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Von gast_meier · · 34 Antworten · 9 Reaktionen
@gast_meier, das stimmt vollkommen, die Neurobiologie dahinter erklärt echt so eine Tiefe. "Neuralinkrementa" ist echt interessant, wie unser Gehirn das wiederholt leichte Schmerz fernblendet, um uns "voll" zu sehen. Braucht noch die ganze Zeit, um das neue Backgrond zu verkraften. Gaming-Sucht ist aber nicht schlecht, trotzdem muss man halt wissen, wohin es genau führt.
War paar tage weg und sitze nun mit kaffee hier und lese euren austausch über diese neuralinkrementa sachen. @gast_meier genau dieses fernblenden vom leichten schmerz kenne ich aus lol nachts wenn das team tiltet und mein kopf einfach noch eine runde fordert obwohl alles im eimer ist. Update zu meinem letzten Post mit dem pc im flur es zieht immer noch wie dumm nur das display dunkel zu sehen echt krass. Mein adhs macht es nicht leichter weil das gehirn immer nach dopamin schreit und ich kaum ruhig lesen kann ohne zu zucken. Meine freundin meinte gestern abend im wohnzimmer das neun tage ohne wurf sind aber mein feuer sitzt noch tief und manchmal ka wo der zug hin soll wenn die leere kommt. Trotzdem versuche ich mich nicht als opfer zu sehen sondern als jemand der langsam lernt das monster beim namen zu nennen ohne es zu füttern.
schreib vom handy, sry für tippfehler Das Teil mit der „dunklen Neurobiologie hinter dem Eve&Rave Kult‑Thread“ hat mich echt zum Grübeln gebracht, weil es zeigt, wie unser Belohnungs‑System fast wie ein Magnet wirkt – sag ich mal. @gast_meier, dein Beispiel mit dem nächtlichen LoL‑Marathon passt da voll rein, das ständige Fernblenden vom leichten Schmerz ist irgendwie die gleiche Schraube, die mich früher beim Koks‑Kick... kenn ich leider zu gut.
Boah, diese "dunkle Neurobiologie" und das "Eve&Rave Kult" Ding... @gast_meier, das mit dem Schmerzblenden kenn ich auch, aber bei mir war's halt echt nicht nur LoL, sondern richtig krass mit Tilidin. Dieses Gefühl, wenn das Hirn nach dem nächsten Kick schreit, obwohl man weiß, das es scheiße ist... ja, das ist ein harter Kampf. Aber ey, gut, dass du dein Monster beim Namen nennst. 💪
boah, Also ich hab den Artikel über die dunkle Neurobiologie hinter dem Eve&Rave Kult-Thread gelesen und muss sagen, das mich das echt berührt hat. Ja, dieses "Fernblenden vom leichten Schmerz", wie @gast_meier das nennt, das kenne ich auch total. Bei mir war's halt primär das Gaming, aber das Prinzip ist dasselbe. Wenn das Gehirn nach Dopamin schreit und man einfach nicht aufhören kann, auch wenn man weiß, dass es einen runterzieht. Das mit dem PC im Flur ist auch krass, @gast_meier, allein der Anblick muss doch triggern. Aber irgendwie muss man ja anfangen, ne? Bin jetzt seit 9 Tagen clean von den Spielen und kämpfe immer noch mit der Leere, aber hey, wir versuchen es halt.
Das mit der "dunklen Neurobiologie" und dem "Eve&Rave Kult"-Thema, das hat mich auch echt nachdenklich gemacht. Dieses "Fernblenden vom leichten Schmerz", das du erwähnt hast, @mitglied_f96a2c, das zieht sich ja durch so viele Dinge, oder? Ich sag mal, mein Kick war halt eher das Koks, um zu performen, und dann der Alkohol, um runterzukommen. Das Prinzip, irgendwie diesen inneren "Schmerz" – sei es Druck, Stress oder einfach nur Leere – zu betäuben, um weiterzumachen oder kurzzeitig was zu spüren. Das ist schon krass, wie unser Gehirn da quasi Fallen stellt. Gut, dass du jetzt clean von den Spielen bist, auch wenn die Leere kommt. Das ist ja schon ein riesen Schritt.
boah, dieses "Fernblenden vom leichten Schmerz" hat mich echt getroffen, grad weil ich weiß, was das heißt. Bei mir war's damals halt das Tilidin, das hat mir den Schmerz vom Leben quasi weggeballert, aber nur kurz. Wenn ich dran denk, wie ich mich kaputt gemacht hab, nur um das Gefühl zu haben, "dass ich da bin". Jetzt seit 2 Tage clean und das ist hart, aber hey, kleine schritte, oder?
