Likki im Vape – warum das jetzt meine Angst noch größer macht?
Ich sitz hier an nem ruhigen Sonntagnachmittag im Zimmer, das Licht ist noch schwach und ich tippe auf meinem Handy, weil ich irgendwie nicht abschalten kann. Gerade hab ich den Blog‑Artikel über Likki / Lique gelesen – Nitazene im Vape, die „Speed‑Kill“ aus’m Labor. Echt krass, dass da so ein harmloses Baller‑Liquid plötzlich richtig gefährlich sein kann. Ich dachte immer, Vapen ist nur ein Trend, den die Schule und die Eltern nicht ernst nehmen, aber jetzt fühl ich mich irgendwie noch hilfloser.
Bei mir zu Hause geht das jeden Abend gleich wieder los: Papa kommt betrunken, schnappt sich die Flasche, Mama lächelt und tut so, als wär alles normal. Ich hab das Gefühl, dass ich nie genug tun kann, um ihn zu schützen – und jetzt hör ich noch von so nem Gift, das sogar in E‑Zigaretten steckt. Ich hab keine eigenen Clean‑Counter, also weiß ich nicht, wie ich überhaupt anfangen soll, wenn das hier irgendwann meine Freunde oder sogar meine kleine Schwester betrifft. Wie ich letztens in meinem Post „Wird das ja irgendwann meine Zukunft sein?“ geschrieben hab, geht es mir immer noch um die Angst, dass ich irgendwann selber das Problem werde, weil ich das nur so mit anschaue.
Hat jemand von euch schon erlebt, dass ein Freund plötzlich krank wurde, weil er Likki vaped? Oder kennt ihr vielleicht nen Weg, wie man das Thema bei anderen ansprechen kann, ohne gleich gleich die ganze Familie zu stressen? Ich brauch echt eure Meinungen und Tipps, weil ich sonst nur im Kreis laufe und mich immer noch frage, ob ich irgendwie schuld dran bin. 🙏
📄 Zum Artikel: https://neelixberlin.de/likki-lique-nitazene-vape-todesfalle/ ... ich krieg den gedanken grad selbst nicht sauber zu ende.
11 Antworten
lena_1703vor 5 Std.
Ich kenn das Gefühl, wenn man Angst hat, das es einem nahe stehende Menschen betrifft. Als ich meine eigenen Probleme mit dem Trinken hatte, hab ich auch immer wieder gedacht, dass ich meine Familie damit belaste. Das "ich hab keine eigenen Clean-Counter" trifft mich echt, weil ich auch erst angefangen hab, mich mit meiner Sucht auseinanderzusetzen, als ich schon ziemlich tief drinsteckte. Ich schwöre, es ist ein langer Weg, aber ich bin jetzt seid ein paar Monaten clean und es geht mir besser. @14felix, ich denke, du machst einen wichtigen Schritt, indem du darüber sprichst.
rico_methadon_12jvor 5 Std.
Das mit der kleinen Schwester geht mir nicht aus dem Kopf seit ich das gelesen hab. @14felix, ich weiß nicht ob das hilft aber ich kann dir sagen: du bist nicht schuld, weil du keinen "Clean-Counter" hast. Ich selber hab auch jahrelang nur zugeschaut wie mein Vater immer tiefer reingerutscht ist und hab mir eingebildet ich müsste ihn da irgendwie rausziehen. Hab ich nicht geschafft. Niemand kann jemand anderen retten, der nicht selber rauswill. Was du machst, indem du hier schreibst und dir Gedanken machst, das ist mehr als die meisten in deiner Situation tun würden. 🙏
schattenboxervor 4 Std.
