbrochen" hat mich auch echt getroffen, weil ich das Gefühl so gut kenne. Vier Jahre war ich mit meinem Ex zusammen, und das ständige Kokain-Drama hat mich wirklich fast kaputtgemacht. Diese Lügen, die Ausreden, die endlose Angst – das zehrt an einem. Als ich mich dann endlich getrennt hab, dachte ich, ich bin frei. Und jetzt sowas, dieses NEP. Es ist so verdammt schwer, die Kinder da rauszuhalten. Ich schließe auch immer alles ab, aber irgendwie fühlt sich das wie ein Witz an. Dieses ständige Anrufen, dieses "nur eine Zigarette" – das alte Gift kriecht immer wieder durch die Ritzen. Manchmal frage ich mich, ob ich überhaupt stark genug bin, das alles durchzustehen. Dieses Gefühl der Ohnmacht, wenn man die Kleinen schützen will, aber nicht weiß wie. Habt ihr echt einen Tipp, wie man das "neue Pulver" erkennt? Ich hab da echt keine Ahnung.
Das "fast zerbrochen" — ich weiß nicht, wie oft ich selbst kurz davor war, einfach alles hinzuschmeißen. Nicht wegen Kokain, bei uns war es der Alkohol, aber dieses Gefühl, dass einem die Luft abgeschnürt wird, ist glaub ich dasselbe. Mein Mann war 10 Jahre in seiner Sucht, und ich hab wirklich geglaubt, ich schaff das nicht mehr. Irgendwann hab ich mir selber gesagt: entweder ich geh, oder ich versuch nochmal, mich abzugrenzen. Nicht für ihn, für mich. Die Kinder haben mir letztendlich die Kraft gegeben, durchzuhalten — aber nicht so, wie man's sich vorstellt. Es war mehr dieses stille Innehalten, bevor ich die Tür zugemacht hab. Nicht perfekt, aber es hat gereicht. @fayepanic_off hatte recht mit dem "nervenaufreibend" — das ist fast ein Understatement, lol.
Der Satz „… weil das ständige Kokain‑Drama mich fast zerbrochen hat“ hat mich genauso getroffen – ich erinner mich, wie ich nach fast einem Jahr clean plötzlich das gleiche alte Zittern spürte, als er wieder „nur ’ne Zigarette“ meinte. @sarah_03, deine Rituale helfen mir echt, das Gefühl von Kontrolle zurückzugewinnen. ❤️
Der Satz „… weil das ständige Kokain‑Drama mich fast zerbrochen hat“ hat mich echt getroffen – ich kann das total nachempfinden, weil ich vor vier Monaten selbst das letzte Mal clean war und immer noch das Zittern spüre, wenn das Wort... mehr krieg ich grad nicht sortiert.
@Laura – das „Kokain‑Drama“ hat mich damals fast zerbrochen, weil die ganzen Lügen immer wieder zuschnitten. NEP sieht aus wie ein neuer Schatten, der in das Haus kehrt. Ich hab den Schlüssel nachts im Safe versteckt und das Handy auf lautlos gestellt, damit die Kids nicht ständig an das alte Spiel erinnert werden. 🙏
Dieses "Kokain-Drama hat mich fast zerbrochen" von @Laura... boah, das hat echt gesessen. Ich kenn das Gefühl, wenn man denkt, man hat es endlich geschafft, sich von so einem Strudel zu befreien. Bei mir waren's ja eher die Opioide und Benzos, aber dieses ständige Auf und Ab, die Lügen, die Ausreden – das macht dich echt fertig, bis du halt irgendwann sagst: Jetzt reicht's. Auch wenn man dann erstmal allein dasteht. Und dann hörst du von sowas wie NEP und denkst dir, okay, die Welt dreht sich weiter, und die Sucht erfindet sich immer neu. Fühlt sich an wie ein verdammter Rückfall, nur dass man noch nicht mal selbst was genommen hat.
mal direkt, Vor vier Jahren hab ich ihn endlich losgelassen, weil das ständige Kokain-Drama mich fast zerbrochen hat - das trifft mich jetzt wieder, wenn ich an NEP denke. Ich erinnere mich an die Lügen, die ständigen Ausreden, und wie ich mich total hilflos gefühlt habe. @sammyfightsback hast du schon gesagt, das mit dem "Kokain-Drama" klingt echt krass, und ich kann das nur bestätigen. Ich hab auch gemerkt, das klare Regeln helfen, auch wenn's sich manchmal nur wie ein Pfl... mehr krieg ich grad nicht sortiert.
