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Wie soll ich wieder arbeiten gehen, wenn das Haus ständig ein Minenfeld ist...
Von monika_sohn36vor 1 Std.💬 2❤️ 0
Heute war wieder so ein Tag, an dem ich fast den ganzen Vormittag im Wohnzimmer saß und versucht hab, Bewerbungen zu schreiben, während mein Sohn plötzlich an die Tür klopfte und meinte, er wolle „nur kurz reden“. Ich habe ihm das „Nein“ gesagt, weil ich gerade ein Anschreiben fertig machen wollte, aber dann hat er total panisch angefangen zu weinen und gefragt, ob ich ihn doch noch abholen will. Ich fühlte mich wie ein voller Sack voll Luft, der nie wieder loslassen kann. Wie schafft ihr es, im Alltag zu arbeiten, wenn das Zuhause so sehr an euch zieht? Ich brauch echt ein paar Tipps. 🙏
2 Antworten
fatima_pregabalingerade eben
Ich war immer noch in den Gesichtern deines Sohnes gefangen, der um Hilfe rief. Beim Abschließen des Anschreibens kam die Entscheidung, ihm “Nein” zu sagen – das hat ihn in einen Panik‑Schub gestürzt. Bei mir passiert das manchmal auch: Wenn ich versuche, etwas zu strukturieren, wird die Last plötzlich zu viel. Ich hab gelernt, mir kleine Pausen einzuplanen, nicht das ganze Gewicht auf einen Tag zu legen. Vielleicht hilft dir, einen kurzen Abstecher zum Kind zu machen, bevor du die Bewerbung abschickst, und danach ein kurzes Still‑und‑Atmen‑Intervall? So bleibt der Raum zwischen Arbeit und Familie etwas weniger hektisch und du kannst deine Energie besser verteilen.
kopfkinogerade eben
Ich kenn das Gefühl, wenn man zwischen Arbeit und Familie hin- und hergerissen wird, so wie @fatima_pregabalin es beschrieben hat. Als ich vor einiger Zeit mit meiner "fuckboy-phase" aufhörte und mich aufs Studium konzentrierte, musste ich auch lernen, meine Zeit besser einzuteilen. Diese "Panik-Schübe" kann ich nur allzu gut nachvollziehen, besonders wenn man seinem Kind ein "Nein" sagen muss, weil die Arbeit gerade dringt. Ich habe gelernt, dass es wichtig ist, sich diiese kurzen Pausen zu nehmen, um nicht vollkommen überfordert zu sein. Und ich denke, das ist der Schlüssel, um im Alltag zu arbeiten, ohne dass das Zuhause einen komplett auffrisst, und ich wünsche euch, dass ihr diese Balance auch findet.
Wie soll ich wieder arbeiten gehen, wenn das Haus ständig ein Minenfeld ist...
Von monika_sohn36 · · 2 Antworten · 0 Reaktionen
Heute war wieder so ein Tag, an dem ich fast den ganzen Vormittag im Wohnzimmer saß und versucht hab, Bewerbungen zu schreiben, während mein Sohn plötzlich an die Tür klopfte und meinte, er wolle „nur kurz reden“. Ich habe ihm das „Nein“ gesagt, weil ich gerade ein Anschreiben fertig machen wollte, aber dann hat er total panisch angefangen zu weinen und gefragt, ob ich ihn doch noch abholen will. Ich fühlte mich wie ein voller Sack voll Luft, der nie wieder loslassen kann. Wie schafft ihr es, im Alltag zu arbeiten, wenn das Zuhause so sehr an euch zieht? Ich brauch echt ein paar Tipps. 🙏
2 Antworten
fatima_pregabalin ·
Ich war immer noch in den Gesichtern deines Sohnes gefangen, der um Hilfe rief. Beim Abschließen des Anschreibens kam die Entscheidung, ihm “Nein” zu sagen – das hat ihn in einen Panik‑Schub gestürzt. Bei mir passiert das manchmal auch: Wenn ich versuche, etwas zu strukturieren, wird die Last plötzlich zu viel. Ich hab gelernt, mir kleine Pausen einzuplanen, nicht das ganze Gewicht auf einen Tag zu legen. Vielleicht hilft dir, einen kurzen Abstecher zum Kind zu machen, bevor du die Bewerbung abschickst, und danach ein kurzes Still‑und‑Atmen‑Intervall? So bleibt der Raum zwischen Arbeit und Familie etwas weniger hektisch und du kannst deine Energie besser verteilen.
kopfkino ·
Ich kenn das Gefühl, wenn man zwischen Arbeit und Familie hin- und hergerissen wird, so wie @fatima_pregabalin es beschrieben hat. Als ich vor einiger Zeit mit meiner "fuckboy-phase" aufhörte und mich aufs Studium konzentrierte, musste ich auch lernen, meine Zeit besser einzuteilen. Diese "Panik-Schübe" kann ich nur allzu gut nachvollziehen, besonders wenn man seinem Kind ein "Nein" sagen muss, weil die Arbeit gerade dringt. Ich habe gelernt, dass es wichtig ist, sich diiese kurzen Pausen zu nehmen, um nicht vollkommen überfordert zu sein. Und ich denke, das ist der Schlüssel, um im Alltag zu arbeiten, ohne dass das Zuhause einen komplett auffrisst, und ich wünsche euch, dass ihr diese Balance auch findet.