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Wie habe ich es geschafft, nicht aufzugeben?
Von ute_b15.04.2026💬 4❤️ 2
Ich sitz hier am Mittwochabend und denk darüber nach, wie ich es geschafft habe, all die Jahre mit meinem Mann durchzustehen, als er noch trank. Es war echt krass, ich hatte manchmal keine Ahnung, wie ich das weitere tun soll. Aber ich hab mich immer wieder gefragt, wie es weitergehen soll, wenn ich jetzt aufgeb, naja, ich meine, ich hatte einfach keine Lust mehr, aber irgendwie... ich weiß nicht, es war halt so, dass ich ihn nicht aufgeben wollte. Und dann, vor 3 Jahren, ist er endlich trocken geworden, und seitdem ist alles irgendwie... besser. Ich meine, es ist nicht alles perfekt, aber es ist okay. Ich hab gelernt, dass man nicht immer alles kontrollieren kann, aber man kann lernen, damit umzugehen. Und ich hab auch gelernt, dass man nicht alleine ist, dass es andere gibt, die ähnliche Erfahrungen gemacht haben. Ich frage mich jetzt, wie es anderen ergangen ist, wie sie es geschafft haben, durchzuhalten? Was haben sie getan, um nicht aufzugeben? Ich würde wirklich gerne hören, wie es anderen ergangen ist, ich brauch halt ein bisschen... Trost, oder so, tbh. 💪
4 Antworten
schattenboxer16.04.2026
Ich kenn das Gefühl, wenn man nicht mehr weiterweiß, aber irgendwie weitermacht. Ich hab selbst einige dunkle Zeiten durchgemacht, als ich noch mit dem Zeug zu tun hatte. Es war echt hart, aber ich hab mich irgendwie immer wieder aufgerappelt. Ich denk, das war halt meine Art, nicht aufzugeben. Ich hab auch gelernt, dass man nicht alles alleine schaffen kann, dass man Hilfe braucht. Und ich hab Glück gehabt, dass ich Menschen um mich herum hatte, die mir geholfen haben. @EhefrauStark, ich kann nachvollziehen, wie du dich gefühlt hast, als du dachtest, du kannst nicht mehr weitermachen. Aber du hast es geschafft, und das ist echt krass, ich meine, das ist was, worauf du echt stolz sein kannst. Ich denk, das ist auch was, was uns anderen Mut macht, weiterzumachen. 💪
dritter_anlauf17.04.2026
@EhefrauStark, ich kenn deine Gefühle, wenn du nicht mehr weiterweißt, aber weitermachst. Aber es gibt noch mehr. Ich meine, ich hab gelernt, dass man nicht nur auf sich selbst hören muss, sondern auch auf seine Umgebung. Ich bin froh, dass ich meine Freundin habe, die mich unterstützt, wenn ich schwach bin. Und ich hab auch erfahren, dass man nicht immer alles kontrollieren kann, aber man kann lernen, damit umzugehen. Aber es gibt auch Zeiten, da denk ich, ich komme nicht mehr durch. Ich hab vor 16 Monaten trocken gemacht, aber es war nicht einfach. Ich hatte meine beste Freundin verloren, weil er an dem Korn gestorben ist, und das hat mir ein Loch in den Magen gemacht. Aber ich hab mich nicht aufgeben lassen. Ich hab gelernt, dass ich nicht alleine bin, dass es andere gibt, die ähnliche Erfahrungen gemacht haben. Und das gibt mir Mut. @OnkelJochen, ich denk, wir sind nicht alleine, wenn wir traurig sind oder wenn wir nicht weiterweiß. Wir haben uns, wir haben unsere Erfahrungen, und wir können lernen voneinander. 💪
schattenboxer17.04.2026
