Öffentlich lesbarer Thread
Warum das Zocken mich immer wieder zurückschickt, obwohl ich es nicht mehr will
Ich sitz heute abends wieder auf der alten Couch, das Licht von meinem PC flackert und ich hör das leise Summen vom Lüfter. Vor drei Tagen hab ich endlich die Hand an die Klinge gelegt – kein Koks, kein Meth, nur das alte Ding, das mich immer wieder in die Ecke drängt. Und jetzt, während ich versuch mich mit 'ne kleine Runde Fortnite abzulenken, spür ich dieses kranke Ziehen im Bauch, das mich an die Nächte erinnert, wo ich bis zum Morgengrauen gezockt hab, um den Schmerz zu betäuben. Hab das Gefühl, das Game ist jetzt mein einziger Ausweg, weil das echte Leben mit den Kids und dem Sorgerecht so viel Druck macht. Wie geht ihr mit dem Drang um, wenn das Spiel plötzlich mehr bedeutet als das echte Leben? Ich weiß, ich sollte schlafen, aber die Versuchung ist so laut. 💔
