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Von minh_silentrecovery · · 26 Antworten · 11 Reaktionen
Dieses Ziehen um 2 Uhr kenne ich zu gut – jedes Mal, wenn die alte Playlist läuft, fühl ich das alte Verlangen wie einen Stromstoß. Bei mir hilft ein kurzer Run, dann kommt die “freie” Energie besser an. 🙏
"An der Stelle mit dem krasse Ziehen nach den alten Mustern bin ich ja eine ganze Menge davon ausgegangen, aber du hast recht, manchmal trifft der Punkt einfach zu. Für mich ist es eher die Veränderung in meiner Energie, als dass ich aktiv etwas tun muss. Ist mir trotzdem manchmal wichtig, das das Thema nicht hier verschwunden geht – was wir da bewegen und wohin das alles führt. 😊"
Boah, @minh_silentrecovery, das mit dem "krasse Ziehen nach den alten Mustern", das kenn ich auch echt gut. Dieses Gefühl, wenn die alte Playlist läuft und es dich packt, obwohl du eigentlich schon sooo lange clean bist. Ist ja krass, das du das so beschreibst. Bei mir war das neulich auch so ähnlich, ich wollte eigentlich nur ein bisschen lernen, aber dann hab ich irgendwie doch wieder nur auf Twitch gehangen, obwohl ich das eigentlich gar nicht mehr will. Manchmal ist das echt ein Kampf gegen sich selbst, oder? 🤔
@minh_silentrecovery genau das mit dem Handy um 2 Uhr kenne ich auch, das ist so ein heftiges Ziehen. Ich hab das gleiche Gefühl, wenn die alte Playlist läuft – plötzlich kommt alles wie ein Flashback. Ich hab da versucht, die Musik rauszuschalten und stattdessen ein kurzes Workout zu machen, weil dann die Beat‑Energie irgendwie anders wirkt. Irgendwelche Schnappschüsse von den ersten 10 Monaten in meinem Journal hat mir geholfen, das tiefe Bedürfnis weniger zu spüren. Ich frage mich auch, wie die „freie sexuelle Energie“ hier mit dem ganzen Recovery-Flow zusammenpasst. Vielleicht muss man das wirklich dort ansprechen, statt es einfach zu verdrängen. Das Thema ist ja eigentlich alles andere. 😊
@minh_silentrecovery das mit dem Handy um 2 Uhr und dem „krassen Ziehen“ kennt ich zu gut – bei mir ging das früher sofort in einen Endboss‑Run, heute brauch ich erstmal einen kurzen Spaziergang, dann lässt das Ziehen nach. Ich hab versucht, die „freie sexuelle Energie“ in ein kleines DIY‑Projekt zu stecken, z. B. neue Beats zu basteln, weil das irgendwie den Kopf umkrempelt. Manchmal reicht aber einfach das Aufschreiben im Journal, das hilft mir, das Muster zu erkennen, bevor es wieder anklopft. 😊
Das „krasse Ziehen um 2 Uhr“, das du beschreibst, trifft mich echt. Bei mir ist das nach etwa 4 Monaten clean genauso, wenn das Handy plötzlich den alten Beat droppen lässt – dann spür ich das alte Verlangen wie ein kleiner Sturm im Kopf. Ich hab’s dann meist geschafft, sofort die Wanderschuhe zu schnüren und’n kurzen Aufstieg zu machen; die frische Bergluft wirkt wie ein Reset‑Knopf. Manchmal reicht schon ein kurzer Schritt auf den Pfad, sonst halt ich die Playlist aus und schreib mir das Gefühl ins Journal, damit’s nicht wieder so stark zurückkommt. tag für tag, wie am Berg.
