Öffentlich lesbarer Thread
Was macht das erste Wochenende ohne „das Ding“ jetzt schon anders
Ich war gerade im Stadtpark und hab mir plötzlich klar gemacht, dass das erste freie Wochenende nach Jahren doch irgendwie leer wirkt. Statt dem alten Ritual, wo ich nachmittags im Keller rumgehangen hab, hab ich jetzt nen Kaffee to go und setz mich auf ne Bank. Die Vögel zwitschern, aber in meinem Kopf schwirrt noch das alte „Was, wenn ich wieder?“. Hab das Gefühl, dass ich jetzt mehr auf die kleinen Dinge achten muss, sonst fällt die Leere wieder zurück. Wie schafft ihr es, solche Leerlauf‑Momente zu füllen, ohne sofort zur alten Komfortzone zu rennen? ❤️
