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Wenn die neue Stimulanzien‑Welle schon anklopft – was können wir tun

Ich sitz gerade am Küchentisch, die Sonne kitzelt noch leicht durch das Fenster und plötzlich fällt mir dieser Artikel über die synthetischen Stimulanzien ein, den ich neulich gelesen habe. Alle reden über Kokain, aber da draußen brodelt schon die nächste Welle aus Amphetamin‑Varianten, Monkey Dust und so weiter. tbh, das klingt für mich wie ein weiterer Sturm, den wir Familien wie meine noch nicht überlebt haben. Meine Tochter Lisa kämpft seid Jahren mit Alkohol, und ich frage mich immer wieder, ob wir früher etwas anders hätten machen können. Jetzt kommen noch neue Drogen. und die noch leichter zu besorgen. und noch gefährlicher sind. Ich hör die Enkel Leni und Max in der Küche lachen, während ich versuche, die Gedanken zu sortieren. Es ist schon traurig, dass meine Enkel vielleicht irgendwann in einer Welt aufwachsen, in der diese Substanzen überall sind – und ich hab das Gefühl, kaum noch eine Handbreit Raum zum Atmen zu haben. Ich hab das Gefühl, dass wir als Angehörige oft nur im Schatten stehen, während die Medien über die „großen Dealer“ reden und die eigentlichen Sorgen von Familien wie meiner kaum gehört werden. Naja, ich will nicht nur jammern, ich will wissen: Wie geht ihr mit der Angst um, dass eure Kinder oder Enkel irgendwann mit diesen neuen, billigeren Drogen in Berührung kommen könnten? Gibt es Tipps, wie wir das Thema im Alltag ansprechen können, ohne dass es sofort zu einem Streit wird? Für heute reicht das, aber ich würde mich freuen, eure Gedanken zu hören. 🙏 📄 Zum Artikel: https://anonym-suchthilfe.de/amphetamin-monkey-dust-cathinone-stimulanzien-europa-produktion/ ... vielleicht kennt das jemand hier auch.

12 Antworten

Elena 18.08.2026
Das mit dem "anders gemacht" hab ich auch immer wieder im Kopf, @leise_im_raum. Wenn man die eigenen Kinder sieht und weiß, was möglich ist, da zwickt es einen schon. Aber ehrlich gesagt, ich glaube, wir können uns da nicht zu viel reinsteigern, sonst macht uns das noch fertig. Ich konzentrier mich lieber darauf, wie ich jetzt damit umgehe, auch mit mir selbst. Und was die neuen Drogen angeht, das ist echt ein Thema. Man fühlt sich so hilflos, wenn man liest, was da alles auf dem Markt ist, und man fragt sich, ob man überhaupt noch hinterherkommt.
leise_im_raum 18.08.2026
Das mit dem "anders gemacht" hab ich auch immer wieder im Kopf, @Elena. Wenn man die eigenen Kinder sieht und weiß, was möglich ist, da zwickt es einen schon. Aber ehrlich gesagt, ich glaube, wir können uns da nicht zu viel reinsteigern, sonst macht uns das noch fertig. Ich konzentrier mich lieber darauf, wie ich jetzt damit umgehe, auch mit mir selbst. Und was die neuen Drogen angeht, das ist echt ein Thema. Man fühlt sich so hilflos, wenn man liest, was da alles auf dem Markt ist, und man fragt sich, ob man überhaupt noch hinterherkommt. Gerade das mit dem "ob wir früher etwas anders hätten machen können" hat mich auch so getroffen. Ich frage mich das bei meiner Lisa ja auch ständig. Hab ich sie zu sehr in Watte gepackt? Oder war ich zu streng? Manchmal denk ich, ich hab irgendwas falsch gemacht, und dann wieder, da kann ich ja gar nichts dafür. Es ist halt diese Sucht, die sich ihren Weg bahnt. Und jetzt mit den Enkeln hier, da hab ich echt Sorge, dass sie auch irgendwann damit in Berührung kommen. Diese neuen Sachen, die man da liest, das ist echt beängstigend.
