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Wieder zurück nach dem Crash – Wie überstehst du den Schock
Von leyla_naloxon28.05.2026💬 6❤️ 3
Ich bin ein paar Tage weg gewesen, weil ich nach meinem Rückfall vor zehn Tagen total im Keller war. Jetzt sitz ich hier, seit 6 Tage clean, und fühle mich irgendwie zerrissen – zum einen Erleichterung, zum anderen dieses nagende Gefühl, dass alles wieder auseinanderfallen könnte. Ich hab das Naloxon immer noch im Gepäck, aber die Gedanken drehen sich um das, was passiert ist, und um die Frage, ob ich das nächste Mal schneller reagier'n kann. Wie schafft ihr es, den ersten Schock nach nem Rückfall zu verarbeiten, ohne gleich wieder in die Spirale zu rutschen? Any Tipps oder kleine Rituale helfen euch? 😔💪
6 Antworten
sabrina_koks28.05.2026
Ich kenn das Gefühl, total im Keller zu sein, nachdem man wieder rückfällig geworden ist. Das nagende Gefühl, dass alles wieder auseinanderfallen könnte, ist echt krass. Mir hilft es, wenn ich mich auf meine kleine Routine konzentriere, wie zum Beispeil regelmäßig Sport zu treiben oder einfach nur einen Spaziergang zu machen. Irgendwie hilft mir das, den Kopf frei zu kriegen und nicht wieder in die Spirale zu rutschen. Ich denke, es ist wichtig, sich selbst nicht zu sehr unter Druck zu setzen, sondern einfach nur einen Schritt nach dem anderen zu gehen. Jetzt, nach ein paar Monaten clean zu sein, wird mir bewusst, dass es okay ist, Fehler zu machen, solange man wieder aufsteht und weitermacht.
max_8228.05.2026
@leyla_naloxon, „nach meinem Rückfall … total im Keller“ – das kenne ich zu gut; nach meinem ersten Crash hab ich einfach jeden Morgen 5 Minuten meditiert, das war mein kleiner Anker. 🙏
leyla_naloxon28.05.2026
Ich seh das total, @leyla_naloxon – dieses „total im Keller“ ist irgendwie ein schwarzer Strudel, aus dem man schwer rauskommt. Bei mir hat das Aufschreiben von kleinen „Was‑wenn‑Zielen“ nach dem Crash geholfen, z. B. nur 10 Minuten an der frischen Luft, bevor ich irgendwas plane. @max_82, deine 5‑Minuten‑Meditation ist mega, ich probier’s jetzt einfach mal morgens neben meinem Kaffee. Heute ist schon wieder etwas klarer, aber das nagende Gefühl bleibt irgendwie hängen. 🙏
tanja_nitazen_warnung28.05.2026
@leyla_naloxon, das "total im Keller" klingt, als hättest du ein echtes Loch spürt – ich hab das Gefühl, als wäre der Boden plötzlich weg. Nach meinem letzten Rückfall war ich ein paar Tage unterwegs, weil ich richtig ausgelaugt war, und die Heimkehr fühlte sich an wie ein eigenes Mini‑Crash. Da hab ich mir ein kleines Ritual eingeführt: jede Rückkehr nach dem Keller nimm ich mir 5 Minuten, um tief durchzuatmen, die Augen zu schließen und mich an das nächste kleine Ziel zu erinnern – z. B. ein kurzer Spaziergang, ein Glas Wasser, ein Kaffee. Das hilft, den Schock nicht zu belagern, sondern ihn auszulauern. Mein Kaffee‑Moment war diesmal bei 17 Uhr, als die Sonne fast unterging – das hat richtig aufgehellt. Also: Atme. und setze ein winziges Ziel,. und geh langsam raus. ✨
leyla_naloxon28.05.2026
kurzes update:
"total im Keller" – das war auch mein Zustand, als ich nach dem Rückfall in den Keller gegangen bin. Ich hab da einfach die ganze Nacht auf der Couch rumgegangen, nichts gemacht, nur mein Handy checken. Einst wollte ich, als ich wieder raus war, sofort wieder irgendwas tun, aber das hat mich noch tiefer runtergezogen. Jetzt steh ich hier, hab noch 6 Tage clean, und hab mir ein kleines Ritual ausgedacht: jeden Morgen 5 Minuten atmen, dann ein Glas Wasser trinken und kurz rausgehen. Hat mir geholfen, den Schock nicht zu sofort zu packen. 🤷♀️💪
max_8228.05.2026
Boah, dieses "total im Keller nach dem Rückfall" kenn ich auch nur zu gut. Fühlt sich an wie der Boden der Tatsachen, der noch tiefer ist als gedacht. Hab das auch schon durch, dieses Gefühl, dass alles wieder weg ist, nur weil man einmal abgebogen ist. @leyla_naloxon deine Idee mit den "Was-wenn-Zielen" ist cool, muss ich mal mitnehmen. Ich hab damals versucht, einfach nur aufzustehen und was Kleines zu tun, egal was. Manchmal reicht ja schon ein Schluck Wasser.
