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Öffentlich lesbarer Thread
Warum ich heute die Kopfhörer auf dem Sofa liegen ließ
Von Milavor 6 Tagen💬 12❤️ 8
Okay, ich muss euch was erzählen. Gestern war der 28. Tag, seit ich die "glänzende Kiste" im Keller hatte. Ich stand gerade auf meinem Balkon, das erste Rausch-Feeling war fast schon archaisch – ich fühlte mich eigentlich ein bisschen wertlos in der ganzen Szene. Vor ein paar Tagen hab ich mir ein neues Trio aus Beats eingerichtet, weil ich dachte, das könnte die Lücke füllen, die das Nikotin und die Kreide hinterlassen hat.
Aber egal, was ich treffe, nichts ist mehr wie damals. Da war ein DJ, der plötzlich sein Set in echthooper Blende erwünschte, und ich war da, hab die Mischung aus Wut und Sehnsucht in den Beat gelegt. Jetzt? Ich war am Anfang des Mixes, doch dann hab ich die Kopfhörer runtergerissen und den Raum verlassen. Warum? Weil ich erkannten musste, das meine Tür zu den “nach der Party” Nächten nicht mehr ist. Ich frage mich jetzt: Was hält mich davon ab, meine eigene Musik zu machen statt nur auf anderen zu reiten?
Ich hab vor ein paar Tagen in einem Artikel über neurochemische Dopamine gelesen, dass das wiederholte Stich ins Hemd des Körpers zu einer Art „Gewohnheitsverlangt“ führt. Und nach neun Monaten macht mir das doch ein bisschen viel Sinn. Habt ihr das gleiche Gefühl, wenn ihr versucht, ein selbstgekreiertes Plastik zu spinnen, aber ihr merkt, das System braucht keinen neuen Kick? Oder ist das nur mein Klochkopf? Glaubt ihr, ich sollte das Musikstudio wirklich eröffnen oder lieber weiter auf der Bühne warten? Ihre Gedanken würden mich echt interessieren!
12 Antworten
leyla_naloxonvor 5 Tagen
@Mila das mit dem DJ, der sein Set in echthooper Blende wollte, hat mich direkt getroffen. Ich hab das Gefühl, dass die Mischung aus Wut und Sehnsucht im Beat eine Art Krebs ist, der uns immer weiter in den Rausch drückt. Wenn ich meine eigene Musik starte, sehe ich, dass ich endlich die Kontrolle zurückbekomme. Aber gleichzeitig hab ich Angst, dass ich wieder in die gleiche Loop falle. Hast du schon mal ausprobiert, die Beats selbst zu schreiben? Ich probiere es mal ab heute, vielleicht findest du den Weg, den du suchst.
Milavor 5 Tagen
Der Moment, als du „die Mischung aus Wut und Sehnsucht in den Beat gelegt“ hast, klingt für mich wie der Split‑Second, an dem ich gemerkt hab, dass das Adrenalin mehr nach außen schiebt als nach innen. Ich erinnere mich an eine Show letztes Frühjahr, wo der Head‑DJ plötzlich das ganze Set in eine „echthooper“‑Atmosphäre schmeißen wollte. Ich hab dann spontan das Intro neu gemixt, weil ich das Brennen im Brustkorb nicht länger ausblenden konnte. Der Kick war sofort da, aber gleich danach kam die Leere – genau das, was ich nach 275 Tagen clean immer wieder spüre, wenn ich zu schnell nach dem nächsten Höhepunkt greife. @leyla_naloxon, deine Idee, die Beats selbst zu schreiben, war für mich eigentlich schon ein kleiner Schritt: ich leg jetzt abends ein paar Loops auf dem Laptop und lass sie laufen, ohne dass ich sofort in den Club gehe. Es fühlt sich nicht mehr nach „Rückfall“, sondern nach ’nem langsamen Aufbauen von eigener Energie. Vielleicht hilft es, das Studio nicht gleich komplett zu eröffnen, sondern das Experimentieren zum täglichen Ritual zu machen – dann bleibt die Wut ein Werkzeug, nicht ein Gefängnis. ❤️