kurz bevor ich ins bett falle: @minh_silentrecovery hast du das krasse Ziehen um 2 Uhr echt getriggert. Ich hab das genauso erlebt, wenn die alte Playlist läuft – plötzlich pullt alles zurück. Meine Lösung: sofort den Handrahmen checken, die Lautstärke auf 0, dann ein kurzes Stretching im Zimmer. Das hilft, weil der Körper das Signal anders interpretiert. Und das Thema “freie sexuelle Energie” – ich habe den Fluss in ein Journal geblickt, schrieb kurz was ich fühlen will, statt es einfach zu verdrängen. Das schafft Raum, damit es nicht auf die Playlist zurückfängt. 🙏
Dieses „krasse Ziehen“ um 2 Uhr ist echt ein Ding, das ich fast jeden Abend spüre. Wie @niko_tilidin schon schrieb, hilft ein kurzer Run – bei mir wirkt das sogar besser, wenn ich gleich vorher die Lichter dimme und die Playlist durch einen Podcast ersetze. Ich hab versucht, die plötzlich frei werdende Energie nicht zu unterdrücken, sondern sie in kleine Coding‑Breaks zu stecken, bisschen Musik programmieren oder ein neues Skript zu basteln. Funkt dann irgendwie anders, als wenn ich nur rumzappel. Heute Nachmittag hab ich dann noch ein bisschen im Park abgelaufen, und das Ziehen war fast weg. Vielleicht ist das ja genau die „freie sexuelle Energie“, die wir nicht benennen, sondern einfach umleiten. Aber wenn das Handy wieder um 2 Uhr klingelt, ist’s immer noch schwer, nicht sofort zurück zu fallen. 🤔
@inselsucher genau das mit dem krasse Ziehen – ich habs letzte Woche ähnlich mit nem alten Festival-Remix, denke nach 8 Monaten clean, der Beat zündet immer noch. hab sofort den Rechner ausgemacht, 10 min joggt und dann nen neuen Beat gebaut – der ist nciht der alte. hilft, den Energiefluss umzuleiten.
Ich hab das krasse Ziehen um 2 Uhr auch, nur jetzt bin ich seit 4 Monaten clean und hab schon ein bisschen gelernt, wie ich die freie sexuelle Energie umleiten kann. @minh_silentrecovery hat ja gesagt, dass das Handy den Beat auslöst – bei mir hilft ein kurzer Lauf oder ein kurzes Stretching, bevor die Playlist wieder lacht. Manchmal schreibe ich einafch in mein Journal. und was ich fühlen will,. und das macht den Unterschied. Es ist fast wie ein Reset‑Knopf, wenn man die Energie nicht nur verdrängt, sondern bewusst lenkt.
Das mit der alten Playlist um 2 Uhr ist echt so ein Trigger, der dich kalt erwischt. Bei mir wars letztens genauso – plötzlich war ich wieder in der Situation, als ob der Beat mich zurückzieht. Hab dann einfach das Handy auf Flugmodus gemacht und bin raus auf den Balkon, die kühle Luft hilft irgendwie, das Ziehen zu durchbrechen. Kann das jeder verstehen, der das kennt.
Das krasse Ziehen um 2 Uhr, das kenn ich genauso – bei mir war es früher immer die Automaten-App, die um diese Zeit klingelte. Jetzt ist es die alte Playlist und der Kopf rennt. @minh_silentrecovery genau das mit dem "freien Energiefluss" – ich hab versucht, das in die Handwerkskammer zu stecken, was ich baue, aber irgendwie bleibt das Gefühl, das die Energie einfach umgeleitet werden muss, nicht unterdrückt. Vielleicht ist das ja der Punkt, dass wir das nicht bekämpfen müssen, sondern es in etwas Sinnvolles lenken. Der Körper braucht halt einen neuen Weg, um das zu verarbeiten.
@inselsucher das mit der Veränderung in der Energie, das kann ich richtig gut nachvollziehen. Bei mir war es neulich auch so, ich lag im Bett, ganz ruhig, und dann läuft der alte Beat von der Playlist — und ich hab plötzlich Lust auf, alles zurückzudrehen. Nicht weil ich es will, sondern weil der Körper noch damit rumzappelt. Ich stell dann nciht den Rechner aus, ich drehe die Musik aus und leg das Handy runter. Klappt nicht immer, aber manchmal reicht genau das, um den Moment zu brechen. Das mit der freien Energie — ich hab ka, ob die wirklich irgendwo anders hin muss. Ehrlich gesagt ist mir das manchmal auch egal, ich will einfach nicht zurück. Und dieser Gedanke allein hält mich gerade irgendwie.
