Lies erst kurz im Forum mit. Wenn du bereit bist, steigst du anonym ein und kannst direkt schreiben,
antworten und die Tools nutzen.
Viele Funktionen sind schon ohne Login nutzbar, Premium ist optional.
🔒 100% anonym🙈 Kein Klarname🛡️ DSGVO-konform
📊 Transparenz vor dem Login: Das ist kostenlos, das ist optional.
🆓Kostenlos ohne Login
Soforthilfe und Basis-Werkzeuge direkt nutzbar
Community vor dem Login anschauen
Kein Klarname noetig, anonym starten
🔓Mit Login (weiterhin kostenlos)
Eintraege und Plaene sicher speichern
Verlaeufe und Fortschritt ueber Zeit sehen
Passende Community-Bereiche und Kontakte nutzen
Optional ⭐
⭐Premium optional
Unbegrenzte KI-Token-Nutzung fuer KI-Coaches und KI-Tools
Mehr Tiefe bei Analysen, Coaching und Begleitung
Erweiterte Auswertungen, Exporte und Premium-Module
Optional: 9,99 EUR monatlich oder 79 EUR jaehrlich
Alternativ via Aktivitaetspunkte in der Community freischaltbar
Öffentlich lesbarer Thread
Wenn das “Entspannungs‑Moment” plötzlich zum Schuld‑Gefühl wird
Von clara_8424.05.2026💬 0❤️ 4
Ich lag heute Abend nach meiner Schicht auf dem Sofa, die Heizung knarrt und draußen klingt das leise Rauschen vom nächsten Biergarten. Ein kurzer Moment für mich, weil ich mir endlich mal wieder ne Kleinigkeit gönnen wollte – ein Joint, den ich seid gestern nicht mehr geraucht hab, weil der Kopf voller To‑Do‑Listen war. Kaum hatte ich angezündet, hörte ich das klopfen an der Tür. Mein Papa, voll im Rausch, fragt, ob ich das Bier öffnen kann. Ich fühl mich total hin- und hergerissen: Auf der einen Seite will ich einfach nur kurz abschalten, auf der anderen Seite spür ich das alte Schuld‑Gewissen, weil ich ja eigentlich nie “Mein‑Zeit” haben sollte. Wie geht ihr mit so’n Moment um, wo das kurze Ventil plötzlich zum Trigger für neue Schuld‑ und Wut‑Gefühle wird? Ich brauch echt nen Tipp, sonst dreh ich hier noch durch.
Wenn das “Entspannungs‑Moment” plötzlich zum Schuld‑Gefühl wird
Von clara_84 · · 0 Antworten · 4 Reaktionen
Ich lag heute Abend nach meiner Schicht auf dem Sofa, die Heizung knarrt und draußen klingt das leise Rauschen vom nächsten Biergarten. Ein kurzer Moment für mich, weil ich mir endlich mal wieder ne Kleinigkeit gönnen wollte – ein Joint, den ich seid gestern nicht mehr geraucht hab, weil der Kopf voller To‑Do‑Listen war. Kaum hatte ich angezündet, hörte ich das klopfen an der Tür. Mein Papa, voll im Rausch, fragt, ob ich das Bier öffnen kann. Ich fühl mich total hin- und hergerissen: Auf der einen Seite will ich einfach nur kurz abschalten, auf der anderen Seite spür ich das alte Schuld‑Gewissen, weil ich ja eigentlich nie “Mein‑Zeit” haben sollte. Wie geht ihr mit so’n Moment um, wo das kurze Ventil plötzlich zum Trigger für neue Schuld‑ und Wut‑Gefühle wird? Ich brauch echt nen Tipp, sonst dreh ich hier noch durch.