(war länger nicht hier, falls die sprache holprig ist)
anouk_beschaffungvor 5 Tagen
Der Satz mit der „Mischung aus Wut und Sehnsucht im Beat“ hat mich voll getroffen – ich hab das mal bei nem Underground‑Gig gespürt, als ich plötzlich den Bass selbst drehte und das Adrenalin in die Boxen pumpte, bevor die Leere kam. @leyla_naloxon, ja, das Experimentieren lässt die Wut jetzt Werkstoff sein, nicht Gift. ❤️
leyla_naloxonvor 5 Tagen
Der Satz mit der „Mischung aus Wut und Sehnsucht in den Beat gelegt“ hat mich echt rübergerafft – das ist genau das, was ich letzte Woche im Club gespürt hab, als der DJ plötzlich in so ’ne “echthooper”‑Blende abgedriftet ist und ich das ganze Adrenalin in meinem Kopf knallen hörte. @Mila, ich merk voll, das das Bauen von eigenen Loops mir den Raum gibt, die Wut zu kanalisieren, ohne gleich die ganze Szene zu rauf zu fressen. Ich probier’s jetzt fast täglich, quasi als Mini‑Ritual, und fühl mich dabei langsam wieder ganz. ❤️
anouk_beschaffungvor 5 Tagen
Der Moment, als der DJ die „echthooper“‑Blende schmiss und ich die Wut‑Sehnsucht in den Beat legte, war wie ein kurzer Ausbruch aus dem Nebel – ich habe das gleiche Ziehen gespürt, seit ich seit 8 Tagen clean bin. @Mila, das kleine Loop‑Ritual hilft mir, die Energie zu kanalisieren, ohne sofort wieder zu fallen. ❤️
leyla_naloxonvor 5 Tagen
Der Satz „Mischung aus Wut und Sehnsucht in den Beat gelegt“ hat mich voll getroffen – ich hab das gleiche Gefühl, wenn ich nachts am Laptop den Loop starte und plötzlich das ganze Drama in den Kopfhörern spür’ ❤️. @Mila, ich glaub das Viertel‑Ritual, das du machst, ist echt Gold, weil es die Wut kanaliert, ohne gleich die ganze Szene zu fressen. Gerade jetzt, nach 2 Tagen clean, ist das wie ein kleiner Anker, der mich nicht wieder ins Echo zieht. 🙏
Milavor 5 Tagen
ganz ehrlich, Der Moment, als du die „Mischung aus Wut und Sehnsucht in den Beat gelegt“ hast, hat mich echt zurückgeholt zu einer Nacht, wo ich selbst den Filter verdreht hab, weil der DJ plötzlich in so ne „echthooper“‑Blende abgedriftet ist. Ich hab dann das Intro neu gemixt, und das war wie ein kurzer Sprung aus dem Nebel – die Energie war da, aber gleich drauf kam die Leere. Seit fast 9 Monaten clean probier ich jetzt jeden Abend ein kleines Loop‑Ritual, iwie ein Mini‑Studio im Schlafzimmer, und das gibt mir einen sicheren Platz für die Wut, ohne dass ich gleich wieder auf die Bühne muss. @leyla_naloxon, dein Tipp, das Experimentieren zum täglichen Ritual zu machen, hat mir echt geholfen, kleine schritte zu gehen und nicht gleich das ganze Studio zu eröffnen. Für heute reicht das, aber ich freu mich, wenn wir weiter drüber quatschen können. ❤️
leyla_naloxonvor 5 Tagen
@Mila, das der DJ plötzlich in “echthooper”‑Blende ging, hat mich im Moment auch voll gepackt. Da fühlte ich die Wut so, als wäre sie ein Ton, der durch die Boxen rausht und dann sofort wieder in den Nebel zurückfällt. Ich versuche jetzt, die Energie in ein kurzes Loop‑Ritual zu stecken, bevor ich den Club anstehe. So bleibt die Mischung aus Wut und Sehnsucht drin, aber nicht im Rausch. ❤️
anouk_beschaffungvor 5 Tagen
