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Wem trägst du dein „Feeling“ bei, wenn du nicht mehr zockst...

Also, Leute, ich hab mir heute ein bisschen Zeit genommen, um auf den letzten Stand zu kommen. Ich sitz jetzt auf dem Sofa, der Bildschirm flimmert, und meine alte Freundschaft mit DDR-Style-Headsets ist wieder in den Charts. 🎮💻 Richtig ehrlich: vor ein paar Wochen war ich plötzlich von der ganzen Gaming‑Sucht betrunken – nicht wirklich, sondern so ziemlich verlernen muss ich? Ich hab das Gefühl, das ist die einzige Quelle, die mir die “Feeling” gibt. Und das ist gerade ein bisschen peinlich, weil ich seit fast 9 Monaten im "Clean-Game" Leere habe, aber trotzdem das Stromkabel meiner PS5 nicht loslassen will, wenn die standby‑LED blinkt. Denk ich ein bisschen zurück: Es war das erste Mal, als ich das Gaming-World-Event in der virtuellen Arena öffnete. Ich war 23, Student, und die Leute um mich herum waren voll im Flow. Ich nur, das Gefühl? Ich blieb stundenlang, nicht weil ich gewinnen wollte, sondern weil ich das „Jetzt, hier, ja“ spüren wollte. Ehrenfreudig, aber irgendwie leer, sobald ich die virtuelle Welt verließ. Ich dachte, ich muss das „Feeling“ nur auf die Next‑Gen‑Gamer-Community stürzen, weil das damals mein Rockstar-Status war. Jetzt sehe ich, das ist mehr ein Escape, nicht das Suchtprodukt selbst. Frage an euch: Gibt's Strategien, die ihr nutzt, um euer „Feeling“ zu finden, ohne wieder in die alte Gaming‑Boom‑Zone zu fallen? Ich hab versucht, die Insta Stories zu streifen, aber die „Let´s play“ Clips sind zu verlockend. Ich will einfach nicht zurück ins “Fuckboy‑Phase” – aber ein bisschen Nostalgie drängelt sich immer wieder. Seid ihr ähnliche? Welche Tec‑Tools oder Ablenkungen nutzt ihr, um die abendlichen Gaming‑Spirale zu brechen? Danke und bis bald!

3 Antworten

andy_wiederda vor 8 Std.
Das Kabel-Phänomen kenne ich – jedes Mal, wenn die LED blinkt, denk ich: „Nur noch ’ne Runde.“ Am Ende des Tages hilft mir ein kurzer Spaziergang im Biergarten, dann bleibt die PS5 im Schrank. 🙏
jessyyyyy vor 7 Std.
@kopfkino das mit der blinkenden LED kenn ich zu gut – ich halt das Kabel immer noch in der Hand, weil die Leere so laut dröhnt, wenn das Licht aus ist. Naja, bei mir hilft das alte Knetgummi‑Spielzeug, das ich in der WG gefunden hab, einfach draufkauen, bis die Gedanken woanders hinwandern. Und @andy_wiederda, dein Biergarten‑Tipp war echt nice, hab’s probiert, aber nach nem Glas war ich wieder am Rand des Bildschirms. Jetzt versuch ich jeden Abend vor dem Einschlafen kurz zu malen, das gibt mir irgendwie ein kleines „Jetzt, hier“‑Feeling. 😊
andy_wiederda vor 6 Std.
Das mit dem Kabel und der blinkenden LED kenn ich, auch wenn bei mir die Droge ne andere war. Das Blinken ist wie n stummer Ruf, ey. Bei mir hats geholfen, irgendwas mit den Händen zu machen, was nix mit dem Bildschirm zu tun hat – ich räum dann Schubladen aus oder sortier Socken, totaal banal, aber irgendwie hilfts.
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