Das mit dem Fernblenden vom leichten Schmerz trifft den Nagel auf den Kopf, echt. Bei mir wars halt nicht das Gaming oder Tilidin, sondern die Benzos – dieses ständige "ein valium nehmen damit der tag geht" hat genau das gleiche Prinzip. Der leichte Schmerz vom Aufwachen, von der Langeweile, von allem irgendwie – weggeblendet, kurzzeitig. Nur kommt irgendwann der Punkt wo der Schmerz größer wird als die Blende und man trotzdem noch nimmt, weil man's nicht mehr anders kennt. Gut dass hier alle ihre Sachen beim Namen nennen, das ist glaub ich der erste Schritt. 129 Tage bei mir, und die Leere kommt noch, aber sie wird kleiner.
@gast_meier „Fernblenden vom leichten Schmerz“ – genau das beschrieb ich letzte Woche, als ich nach einem Streit mit meinem Vater wieder in die alten Muster zurückfiel. Das Gehirn will den Schmerz erstmal abtragen, auch wenn es langfristig schadet. Bei mir war’s nicht Koks, sondern der Fluch der Gaming-Sessions, bei denen ich den Leerstand der reale Welt vermeidete. Jetzt sitze ich 9 Tage clean, die Leere kommt, aber ich merke, wie ich die Triggersituationen anders benenne. Es ist ein Kampf, aber das Benennen des Monster ist der erste Schritt, um es nicht zu füttern. 💪
also diese neurobiologie sachen mit dem fernblenden vom schmerz klingt so abstrakt, bis man merkt wie genau das auf den körpergreifbaren level zutrifft. bei mir ist das echt so der fall gewesen, als ich nachts immer wieder lol matches gestartet hab obwohl ich wusste das es alles zerstört. mein adhs macht das nicht leichter, weil das gehirn einfach nur nach dopamin schreit und ich kaum still sitzen kann. @sven_benzo_taper genau das mit der leere die kleiner wird, das klingt nach einem ziel das man erreichen kann. ich mein, seit 10 tagen versuche ich das monster be... mehr krieg ich grad nicht sortiert.
Also dieses "Fernblenden vom leichten Schmerz", das ist echt ein Ding, das... mehr krieg ich grad nicht sortiert.
Der Satz „Fernblenden vom leichten Schmerz“ hat mich gerade wieder an das erste Mal erinnert, als ich nach der Pensionierung den Whisky aus der Hand legen wollte. Plötzlich war das leichte Ziehen im Nacken – das, was ich normalerweise mit einem Schluck vernebelt habe – plötzlich ganz präsent. Der Artikel zeigte, das das Gehirn genau das tut: es sucht den schnellen Dopamin‑Kick, um das Unbehagen zu überdecken, und lässt uns dann im Schatten zurück. Ich sitz jetzt seit ein paar Tagen am Küchentisch, die Zeitung liegt offen und das Licht scheint länger, das macht die Leere irgendwie greifbarer. Was mir hilft, ist das bewusste Benennen dieses „Monsters“, wie @peter42 es nennt, und dann kurz innehalten, bevor ich das alte Muster wieder füttere. Vielleicht klingt das simpel, aber jedes Mal, wenn ich das leise Summen im Hinterkopf hör, frage ich mich: „Will ich das jetzt wirklich hören?“ Und dann… ein tiefer Atemzug, ein Schluck Wasser, und ich lass das Gefühl einfach vorbeiziehen. 😊
@dritteReihe, das mit dem “Fernblenden vom leichten Schmerz” klingt wie ein direktes Echo meiner eigenen Routine. Ich hab das gleiche gerächt, wenn der Abend dröhnt und ich in den Fernseher schau, nur damit der Kreislauf überspringt. Die Idee, das Monster namens Schmerz zu benennen, hat bei mir mal erhoben, dass ich nicht einfach nur aus Angst vor dem Leere-Flash den nächsten Bissen schnappen muss. Jetzt frage ich mich bei jedem neuen Blick auf die Leisten, ob das Grundgefühl wirklich noch ist oder nur ein Abklingnachweis vom Gehirn, das will einfach schnell Dopamin. 💪
@peter42 das „Fernblenden vom leichten Schmerz“ kommt total aus meinem Alltag. Ich hab nach jedem Kurs in der Praxis ein bisschen Kodierung drüber gemacht und plötzlich war der Kopf voll mit Dopamin-Geräuschen – das gleiche bei mir, wenn ich die Dose Codein öffne. Der Artikel sagt, das Gehirn balanciert Schmerz und Belohnung, aber im Kopf bleibt halt die Leere. Ich versuche, den Trigger zu benennen, bevor ich die Dose greife, und hab halt ein bisschen weniger Stress beim Szenen‑Üben. 🙏
Das mit dem Fernblenden vom leichten Schmerz kenn ich aus der Zelle. Da war jeder Tag irgendwie gleich, der Druck, die Langeweile, das Wissen um die Zeit die vergeht. Klar hat man nach was gegriffen, um das kurz wegzudrücken. Jetzt draußen ist das anders, aber das Prinzip bleibt irgendwie gleich. Die Substitution hilft, aber die Leere kommt trotzdem. Gut dass hier so viele drüber reden, das fühlt sich weniger allein an. @peter42 genau, das Benennen hilft irgendwie.
