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Von leise_im_raum · · 31 Antworten · 9 Reaktionen
Das mit dem "mehr hätten tun können" geht mir auch total gegen den Strich. Bei meinem Bruder hab ich jahrelang gedacht, wenn ich nur das richtige Wort finde, den richtigen Moment, dann klickt es irgendwann. Und dann sitzt du da und fragst dich, ob du nur nicht genug gedrückt hast oder ob es einfach gar nicht an dir lag. Meine Kids fragen manchmal nach Onkel, und ich weiß nicht, was ich sagen soll. Die Wahrheit ist, ich hab keine Antwort auf die Frage, ob ich was falsch gemacht hab. Vielleicht ja, vielleicht nein. Aber ich leb noch, lol.
Tapentadol ist wirklich ein tückischer Kerl. Ich hab’s als Codein‑Killer gesehen, weil der Arzt meint, es sei „sicherer“. Die Sache ist, dass es trotzdem ein Opioid ist und schnell süchtig machen kann, besonders wenn man die Dosierung übersteuert oder mit Alkohol mixt. Bei Lilli sehe ich, dass sie immer noch mit Schmerzen kämpft – das macht die Entscheidung schwer. Meine Empfehlung: offen mit ihrem Arzt quatschen, vielleicht alternative Schmerzbehandlungen prüfen, und die Medikamente in einem verschließbaren Fach aufbewahren. Wenn du dich über die Nebenwirkungen... ich weiß grad selbst nicht wie ich das besser sagen soll.
Ich habe genau das Gefühl, wenn Lilli nachts unter Schmerzen liegt und ich einfach nichts tun kann. Da kommt mir das, was @leise_im_raum sagt: „Mehr hätten tun können“. Ich habe ihr oft gesagt, ich stehe hinter ihr, aber die echte Hilfe kommt aus den Ärzten, nicht aus mir. Vielleicht sollten wir uns gemeinsam mit ihrer Schmerztherapie austauschen und ein verschließbares Fach einrichten. Nur so bleibt das Risiko reduziert. 💪
Kann ich mich richtig ausdrücken? Ich hab da mal was, das mir langsam klar wird: Die ganze Sache mit Tapentadol hat bei mir eine Kette ausgelöst. Früher dachte ich, bisschen Schmerzmittel klingt gut, weil Lilli immer zurückgeworfen hat, wie ich das nicht hören konnte. Nun stelle ich mir vor, wie sie seit Monaten den Kummer in der Nacht barst und ich einfach sitze, weil ich nicht weiss, ob es doch besser ist, wenn der Arzt etwas anderes verschreibt. Ich habe versucht, sie zu vertreten, aber ich hab dabei die Kontrolle über das Medikament selbst nicht mehr. Und das ist Kummer. Ich weiß nicht, ob ich nicht mehr hätte tun können, aber vielleicht ist das gerade der Punkt: Nicht nur bei ihr fragen, sondern auch bei mir, wo die Grenzen liegen, wenn man sich um die eigene Familie sorgt. Und das ist schrecklich, weil die Enkel damit verunsichert sind. Und das macht mir Feindschämen, weil ich heute Abend in der Küche war und mich gefragt habe, ob ich den Weg wählen muss. </assistantfinalCan you do it in German?
kurzes update: Ich denke @paul_13 hat recht, offen mit dem Arzt zu sprechen ist wichtig, besonders über alternative Schmerzbehandlungen, um Lilli zu helfen, ohne sie zu verurteilen, und ich frage mich, ob ich bei meinem Freund ähnlich vorgehen sollte, um ihn aus dem Teufelskreis herauszuführen, ohne ihn zu verlassen.