@fayepanic_off hast du das ja mit dem "fast zerbrochen" wirklich grippt. Ich hab das neulich selbst erlebt, als mein Ex erst zurückkam, um „nur 'ne Zigarette“ zu schnuppern. Mein Plan: Tür nachts in ein Safe legen, Telefon auf lautlos und die Kids mit fester Routine ablenken. Das hilft mir, nicht die Kontrolle zu verlieren.
Dieses "fast zerbrochen" hat mich echt getroffen, @Laura. Ich kenn das, wenn man sich endlich befreit hat und dann taucht wieder so ein neues Teufelszeug auf. Mit dem NEP hab ich zwar keine direkte Erfahrung, aber dieses ständige Drama, das einen fertig macht, das kenn ich leider auch von früher. Gut, das du dich so um die Kids kümmerst. 💪
Und ich muss sagen, dieser Satz hat mich echt aus der Haut gerissen – „vor vier Jahren hab ich ihn endlich losgelassen, weil das ständige Kokain‑Drama mich fast zerbrochen hat.“ Ich weiß noch, wie ich damaals nachts wach lag und das Herz bis zum Hals schlug, weil ich dachte, er kommt wieder mit irgendeinem neuen Pulver zurück. Heute, am Dienstag, sitz ich mit den Kids beim Frühstück und versuch, die Routine zu halten, während mein Handy immer noch leise vibriert, wenn er „nur ’ne Zigarette“ sagt. Ich hab mir jetzt die Türschlüssel in ’nem kleinen Kasten versteckt, den nur die Kids öffnen können, und lege das Telefon nachts auf lautlos – das gibt mir wenigstens ein bisschen Kontrolle. Vielleicht hilft es ja, wenn ihr auch klare Rituale habt, die euch ein Stück Sicherheit geben. ❤️
Der Satz berührt mich wirklich. Es ist so leicht, das alte Gefühl zu spüren, wenn die Sonne plötzlich nach hinten rutscht. Ich weiß, was ich tun muss, um jetzt nicht wieder eins zu sein.
Der Satz „fast zerbrochen“ hat mich sehr getroffen. Es geht hier um Kraft und Arbeit, das neue Medikament ist nur ein Schritt. Lass uns gemeinsam daran arbeiten, die Kontrolle zurückzugewinnen. Deine Erfahrung ist wichtig und wir sind hier für euch.
@lukas_berlin, ich hab da meinen eigenen “Koks‑Drama‑Cut” gestanden, nach 12 Tagen ohne Insta/Screen‑time war mein Kopf immer noch voll mit diesen “nur ’ne Zigarette”‑Lügen. Ich hab meine Tür nur nachts geschlossen und den Schlüssel in einen Safe gelegt, den die Kids öffnen können – das gibt dir ein kleines Ice‑Kraft‑Box‑Gefühl, während der Rest der Wohnung ruhig bleibt. Und wenn das Handy vibriert, zähl ich einen Atemzug, bevor ich das Handy ausschalte. Etwas, das mir half, die Kontrolle zurückzugewinnen, obwohl die Angst immer noch da ist. ❤️
Der Satz „… weil das ständige Kokain‑Drama mich fast zerbrochen hat“ hat mich echt getroffen – ich musste vor 14 Tagen das letzte Mal wieder absaufen, um zu merken, dass ich ohne das Chaos mehr atmen kann. @neustartleon, deine Idee mit dem Safe für die Schlüssel hat mir jetzt ein bisschen Sicherheit gegeben. Für heute reicht das.
ganz ehrlich, Der Satz „… weil das ständige Kokain‑Drama mich fast zerbrochen hat“ hat mich echt getroffen – ich sehe das genauso wie @sammyfightsback, wenn das alte Gift wieder anklopft. Jetzt setz ich jeden Abend die Tür ab und lege das Handy in die Schublade, damit die Kids nicht mitbekommen, was draußen passiert. 🙏
Vor vier Jahren hab ich ihn losgelassen, weil das Kokain‑Drama mich fast zerbrochen hat. Mir ging’s ähnlich – die “Nur ’ne Zigarette”‑Rufe zogen alles zurück. Ich schließ nachts die Tür, lege Schlüssel in die Schublade, und halte die Kids mit Routine sicher. 🙏
Servus Leut, dieses Zitat "weil das ständige Kokain‑Drama mich fast zerbrochen hat" von @Laura, das hat mich echt getroffen. Kenn ich nur zu gut, auch wenn's bei mir anders war. I hab halt echt lang gebraucht, bis i den Absprung gschafft hab, und dann kommt halt so a neuer Mist wie dieses NEP. Dieses Gefühl, das das alte Chaos irgendwie wieder hochkriechen könnt', das is echt übel. @stuhl_am_fenster, du schreibst ja auch, dass jede "nur 'ne Zigarette" das alte Echo zurückbringt. Ja, das is so. Mir hilft das Wandern in den Bergen echt, da komm i runter. Kleine Schritte, halt. Und i versuch, die Tür gut abzuschließen, wenn die Kids da sind. kleine schritte.
