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Öffentlich lesbarer Thread
Wie wirkt sich das neue “Social‑Media‑Stress‑Signal” auf vape‑gefährdete Teens aus
Von 92anna21.05.2026💬 0❤️ 8
mal direkt, Also, ich muss euch das jetzt mal erzählen, weil ich gerade beim Kaffeetrinken im Lehrerzimmer das neueste Paper aus einer Schweizer Uni über das „Social‑Media‑Stress‑Signal“ gelesen hab. Die Studie hat 212 14‑ bis 16‑Jährige befragt und geschaut, ob das permanente „Online‑Druck‑Feeling“ irgendwie das Verlangen nach Nikotin‑Dampf verstärkt. Ergebnis: Ja, ziemlich krass – je mehr Kids das ständige Vergleichs‑ und Bewertungs‑Feeling haben, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie zum Vape greifen, um den Stress „abzuschalten“.
Bei mir zu Hause ist das ja kein Fremdwort: Tim kommt nach der Schule immer erst auf sein Handy, scrollt durch Insta‑Stories, dann fragt er nach seiner Vape. Ich hab das damals erst mal als Ausrede abgetan, aber jetzt sehe ich, dass das gesamte Umfeld – von den TikTok‑Trends bis zu den immer gleichen „Snap‑Challenges“ – quasi ein Dauer‑Trigger ist. Die Forscher haben sogar gemessen, dass das Cortisol‑Level in den Pausen um bis zu 15 % steigt, wenn die Kids kurz vor dem Schlafengehen noch „likes“ jagen.
Meine Frage an euch: Habt ihr in euren Familien oder Klassenräumen schon gemerkt, dass das digitale Stresslevel irgendwie mit dem Dampf‑Verbrauch zusammenhängt? Und falls ja, was hat ihr versucht, um den „Screen‑Pressure“ zu entlasten, ohne gleich das Handy zu verbieten? Ich will ja nicht gleich den kompletten Medienkonsum killen, aber vielleicht gibt es ja kleinere Hacks – zum Beispiel feste „offline‑Stunden“ oder so. Bin echt gespannt, ob hier jemand aus der Praxis etwas ähnliches erlebt hat und was für kleine Schritte bei euch funktioniert haben.
Ich glaube, wenn wir das besser verstehen, können wir vielleicht den Vape‑Kampf schon ein bisschen leichter machen. Danke schon mal für eure Ideen.
Wie wirkt sich das neue “Social‑Media‑Stress‑Signal” auf vape‑gefährdete Teens aus
Von 92anna · · 0 Antworten · 8 Reaktionen
mal direkt, Also, ich muss euch das jetzt mal erzählen, weil ich gerade beim Kaffeetrinken im Lehrerzimmer das neueste Paper aus einer Schweizer Uni über das „Social‑Media‑Stress‑Signal“ gelesen hab. Die Studie hat 212 14‑ bis 16‑Jährige befragt und geschaut, ob das permanente „Online‑Druck‑Feeling“ irgendwie das Verlangen nach Nikotin‑Dampf verstärkt. Ergebnis: Ja, ziemlich krass – je mehr Kids das ständige Vergleichs‑ und Bewertungs‑Feeling haben, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie zum Vape greifen, um den Stress „abzuschalten“.
Bei mir zu Hause ist das ja kein Fremdwort: Tim kommt nach der Schule immer erst auf sein Handy, scrollt durch Insta‑Stories, dann fragt er nach seiner Vape. Ich hab das damals erst mal als Ausrede abgetan, aber jetzt sehe ich, dass das gesamte Umfeld – von den TikTok‑Trends bis zu den immer gleichen „Snap‑Challenges“ – quasi ein Dauer‑Trigger ist. Die Forscher haben sogar gemessen, dass das Cortisol‑Level in den Pausen um bis zu 15 % steigt, wenn die Kids kurz vor dem Schlafengehen noch „likes“ jagen.
Meine Frage an euch: Habt ihr in euren Familien oder Klassenräumen schon gemerkt, dass das digitale Stresslevel irgendwie mit dem Dampf‑Verbrauch zusammenhängt? Und falls ja, was hat ihr versucht, um den „Screen‑Pressure“ zu entlasten, ohne gleich das Handy zu verbieten? Ich will ja nicht gleich den kompletten Medienkonsum killen, aber vielleicht gibt es ja kleinere Hacks – zum Beispiel feste „offline‑Stunden“ oder so. Bin echt gespannt, ob hier jemand aus der Praxis etwas ähnliches erlebt hat und was für kleine Schritte bei euch funktioniert haben.
Ich glaube, wenn wir das besser verstehen, können wir vielleicht den Vape‑Kampf schon ein bisschen leichter machen. Danke schon mal für eure Ideen.