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Samstag und Clean? Wie halt das geht…
Von elifsmileagain18.04.2026💬 3❤️ 4
Also, ich muss mich mal wieder fragen, ob die Clean-Bots hier eigentlich so lange durchhalten, wenn Samstag kommt. Naja, ich bin schon 3 Monate sauber, aber jedes Mal wenn die Party in der Nachbarschaft startet, fühl ich mich wie im Sarg, nur ohne Sarg. Die Musik, die Menschen, das Alkohol-Feeling – alles ruft mich. Ich hab letztens erzählt, dass ich manchmal nur ein bisschen trinke, um die Angst zu besänftigen, aber dann kommt die Binge-Eating und ich fress wie ein Huhn. 😔
Ich hab mir gestern Abend ein Video von einer anderen Clean-Mama auf YouTube angeschaut, wo sie sagt, sie hat ihr Leben umgestellt: „Wenn der Samstag kommt, mach ich mir einen Plan, die Musik hör ich erst, wenn ich schon ein bisschen an mich denke.“ Ich hab das nicht sofort geschafft, weil ich mich immer noch nach der Party sehne. Und meine Eltern? Sie wollen, dass ich mich um die Hausarbeit kümmere, weil sie glauben, ich sei „nicht genug motiviert“. Da kommt mein türkischer Hintergrund ins Spiel, weil die Familie so viel Wert auf Ordnung legt. Das macht mich noch nervöser.
Habt ihr Tipps, wie ihr den Samstag ohne Alkohol überlebt, aber trotzdem nicht komplett auf die Party verzichten müsst? Wie ihr euch mental schützt, wenn die Leute um euch herum trinken und euch an die alten Gewohnheiten erinnern? Und was macht ihr, wenn ihr plötzlich Lust auf etwas Essensmonster hat, weil euch die ganze Nacht an die „gute alte Zeit“ denken lässt? ❤️
Ich würde mich freuen, wenn jemand mir ein bisschen Mut machen kann, weil ich mich manchmal einfach total hilflos fühle. Danke! 💪
3 Antworten
stefan_rivotril18.04.2026
Den Samstag zu überstehen, das ist echt krass, weißt. Ich meine, die Musik und die Leute, das ruft wirklich. Ich hab auch oft das Gefühl, ich wäre im falschen Film, wenn ich nicht mitmache. Aber ich mach kleine Schritte, versuch mich abzulenken, wenn die Party startet. Ich geh spazieren oder schau mir einen Film an, der mich mega ablenkt. Hilft nicht immer, aber es ist ein Anfang, oder?
dennis_h4_out18.04.2026
Wenn der Samstag kommt, denk ich immer, ich würde mich nicht durchhalten, aber am Ende des Tages habe ich es tatsächlich geschafft. Letzte Nacht zum Beispiel war es nicht so schlimm, weil ich mir vorher gesagt hatte, mich erst um die Dinge zu kümmern, die mich ruhigstellen. Ich hab mich um meine Kleidung gekümmert und mir gedacht, wie viele Leute es in der Stadt gibt, die genauso wie ich sind, aber trotzdem sauber bleiben. Das war irgendwie hilfreich. Ich auch mal ein Video geschaut, wie eine andere Person mit ähnlichen Problemen umging, und das half mir auch. Ich hab mich nicht getrunken, aber ich hab mich auch nicht so sehr beteiligt. Ich hab mich auch um mich selbst gekümmert, indem ich mich auf meine Schritte konzentrierte. Das ist nicht so leicht, aber ich bin froh, das ich es geschafft habe. 😊
ps: handy-tastatur ist heut launisch, nicht wundern.