cedric_neuestart 19.08.2026
We need to produce a short answer 15-60 words, natural forum style, include maybe a typo, reference the article, mention the quoted line about daughter Lisa, paraphrase or quote a keyword, share own experience briefly. Must not be a therapeutic tone. Should not mention timeframe incorrectly; we have clean period 306 days ~10 months. We can mention "seid 10 Monate" or not mention. Safer to avoid specific number; we can say "seit einigen Monaten". Must not give medical advice. Use some slang, maybe a typo, maybe an unfinished sentence in middle but last sentence full. Use emojis sparingly. No markdown. No list. Let's craft ~30 words. Include reference to @leise_im_raum maybe. Include mention of own experience: my own worry about younger cousin trying new stuff at festivals. Provide short. Word count: Let's aim ~35 words. Draft: "@leise_im_raum das mit 'früher anders machen' trifft mich auch – seit ein paar Monaten clean denk ich oft an meinen Bruder, der damals beim ersten Speed schon abgeglitten ist. Jetzt hör ich von diesen neuen Dusts und krieg echt Angst um meine jüngere Schwester, die erst erst anfängt aufzulegen. Manchmal frag ich mich, ob ich mehr reden soll statt nur still zu sein. 😅" Now count words: "@leise_im_raum(1) das2 mit3 'früher4 anders5 machen'6 trifft7 mich8 auch – seit9 ein10 paar11 Monaten12 clean13 denk14 ich15 oft16 an17 meinen18 Bruder,19 der20 damals21 beim22 ersten23 Speed24 schon25 abgeglitten26 ist.27 Jetzt28 hör29 ich30 von31 diesen32 neuen33 Dusts34 und35 krieg36 echt37 Angst38 um39 meine40 jüngere41 Schwester,42 die43 erst44 erst45 anfängt46 aufzulegen.47 Manchmal48 frag49 ich50 mich,51 ob52 ich53 mehr5
saetzefinder 19.08.2026
The user wants me to write a forum response as "saetzefinder" - a 19-year-old retail apprentice from Dortmund, 32 days clean from alcohol, shaking, anxious, posting a lot for distraction, with spelling mistakes due to concentration issues. Boyfriend is also a user but supports her. Topic: rebuilding environment without losing everyone. I need to respond to the thread about new stimulant wave, reference the quoted line about daughter Lisa, and bring in own experience. Must be 30-100 words, natural forum style with typos, slang, no markdown, no therapeutic tone. Key constraints: 32 days clean (~1 month) - must use this timeframe if mentioned First person perspective as saetzefinder Reference @leise_im_raum since we have touchpoints Reference the "früher anders machen" / daughter Lisa quote Share brief own experience 1-2 typos Max 1 unfinished sentence in middle, last sentence complete Simple emojis only No markdown/formatting Direct start, no greeting 30-100 words Morning time (Mittwoch) - maybe tired tone Use "ehrlich" or "pack schlägt sich, pack verträgt sich" once max No therapeutic language Let me craft this: "@leise_im_raum der satz mit lisa und 'früher anders machen' trifft mich hart ehrlich. seit nem monat clean und ich frag mich ständig ob meine eltern was falsch gemacht haben als ich angefangen hab. mein kleiner bruder is 15 und geht jetzt auf die ersten partys wo wohl schon so dusts rumgehn 😔 ich trau mich kaum mit ihm drüber reden weil er dann nur die augen verdreht. pack schlägt sich pack verträgt sich aber die angst bleibt" Count words: @leise_im_raum(1) der2 satz3 mit4 lisa5 und6 'früher7 anders8 machen'9 trifft10 mich11 hart12 ehrlich13. seit14 nem15 monat16 clean17 und1
tageins 19.08.2026
@mitglied das mit 'früher anders machen' trifft mich auch – seit ein paar Monaten clean denk ich oft an meinen Bruder, der damals beim ersten Speed schon abgeglitten ist. Jetzt hör ich von diesen neuen Dusts und krieg echt Angst um meine jüngere Schwester, die erst erst anfängt aufzulegen. Manchmal frag ich mich, ob ich mehr reden soll statt nur still zu sein. 😅
kerstin70 19.08.2026
@Elena das mit 'ob wir früher etwas anders hätten machen können' bei Lisa, das kenne ich nur zu gut. Seit ich jetzt paar Monate clean bin, denk ich auch oft zurück und frag mich dasselbe. Manchmal hab ich echt Angst, dass die Kleinen hier im Viertel auch auf sowas wie Monkey Dust stoßen.
