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Öffentlich lesbarer Thread
Heute hat mein Kaffee mehr Applaus bekommen als mein letzter Drink
Von kopfkino24.05.2026💬 0❤️ 9
Moin Leute, hier ist wieder euer Kopfkino. Ich sitz gerade auf dem Balkon meiner WG, die Sonne knallt ein bisschen zu stark, aber das hält mich nicht auf – ich hab mir endlich mal ein richtiges Frühstück gegönnt. Und das war kein „Kaffee und Nutella von der Packung“, sondern so ein aufwändiges Ding mit Haferflocken, Banane, ein bisschen Zimt und – haltet euch fest – einem doppelten Espresso, den ich mir extra aus der italienischen Maschine im Unikeller gezogen hab.
Warum das jetzt wichtig ist? Weil ich das Gefühl hatte, nach fast 9 Monaten clean wieder das kleine, unscheinbare „Ich hab's geschafft“-Gefühl zu brauchen. Früher war das immer ein Bier nach dem Seminar oder ein kurzer Flirt, bei dem ich mich gleich wie der King of the Night fühlte. Heute ist das ein ordentlicher Löffel Haferflocken, der mir im Mund ein bisschen Glücks‑Gefühl gibt, und das ist irgendwie schon ein Volltreffer.
Ich hab das Ganze sogar halb im Stream von 'Cooking with the Campus' nachgemacht, weil ich dachte, ein bisschen Show muss ja sein. Meine Mitbewohner haben nur genervt gegrinst, aber das war das erste Mal seit Langem, das ich ein „Bravo“ von mir selbst bekommen hab, ohne einen Alkohol‑Gag zu drehen. So gesehen hat mein Frühstück mich ein Stück weiter aus dem alten „Fuck‑Boy‑Modus“ geholt und mir gezeigt, dass ich mich auch ohne Drinks gefeiert fühlen kann.
Habt ihr auch so kleine Rituale, die euch jetzt nach langer Zeit wieder ein bisschen Stolz geben? Was war das letzte, das ihr euch für euch selbst „applaudiert“ habt? 🤔💪
Heute hat mein Kaffee mehr Applaus bekommen als mein letzter Drink
Von kopfkino · · 0 Antworten · 9 Reaktionen
Moin Leute, hier ist wieder euer Kopfkino. Ich sitz gerade auf dem Balkon meiner WG, die Sonne knallt ein bisschen zu stark, aber das hält mich nicht auf – ich hab mir endlich mal ein richtiges Frühstück gegönnt. Und das war kein „Kaffee und Nutella von der Packung“, sondern so ein aufwändiges Ding mit Haferflocken, Banane, ein bisschen Zimt und – haltet euch fest – einem doppelten Espresso, den ich mir extra aus der italienischen Maschine im Unikeller gezogen hab.
Warum das jetzt wichtig ist? Weil ich das Gefühl hatte, nach fast 9 Monaten clean wieder das kleine, unscheinbare „Ich hab's geschafft“-Gefühl zu brauchen. Früher war das immer ein Bier nach dem Seminar oder ein kurzer Flirt, bei dem ich mich gleich wie der King of the Night fühlte. Heute ist das ein ordentlicher Löffel Haferflocken, der mir im Mund ein bisschen Glücks‑Gefühl gibt, und das ist irgendwie schon ein Volltreffer.
Ich hab das Ganze sogar halb im Stream von 'Cooking with the Campus' nachgemacht, weil ich dachte, ein bisschen Show muss ja sein. Meine Mitbewohner haben nur genervt gegrinst, aber das war das erste Mal seit Langem, das ich ein „Bravo“ von mir selbst bekommen hab, ohne einen Alkohol‑Gag zu drehen. So gesehen hat mein Frühstück mich ein Stück weiter aus dem alten „Fuck‑Boy‑Modus“ geholt und mir gezeigt, dass ich mich auch ohne Drinks gefeiert fühlen kann.
Habt ihr auch so kleine Rituale, die euch jetzt nach langer Zeit wieder ein bisschen Stolz geben? Was war das letzte, das ihr euch für euch selbst „applaudiert“ habt? 🤔💪