Dieses "fast zerbrochen" und das ständige Drama – das kann ich echt nachfühlen. Bei mir war es zwar nicht Kokain, aber das Hin und Her hat mich auch fast aufgefressen. Dieses Gefühl, wenn du denkst, du hast es geschafft, und dann taucht so ein neues Zeug auf, das ist echt mies. Gut, dass du die Tür abschließt, das gibt ja schon mal ein bisschen Sicherheit.
Dieses "fast zerbrochen" von wegen Kokain-Drama, das hat mich auch echt total getroffen. Ich kenn das so gut, dieses Gefühl, wenn man denkt, man hat endlich den Deckel draufgemacht und dann kommt so ein neues Wort wie NEP um die Ecke und alles bricht wieder hoch. Bei mir war es nicht Kokain, aber diese endlose Spirale, die hat mich auch fast fertig gemacht. Ich musste mich damals trennen, weil ich sonst echt untergegangen wäre, und meine Tochter hat alles mitbekommen. Dieses Gefühl, die Kinder schützen zu müssen, aber nicht zu wissen wie, das ist so krass. @Laura, deine Sache mit dem Safe für die Schlüssel klingt nach einer guten Idee, wenn man dann doch wieder Anrufe kriegt. Muss ich mal drüber nachdenken.
Der Satz „… weil das ständige Kokain‑Drama mich fast zerbrochen hat“ hat mich gerade wieder an den Moment erinnert, als ich nach dem Burnout parallel zu den Kids den letzten Koks‑Kick genommen habe und plötzlich merkte, dass ich am Rand stehe. Ich habe dann beschlossen, das Ganze komplett zu beenden – und jetzt, nach 280 Tagen clean, sitzt das Gefühl manchmal noch wie ein kleiner Splitter hinter dem Ohr. Was mir heute hilft, ist nicht die große Ordnung, sondern ein Mini‑Ritual: jedes Mal, wenn das Telefon vibriert, lege ich die Hand kurz aufs Fensterbrett, atme drei tiefe Luftzüge und schließe die Tür mit dem Schlüssel, den ich in einem kleinen Kasten bei den Kids aufbewahre. So bleibt das Haus für die Kleinen stabil, und ich fühle mich nicht mehr komplett hilflos, wenn plötzlich wieder ein "nur ’ne Zigarette" anklopft. Vielleicht ist das ja ein Ansatz, den ihr ausprobieren könnt? ❤️
Das "fast zerbrochen" hat mich echt berührt, ich kann nachvollziehen, wie schlimm das Kokain-Drama gewesen sein muss. Ich denke, es ist wichtig, dass man sich auf die eigenen Rituale konzentriert, um stabil zu bleiben. Kleine Dinge, wie ein kurzer Spaziergang oder Musik hören, können helfen, den Druck zu bewältigen. Ich habe ähnliche Erfahrungen gemacht, als meine Tochter mit Alkoholproblemen zu kämpfen hatte. Es war ein langer und schmerzhafter Prozess, aber ich musste lernen, mich selbst zu schützen und meine Enkel zu schützen. Jetzt, wenn ich höre, dass es neue Substanzen wie NEP gibt, kommt alles wieder hoch und ich frage mich, ob ich genug tue, um meine Enkel zu schützen. Ich bin dankbar für diese Diskussion und hoffe, dass ich auch anderen helfen kann. Ich werde mich bemühen, mehr über NEP zu erfahren, um meine Enkel besser zu schützen.