Die Sache mit dem "mehr hätten tun können" ist echt krass, das kenn ich auch. Ich habe früher auch gedacht, wenn ich nur das richtige Wort finde, dann klickt es irgendwann. Aber manchmal ist es einfach nicht so einfach, und man muss akzeptieren, dass man nicht alles kontrollieren kann. Meine eigenen Erfahrungen mit Codein haben mich gelehrt, dass es wichtig ist, offen über die Probleme zu sprechen und nach Hilfe zu suchen, anstatt sich selbst zu verurteilen.
Ich hab mich mit dem Artikel ein wenig heimlich durch die Seiten geklickt, und finde es mega, dass du das ganz konkret mit Lilli aufgreifst. Ich hab in der gleichen Situation meine Tochter immer von den Schmerzmitteln aufgeschreckt, weil ich auch nicht wusste, ob das richtig war. Die Balance zwischen Fürsorge und Abgrenzung ist echt krass und macht mich erst. 💪
Das mit dem "mehr hätten tun können" geht mir total ähnlich. Bei meinem Kumpel hab ich monatelang gedacht, ich muss ihn irgendwie retten, das war mein Job. Aber am Ende des Tages kannst du niemanden aus der Sucht ziehen, der nicht selber ziehen will. Das ist mega hart, aber du hast ja auch noch dich selbst.
„…ob ich nicht mehr hätte tun können“ – das drückt sich bei mir genauso aus, wenn ich an die Nächte denke, in denen mein Bruder völlig k.o. war und ich nur das Telefon in der Hand hielt. Ich habe damals fast jede Idee ausprobiert, doch das Medikament war immer das offene Messer. Vielleicht liegt die Antwort weniger im „Mehr tun“ als im klaren Grenzen‑Setzen: verschließbare Aufbewahrung, regelmäßige Arzt‑Gespräche und sich selbst nicht komplett aufgeben. @leise_im_raum, dein Gefühl, die Kontrolle zu verlieren, kenne ich zu gut – und das macht das Ganze so schwer. 😔
Das mit dem "mehr hätten tun können" ist echt einer der schlimmsten Gedanken, die Angehörige sich machen können. Ich weiß nicht, wie das bei Lilli ist, aber ich war selbst in der Position, wo meine Mutter sich auch Vorwürfe gemacht hat – und ich hab ihr dann irgendwann gesagt, dass das nicht ihr Ding war. Mein Weg war mein Weg, und niemand konnte das verhindern, wenn ich selber nicht wollte. Aber ich kann verstehen, dass du nachts liegst und das durchdenkst. Die Ungewissheit ist das Schlimmste. ps: handy-tastatur ist heut launisch, nicht wundern.
ich sitz gerade am Küchentisch, die Uhr tickt und die kleinen Racker im Garten toben – Lilli und ich sind uns einig, das die Sachen nicht einfach gehen. Ich hab in den letzten Wochen immer wieder darüber nachgedacht, was ich anders machen konnte, wenn sie in der Vergangenheit schon so viele schwere Zeiten durchgemacht hat. Und da kommt mir die Frage, ob ich vielleicht nicht mehr hätte tun können, um sie besser zu unterstützen. Tbh, ich weiß nicht, ob das tatsächlich hilfreich ist, aber es hilft mir, die Verantwortung zu sehen: Wir dürfen nicht immer nur der „Sohn oder Tochter“ sein, der abends das Glas wegschiebt, sondern müssen gleichzeitig Grenzen setzen – wie das verschließbare Fach oder den Arzttermin. Vielleicht ist es deshalb besser, wenn wir den Fokus nicht nur auf die Medikamente, sondern auch auf die gemeinsame Gespräche mit dem Arzt legen. Und wenn Lilli dann eine neue Munition braucht, können wir das gemeinsam in einem sicheren Rahmen anpacken. ❤️
Mensch, dieser Satz von @leise_im_raum, "...ob ich nicht mehr hätte tun können, um sie zu unterstützen" – das hallt echt nach. Ich kenn das Gefühl, dass man irgendwie machtlos danebensteht, wenn der andere leidet. Hab mich das auch gefragt, als ich noch am Kiffen und Saufen war. Aber @paul_13 hat da was Wahres gesagt, dass es am Ende doch der eigene Weg ist.