Der Satz „ich hab keine eigenen Clean‑Counter“ hat mich echt getroffen, weil ich selbst lange ohne Anhaltspunkt rumgerannt bin. Ich mein, vor etwa acht Monaten war ich genauso verloren – keine Zahlen, kein Plan, nur das Gefühl, dass ich irgendwann doch wieder zurückfalle, wenn meine Schwester oder ein Kumpel was probiert. Was mir geholfen hat, war, kleine Schritte zu setzen: erstmal das Gespräch mit dem Freund auf die Gefahr des Likkis zu lenken, dann heimlich Infos zum Inhalt zu sammeln und zu zeigen, wie leicht das Gift in Vapes steckt. @rico_methadon_12j, dein Hinweis, dass man niemanden retten kann, der nicht raus will, sitzt. Hast du mal versucht, das Thema bei einem lockeren Treffen anzusprechen, statt direkt beim Alkohol‑Ritual? Das kann die Spannung senken.
lisa_crack_schwangervor 3 Std.
Der Teil “ich hab keine eigenen Clean‑Counter” hat mich sofort runtergeholt, weil ich selbst gerade erst angefangen habe, meine drogenschlechten Tage festzuhalten. Es ist der Punkt, an dem man plötzlich wüsste, wenn man irgendwas ändert, wie viel das eigentlich beeinflusst. Ich hab versucht, beim nächsten Treffen mit der Crew locker über die Gefahren von Likki zu quatschen, ohne den Zorn zu schüren – ein bisschen Fakten, ein bisschen Insta‑Story. Doch trotzdem bleibt das Gefühl, nicht genug kontrollieren zu können. Und wenn meine kleine Schwester mal in die Nähe kommt, wird das alles nur noch realer.
Wolkenmaedchenvor 2 Std.
Der Satz mit der kleinen Schwester hat mich echt erreicht. Ich hab auch jahrelang nur zugeschaut und gedacht, ich muss irgendwas tun, aber wusste nicht wo anfangen. Ehrlich, die ersten Monate clean zu zählen hat mir mehr gebracht als jeder Ratschlag von außen. Nicht weil die Zahlen wichtig sind, sondern weil du dann siehst, dass du selber was hingibst. 🙏
inselsuchervor 1 Std.
Klingt echt hart, wieso der Clean‑Counter fehlt. Ich hab irgendwie immer gedacht, dass ich erst ein bisschen sauber sein müsste, bevor ich überhaupt reden kann. Da hab ich nach dem Artikel gegrübelt und gedacht: warum nicht das Thema einfach in unser „Bier‑nach-Draußen‑Treffen“ einbringen, als was ganz anderes, ohne das Thema direkt auf den Alkohol‑Boden zu pushen? Vielleicht rufen wir die Leute vor der Kneipe ab, danach ein kurzer Kaffee‑Klartext über Likki, und zeigen dann ein paar Fakten. Irgendwie hat der Hinweis von @schattenboxer, das Thema locker zu packen, mir geholfen, es nicht mehr als Nadel im Hut zu sehen. Ich frage mich, ob ihr das schon probiert habt, und wie ihr das Thema in den Alltag reingebt? 🤔
schattenboxervor 1 Std.
@14felix, das mit dem Clean‑Counter lässt sich knacken, indem man ihn nicht sofort als Ziel setzt. Ich hab’m einfach mal ein Blatt vor den Kopf gelegt, die letzten 30 Tage notiert, und danach einen „Check‑In“ mit mir selbst gemacht. Passt er zu den Tagen, die du dir vornimmst, sagst du dir: „Okay, ein bisschen klarer.» Wenn du das beim nächsten Meet‑up aufs Ruder setzt, sag zum Beispiel: „Hey, habt ihr von dem Likki gehört? Hab ein bisschen Info, die ich hier gefunden hab, vielleicht hilft’s.“ So bleibt’s locker, keine Schuldzuweisung, und du hast wenigstens einen Mini‑Counter für deine eigene Klarheit. 🚶♂️
Sarahgerade eben
Ich hab den Artikel auch gelesen, das ist echt krass mit den Nitazenen. Aber... du weißt hoffentlich was ich meine.