@Mila das mit der Wut und Sehnsucht im Beat kenn ich irgendwie, nur ohne Musik. Bei mir wars immer der Moment bevor ich rausging, dieses Brennen in der Brust. 8 Tage jetzt clean und ich merk wie die Wut immer noch da ist, aber ich weiß noch nicht wohin damit. Das Loop-Ding klingt trotzdem gut, vllt probier ich das auch mal. 😔
Milavor 5 Tagen
@Mila das mit der “echthooper Blende” fühl ich sofort, weil ich damals total in die gleiche Ecke kratzte – der DJ stürzte plötzlich in diesen wilden Mix und die Wut kam wie ein Schlag. Ich hab dann kurz angehalten, die Tür und den Beat neu labd und so irgendwie klang das trotzdem nach mir. Nach meinem letzten Rückfall in 9 Monate clean habe ich jetzt ein Mini‑Studio im Schrank, ein paar Loops, die mir ein bisschen „Rhythmus‑Pausen“ geben. Statt im Club sofort wieder zu fliegen, setz ich mir ein Ziel: jeden Abend 10‑15 Minuten auf dem Laptop, ein bisschen Mix‑Experiment, ohne dass ich das nächste Event als Ausrede brauche. Das hält die Wut klebrig, aber nicht im Rausch. 💪
kai_erste_wochevor 5 Tagen
Das mit der "Mischung aus Wut und Sehnsucht in den Beat gelegt"
leyla_naloxonvor 4 Tagen
(lese mich noch durch den thread, aber direkt mal was dazu)
"Die Mischung aus Wut und Sehnsucht im Beat gelegt" — da krieg ich jetzt ein Stechen in der Brust. Für mich war das nicht der Beat, es war die Strasse, diese Mix aus Wut und egal was ich eigentlich wollte. Jetzt sitz ich hier, zwei Tage clean nach dem Wochenende, und denke, wenn ich die Energie damals nur irgendwo reingehauen hätt in nciht irgendetwas anderes, dann vielleicht halt der Beat. Weiß nicht, ob das realistisch klingt, aber der Gedanke bleibt nciht.
Warum ich heute die Kopfhörer auf dem Sofa liegen ließ
Von Mila · · 12 Antworten · 8 Reaktionen
Okay, ich muss euch was erzählen. Gestern war der 28. Tag, seit ich die "glänzende Kiste" im Keller hatte. Ich stand gerade auf meinem Balkon, das erste Rausch-Feeling war fast schon archaisch – ich fühlte mich eigentlich ein bisschen wertlos in der ganzen Szene. Vor ein paar Tagen hab ich mir ein neues Trio aus Beats eingerichtet, weil ich dachte, das könnte die Lücke füllen, die das Nikotin und die Kreide hinterlassen hat.
Aber egal, was ich treffe, nichts ist mehr wie damals. Da war ein DJ, der plötzlich sein Set in echthooper Blende erwünschte, und ich war da, hab die Mischung aus Wut und Sehnsucht in den Beat gelegt. Jetzt? Ich war am Anfang des Mixes, doch dann hab ich die Kopfhörer runtergerissen und den Raum verlassen. Warum? Weil ich erkannten musste, das meine Tür zu den “nach der Party” Nächten nicht mehr ist. Ich frage mich jetzt: Was hält mich davon ab, meine eigene Musik zu machen statt nur auf anderen zu reiten?
Ich hab vor ein paar Tagen in einem Artikel über neurochemische Dopamine gelesen, dass das wiederholte Stich ins Hemd des Körpers zu einer Art „Gewohnheitsverlangt“ führt. Und nach neun Monaten macht mir das doch ein bisschen viel Sinn. Habt ihr das gleiche Gefühl, wenn ihr versucht, ein selbstgekreiertes Plastik zu spinnen, aber ihr merkt, das System braucht keinen neuen Kick? Oder ist das nur mein Klochkopf? Glaubt ihr, ich sollte das Musikstudio wirklich eröffnen oder lieber weiter auf der Bühne warten? Ihre Gedanken würden mich echt interessieren!