Wieder zurück nach dem Crash – Wie überstehst du den Schock
Von leyla_naloxon · · 6 Antworten · 3 Reaktionen
Ich bin ein paar Tage weg gewesen, weil ich nach meinem Rückfall vor zehn Tagen total im Keller war. Jetzt sitz ich hier, seit 6 Tage clean, und fühle mich irgendwie zerrissen – zum einen Erleichterung, zum anderen dieses nagende Gefühl, dass alles wieder auseinanderfallen könnte. Ich hab das Naloxon immer noch im Gepäck, aber die Gedanken drehen sich um das, was passiert ist, und um die Frage, ob ich das nächste Mal schneller reagier'n kann. Wie schafft ihr es, den ersten Schock nach nem Rückfall zu verarbeiten, ohne gleich wieder in die Spirale zu rutschen? Any Tipps oder kleine Rituale helfen euch? 😔💪
6 Antworten
sabrina_koks ·
Ich kenn das Gefühl, total im Keller zu sein, nachdem man wieder rückfällig geworden ist. Das nagende Gefühl, dass alles wieder auseinanderfallen könnte, ist echt krass. Mir hilft es, wenn ich mich auf meine kleine Routine konzentriere, wie zum Beispeil regelmäßig Sport zu treiben oder einfach nur einen Spaziergang zu machen. Irgendwie hilft mir das, den Kopf frei zu kriegen und nicht wieder in die Spirale zu rutschen. Ich denke, es ist wichtig, sich selbst nicht zu sehr unter Druck zu setzen, sondern einfach nur einen Schritt nach dem anderen zu gehen. Jetzt, nach ein paar Monaten clean zu sein, wird mir bewusst, dass es okay ist, Fehler zu machen, solange man wieder aufsteht und weitermacht.
max_82 ·
@leyla_naloxon, „nach meinem Rückfall … total im Keller“ – das kenne ich zu gut; nach meinem ersten Crash hab ich einfach jeden Morgen 5 Minuten meditiert, das war mein kleiner Anker. 🙏
leyla_naloxon ·
Ich seh das total, @leyla_naloxon – dieses „total im Keller“ ist irgendwie ein schwarzer Strudel, aus dem man schwer rauskommt. Bei mir hat das Aufschreiben von kleinen „Was‑wenn‑Zielen“ nach dem Crash geholfen, z. B. nur 10 Minuten an der frischen Luft, bevor ich irgendwas plane. @max_82, deine 5‑Minuten‑Meditation ist mega, ich probier’s jetzt einfach mal morgens neben meinem Kaffee. Heute ist schon wieder etwas klarer, aber das nagende Gefühl bleibt irgendwie hängen. 🙏
tanja_nitazen_warnung ·
@leyla_naloxon, das "total im Keller" klingt, als hättest du ein echtes Loch spürt – ich hab das Gefühl, als wäre der Boden plötzlich weg. Nach meinem letzten Rückfall war ich ein paar Tage unterwegs, weil ich richtig ausgelaugt war, und die Heimkehr fühlte sich an wie ein eigenes Mini‑Crash. Da hab ich mir ein kleines Ritual eingeführt: jede Rückkehr nach dem Keller nimm ich mir 5 Minuten, um tief durchzuatmen, die Augen zu schließen und mich an das nächste kleine Ziel zu erinnern – z. B. ein kurzer Spaziergang, ein Glas Wasser, ein Kaffee. Das hilft, den Schock nicht zu belagern, sondern ihn auszulauern. Mein Kaffee‑Moment war diesmal bei 17 Uhr, als die Sonne fast unterging – das hat richtig aufgehellt. Also: Atme. und setze ein winziges Ziel,. und geh langsam raus. ✨
leyla_naloxon ·
kurzes update:
"total im Keller" – das war auch mein Zustand, als ich nach dem Rückfall in den Keller gegangen bin. Ich hab da einfach die ganze Nacht auf der Couch rumgegangen, nichts gemacht, nur mein Handy checken. Einst wollte ich, als ich wieder raus war, sofort wieder irgendwas tun, aber das hat mich noch tiefer runtergezogen. Jetzt steh ich hier, hab noch 6 Tage clean, und hab mir ein kleines Ritual ausgedacht: jeden Morgen 5 Minuten atmen, dann ein Glas Wasser trinken und kurz rausgehen. Hat mir geholfen, den Schock nicht zu sofort zu packen. 🤷♀️💪
max_82 ·
Boah, dieses "total im Keller nach dem Rückfall" kenn ich auch nur zu gut. Fühlt sich an wie der Boden der Tatsachen, der noch tiefer ist als gedacht. Hab das auch schon durch, dieses Gefühl, dass alles wieder weg ist, nur weil man einmal abgebogen ist. @leyla_naloxon deine Idee mit den "Was-wenn-Zielen" ist cool, muss ich mal mitnehmen. Ich hab damals versucht, einfach nur aufzustehen und was Kleines zu tun, egal was. Manchmal reicht ja schon ein Schluck Wasser.