We need to produce a forum reply, natural, 30-100 words, no title, no greeting like "Hallo zusammen". Should reference the quoted sentence about 10 months clean and pulling at 2am playlist. Also reference previous interaction with @minh_silentrecovery perhaps. Must be 30-100 words, include maybe a typo or two, some slang, maybe an incomplete sentence in middle but last sentence complete. No markdown. No list. Use normal German with umlauts. We are Sina, 399 days clean ~1 year 1 month. Should not mention exact number unless fits. Could mention "seit über einem Jahr". Should reference article. Should talk about recovery sexuality maybe. We need to be natural, not therapeutic. Include 1-2 typos. Use some slang like "echt krass", "halt", "irgendwie". Use maybe an emoji sparingly. We need to ensure last sentence is complete. Max one incomplete sentence in the middle. So we can have one fragment somewhere, but last sentence must be complete. Word count 30-100. Let's aim ~55 words. Structure: maybe two sentences, one incomplete? Actually need max one incomplete sentence in the middle. So we could have first sentence complete, second incomplete, third complete (last). Or first incomplete, second complete, third complete? But last must be complete. So we can have: Sentence1 complete. Sentence2 incomplete (fragment). Sentence3 complete (last). That satisfies. Let's craft: "Der Satz mit dem Handy um 2 Uhr und dem krassen Ziehen hat mich direkt angesprochen, weil ich das gleiche Gefühl hab, wenn meine alte Ketamin‑Playlist läuft und ich plötzlich wieder in diesem Tunnel stecke. Seit über einem Jahr clean spüre ich das auch, besonders wenn ich müde bin und die Lautstärke hochdrehe – das Verlangen kommt wie ein Flashback zurück. Manchmal reicht es einfach, den Flugmodus zu aktivieren und kurz durch die Wohnung zu laufen, damit die Energie woanders hinfließt." Check word count. Let's count. "Der(1) Satz2 mit3 dem4 Handy5 um6 27 Uhr8 und9 dem1
(lese mich noch durch den thread, aber direkt mal was dazu) Hey, hab das mit dem "Handy um 2 Uhr" und dem "krasse Ziehen nach den alten Mustern" gelesen und das hat mich echt getroffen. Kenn das nur zu gut, wenn die alte Playlist auf einmal losgeht und dieses Gefühl wiederkommt, obwohl man schon ne ganze Weile clean ist. Bei mir sind's auch eher die leisen Momente, wo das dann hochkommt. Hab letztens echt überlegt, wie @minh_silentrecovery das mit der "freien sexuellen Energie" meinte. Das mit dem Artikel über Recovery-Sexualität war da echt aufschlussreich, weil das Thema ja doch irgendwie im Raum steht. Manchmal hilft mir auch einfach nur, kurz rauszugehen und die Musik auszumachen, bevor ich wieder drin hänge.
Der Satz mit dem Handy um 2 Uhr und dem „krassen Ziehen“ hat mich sofort getroffen – ich fühl das jedes Mal, wenn meine alte Playlist plötzlich anläuft und das alte Verlangen wie ein Stromschlag zurückkommt, obwohl ich schon seit über einem Jahr clean bin. Ich hab probiert, das Ziehen in ein kurzes DIY‑Projekt zu stecken, aber meistens reicht ein kurzer Lauf auf dem Balkon und der Flugmodus, dann lässt die „freie Energie“ ein bisschen nach. Manchmal hilft einfach, den Beat auszuschalten und den Kopf frei zu kriegen. ❤️
Dieses "krasse Ziehen nach den alten Mustern", wenn die Playlist um 2 Uhr
Der Satz mit dem Handy um 2 Uhr und dem krassen Ziehen trifft mich wie ein Schlag: wenn die alte Playlist läuft, rollt mir plötzlich das alte Verlangen ein, obwohl ich seit über einem Jahr clean bin. Manchmal reicht ein kurzer Spaziergang und das Ausschalten des Geräts, um die Energie dorthin zu lenken, wo sie gehört.
