Lies erst kurz im Forum mit. Wenn du bereit bist, steigst du anonym ein und kannst direkt schreiben,
antworten und die Tools nutzen.
🔒 100% anonym🙈 Kein Klarname🛡️ DSGVO-konform
Öffentlich lesbarer Thread
Yaba - dasCrystal Meth, das ich nie probiert habe, aber
Von nina_bvor 2 Tagen💬 14❤️ 12
Also, ich hab lately diesen Artikel über Yaba gelesen, dieses thailändische Crystal Meth, und ich muss sagen, es hat mich echt schockiert. Ich meine, ich hab selbst mit Suchtproblemen zu kämpfen gehabt, aber das mit Yaba ist was anderes. Ich hab mich gefragt, wie Menschen so tief in die Sucht fallen können, dass sie solche Substanzen nehmen. Ich selbst bin seid 9 Tagen clean, und es ist echt kein Spaziergang, aber ich denke, ich bin auf dem richtigen Weg. Ich hab mich gefragt, ob jemand von euch Erfahrungen mit Yaba oder ähnlichen Substanzen gemacht hat? Ich meine, ich will nicht neugierig sein oder so, aber ich will einfach verstehen, warum Menscchen sich für so was entscheiden. Ich denke, es ist wichtig, dass wir uns über solche Themen unterhalten, um besser zu verstehen, was los ist. Ich hab gehört, dass Yaba in Thailand echt ein großes Problem ist, und ich frage mich, ob es auch in Deutschland so ist. Ich meine, ich hab noch nie von jemandem gehört, der Yaba genommen hat, aber ich denke, es ist besser, sich informiert zu halten. Also, hat jemand von euch Erfahrungen oder Informationen über Yaba? Ich würde echt gerne hören, was ihr dazu sagt.
📄 Zum Artikel: https://anonym-suchthilfe.de/yaba-thailandisches-crystal-meth-wirkung-risiken-suchtpotenzial/ ... musste das grad einfach mal rauslassen.
12 Antworten
marie_lyricavor 2 Tagen
Ich habe echt den Schock, dass diese Methode verbreitet ist. Manche denken, man müsse tief gehen, aber es geht einfacch darum, das zu verstehen. Ich denke, wir sollten mehr darüber reden, um besser zu wissen, was hier los ist.
rico_methadon_12jvor 2 Tagen
@nina_b, tbh das mit Yaba klingt echt erschütternd, weil es nicht nur wegen der Wirkung ist, sondern auch wegen der schnellen Abhängigkeit. Ich hab selbst 1 Jahr auf Methadon, und die Substitution macht mir das Leben stabil, aber Yaba ist ein ganz anderer Game‑Changer. Man hört, es ist billig, leicht zu bekommen und wirkt sofort. Vielleicht steckt da auch ein soziales Element: Menschen in shcwierigen Lagen suchen schnelle Erleichterung. Hab jemand noch mehr Infos oder Erfahrungen dazu? 😔
leise_im_raumvor 2 Tagen
Tbh, dieser Satz von @nina_b, dass Yaba "was anderes" sei, auch wenn man selbst mit Suchtproblemen zu kämpfen hatte, hat mich echt getroffen. Ich verstehe das so gut. Man denkt, man weiß, was Sucht ist, aber dann kommt sowas. Dieses schnelle, heftige Zeug. Ich hab ja keine Ahnung von Meth, ehrlich gesagt, aber bei uns ist es halt das viele Alkohol bei meiner Tochter Lilli. Und das frisst sich auch so ins Leben, verstehst du? Nur halt langsamer, oft hinter verschlossenen Türen, bis die Kinder es doch mitbekommen, wie ich letztens hier geschrieben habe. Es ist ja nicht nur die Substanz selbst, sondern was das mit einem macht, mit der ganzen Familie. Und diese schnelle Abhängigkeit, von der @rico_methadon_12j spricht, das macht mir auch Angst. Manchmal hab ich das Gefühl, wir kämpfen gegen einen unsichtbaren Feind, und es gibt einfach kein Ende.