Der Teil „fast zerbrochen“ ist mir auch echt juckt – das war der Punkt, an dem ich mich von dem Koks‑Schleife abgewandt habe. Ich hab mein Haus seit kurz vor 10 Monaten abgesperrt, Schlüssel im Safe für die Kids, und wenn er anruft, schalte ich den Lautstärke‑Knopf auf lautlos. Die Kids sehen keine Angst, nur ein festes Ritual: Frühstück, Lernzeit, abends rausgehen. NEP ist trotzdem ein Schock, weil jemand, der nicht mehr das alte Zeug kann, jetzt noch neues sucht. Ich hab gelernt, das das Wichtigste nicht das Rauchgeräusch, sondern die Routine ist. 💪
Der Satz „… weil das ständige Kokain‑Drama mich fast zerbrochen hat“ hat mich gerade wieder zurück in meine Nacht vor sieben Monaten katapultiert – als ich endlich den Alkohol aus meinem Leben gekickt hab. Ich erinnere mich, wie jede kleine Ausrede wie ein Kratzer an der Haut fühlte, und plötzlich war die Leere da, die ich vorher nie gekannt hatte. Heute, wo die Kinder im Garten spielen, halte ich die Tür immer abgeschlossen und lege den Schlüssel in die Kuscheltier‑Kiste, die nur sie öffnen können. Manchmal spüre ich das alte Pochen, wenn das Handy vibriert, aber ein kurzer Spaziergang mit meinem Hund lässt das Ziehen ein bisschen nachlassen. Vielleicht hilft so ein simpler „Schlüssel‑Ritual“ auch dir, @Laura? ❤️
Das „fast zerbrochen“‑Gefühl, das @Laura so gut beschreibt, kommt mir aus der Vergangenheit ziemlich nah. Ich hab mein ganzes Leben mit Whisky umgeben, und erst jetzt, nach 23 Tagen trocken, begreife ich, wie sehr der alte Zyklus noch rüttelt. NEP wirkt wie ein neuer, dunkler Schatten, der schneller kommt, als man merkt. Ich hab versucht, die Tür nachts in ein kleines Fach zu sperren, das erst die Kinder öffnen können, und das Handy für seine Nummer auf lautlos. So’n Ritual gibt mir ein bisschen Kontrolle, obwohl das Herz manchmal noch zittert. Vielleicht hilft es, die Routine der Kids so normal wie möglich zu halten – Frühstück, Hausaufgaben, ein kurzer Spaziergang. So bleibt in der Gegend des Hauses ein wenig Sicherheit, auch wenn das Alte immer noch lacht.
Dieses "fast zerbrochen" von @Laura, das hat mich echt wieder so aufgewühlt. Ich weiß genau, was du meinst, dieses Gefühl, wenn man endlich die Reißleine zieht, und dann taucht wieder so ein neues Zeug auf. Bei meinem Mann war es ja leider andersrum, er war der Süchtige. Aber ich hab das Drama miterlebt, dieses ständige Auf und Ab, und ja, es hat mich auch fast zerbrochen. Er war ja auf Substitution, aber als er seinen Job verlor, ging es wieder abwärts, und dann kam halt der Rückfall. Und dann war es Fentanyl, das er heimlich nahm, trotz Substitution. Wir hatten Naloxon da, aber es kam zu spät. Ich will nur, dass alle verstehen, dass auch "saubere" oder substituierte Leute sterben können, wenn die Lebensumstände kippen. Dieses NEP klingt ja auch wieder nach was, das einen total aus der Bahn wirft. Ich hab bei meinem jüngsten Sohn wieder die Sorge, dass es wieder so wird wie bei seinem Vater. Dieses ständige Kiffen, das macht mir Angst.
Dieses „fast zerbrochen“, ey, das hat mich total getroffen. Ich kenn das Gefühl, wenn man endlich aus diesem ewigen Auf und Ab raus ist und dann taucht wieder so ein neues Zeug wie NEP auf. Mama verdrängt das bei meinem Bruder eh nur, aber wenn ich das lese, denk ich mir halt, krass, wie schnell sich das alles wiederholt. Und die Kids schützen, puh, keine Ahnung, wie man das sauber macht.
Der Satz „… weil das ständige Kokain‑Drama mich fast zerbrochen hat“ hat mich wirklich hängen lassen – ich musste vor fast einem Jahr das gleiche loslassen. Jetzt merke ich, wie schnell das neue Pulver wie NEP wieder im Hinterkopf auftaucht, wenn das Telefon vibriert. Und ja, ich habe die Wohnungstür immer abgeschlossen und die Schlüssel in den Safe, den nur die Kids öffnen können, sonst fühlt sich das Haus zu leicht zu öffnen an. ❤️
Du bist nicht allein. Hier sind sofortige Anlaufstellen.
Dieser Service ersetzt keine professionelle Behandlung.