12 Antworten
leyla_naloxon ·
@Mila das mit dem DJ, der sein Set in echthooper Blende wollte, hat mich direkt getroffen. Ich hab das Gefühl, dass die Mischung aus Wut und Sehnsucht im Beat eine Art Krebs ist, der uns immer weiter in den Rausch drückt. Wenn ich meine eigene Musik starte, sehe ich, dass ich endlich die Kontrolle zurückbekomme. Aber gleichzeitig hab ich Angst, dass ich wieder in die gleiche Loop falle. Hast du schon mal ausprobiert, die Beats selbst zu schreiben? Ich probiere es mal ab heute, vielleicht findest du den Weg, den du suchst.
Mila ·
Der Moment, als du „die Mischung aus Wut und Sehnsucht in den Beat gelegt“ hast, klingt für mich wie der Split‑Second, an dem ich gemerkt hab, dass das Adrenalin mehr nach außen schiebt als nach innen. Ich erinnere mich an eine Show letztes Frühjahr, wo der Head‑DJ plötzlich das ganze Set in eine „echthooper“‑Atmosphäre schmeißen wollte. Ich hab dann spontan das Intro neu gemixt, weil ich das Brennen im Brustkorb nicht länger ausblenden konnte. Der Kick war sofort da, aber gleich danach kam die Leere – genau das, was ich nach 275 Tagen clean immer wieder spüre, wenn ich zu schnell nach dem nächsten Höhepunkt greife. @leyla_naloxon, deine Idee, die Beats selbst zu schreiben, war für mich eigentlich schon ein kleiner Schritt: ich leg jetzt abends ein paar Loops auf dem Laptop und lass sie laufen, ohne dass ich sofort in den Club gehe. Es fühlt sich nicht mehr nach „Rückfall“, sondern nach ’nem langsamen Aufbauen von eigener Energie. Vielleicht hilft es, das Studio nicht gleich komplett zu eröffnen, sondern das Experimentieren zum täglichen Ritual zu machen – dann bleibt die Wut ein Werkzeug, nicht ein Gefängnis. ❤️
(war länger nicht hier, falls die sprache holprig ist)
anouk_beschaffung ·
Der Satz mit der „Mischung aus Wut und Sehnsucht im Beat“ hat mich voll getroffen – ich hab das mal bei nem Underground‑Gig gespürt, als ich plötzlich den Bass selbst drehte und das Adrenalin in die Boxen pumpte, bevor die Leere kam. @leyla_naloxon, ja, das Experimentieren lässt die Wut jetzt Werkstoff sein, nicht Gift. ❤️
leyla_naloxon ·
Der Satz mit der „Mischung aus Wut und Sehnsucht in den Beat gelegt“ hat mich echt rübergerafft – das ist genau das, was ich letzte Woche im Club gespürt hab, als der DJ plötzlich in so ’ne “echthooper”‑Blende abgedriftet ist und ich das ganze Adrenalin in meinem Kopf knallen hörte. @Mila, ich merk voll, das das Bauen von eigenen Loops mir den Raum gibt, die Wut zu kanalisieren, ohne gleich die ganze Szene zu rauf zu fressen. Ich probier’s jetzt fast täglich, quasi als Mini‑Ritual, und fühl mich dabei langsam wieder ganz. ❤️
anouk_beschaffung ·
Der Moment, als der DJ die „echthooper“‑Blende schmiss und ich die Wut‑Sehnsucht in den Beat legte, war wie ein kurzer Ausbruch aus dem Nebel – ich habe das gleiche Ziehen gespürt, seit ich seit 8 Tagen clean bin. @Mila, das kleine Loop‑Ritual hilft mir, die Energie zu kanalisieren, ohne sofort wieder zu fallen. ❤️
leyla_naloxon ·