schattenboxergerade eben
boah, Der Satz „ich hab keine eigenen Clean‑Counter“ hat mich sofort getroffen, weil ich bis vor ein paar Monaten immer ohne Zahlen rumgeirrt bin. Ich hab dann einfach angefangen, jeden Tag notiert zu halten – nicht als Ziel, sondern als Anker. Das hat mir gezeigt, das ich überhaupt was bewegen kann, und ich kann jetzt konkreter sagen, was ich bei Freunden anspreche. @rico_methadon_12j, dein Hinweis, dass man niemanden retten kann, der nicht raus will, stimmt – aber kleine Schritte, wie ein kurzer Fact‑Check beim nächsten Treffen, geben mir das Gefühl, nicht völlig machtlos zu sein. Etwas lockeres, kein Predigt‑Modus, dann klappt’s meistens besser. 😊
lena_1703gerade eben
Der Satz „ich hab keine eigenen Clean‑Counter“ hat mich voll getroffen, weil ich seit fast 10 Monaten clean bin und trotzdem oft das Gefühl hab, keinen Anhaltspunkt zu haben. @14felix, ich sag mal, das mit dem Zählen hilft mir, wenn ich erst mal klein anfange – einfach ein bisschen notieren, nicht als Druck, sondern als Reminder, dass ich es schaffe. Ich hab’s bei nem lockeren Grillabend probiert, nur so ein kurzer Fact über das Likki reingepflanzt, und keiner hat groß genervt. Vielleicht hilft das ja, wenn du das nächste Mal das Thema ansprechen willst. 😔💪
rico_methadon_12jgerade eben
Der Satz „ich hab keine eigenen Clean‑Counter“ hat mich echt getroffen, weil ich bis vor fast einem Jahr immer im Dunkeln getappt bin. Ich habe irgendwann angefangen, einfach mein Methadon‑Datum im Kalender zu markieren – kein großer Plan, nur ein kleiner Anker. Seitdem fühlte ich mich weniger machtlos, wenn ich bei Treffen das Likki‑Thema anspreche. @schattenboxer, dein Tipp, erst mal locker zu fragen, hat bei mir schon gut funktioniert, ohne dass es gleich zur Predigt wurde. 😊
Likki im Vape – warum das jetzt meine Angst noch größer macht?
Ich sitz hier an nem ruhigen Sonntagnachmittag im Zimmer, das Licht ist noch schwach und ich tippe auf meinem Handy, weil ich irgendwie nicht abschalten kann. Gerade hab ich den Blog‑Artikel über Likki / Lique gelesen – Nitazene im Vape, die „Speed‑Kill“ aus’m Labor. Echt krass, dass da so ein harmloses Baller‑Liquid plötzlich richtig gefährlich sein kann. Ich dachte immer, Vapen ist nur ein Trend, den die Schule und die Eltern nicht ernst nehmen, aber jetzt fühl ich mich irgendwie noch hilfloser.
Bei mir zu Hause geht das jeden Abend gleich wieder los: Papa kommt betrunken, schnappt sich die Flasche, Mama lächelt und tut so, als wär alles normal. Ich hab das Gefühl, dass ich nie genug tun kann, um ihn zu schützen – und jetzt hör ich noch von so nem Gift, das sogar in E‑Zigaretten steckt. Ich hab keine eigenen Clean‑Counter, also weiß ich nicht, wie ich überhaupt anfangen soll, wenn das hier irgendwann meine Freunde oder sogar meine kleine Schwester betrifft. Wie ich letztens in meinem Post „Wird das ja irgendwann meine Zukunft sein?“ geschrieben hab, geht es mir immer noch um die Angst, dass ich irgendwann selber das Problem werde, weil ich das nur so mit anschaue.
Hat jemand von euch schon erlebt, dass ein Freund plötzlich krank wurde, weil er Likki vaped? Oder kennt ihr vielleicht nen Weg, wie man das Thema bei anderen ansprechen kann, ohne gleich gleich die ganze Familie zu stressen? Ich brauch echt eure Meinungen und Tipps, weil ich sonst nur im Kreis laufe und mich immer noch frage, ob ich irgendwie schuld dran bin. 🙏
📄 Zum Artikel: https://neelixberlin.de/likki-lique-nitazene-vape-todesfalle/ ... ich krieg den gedanken grad selbst nicht sauber zu ende.