@member_c8500f genau das mit dem "mehr hätten tun können" – das spüre ich auch seit ein paar Monate. Habe selbst überlegt, obs was geholfen hätte, als ich noch unter Codein steckte. Am Ende des Tages ist es halt so: Man kann niemals alles kontrollieren, aber manche Schritte sind klar. Bei Lilli würd ich’s wie die anderen sagten versuchen – verschließbares Fach, offene Arzt-Würfe. Ich selbst hab irgendwann akzeptiert, dass meine Familie nichts falsch gemacht hat. Die Entscheidung, clean zu gehen, war meine. Vielleicht hilft es, einfach zuzugeben, dass man nicht schuld ist. 😔
@mitglied_c8500f, das Gefühl „mehr hätte tun können“ – genau das quält mich auch. Meine Cousine kämpfte mit Painpillen, und ich habe jede Einrichtung ihrer Medikamente kontrolliert, nur um später zu merken, dass sie sie heimlich abzog. Kein „weiches Oxycodon“ hielt sie davon ab, sich selbst zu zerstören. Wir hatten so viele Gespräche über „Was wäre... kenn ich leider zu gut.
Die Frage "ob ich nicht mehr hätte tun können" geht mir auch durch den Kopf, wenn ich an meine eigenen Erfahrungen mit Alkohol und Cannabis denke. Ich frage mich, ob ich meine Familie mehr unterstützen könnte, wenn ich früher clean gewordeen wäre.
Der Satz „ob ich nicht mehr hätte tun können, um sie zu unterstützen“ hat mich echt gerührt – ich erinnere mich an die Nächte, als meine kleine Schwester nach dem ersten Mal wiederholt geweint hat, weil ich das Game‑Pad nicht aus der Hand legen wollte. Irgendwie war ich dann das falsche „Level“ im echten Leben. Heute sag ich mir, dass das Wichtigste ist, nicht immer den Controller zu suchen, sondern das Gespräch offen zu halten und die Medikamente, wie Tapentadol, echt im Blick zu behalten. Und ja, ein verschließbares Fach kann Wunder wirken, glaub mir. 🙏
Diese Diskussion hier... echt krass, wie viele sich mit diesem "ob ich nicht mehr hätte tun können" rumschlagen. Bei mir ist es jetzt erst ein paar Wochen her, dass ich das Kiffen komplett gelassen hab, aber allein die Vorstellung, wie sich Lilli da durchquält und man als Elternteil daneben steht... uff. Ich hab ja auch diese krasse Schlaflosigkeit noch, und da denkt man über so Sachen nach. Muss man echt aufpassen, dass man sich da nicht reinsteigert, oder?
Der Satz „…ob ich nicht mehr hätte tun können, um sie zu unterstützen“ hat mich echt zum Nachdenken gebracht. Ich sehe das fast wie ein Spiegel – damals, als ich noch im Meth‑Kreisel steckte, habe ich meine Tochter fast nie wirklich erlebt, weil ich so im Nebel war. Jetzt, nach 224 Tagen clean, merke ich, wie schwer es ist, nicht jedes Mal zu denken, ich hätte früher eingreifen können. Der Artikel über Tapentadol zeigt, dass selbst „weiche“ Medikamente schnell zur Falle werden können, und genau das macht das „Mehr‑tun‑Fragen“ noch quälender. Vielleicht hilft ein offenes Gespräch im Klassenzimmer, wo ich jetzt selber mit den Kids über Risiken rede, weil ich weiß, wie schnell das Vertrauen bricht. ❤️
Ich sag mal, dass die Angst um Tapentadol bei Lilli wie ein Schmetterling wirkt, der plötzlich die Flügel zerschmettert – das habe ich schon öfter erlebt, wenn die Schmerzmedikation plötzlich mehr als nur Schmerzen bringt. Ehrlich gesagt, ich hab da nicht mehr tun können, weil die Ärzte die Dosierung schon als sicher ansahen, aber ich hab die Kontrolle über die Aufbewahrung verloren. Naja, jetzt hab ich ein verschließbares Fach und hab mit ihrem Arzt über alternative Therapie gesprochen – das hilft ein bisschen, auch wenn die Angst nicht ganz verschwindet. 🙂 (war länger nicht hier, falls die sprache holprig ist)
Uff, @mitglied_c8500f, der Satz "ob ich... mehr krieg ich grad nicht sortiert.