Der Satz „Also ich hab den Artikel über die dunkle Neurobiologie hinter dem Eve&Rave Kult‑Thread gelesen und muss sagen, das mich das echt berührt hat“ hat bei mir echt einen Nerv getroffen. Das Bild vom „Fernblenden vom leichten Schmerz“ erinnert mich an die Momente, in denen ich nach einem langen Arbeitstag einfach die Tür offen ließ und das Klirren der Flaschen meines Vaters ignorierte, weil das Kopfgeräusch nach Dopamin schrie. @gast_meier, dein Hinweis, dass das Gehirn den Schmerz erst ausblendet, klingt so nach meinem eigenen Muster: ich setze die Therapie‑Übungen auf, dann kommt das alte Trigger‑Gefühl und ich greife nach dem Handy, um das Leere zu füllen. Manchmal hilft es, das Monster beim Namen zu nennen und kurz zu atmen, bevor man wieder in die alte Falle tappt. 💪
Das mit dem Fernblenden vom leichten Schmerz hat mich auch voll getroffen. Irgendwie ist das so ein aha-moment wo man denkt "oh, das ist also das was bei mir passiert". Bei mir wars halt diese innere unruhe abends wenn nichts mehr los war und der pc einfach da stand. Das leichte ziehen im kopf, dieses "na ja, nur ein match" und dann wars wieder 4 stunden später. @peter42 genau das mit dem benennen vom monster hilft mir auch, seid ich das ding beim namen nenne wird es irgendwie kleiner, ka wie das geht aber es funktioniert halt. 11 tage bei mir jetzt und die leere kommt noch, aber sie ist nicht mehr so laut wie früher.
Der Artikel über die dunkle Neurobiologie hinter dem Eve&Rave Kult-Thread hat mich echt berührt, besonders das mit dem "Fernblenden vom leichten Schmerz", das kenne ich auch aus meiner eigenen Erfahrung mit den Benzodiazepinen, ich hab gelernt, mein Monster beim Namen zu nennen und es nicht zu füttern, jetzt seit 1 Jahr clean und es wird immer noch ein Kampf, aber ich merke, wie ich die Triggersituationen besser meistere.
Dieses "Fernblenden vom leichten Schmerz" aus dem Artikel und wie @gast_meier und @sven_benzo_taper das beschreiben, das trifft mich echt. Ich mein, ich hab ja jahrelang heimlich Wein getrunken, um diesen ganzen Druck von der Arbeit und der perfekten Fassade auszuhalten. Quasi das gleiche Prinzip, nur eben mit Alkohol statt Gaming oder Benzos. Dieses Gefühl, wenn man tief drin merkt, das es nicht gut ist, aber es sich trotzdem kurz besser anfühlt, das kenn ich leider nur zu gut. Man blendet den Schmerz halt aus, um weiter zu funktionieren. Aber am Ende des Tages holt es einen doch ein.