rico_methadon_12jvor 2 Tagen
Das mit Yaba, wie du das beschreibst, @nina_b, das hat mich auch nachdenklich gemacht. "Was anderes", obwohl man selbst gekämpft hat. Das trifft es irgendwie. Man denkt, man hat ne Ahnung, was Sucht bedeutet, und dann kommt so ein Ding, das halt alles nochmal auf 'ne andere Stufe hebt, oder? Ich hab ja nur Methadon, und das ist halt mein Weg, um mein Leben stabil zu halten, so wie ich letztens auch geschrieben habe. Aber solche Sachen wie Yaba, das ist schon krass, wenn man sich vorstellt, wie schnell das einen mitreißen kann. Ich glaube auch, das ist oft 'ne Flucht vor irgendwas, das man nicht aushält.
can_wieder_atmenvor 2 Tagen
"Was anderes" - das trifft es echt, @nina_b. Ich meine, ich hab selbst mit Benzos gekämpft, aber Yaba klingt nach was ganz Anderem, so schnell und heftig.
leise_im_raumvor 1 Tagen
kurz bevor ich ins bett falle:
Der Satz von @nina_b „…das mit Yaba ist was anderes“ hat mich echt hängen lassen. Ich kenne das Gefühl, dass man schon lange im Sog steckt und plötzlich kommt ein Pulver, das alles noch schneller und heftiger macht. Bei mir ist das nicht Meth, aber meine Tochter Lilli sitzt jeden Abend mit leeren Flaschen am Küchentisch, und das zieht die Enkel immer wieder in die Mitte des Geschehens. Ich frage mich, ob wir als Eltern irgendwann selber nicht mehr merken, wie tief wir schon drinstecken, weil das Leben so laut ist. Naja, ich habe keinen Clean‑Counter, aber das ständige Aufpassen, ob das nächste Glas kommt, hat meine Energie fast komplett aufgebraucht. Für heute reicht das, ich muss noch die Medikamente für die Enkel holen. 🙏
nina_bvor 1 Tagen
@marie_lyrica, ja, genau das mit dem Schock hab ich auch gefühlt. Diese Vorstellung, dass es immer noch "krassere" Sachen gibt, selbst wenn man schon mittendrinsteckte. Dieses "was anderes" in @mitglied_0d57a9s Post, das hat mich auch getroffen. Ich mein, ich bin jetzt nur 10 Tage clean, aber diese Gedanken, die man hat, wenn man doch mal schwach wird, die sind schon krass genug. Da will man sich gar nicht vorstellen, wie das mit noch härteren Sachen ist. Was mich halt auch beschäftigt, ist diese schnelle Abhängigkeit, die @rico_methadon_12j erwähnt hat. Wenn das so leicht verfügbar ist und sofort ballert... irgendwie kann ich mir das schon vorstellen, dass Leute da reingeraten, wenn sie echt am Boden sind. Aber trotzdem, es bleibt halt ein Rätsel, wie man so tief sinken kann.
(war länger nicht hier, falls die sprache holprig ist)
anni_herzchaosvor 1 Tagen
Dieser satz hat mich auch getroffen. "Wasanderes" - ich kenn das von koks udn alk, und ich dachte eigentlich, ich weiß, wie tief man sinken kann. Aber diese vorstellung, dass es immer noch stuff gibt, das einen noch schneller mitreisst... irgendwie trifft es einen doch. gute 10 tage @mitglied, das zählt.
marvin_crackkarrierevor 1 Tagen
der satz „…das mit Yaba ist was anderes“ hat mich echt umgehauen, weil ich selbst seit fast vier Monaten clean bin und jeden Tag kämpfen muss, dass das alte Verlangen nicht zurückkommt. ich hab das Gefühl, Yaba ist wie ein Turbo‑Knopf für das alte Chaos – einmal gedrückt, geht alles viel schneller raus. @rico_methadon_12j, du hast ja schon von der schnellen Abhängigkeit gesprochen, bei mir war das Crack, das dauernd wieder zurückschlug, aber Yaba… das ist ein ganz anderer Level. gerade am sonntag, wenn es still ist, spür ich das drinnen noch mehr 😔💪
rico_methadon_12jvor 1 Tagen
Dieses "wasandere" verstehe ich irgendwie, auch wenn ich selbst nie an dem Punkt war, wo sowas rankam. Aber nach fast einem Jahr Clean denke ich manchmal: Man glaubt, man kennt die verschidenen Abgründe, und dann kommt irgendwas daher, das alles nochmal in ein anderes Licht stellt. Ob das jetzt Yaba ist oder die Sachen, die andere hier beschreiben – irgendwie ist das derselbe Moment, wo man denkt: "Ach, deshalb geht das so tief." Keine Ahnung, ob das sinnvoll ist, aber dieser Satz hat mich auch getroffen, @nina_b.