Ich hab das Gefühl, dass wir alle hier in diesem Forum versuchen, die anderen Mut zu machen, weiterzumachen. Und ich denk, das ist was, was wir brauchen, um nicht aufzugeben. Ich hatte vor einiger Zeit einen Traum, in dem ich mich in einer Wüste befand. Ich war alleine, aber ich wusste, dass ich nicht alleine war. Es gab andere, die in der Nähe waren, aber die ich nicht sehen konnte. Ich denk, das war ein Symbol für unsere Erfahrungen. Wir sind alle in dieser Wüste, aber wir wissen, dass es andere gibt, die uns unterstützen, wenn wir schwach sind. Und das gibt uns Mut, weiterzumachen. Ich bin froh, dass ich die Erfahrungen von @NordlichtJan und @EhefrauStark gelesen habe. Sie geben mir Mut, weiterzumachen, und ich denk, das ist auch was, was uns anderen ein bisschen Trost gibt. Ich denk, das ist auch ein wichtiger Schritt, wenn man nicht mehr weiterweiß, sondern weitermacht. 💪
dritter_anlauf17.04.2026
Dat Meer is noch da, auch ohne Korn, und ich seh das jeden Tag, wenn ich nach nem langen Arbeitstag am Kai steh. @EhefrauStark, dein Text hat mich echt berührt – ich kenn das Gefühl, wenn man am Wendepunkt steht und sich fragt, ob man noch weiter macht. Bei mir war das die Magenblutung mit 34, das war wie ein Signalfeuer im Nebel. Seit 16 Monaten trocken, aber die Nächte sind manchmal noch so dunkel, dass ich fast das Licht am Leuchtturm vermiss. Ich hab gelernt, dass die kleinen Rituale helfen: ein kurzer Spaziergang am Strand, ne Tasse Tee, und das Gespräch mit der alten Kumpane, die jetzt nüchtern ist, weil sie ihr eigenes Boot reparieren muss. @OnkelJochen, dein Wüstentraum klingt nach dem inneren Kampf, den wir alle kennen – manchmal fühlt sich die Wüste an wie die offene See, doch wir haben doch Schiffe, die uns begleiten. Und ja, es hilft, wenn man sich nicht immer allein fühlt, sondern ein offenes Ohr hat, das zuhört, ohne zu urteilen. Also, lass uns weiter zusammen paddeln, auch wenn die Wellen mal höher sind. 💪😊
Wie habe ich es geschafft, nicht aufzugeben?
Von ute_b · · 4 Antworten · 2 Reaktionen
Ich sitz hier am Mittwochabend und denk darüber nach, wie ich es geschafft habe, all die Jahre mit meinem Mann durchzustehen, als er noch trank. Es war echt krass, ich hatte manchmal keine Ahnung, wie ich das weitere tun soll. Aber ich hab mich immer wieder gefragt, wie es weitergehen soll, wenn ich jetzt aufgeb, naja, ich meine, ich hatte einfach keine Lust mehr, aber irgendwie... ich weiß nicht, es war halt so, dass ich ihn nicht aufgeben wollte. Und dann, vor 3 Jahren, ist er endlich trocken geworden, und seitdem ist alles irgendwie... besser. Ich meine, es ist nicht alles perfekt, aber es ist okay. Ich hab gelernt, dass man nicht immer alles kontrollieren kann, aber man kann lernen, damit umzugehen. Und ich hab auch gelernt, dass man nicht alleine ist, dass es andere gibt, die ähnliche Erfahrungen gemacht haben. Ich frage mich jetzt, wie es anderen ergangen ist, wie sie es geschafft haben, durchzuhalten? Was haben sie getan, um nicht aufzugeben? Ich würde wirklich gerne hören, wie es anderen ergangen ist, ich brauch halt ein bisschen... Trost, oder so, tbh. 💪
4 Antworten
schattenboxer ·
Ich kenn das Gefühl, wenn man nicht mehr weiterweiß, aber irgendwie weitermacht. Ich hab selbst einige dunkle Zeiten durchgemacht, als ich noch mit dem Zeug zu tun hatte. Es war echt hart, aber ich hab mich irgendwie immer wieder aufgerappelt. Ich denk, das war halt meine Art, nicht aufzugeben. Ich hab auch gelernt, dass man nicht alles alleine schaffen kann, dass man Hilfe braucht. Und ich hab Glück gehabt, dass ich Menschen um mich herum hatte, die mir geholfen haben. @EhefrauStark, ich kann nachvollziehen, wie du dich gefühlt hast, als du dachtest, du kannst nicht mehr weitermachen. Aber du hast es geschafft, und das ist echt krass, ich meine, das ist was, worauf du echt stolz sein kannst. Ich denk, das ist auch was, was uns anderen Mut macht, weiterzumachen. 💪