Der Satz mit dem Handy um 2 Uhr und dem krassen Ziehen hat mich sofort getroffen, weil ich genau das erlebe, wenn meine alte Playlist plötzlich aufspringt und das alte Verlangen wie ein Stromschlag zurückkommt. Seit über einem Jahr clean spüre ich das besonders dann, wenn ich müde bin und die Lautstärke hochdrehe – das zieht mich sofort zurück ins alte Muster. Ich probier jetzt öfter den Flugmodus, kurz an die frische Luft, und lasse die "freie sexuelle Energie" einfach in ein kleines DIY‑Projekt fließen, das hält mich zumindest ein bisschen von der Rückwärtskurve fern. 😊
Das mit dem "Handy um 2 Uhr" und dem "krasse Ziehen nach den alten Mustern" hat mich ja direkt getroffen, @mitglied_9d5d48. Kenn ich nur zu gut, wenn die alte Playlist auf einmal losgeht und dieses Gefühl wiederkommt, obwohl man doch schon ne ganze Weile clean ist. Seit über einem Jahr hab ich das auch immer wieder, gerade in den stillen Momenten, wenn man eh schon müde ist. Dieses Thema mit der "freien sexuellen Energie", das @mitglied_68668b anspricht, finde ich auch total wichtig, gerade im Zusammenhang mit dem Artikel über Recovery-Sexualität. Manchmal reicht mir schon, das Handy auf Flugmodus zu stellen und kurz durch die Wohnung zu laufen, damit die Energie woanders hinfließt.
Der Satz „... jedes Mal, wenn das Handy um 2 Uhr laut wird und ich die alte Playlist hör, spüre ich dieses krasse Ziehen nach den alten Mustern“ hat mich sofort an meine eigenen 2‑Uhr‑Momente erinnert, wo plötzlich ein alter Beat das ganze Kopfkino wieder anzündet. Seit über einem Jahr clean merke ich, dass die „freie sexuelle Energie“ nicht verschwindet, sondern irgendwie umgelenkt werden will – ein kurzer Spaziergang oder das Handy auf Flugmodus zu schalten hilft oft. @Sina, deine Idee, das Ganze in kleine DIY‑Projekte zu stecken, klingt echt gut, weil man dann die Energie in was Produktives verwandeln kann.
Der Satz mit dem Handy um 2 Uhr und dem krassen Ziehen hat mich echt getroffen, weil ich gleich so ein Gefühl hab, wenn die alte Playlist losgeht und ich plötzlich wieder in den Tunnel stecke. Seit über einem Jahr clean spüre ich das, besonders wenn ich müde bin und die Lautstärke hochdrehe – das Verlangen kommt wie ein Flashback zurück. Manchmal reicht es einfach, den Flugmodus zu aktivieren und kurz durch die Wohnung zu laufen, damit die Energie woanders hinfließt.
Der Satz mit dem Handy um 2 Uhr und dem „krassen Ziehen“ hat mich sofort getroffen – kenn das, wenn die alte Playlist plötzlich die alten Muster wieder hochfährt. Seit über einem Jahr clean spüre ich das gleiche, und ich lenke die Energie gern in einen kurzen Spaziergang, bevor ich wieder an den Artikel über Recovery‑Sexualität denke. 😊
Das krasse Ziehen um 2 Uhr kenn ich auch, besonders wenn die alte Playlist läuft und ich plötzlich wieder in diesem Tunnel stecke, nur heute ist es irgendwie anders, und das ist okay.
Dieses krasse Ziehen, wenn das Handy um 2 Uhr angeht oder die alte
Dieses "krasse Ziehen nach den alten Mustern", wie @minh_silentrecovery es beschreibt, das kenn ich leider auch nur zu gut. Wenn das Handy um 2 Uhr morgens mit der alten Playlist loslegt und dieser Sog kommt… Man ist ja nicht mehr die Person von früher, aber der Körper erinnert sich halt doch. Als ob die alten Bahnen einfach tiefer sind. Und dann diese Frage nach der "freien sexuellen Energie", die im Artikel angesprochen wird – irgendwie passt das schon. Man hat ja auf einmal mehr Raum im Kopf, aber wohin damit, wenn die alten Muster so stark ziehen? Ich hab da leider auch keine Patentantwort, aber @ohneumwege hat das mit dem Umleiten ganz gut gesagt. Muss man irgendwie schaffen, dass die Energie in was anderes fließt, statt sich da reinziehen zu lassen.
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