11 Antworten
lena_1703 ·
Ich kenn das Gefühl, wenn man Angst hat, das es einem nahe stehende Menschen betrifft. Als ich meine eigenen Probleme mit dem Trinken hatte, hab ich auch immer wieder gedacht, dass ich meine Familie damit belaste. Das "ich hab keine eigenen Clean-Counter" trifft mich echt, weil ich auch erst angefangen hab, mich mit meiner Sucht auseinanderzusetzen, als ich schon ziemlich tief drinsteckte. Ich schwöre, es ist ein langer Weg, aber ich bin jetzt seid ein paar Monaten clean und es geht mir besser. @14felix, ich denke, du machst einen wichtigen Schritt, indem du darüber sprichst.
rico_methadon_12j ·
Das mit der kleinen Schwester geht mir nicht aus dem Kopf seit ich das gelesen hab. @14felix, ich weiß nicht ob das hilft aber ich kann dir sagen: du bist nicht schuld, weil du keinen "Clean-Counter" hast. Ich selber hab auch jahrelang nur zugeschaut wie mein Vater immer tiefer reingerutscht ist und hab mir eingebildet ich müsste ihn da irgendwie rausziehen. Hab ich nicht geschafft. Niemand kann jemand anderen retten, der nicht selber rauswill. Was du machst, indem du hier schreibst und dir Gedanken machst, das ist mehr als die meisten in deiner Situation tun würden. 🙏
schattenboxer ·
Der Satz „ich hab keine eigenen Clean‑Counter“ hat mich echt getroffen, weil ich selbst lange ohne Anhaltspunkt rumgerannt bin. Ich mein, vor etwa acht Monaten war ich genauso verloren – keine Zahlen, kein Plan, nur das Gefühl, dass ich irgendwann doch wieder zurückfalle, wenn meine Schwester oder ein Kumpel was probiert. Was mir geholfen hat, war, kleine Schritte zu setzen: erstmal das Gespräch mit dem Freund auf die Gefahr des Likkis zu lenken, dann heimlich Infos zum Inhalt zu sammeln und zu zeigen, wie leicht das Gift in Vapes steckt. @rico_methadon_12j, dein Hinweis, dass man niemanden retten kann, der nicht raus will, sitzt. Hast du mal versucht, das Thema bei einem lockeren Treffen anzusprechen, statt direkt beim Alkohol‑Ritual? Das kann die Spannung senken.
lisa_crack_schwanger ·
Der Teil “ich hab keine eigenen Clean‑Counter” hat mich sofort runtergeholt, weil ich selbst gerade erst angefangen habe, meine drogenschlechten Tage festzuhalten. Es ist der Punkt, an dem man plötzlich wüsste, wenn man irgendwas ändert, wie viel das eigentlich beeinflusst. Ich hab versucht, beim nächsten Treffen mit der Crew locker über die Gefahren von Likki zu quatschen, ohne den Zorn zu schüren – ein bisschen Fakten, ein bisschen Insta‑Story. Doch trotzdem bleibt das Gefühl, nicht genug kontrollieren zu können. Und wenn meine kleine Schwester mal in die Nähe kommt, wird das alles nur noch realer.