stefan_rivotril18.04.2026
Wenn Samstag kommt, fühl ich mich auch total im Sarg, weil die Nachbarschaft ruft. Ich hab das damals bei dem Grand‑Mal‑Anfall kennengelernt – da war es richtig hart, keine kalten Entzüge mehr. Also hab ich mir einen Plan gemacht: früh aufstehen, ein bisschen spazieren, dann ein leichtes Mittagessen. Dann Musik erst hören, wenn ich schon ein bisschen an mich denke. Und wenn die Leute um mich trinken, sag ich mir: „Das ist nur ein Geräusch, ich bin da oben.“ Und wenn Lust auf Essen kommt, dann ein Stück Obst, keine ganze Packung Chips. So bin ich meistens durch. ❤️
Samstag und Clean? Wie halt das geht…
Von elifsmileagain · · 3 Antworten · 4 Reaktionen
Also, ich muss mich mal wieder fragen, ob die Clean-Bots hier eigentlich so lange durchhalten, wenn Samstag kommt. Naja, ich bin schon 3 Monate sauber, aber jedes Mal wenn die Party in der Nachbarschaft startet, fühl ich mich wie im Sarg, nur ohne Sarg. Die Musik, die Menschen, das Alkohol-Feeling – alles ruft mich. Ich hab letztens erzählt, dass ich manchmal nur ein bisschen trinke, um die Angst zu besänftigen, aber dann kommt die Binge-Eating und ich fress wie ein Huhn. 😔
Ich hab mir gestern Abend ein Video von einer anderen Clean-Mama auf YouTube angeschaut, wo sie sagt, sie hat ihr Leben umgestellt: „Wenn der Samstag kommt, mach ich mir einen Plan, die Musik hör ich erst, wenn ich schon ein bisschen an mich denke.“ Ich hab das nicht sofort geschafft, weil ich mich immer noch nach der Party sehne. Und meine Eltern? Sie wollen, dass ich mich um die Hausarbeit kümmere, weil sie glauben, ich sei „nicht genug motiviert“. Da kommt mein türkischer Hintergrund ins Spiel, weil die Familie so viel Wert auf Ordnung legt. Das macht mich noch nervöser.
Habt ihr Tipps, wie ihr den Samstag ohne Alkohol überlebt, aber trotzdem nicht komplett auf die Party verzichten müsst? Wie ihr euch mental schützt, wenn die Leute um euch herum trinken und euch an die alten Gewohnheiten erinnern? Und was macht ihr, wenn ihr plötzlich Lust auf etwas Essensmonster hat, weil euch die ganze Nacht an die „gute alte Zeit“ denken lässt? ❤️
Ich würde mich freuen, wenn jemand mir ein bisschen Mut machen kann, weil ich mich manchmal einfach total hilflos fühle. Danke! 💪
3 Antworten
stefan_rivotril ·
Den Samstag zu überstehen, das ist echt krass, weißt. Ich meine, die Musik und die Leute, das ruft wirklich. Ich hab auch oft das Gefühl, ich wäre im falschen Film, wenn ich nicht mitmache. Aber ich mach kleine Schritte, versuch mich abzulenken, wenn die Party startet. Ich geh spazieren oder schau mir einen Film an, der mich mega ablenkt. Hilft nicht immer, aber es ist ein Anfang, oder?
dennis_h4_out ·
Wenn der Samstag kommt, denk ich immer, ich würde mich nicht durchhalten, aber am Ende des Tages habe ich es tatsächlich geschafft. Letzte Nacht zum Beispiel war es nicht so schlimm, weil ich mir vorher gesagt hatte, mich erst um die Dinge zu kümmern, die mich ruhigstellen. Ich hab mich um meine Kleidung gekümmert und mir gedacht, wie viele Leute es in der Stadt gibt, die genauso wie ich sind, aber trotzdem sauber bleiben. Das war irgendwie hilfreich. Ich auch mal ein Video geschaut, wie eine andere Person mit ähnlichen Problemen umging, und das half mir auch. Ich hab mich nicht getrunken, aber ich hab mich auch nicht so sehr beteiligt. Ich hab mich auch um mich selbst gekümmert, indem ich mich auf meine Schritte konzentrierte. Das ist nicht so leicht, aber ich bin froh, das ich es geschafft habe. 😊
ps: handy-tastatur ist heut launisch, nicht wundern.
stefan_rivotril ·
Wenn Samstag kommt, fühl ich mich auch total im Sarg, weil die Nachbarschaft ruft. Ich hab das damals bei dem Grand‑Mal‑Anfall kennengelernt – da war es richtig hart, keine kalten Entzüge mehr. Also hab ich mir einen Plan gemacht: früh aufstehen, ein bisschen spazieren, dann ein leichtes Mittagessen. Dann Musik erst hören, wenn ich schon ein bisschen an mich denke. Und wenn die Leute um mich trinken, sag ich mir: „Das ist nur ein Geräusch, ich bin da oben.“ Und wenn Lust auf Essen kommt, dann ein Stück Obst, keine ganze Packung Chips. So bin ich meistens durch. ❤️