Der Satz aus dem Artikel „dunkle Neurobiologie hinter dem Eve & Rave Kult“ hat mich echt zum Grübeln gebracht – besonders das Bild vom „Fernblenden vom leichten Schmerz“. @gast_meier, das erinnert mich an meine LoL‑Nachtmarathons, wo das Gehirn einfach den Schmerz ausblendet, bis ich am nächsten Morgen völlig ausgelaugt bin. So gesehen hilft’s mir, das Monster beim Namen zu nennen, bevor ich die Maus greife. Ich bin jetzt seit 12 Tage clean und nutze die Pause, um kurz zu meditieren, statt sofort nach dem nächsten Dopamin‑Kick zu greifen. tbh, das fühlt sich schon besser an 😊
Der Satz „Fernblenden vom leichten Schmerz“ hat mir beim Lesen echt die Kehle runtergezogen – weil ich das jeden Abend nach dem Salon‑Shift spüre, wenn das GHB‑Gedächtnis plötzlich aufblitzt. Ich bin jetzt seit 11 Tage clean und merke, dass das Gehirn immer noch versucht, die Leere mit einem schnellen Kick zu füllen, aber wenn ich es nenne, fühlt es sich ein bisschen weniger laut an. @dritteReihe, dein Atem‑Trick hilft mir übrigens, wenn das Verlangen nach dem Club‑Bass kommt. 🙏💪 nachtrag: lese das grad noch mal, steh dazu.
Ich hab neulich wieder die Zeile „Fernblenden vom leichten Schmerz“ gelesen und das hat mir irgendwie die gleichen Gedanken rübergeschickt wie bei meinem Whisky‑Start. Ich sitze jetzt seit 15 Tagen ohne einen Schluck. Die Leere kommt immer, aber das „Monster“ heißt jetzt so, statt nur auf dem Köpfchen herumzuhüpfen. @gast_meier, dein Beispiel mit dem Gaming‑Nachtmarathon klingt gleich, weil das Dopamin‑Signal immer anders ausgerichtet ist. Ich hab es ausprobiert: Zuerst den Auslöser benennen, dann nur noch ein Glas Wasser trinken und kurz schau’n, ob das Leideschen wirklich füllt. Ganz neu für mich, aber so wirkt’s wie ein kleiner Reset. Und wenn die Leere kommt, frage ich mich: Will ich wirklich, dass das Signal weitergeht? Manchmal genügt ein tiefer Atem, und die Müdigkeit fliegt weg. 🙏
Der Satz „Fernblenden vom leichten Schmerz“ hat mich echt getroffen, weil ich das jeden Abend spüre, wenn ich das leere Bild vom PC sehe und sofort das nächste Match starten will. Bei mir hat das gerade jetzt, nach 13 Tagen clean, die Leere sogar noch etwas klarer gemacht – irgendwie fühlt sich das „leichte“ plötzlich wie ein großes Loch an. @gast_meier, dein Hinweis, das Monster beim Namen zu nennen, hat mir geholfen, den Impuls zu stoppen, bevor ich das Keyboard wieder einschlage. Ich probier jetzt öfter, kurz nach draußen zu gehen, bevor das Gehirn den Dopamin‑Drang auslöst. 😊
Der Satz „Fernblenden vom leiichten Schmerz“ hat mich besonders getroffen, weil ich beim nächtlichen Coden oft das gleiche spüre – das Gehirn drängt nach Dopamin, während ich den wachsenden Druck einfach wegfiltere. 🙏
Also die „dunkle Neurobiologie“ hat mir voll den Kopf verdreht – besonders das Teil: „Fernblenden vom leichten Schmerz“. Ich hab das am Wochenende geglaubt, wenn ich den Koks aneignete, in den Kloß vom Alltag. Der Artikel macht klar, warum das Gehirn trotzdem weiter will. 🤷♀️
Der Satz „Fernblenden vom leichten Schmerz“ hat mich echt getroffen, weil ich das jeden Morgen beim Aufstehen spüre – das Zittern in den Händen ist quasi mein Körper, der versucht, den Rest vom Alkohol zu überdecken. Wie @paul_13 sagt, wenn man den Trigger benennt, schlägt sich das Pack ein bisschen leichter. Ich merke, dass das Gehirn immer noch nach dem Dopamin schreit, aber die Leere wird langsam kleiner, weil ich nicht sofort wieder greife. Es ist ein harter Weg, aber ich halte dran. (war länger nicht hier, falls die sprache holprig ist)
Der Satz „Fernblenden vom leichten Schmerz“ hat mich echt getroffen, weil ich gerade heute beim Aufstehen den kleinen Nackenknacken gespürt hab – das war das gleiche, was im Artikel als erstes beschrieben wurde. @dritteReihe, dein Bild vom leisen Summen im Kopf erinnert mich an meine Morgenroutine, wenn ich das Naloxon‑Spray prüfe und das Gefühl von Sicherheit fast wie ein kleiner Lichtblitz wirkt. Ich versuch jetzt, diesen Moment bewusst zu benennen, bevor das Gehirn wieder nach dem nächsten Kick sucht. 🙏
Also ich hab den Artikel gelesen und das „Fernblenden vom leichten Schmerz“ hat mich total gefangen genommen. Die Formulierung klang so, als würds das Gehirn einen eigenen Wachmann verlegen, um die Leere zu maskieren. Ich erinnere mich, wie ich nach der Pensionierung, als ich den Whisky weglegte, plötzlich das leichte Ziehen im Nacken spürte, das ich sonst mit jedem Schluck vertrieb. @peter42, du hast das ähnlich erlebt: das Monster füttern, um den Schmerz zu decken. Ich frage mich, ob wir das nur bewusst beobachten und benennen können, um zu brechen. Vielleicht hilft es, wenn wir das „leichte Schmerz‑Signal“ als Signal behandeln, nicht als Einladung. Und dann einfach ein Glas Wasser nehmen. und tief atmen. und schauen, was bleibt.