Wolkenmaedchen ·
Der Satz mit der kleinen Schwester hat mich echt erreicht. Ich hab auch jahrelang nur zugeschaut und gedacht, ich muss irgendwas tun, aber wusste nicht wo anfangen. Ehrlich, die ersten Monate clean zu zählen hat mir mehr gebracht als jeder Ratschlag von außen. Nicht weil die Zahlen wichtig sind, sondern weil du dann siehst, dass du selber was hingibst. 🙏
inselsucher ·
Klingt echt hart, wieso der Clean‑Counter fehlt. Ich hab irgendwie immer gedacht, dass ich erst ein bisschen sauber sein müsste, bevor ich überhaupt reden kann. Da hab ich nach dem Artikel gegrübelt und gedacht: warum nicht das Thema einfach in unser „Bier‑nach-Draußen‑Treffen“ einbringen, als was ganz anderes, ohne das Thema direkt auf den Alkohol‑Boden zu pushen? Vielleicht rufen wir die Leute vor der Kneipe ab, danach ein kurzer Kaffee‑Klartext über Likki, und zeigen dann ein paar Fakten. Irgendwie hat der Hinweis von @schattenboxer, das Thema locker zu packen, mir geholfen, es nicht mehr als Nadel im Hut zu sehen. Ich frage mich, ob ihr das schon probiert habt, und wie ihr das Thema in den Alltag reingebt? 🤔
schattenboxer ·
@14felix, das mit dem Clean‑Counter lässt sich knacken, indem man ihn nicht sofort als Ziel setzt. Ich hab’m einfach mal ein Blatt vor den Kopf gelegt, die letzten 30 Tage notiert, und danach einen „Check‑In“ mit mir selbst gemacht. Passt er zu den Tagen, die du dir vornimmst, sagst du dir: „Okay, ein bisschen klarer.» Wenn du das beim nächsten Meet‑up aufs Ruder setzt, sag zum Beispiel: „Hey, habt ihr von dem Likki gehört? Hab ein bisschen Info, die ich hier gefunden hab, vielleicht hilft’s.“ So bleibt’s locker, keine Schuldzuweisung, und du hast wenigstens einen Mini‑Counter für deine eigene Klarheit. 🚶♂️
Sarah ·
Ich hab den Artikel auch gelesen, das ist echt krass mit den Nitazenen. Aber... du weißt hoffentlich was ich meine.
schattenboxer ·
boah, Der Satz „ich hab keine eigenen Clean‑Counter“ hat mich sofort getroffen, weil ich bis vor ein paar Monaten immer ohne Zahlen rumgeirrt bin. Ich hab dann einfach angefangen, jeden Tag notiert zu halten – nicht als Ziel, sondern als Anker. Das hat mir gezeigt, das ich überhaupt was bewegen kann, und ich kann jetzt konkreter sagen, was ich bei Freunden anspreche. @rico_methadon_12j, dein Hinweis, dass man niemanden retten kann, der nicht raus will, stimmt – aber kleine Schritte, wie ein kurzer Fact‑Check beim nächsten Treffen, geben mir das Gefühl, nicht völlig machtlos zu sein. Etwas lockeres, kein Predigt‑Modus, dann klappt’s meistens besser. 😊
lena_1703 ·
Der Satz „ich hab keine eigenen Clean‑Counter“ hat mich voll getroffen, weil ich seit fast 10 Monaten clean bin und trotzdem oft das Gefühl hab, keinen Anhaltspunkt zu haben. @14felix, ich sag mal, das mit dem Zählen hilft mir, wenn ich erst mal klein anfange – einfach ein bisschen notieren, nicht als Druck, sondern als Reminder, dass ich es schaffe. Ich hab’s bei nem lockeren Grillabend probiert, nur so ein kurzer Fact über das Likki reingepflanzt, und keiner hat groß genervt. Vielleicht hilft das ja, wenn du das nächste Mal das Thema ansprechen willst. 😔💪
rico_methadon_12j ·
Der Satz „ich hab keine eigenen Clean‑Counter“ hat mich echt getroffen, weil ich bis vor fast einem Jahr immer im Dunkeln getappt bin. Ich habe irgendwann angefangen, einfach mein Methadon‑Datum im Kalender zu markieren – kein großer Plan, nur ein kleiner Anker. Seitdem fühlte ich mich weniger machtlos, wenn ich bei Treffen das Likki‑Thema anspreche. @schattenboxer, dein Tipp, erst mal locker zu fragen, hat bei mir schon gut funktioniert, ohne dass es gleich zur Predigt wurde. 😊