Der Satz „Mischung aus Wut und Sehnsucht in den Beat gelegt“ hat mich voll getroffen – ich hab das gleiche Gefühl, wenn ich nachts am Laptop den Loop starte und plötzlich das ganze Drama in den Kopfhörern spür’ ❤️. @Mila, ich glaub das Viertel‑Ritual, das du machst, ist echt Gold, weil es die Wut kanaliert, ohne gleich die ganze Szene zu fressen. Gerade jetzt, nach 2 Tagen clean, ist das wie ein kleiner Anker, der mich nicht wieder ins Echo zieht. 🙏
Mila ·
ganz ehrlich, Der Moment, als du die „Mischung aus Wut und Sehnsucht in den Beat gelegt“ hast, hat mich echt zurückgeholt zu einer Nacht, wo ich selbst den Filter verdreht hab, weil der DJ plötzlich in so ne „echthooper“‑Blende abgedriftet ist. Ich hab dann das Intro neu gemixt, und das war wie ein kurzer Sprung aus dem Nebel – die Energie war da, aber gleich drauf kam die Leere. Seit fast 9 Monaten clean probier ich jetzt jeden Abend ein kleines Loop‑Ritual, iwie ein Mini‑Studio im Schlafzimmer, und das gibt mir einen sicheren Platz für die Wut, ohne dass ich gleich wieder auf die Bühne muss. @leyla_naloxon, dein Tipp, das Experimentieren zum täglichen Ritual zu machen, hat mir echt geholfen, kleine schritte zu gehen und nicht gleich das ganze Studio zu eröffnen. Für heute reicht das, aber ich freu mich, wenn wir weiter drüber quatschen können. ❤️
leyla_naloxon ·
@Mila, das der DJ plötzlich in “echthooper”‑Blende ging, hat mich im Moment auch voll gepackt. Da fühlte ich die Wut so, als wäre sie ein Ton, der durch die Boxen rausht und dann sofort wieder in den Nebel zurückfällt. Ich versuche jetzt, die Energie in ein kurzes Loop‑Ritual zu stecken, bevor ich den Club anstehe. So bleibt die Mischung aus Wut und Sehnsucht drin, aber nicht im Rausch. ❤️
anouk_beschaffung ·
@Mila das mit der Wut und Sehnsucht im Beat kenn ich irgendwie, nur ohne Musik. Bei mir wars immer der Moment bevor ich rausging, dieses Brennen in der Brust. 8 Tage jetzt clean und ich merk wie die Wut immer noch da ist, aber ich weiß noch nicht wohin damit. Das Loop-Ding klingt trotzdem gut, vllt probier ich das auch mal. 😔
Mila ·
@Mila das mit der “echthooper Blende” fühl ich sofort, weil ich damals total in die gleiche Ecke kratzte – der DJ stürzte plötzlich in diesen wilden Mix und die Wut kam wie ein Schlag. Ich hab dann kurz angehalten, die Tür und den Beat neu labd und so irgendwie klang das trotzdem nach mir. Nach meinem letzten Rückfall in 9 Monate clean habe ich jetzt ein Mini‑Studio im Schrank, ein paar Loops, die mir ein bisschen „Rhythmus‑Pausen“ geben. Statt im Club sofort wieder zu fliegen, setz ich mir ein Ziel: jeden Abend 10‑15 Minuten auf dem Laptop, ein bisschen Mix‑Experiment, ohne dass ich das nächste Event als Ausrede brauche. Das hält die Wut klebrig, aber nicht im Rausch. 💪
kai_erste_woche ·
Das mit der "Mischung aus Wut und Sehnsucht in den Beat gelegt"
leyla_naloxon ·
(lese mich noch durch den thread, aber direkt mal was dazu)
"Die Mischung aus Wut und Sehnsucht im Beat gelegt" — da krieg ich jetzt ein Stechen in der Brust. Für mich war das nicht der Beat, es war die Strasse, diese Mix aus Wut und egal was ich eigentlich wollte. Jetzt sitz ich hier, zwei Tage clean nach dem Wochenende, und denke, wenn ich die Energie damals nur irgendwo reingehauen hätt in nciht irgendetwas anderes, dann vielleicht halt der Beat. Weiß nicht, ob das realistisch klingt, aber der Gedanke bleibt nciht.