Öffentlich lesbarer Thread
Warum hab ich heute in der Küche ein „aktive“ Stimmungskurke entdeckt
boah ehrlich, war ich heute voll im Plan: Ganz normal, die Woche frei, nichts Kleines, nur ein bisschen Zeit zum Kochen, weil ich mich endlich mal ohne Koks wieder den Alltag gehören lassen will. Ich hab das Gefühl, das Leben wirkt irgendwie normaler, aber plötzlich kam dieser kleine Hauch von "nicht zu viel" und muss ich anfangen, mir über meine Grenzen klar zu werden.
Ich stand also in meiner Küche, Rührkelle in der Hand, Kochbuch aufgewendet, und plötzlich hab ich die Bewältigungs‑PSI auf das „Junge“ hochgeladen und meine Stimmung an einen „Heat“-Regulator geknüpft. Das nennt man für mich den „Energie‑Blunder“. Ich will nicht, das ein kleiner Rausch kommt, weil das Herz plötzlich schneller schlägt, weil ich ein bisschen Stress verspürn.
Also hab ich mir einen kalten Tee kochen und das Thermometer über die Kaffeesatz‑Trübe gestreut. Ich hab einfach einen Schritt nach hinten gerückt, einen ganz kleinen Atemzug gemacht, in die Luft gefußt – wie immer.
Was passiert, wenn man sich mit kleinen Dingen überfordert? Irgendwie muss ich lernen, dass ich nicht das verrückte „Energie‑Level“ besitzen muss, um den Tag zu rocken. Ich frage mich, ob ihr ähnliche Dräger erlebt habt, wenn ihr spontan nach Hause kommt und das Böger von „Folgeschlag“.
Wäre echt cool, wenn jemand seine Tricks oder seine mentalen „Thermostate“ teilen würde – wie halt klein, aber nachhaltig den Rausch einzupeilen? Danke, dass ihr da seid. ❤️