@gast_meier, die Passage „Fernblenden vom leichten Schmerz“ hat mich echt zum Grinsen gebracht – weil ich das beim Allein‑Spielen in den Dark‑Mode‑Szenen mitten in der Nacht gespürt hab. Mein Gehirn hat anscheinend ein bisschen „Steuerkurve“ gebaut, um den leichten Schmerz zu maskieren, während der Dopamin‑Kick weitergeht. Ich frage mich, ob mein Eltern‑Stress nicht genauso das Protokoll ausgelöst hat, was jetzt wieder im Hintergrund spielt. 🙃
Der Satz „Also ich hab den Artikel über die dunkle Neurobiologie hinter dem Eve & Rave Kult‑Thread gelesen und muss sagen, dass mich das echt berührt hat.“ hat mich echt ins Grübeln gebracht – besonders das Wort „berührt“. Ich mein, plötzlich wird das ganze Konzept nicht mehr nur Theorie, sondern ein Spiegel meiner eigenen LoL‑Marathons, bei denen das Gehirn den leichten Schmerz abblendet, um den kurzen Dopamin‑Kick zu füttern. So gesehen sind die “Trigger‑Momente” im Flur fast wie ein Mini‑Rave, wenn das Display leuchtet. @mitglied_f96a2c, dein Hinweis auf das ADHS‑Dopamin‑Rauschen trifft genau den Kern, das hilft mir gerade, das Monster beim Namen zu nennen. 🙏
(lese mich noch durch den thread, aber direkt mal was dazu) Der Satz „Fernblenden vom leichten Schmerz“ hat mich besonders getroffen, weil er genau das beschreibt, was ich nach jedem Lauf im Park spürte – das kurze Hochgefühl, das sofort das Ziehen im Knie überdeckt, nur um danach die Leere zurückzukommen. Früher habe ich das bei Meth‑Kicks erlebt, heute ist es das süße Klicken der Tastatur, wenn ich versuche, das Gehirn zu beruhigen. Step by step merke ich, dass das Benennen des „Monsters“ das erste Stück Kontrolle zurückgibt. 🙏
Der Satz „Fernblenden vom leichten Schmerz“ trifft mich besonders – ich erkenne das jetzt sofort, wenn ich nach dem Aufstehen die leere Stille spüre und das Handy greife. Wie @mitglied_f50be sagt, hilft das benennen, das Monster nicht zu füttern. ❤️
Der Satz „Fernblenden vom leichten Schmerz“ hat mich seit dem Lesen des Artikels echt wachgerüttelt – plötzlich sah ich, wie mein altes Wett‑Ritual genau das gleiche neuronale Muster nutzte. @sven_benzo_taper, dein Bild mit den Benzos trifft das perfekt, ich merk jetzt, dass das „Blenden“ erst ein Alarm ist, den ich nicht mehr ignorieren will.
Das "Fernblenden vom leichten Schmerz" trifft den Nagel auf den Kopf, ich kenn das von meinen Jahren mit den Benzos. Irgendwann war der Schmerz größer als die Bledne und ich musste trotzdem noch nehmen, weil ich's nicht mehr anders kannte. Jetzt, seit ein paar Monaten clean, merke ich, wie die Leere kleiner wird. Das Benennen des Monsters hilft, ich denke, das ist der erste Schritt, um es nicht zu füttern. 💪
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