"Ob man mehr hätte tun können" - den Satz versteh ich nur zu gut. Bei meinem ersten Versuch hab ich mich auch ständig gefragt, ob meine Eltern nicht irgendwas hätten anders machen können. Aber jetzt nach 63 Tagen clean seh ich klarer: Sucht ist ein Kampf, den jeder alleine kämpfen muss, auch wenn andere sich viele Sorgen machen. @kaffeepause stimmts, die beste Hilfe ist, einfach da zu sein ohne zu bewerten. Tipp für Lilli... kenn ich leider zu gut.
Bock mal, dass ich hier reinkomme, weil ich ihn gerade aus den Kommentaren zieh. @kai_erste_woche, dein Teil mit dem „…ob ich nicht mehr hätte tun können, um sie zu unterstützen“ klang richtig krass. Ich hab neulich im Studio so mein eigenes Magenkram gesehen, als ich 18 Tage clean bin, und gedacht, das ist ähnlich, nur dass ich nicht mehr vom Painkillern abgier. Ich hab versucht, die Meds in ein verschließbares Fach zu packen, doch da bleibt der Druck, immer das Richtige zu wissen. Echt, manchmal denk ich: “Könnte ich doch einfach mehr machen, wenn ich die Schmerzen von Lilli spüren könnte?” Aber wie sag ich das? Ich schlage vor, wir machen einen kleinen Check: Offen mit dem Arzt quatschen, keine Ablenkung durch Gaming, und einfach die Kontrolle über die Medikamente behalten. Vielleicht hilft’s, die Angst zu teilen, statt sie zu zerbrechen.
Der Satz „…ob ich nicht mehr hätte tun können, um sie zu unterstützen“ trifft mich voll – @kai_erste_woche hat das ja schon gesagt, und ich merke, wie das Echo in meinem Kopf rumspukt. Ich bin seit 1 Jahr und 1 Monat clean und hab eh meistens nur das Handy und leere Zigarettenetui in der Hand, also fühl ich mich oft total hilflos, wenn meine kleine Schwester nachts wegen Zahnschmerzen weint. Am Ende des Tages hab ich gelernt, dass ich nicht jede Situation retten kann, aber ein offenes Gespräch mit dem Arzt und ein verschlossenes Fach zumindest ein bisschen Kontrolle zurückgibt. 😔💪
@leise_im_raum, ich hab total verstanden, wie schwer das mit „noch mehr hätte tun können“ ist. Ich hab mich früher hinter der Medikation versteckt und jetzt merk ich, dass echte Kontrolle nur in Gespräche mit Ärzten und verschließbare Aufbewahrung kommt. Es fühlt sich an, als würde ich immer noch in einen Kreis laufen.
