Öffentlich lesbarer Thread
Wenn die neue Stimulanzien‑Welle schon anklopft – was können wir tun
Ich sitz gerade am Küchentisch, die Sonne kitzelt noch leicht durch das Fenster und plötzlich fällt mir dieser Artikel über die synthetischen Stimulanzien ein, den ich neulich gelesen habe. Alle reden über Kokain, aber da draußen brodelt schon die nächste Welle aus Amphetamin‑Varianten, Monkey Dust und so weiter. tbh, das klingt für mich wie ein weiterer Sturm, den wir Familien wie meine noch nicht überlebt haben.
Meine Tochter Lisa kämpft seid Jahren mit Alkohol, und ich frage mich immer wieder, ob wir früher etwas anders hätten machen können. Jetzt kommen noch neue Drogen. und die noch leichter zu besorgen. und noch gefährlicher sind. Ich hör die Enkel Leni und Max in der Küche lachen, während ich versuche, die Gedanken zu sortieren. Es ist schon traurig, dass meine Enkel vielleicht irgendwann in einer Welt aufwachsen, in der diese Substanzen überall sind – und ich hab das Gefühl, kaum noch eine Handbreit Raum zum Atmen zu haben.
Ich hab das Gefühl, dass wir als Angehörige oft nur im Schatten stehen, während die Medien über die „großen Dealer“ reden und die eigentlichen Sorgen von Familien wie meiner kaum gehört werden. Naja, ich will nicht nur jammern, ich will wissen: Wie geht ihr mit der Angst um, dass eure Kinder oder Enkel irgendwann mit diesen neuen, billigeren Drogen in Berührung kommen könnten? Gibt es Tipps, wie wir das Thema im Alltag ansprechen können, ohne dass es sofort zu einem Streit wird? Für heute reicht das, aber ich würde mich freuen, eure Gedanken zu hören. 🙏
📄 Zum Artikel: https://anonym-suchthilfe.de/amphetamin-monkey-dust-cathinone-stimulanzien-europa-produktion/ ... vielleicht kennt das jemand hier auch.
