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Erste LSD‑Trip nach 4 Monaten clean – war das die richtige Idee
Ich sitz gerade auf meinem Balkon, die Sonne brennt ein bisschen, und ich denk zurück an den Abend, an dem ich das kleine Trip‑Blatt aus der Apotheke geholt hab. Es war mein erster Versuch mit LSD seit ich seit etwa 4 Monaten clean bin. Ich mein, ich war neugierig, weil ich nach dem Koks‑Rausch immer noch dieses Gefühl von „zu schnell“ im Kopf hatte, und ich wollte mal sehen, ob ein psychedelischer Trip mir irgendwie helfen kann, die Leere zu füllen, ohne wieder zu den Stimulanzien zu greifen.
Also, ich hab das Ding in ein Stück Zitronenwasser getan, dann lag ich im Schlafzimmer, das Licht war gedimmt, leise Musik im Hintergrund und plötzlich – BÄM – die Farben an den Wänden begannen zu atmen. Der Trip war wild, Farben explodierten, ich konnte das … und dann war da dieser Moment, wo ich mich fragte, ob das alles nur ein kurzer Fluchtweg war oder ob ich da wirklich was lernen kann.
Ich hab danach ein bisschen Angst, weil ich die Herzrhythmusstörungen noch nicht ganz vergessen hab und das ganze „Funktionsdroge“-Ding im Kopf rumspukt. Was meint ihr, kann ein LSD‑Erlebnis nach so viel Koks‑Konsum wirklich helfen, die eigenen Muster zu durchschauen, oder ist das nur ein neuer Shortcut, der irgendwann wieder zurückführt?
Habt ihr ähnliche Erfahrungen gemacht, oder denkt ihr, ich hätte besser einen anderen Weg gesucht? Ich freu mich auf eure Meinungen 😊.