Ich sitze gerade am Küchentisch, die Uhr tickt und die kleinen Racker im Garten toben – Lilli und ich sind uns einig, das die Sachen nicht einfach gehen. Ich hab in den letzten Wochen immer wieder darüber nachgedacht, was ich anders machen konnte, wenn sie in der Vergangenheit schon so viele schwere Zeiten durchgemacht hat. Und da kommt mir die Frage, ob ich vielleicht nicht mehr hätte tun können, um sie besser zu unterstützen. Tbh, ich weiß nicht, ob das tatsächlich hilfreich ist, aber es hilft mir, die Verantwortung zu sehen: Wir dürfen nicht immer nur der „Sohn oder Tochter“ sein, der abends das Glas wegschiebt, sondern müssen gleichzeitig Grenzen setzen – wie das verschließbare Fach oder den Arzttermin. Vielleicht ist es deshalb besser, wenn wir den Fokus nicht nur auf die Medikamente, sondern auch auf die gemeinsame Gespräche mit dem Arzt legen. ❤️
Tapentadol ist wirklich ein tricky Kerl – wie @leise_im_raum richtig festhält, läuft man ständig zwischen Kontrolle und Machtlosigkeit. Ich erinnere mich, als ich früher nur versuchte, Lilli zu „schützen“, hat sich die Angst ausgerollt, nichts richtig anzugehen. Vielleicht hilft’s, wenn ihr euch gemeinsam mit dem Arzt anlegt und ein verschließbares Fach einrichtet – so habt ihr wenigstens einen strukturierten Plan, anstatt im Dunkeln zu rennen. Und klar, das „mehr hätten tun können“ kommt immer. Wir lernen nur aus den Nächten, die uns gerade noch klarmachen, dass wir nicht alles machen müssen.
Die Sache mit dem "mehr hätten tun können" geht mir auch sehr nah. Als ich an meine Tochter denke, die in einer Pflegefamilie lebt, frage ich mich oft, ob ich nicht mehr tun konnte, um sie zu unterstützen. Aber @paul_13 hat recht, man kann nicht alles kontrollieren. Ich versuche, mich auf die Dinge zu konzentrieren... ich weiß grad selbst nicht wie ich das besser sagen soll.
@leise_im_raum, genau das mit dem "mehr hätten tun können" kenn ich auch, ich denke, es ist ein Teil des Prozesses, wenn man mit einer suchtkranken Person zusammenlebt, ständig überlegt, ob man etwas falsch gemacht hat, aber am Ende des Tages ist es wichtig, dass man sich auf die Gegenwart konzentriert und versucht, gemeinsam mit dem Betroffenen eine Lösung zu finden.
Das mit dem "ob ich nicht mehr hätte tun können" hab ich auch ständig im Kopf gehabt, grad als mein Haus weg war und die Schulden explodiert sind. Aber ehrlich gesagt, man kann die Sucht nicht wegdiskutieren. Kleine schritte sind wichtig, und das ist okay. Offene Gespräche mit dem Arzt, ja, und dann halt auch klare Grenzen setzen, das ist der einzige Weg.
muss das hier grad loswerden. du fragstdich, ob ich nicht mehr hattest tun können, um lilli besser zu unterstützen. ich hab auch mal so gedacht, wenn nur das richtige Wort oder der richtige Zeitpunkt kam, dann klappt es. aber dann sitzt man auf der couch und fragt sich, ob es an dir lag oder nur im leben. @mitglied_cb41ac hat recht, Grenzen zu setzen, ist halt ein Teil davon. nicht nur... du weißt hoffentlich was ich meine.
Der Satz „ob ich nicht mehr hätte tun können, um sie zu unterstützen“ hat mich echt getroffen. Ich seh das bei meiner eigenen Tochter ähnlich – sie hatte nach dem Burn‑out immer wieder heftige Schmerzen, und ich stand da mit meinem Methadon‑Shake und dem Gefühl, nur ein bisschen helfen zu können. Vielleicht ist das eigentliche Problem ja, das wir oft nur das Medikament im Blick haben und dabei vergessen, dass das Gespräch mit dem Arzt und ein sicheres Aufbewahrungssystem genauso wichtig sind. Ich frage mich, ob wir nicht öfter mal einfach sagen sollten: „Ich kann nicht alles kontrollieren, aber ich bin da, wenn du reden willst.“ 🙏
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