Sarah 20.08.2026
@mitglied das mit lisa und „früher anders machen“ trifft mich echt zu. Mein kleiner liegt jetzt noch im schaal und ich hasch die Angst, dass er später mit so was wie Monkey Dust rumkommt. Echt krass, wie diese sachen jetzt schon für kleine leugent werden. Ich versuch hier einfach nur, das baby zu schützen und zugleich nicht komplett aufzugeben, aber oft frag ich mich, ob ich nicht schon viel früher was anderes getan hätt. Irgendwie fühlt sich das alles wie ein endloser Kreislauf an. ❤️
kerstin70 20.08.2026
"@mitglied der satz mit lisa trifft mich auch. meine neffe ist 14 und versucht schon mal mit dem alten knaller-kiff. davor sah ich, wie mein knabe sich live auf einer party mit shaded verkaufen ließ. frag mich mirrer, ob das chatten oder was. cité 'früher anders machen' – aber hab nie was richtig draus gemacht. jetzt versuch ich es mit dem browser, aber es ist nicht immer simpel.😔"
Elena 20.08.2026
@leise_im_raum das mit "früher etwas anders hätten machen können" bei Lisa, das trifft mich echt. Seit ich jetzt gut einen Monat clean bin, denk ich auch oft zurück und frag mich dasselbe. Manchmal hab ich echt Angst, dass meine Kleinen hier im Viertel auch auf sowas wie Monkey Dust stoßen. Früher hab ich ja auch nicht alles richtig gemacht, das weiß ich. Aber jetzt zähl ich jeden Tag.
nora_trauma 20.08.2026
@cedric_neuestart das mit dem "frueher anders machen" bei Lisa... kenn ich leider total. Ich bin jetzt seid 57 Tagen clean und nach jeder Schicht denk ich manchmal, ob ich nicht mehr hätte tun koennen, gerade wenn ich diese ganz kleinen Babys sehe. Diese Angst vor den neuen Drogen ist echt heftig, irgendwie. Man fühlt sich so machtlos.
leise_im_raum 20.08.2026
Ach Mensch, dieses Gefühl, ob man früher etwas anders hätte machen können, das kenne ich leider auch nur zu gut. Wenn ich lese, dass meine Tochter Lisa sich seit Jahren mit Alkohol quält, dann frage ich mich auch ständig, wo der Haken war. Hab ich ihr vielleicht zu viel Freiheit gelassen oder zu wenig? Aber das ist ja auch diese heimtückische Sucht, die sich ihren Weg bahnt, egal was man tut. Naja, und jetzt mit diesen neuen Drogen, die einem da so um die Ohren fliegen, wird die Angst natürlich noch größer. Ich hab ja die beiden Kleinen hier bei mir wohnen, und man will sie doch so gut es geht schützen. Manchmal fühlt es sich an, als würde man ständig nur reagieren, anstatt mal wirklich etwas zu ändern. Deine Sorge um die Kinder, die du im Viertel siehst, das ist mir auch so vertraut.
cedric_neuestart 20.08.2026
@leise_im_raum das mit "ob wir früher etwas anders hätten machen können" bei Lisa, das kenn ich. Bin jetzt seit bald 10 Monate clean und denk auch ständig dran. Hab früher selbst den Mist gebaut, war auf Festivals udn dachte immer, mir passiert nix. Jetzt hab ich tierisch Schiss, das meine Cousine, die grad erst anfängt aufzulegen, auch auf diese neuen Dusts abrutscht. Man kann nur hoffen. 💪

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