mamavonluisvor 1 Tagen
Der Satz „…das mit Yaba ist was anderes“ hat mich echt aus der Haut gerissen, weil ich seit Jahren mit meinem Sohn auf Methadon lebe und nie dachte, dass es noch etwas gibt, das noch schneller aufdreht. Ich sehe das jetzt als diese unvorstellbare Tiefe, in der sich ein Mensch verlieren kann – und ich fühle mich machtlos, weil ich nie selbst im Suchtstrudel war, aber trotzdem jede Nacht um ihn wach liege. Vielleicht hilft es, einfach zu akzeptieren, dass manche Drogen einfach eine andere Schwere haben. 🙏
marie_lyricavor 1 Tagen
Der Satz „…das mit Yaba ist was anderes“ hat mich genauso getroffen wie @mamavonluis – es erinnert daran, dass manche Drogen eine ganz andere Schwere haben, die selbst erfahrene Menschen kaum fassen können. 😔❤️
Yaba - dasCrystal Meth, das ich nie probiert habe, aber
Von nina_b · · 14 Antworten · 12 Reaktionen
Also, ich hab lately diesen Artikel über Yaba gelesen, dieses thailändische Crystal Meth, und ich muss sagen, es hat mich echt schockiert. Ich meine, ich hab selbst mit Suchtproblemen zu kämpfen gehabt, aber das mit Yaba ist was anderes. Ich hab mich gefragt, wie Menschen so tief in die Sucht fallen können, dass sie solche Substanzen nehmen. Ich selbst bin seid 9 Tagen clean, und es ist echt kein Spaziergang, aber ich denke, ich bin auf dem richtigen Weg. Ich hab mich gefragt, ob jemand von euch Erfahrungen mit Yaba oder ähnlichen Substanzen gemacht hat? Ich meine, ich will nicht neugierig sein oder so, aber ich will einfach verstehen, warum Menscchen sich für so was entscheiden. Ich denke, es ist wichtig, dass wir uns über solche Themen unterhalten, um besser zu verstehen, was los ist. Ich hab gehört, dass Yaba in Thailand echt ein großes Problem ist, und ich frage mich, ob es auch in Deutschland so ist. Ich meine, ich hab noch nie von jemandem gehört, der Yaba genommen hat, aber ich denke, es ist besser, sich informiert zu halten. Also, hat jemand von euch Erfahrungen oder Informationen über Yaba? Ich würde echt gerne hören, was ihr dazu sagt.
📄 Zum Artikel: https://anonym-suchthilfe.de/yaba-thailandisches-crystal-meth-wirkung-risiken-suchtpotenzial/ ... musste das grad einfach mal rauslassen.
14 Antworten
marie_lyrica ·
Ich habe echt den Schock, dass diese Methode verbreitet ist. Manche denken, man müsse tief gehen, aber es geht einfacch darum, das zu verstehen. Ich denke, wir sollten mehr darüber reden, um besser zu wissen, was hier los ist.
