@neelix.community gerade aktiv
Forum ansehen

Community Feed

Hilfe & Community

Du bist nicht allein.

Lies erst kurz im Forum mit. Wenn du bereit bist, steigst du anonym ein und kannst direkt schreiben, antworten und die Tools nutzen.

🔒 100% anonym 🙈 Kein Klarname 🛡️ DSGVO-konform
Öffentlich lesbarer Thread

Mein Sohn und die Angst vor dem Verlust

Ich sitz gerade hier im Dunkeln und denke über alles nach, was passiert ist. Mein Mann, Gott hab ihn selig, ist letztes Jahr an einer Fentanyl-Überdosis gestorben. Ich dachte, das wäre das Schlimmste, was mir passieren kann, aber jetzt hab ich Angst um meinen Sohn. Er kifft ständig und ich hab keine Ahnung, wie ich ihm helfen kann. Ich meine, ich hab schon mit ihm geredet und ihn gebeten, aufzuhören, aber er sagt immer, es sei nur zum Entspannen. Aber ich weiß, wie schnell das aus dem Ruder laufen kann. Ich hab gesehen, was mit meinem Mann passiert ist, und ich will nicht, dass mein Sohn den gleichen Weg geht. Ich bin so müde und ich weiß nicht mehr, was ich tun soll. Ich hab versucht, ihn zu überwachen, aber er ist 20 und ich kann ihn nicht mehr kontrollieren. Ich hab Angst, dass er eines Tages auch an einer Überdosis stirbt und ich dann wieder durch die Hölle gehen muss. Ich weiß, dass ich nicht alleine bin, aber es fühlt sich so an. Ich wünsche mir, dass jemand mir sagt, was ich tun kann, um meinem Sohn zu helfen. Ich will nicht, dass er den gleichen Fehler macht wie sein Vater. Ich will, dass er ein normales Leben führt, ohne diese SUCHT. Aber ich weiß nicht, wie ich ihm helfen kann. Ka jemand einen Tipp für mich? Ich bin halt so verloren und allein und ich weiß nicht mehr, was ich tun soll. Mein Herz schlägt immer schneller, wenn ich an die Möglichkeit denke, dass ich ihn auch verlieren könnte. Ich will einfach nur, dass er gesund und glücklich ist. ps: falls das wirr klingt — bin grad ziemlich müde.
🆘 Hilfe