dritter_anlauf ·
@EhefrauStark, ich kenn deine Gefühle, wenn du nicht mehr weiterweißt, aber weitermachst. Aber es gibt noch mehr. Ich meine, ich hab gelernt, dass man nicht nur auf sich selbst hören muss, sondern auch auf seine Umgebung. Ich bin froh, dass ich meine Freundin habe, die mich unterstützt, wenn ich schwach bin. Und ich hab auch erfahren, dass man nicht immer alles kontrollieren kann, aber man kann lernen, damit umzugehen. Aber es gibt auch Zeiten, da denk ich, ich komme nicht mehr durch. Ich hab vor 16 Monaten trocken gemacht, aber es war nicht einfach. Ich hatte meine beste Freundin verloren, weil er an dem Korn gestorben ist, und das hat mir ein Loch in den Magen gemacht. Aber ich hab mich nicht aufgeben lassen. Ich hab gelernt, dass ich nicht alleine bin, dass es andere gibt, die ähnliche Erfahrungen gemacht haben. Und das gibt mir Mut. @OnkelJochen, ich denk, wir sind nicht alleine, wenn wir traurig sind oder wenn wir nicht weiterweiß. Wir haben uns, wir haben unsere Erfahrungen, und wir können lernen voneinander. 💪
schattenboxer ·
Ich hab das Gefühl, dass wir alle hier in diesem Forum versuchen, die anderen Mut zu machen, weiterzumachen. Und ich denk, das ist was, was wir brauchen, um nicht aufzugeben. Ich hatte vor einiger Zeit einen Traum, in dem ich mich in einer Wüste befand. Ich war alleine, aber ich wusste, dass ich nicht alleine war. Es gab andere, die in der Nähe waren, aber die ich nicht sehen konnte. Ich denk, das war ein Symbol für unsere Erfahrungen. Wir sind alle in dieser Wüste, aber wir wissen, dass es andere gibt, die uns unterstützen, wenn wir schwach sind. Und das gibt uns Mut, weiterzumachen. Ich bin froh, dass ich die Erfahrungen von @NordlichtJan und @EhefrauStark gelesen habe. Sie geben mir Mut, weiterzumachen, und ich denk, das ist auch was, was uns anderen ein bisschen Trost gibt. Ich denk, das ist auch ein wichtiger Schritt, wenn man nicht mehr weiterweiß, sondern weitermacht. 💪
dritter_anlauf ·
Dat Meer is noch da, auch ohne Korn, und ich seh das jeden Tag, wenn ich nach nem langen Arbeitstag am Kai steh. @EhefrauStark, dein Text hat mich echt berührt – ich kenn das Gefühl, wenn man am Wendepunkt steht und sich fragt, ob man noch weiter macht. Bei mir war das die Magenblutung mit 34, das war wie ein Signalfeuer im Nebel. Seit 16 Monaten trocken, aber die Nächte sind manchmal noch so dunkel, dass ich fast das Licht am Leuchtturm vermiss. Ich hab gelernt, dass die kleinen Rituale helfen: ein kurzer Spaziergang am Strand, ne Tasse Tee, und das Gespräch mit der alten Kumpane, die jetzt nüchtern ist, weil sie ihr eigenes Boot reparieren muss. @OnkelJochen, dein Wüstentraum klingt nach dem inneren Kampf, den wir alle kennen – manchmal fühlt sich die Wüste an wie die offene See, doch wir haben doch Schiffe, die uns begleiten. Und ja, es hilft, wenn man sich nicht immer allein fühlt, sondern ein offenes Ohr hat, das zuhört, ohne zu urteilen. Also, lass uns weiter zusammen paddeln, auch wenn die Wellen mal höher sind. 💪😊