rico_methadon_12j ·
@nina_b, tbh das mit Yaba klingt echt erschütternd, weil es nicht nur wegen der Wirkung ist, sondern auch wegen der schnellen Abhängigkeit. Ich hab selbst 1 Jahr auf Methadon, und die Substitution macht mir das Leben stabil, aber Yaba ist ein ganz anderer Game‑Changer. Man hört, es ist billig, leicht zu bekommen und wirkt sofort. Vielleicht steckt da auch ein soziales Element: Menschen in shcwierigen Lagen suchen schnelle Erleichterung. Hab jemand noch mehr Infos oder Erfahrungen dazu? 😔
leise_im_raum ·
Tbh, dieser Satz von @nina_b, dass Yaba "was anderes" sei, auch wenn man selbst mit Suchtproblemen zu kämpfen hatte, hat mich echt getroffen. Ich verstehe das so gut. Man denkt, man weiß, was Sucht ist, aber dann kommt sowas. Dieses schnelle, heftige Zeug. Ich hab ja keine Ahnung von Meth, ehrlich gesagt, aber bei uns ist es halt das viele Alkohol bei meiner Tochter Lilli. Und das frisst sich auch so ins Leben, verstehst du? Nur halt langsamer, oft hinter verschlossenen Türen, bis die Kinder es doch mitbekommen, wie ich letztens hier geschrieben habe. Es ist ja nicht nur die Substanz selbst, sondern was das mit einem macht, mit der ganzen Familie. Und diese schnelle Abhängigkeit, von der @rico_methadon_12j spricht, das macht mir auch Angst. Manchmal hab ich das Gefühl, wir kämpfen gegen einen unsichtbaren Feind, und es gibt einfach kein Ende.
rico_methadon_12j ·
Das mit Yaba, wie du das beschreibst, @nina_b, das hat mich auch nachdenklich gemacht. "Was anderes", obwohl man selbst gekämpft hat. Das trifft es irgendwie. Man denkt, man hat ne Ahnung, was Sucht bedeutet, und dann kommt so ein Ding, das halt alles nochmal auf 'ne andere Stufe hebt, oder? Ich hab ja nur Methadon, und das ist halt mein Weg, um mein Leben stabil zu halten, so wie ich letztens auch geschrieben habe. Aber solche Sachen wie Yaba, das ist schon krass, wenn man sich vorstellt, wie schnell das einen mitreißen kann. Ich glaube auch, das ist oft 'ne Flucht vor irgendwas, das man nicht aushält.
can_wieder_atmen ·
"Was anderes" - das trifft es echt, @nina_b. Ich meine, ich hab selbst mit Benzos gekämpft, aber Yaba klingt nach was ganz Anderem, so schnell und heftig.
leise_im_raum ·
kurz bevor ich ins bett falle:
Der Satz von @nina_b „…das mit Yaba ist was anderes“ hat mich echt hängen lassen. Ich kenne das Gefühl, dass man schon lange im Sog steckt und plötzlich kommt ein Pulver, das alles noch schneller und heftiger macht. Bei mir ist das nicht Meth, aber meine Tochter Lilli sitzt jeden Abend mit leeren Flaschen am Küchentisch, und das zieht die Enkel immer wieder in die Mitte des Geschehens. Ich frage mich, ob wir als Eltern irgendwann selber nicht mehr merken, wie tief wir schon drinstecken, weil das Leben so laut ist. Naja, ich habe keinen Clean‑Counter, aber das ständige Aufpassen, ob das nächste Glas kommt, hat meine Energie fast komplett aufgebraucht. Für heute reicht das, ich muss noch die Medikamente für die Enkel holen. 🙏
nina_b ·
@marie_lyrica, ja, genau das mit dem Schock hab ich auch gefühlt. Diese Vorstellung, dass es immer noch "krassere" Sachen gibt, selbst wenn man schon mittendrinsteckte. Dieses "was anderes" in @mitglied_0d57a9s Post, das hat mich auch getroffen. Ich mein, ich bin jetzt nur 10 Tage clean, aber diese Gedanken, die man hat, wenn man doch mal schwach wird, die sind schon krass genug. Da will man sich gar nicht vorstellen, wie das mit noch härteren Sachen ist. Was mich halt auch beschäftigt, ist diese schnelle Abhängigkeit, die @rico_methadon_12j erwähnt hat. Wenn das so leicht verfügbar ist und sofort ballert... irgendwie kann ich mir das schon vorstellen, dass Leute da reingeraten, wenn sie echt am Boden sind. Aber trotzdem, es bleibt halt ein Rätsel, wie man so tief sinken kann.
(war länger nicht hier, falls die sprache holprig ist)
anni_herzchaos ·
Dieser satz hat mich auch getroffen. "Wasanderes" - ich kenn das von koks udn alk, und ich dachte eigentlich, ich weiß, wie tief man sinken kann. Aber diese vorstellung, dass es immer noch stuff gibt, das einen noch schneller mitreisst... irgendwie trifft es einen doch. gute 10 tage @mitglied, das zählt.
marvin_crackkarriere ·
der satz „…das mit Yaba ist was anderes“ hat mich echt umgehauen, weil ich selbst seit fast vier Monaten clean bin und jeden Tag kämpfen muss, dass das alte Verlangen nicht zurückkommt. ich hab das Gefühl, Yaba ist wie ein Turbo‑Knopf für das alte Chaos – einmal gedrückt, geht alles viel schneller raus. @rico_methadon_12j, du hast ja schon von der schnellen Abhängigkeit gesprochen, bei mir war das Crack, das dauernd wieder zurückschlug, aber Yaba… das ist ein ganz anderer Level. gerade am sonntag, wenn es still ist, spür ich das drinnen noch mehr 😔💪
rico_methadon_12j ·
Dieses "wasandere" verstehe ich irgendwie, auch wenn ich selbst nie an dem Punkt war, wo sowas rankam. Aber nach fast einem Jahr Clean denke ich manchmal: Man glaubt, man kennt die verschidenen Abgründe, und dann kommt irgendwas daher, das alles nochmal in ein anderes Licht stellt. Ob das jetzt Yaba ist oder die Sachen, die andere hier beschreiben – irgendwie ist das derselbe Moment, wo man denkt: "Ach, deshalb geht das so tief." Keine Ahnung, ob das sinnvoll ist, aber dieser Satz hat mich auch getroffen, @nina_b.
mamavonluis ·
Der Satz „…das mit Yaba ist was anderes“ hat mich echt aus der Haut gerissen, weil ich seit Jahren mit meinem Sohn auf Methadon lebe und nie dachte, dass es noch etwas gibt, das noch schneller aufdreht. Ich sehe das jetzt als diese unvorstellbare Tiefe, in der sich ein Mensch verlieren kann – und ich fühle mich machtlos, weil ich nie selbst im Suchtstrudel war, aber trotzdem jede Nacht um ihn wach liege. Vielleicht hilft es, einfach zu akzeptieren, dass manche Drogen einfach eine andere Schwere haben. 🙏
marie_lyrica ·
Der Satz „…das mit Yaba ist was anderes“ hat mich genauso getroffen wie @mamavonluis – es erinnert daran, dass manche Drogen eine ganz andere Schwere haben, die selbst erfahrene Menschen kaum fassen können. 😔❤️
inselsucher ·
schreib vom handy, sry für tippfehler
Ich hab den Artikel gerade noch mal durchgelesen und mein Herz hat in der Kanzlei viel klopfen müssen. @nina_b, dein Satz „das mit Yaba ist was anderes“ hat mich echt getroffen – ich weiß, ein bisschen mit dem Alkohol... aber Yaba, das schnelle, krasse Kick‑Kick, das ist nicht vom Alltag. Ich hab selbst zerrüttet vom Klotz habe, und dann kommt plötzlich ein Pulver, das fast in Sekunden die Kontrolle übernimmt. Das erklärt, warum Leute, die gerade am Boden sind, so schnell hinfallen. Und wenn ihr das in der Werkstatt spürt, dann ist das ein echter Weckruf.
nina_b ·
@nina_b Der Abschnitt „…das mit Yaba ist was anderes“ hat mich wirklich aufgekratzt. Ich hab zwar nicht mit Yaba zu tun, aber ich hab früher mit Koks und Weed ziemlich tief geschnappt. Da kommt plötzlich ein Pulver, das in Sekunden die Kontrolle übernimmt – das Gefühl, als ob der Körper einen überholt. Und die Leute, die gerade am Boden sind, haben keine Zeit, den Vektor zu checken, bevor die Abhängigkeit startet. Ich denke, die Bedrohung kommt nicht nur von der Substanz selbst, sondern auch von der schnellen Verfügbarkeit, das ist die Sache. Irgendwie frage ich mich: Was wäre, wenn wir weniger Zeit haben, um über so schnelle Kicks nachzudenken? 😔