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„Kann ich meine Schulden nach dem Klinikaufenthalt wirklich begleichen?“

Also, ich bin gerade bei den ganzen Rechnungen, die nach dem Klinikaufenthalt auf mich zukommen. Ich hab seid 9 Monaten keine Dosis mehr genommen, und die DP haben mir ein paar Schritte vorgegeben, die ich jetzt auch erfüllen muss. Aber dann gab es diese fiesen Nachzahlungen wegen der Pfändungskommission, und meine Eltern haben mir gesagt, ich soll die Schulden auf ihre Kreditkarte überweisen und dann wird das alles weg. Ich weiß nicht, ob das so rechtskräftig ist – ich meine, wenn ihr Zeugnis vom Reha-Center an die Gläubiger schickt, dann kann das ja die Forderungen erhöhen, oder? Und ich hab zwar keinen Zwang, aber die sind jetzt mit den Bankangestellten dabei, die mir sagen, ich habe nur noch 200 Euro pro Monat zu zahlen, sonst wird mein Konto vollpfändet. Ich hab das Gefühl, ich verliere die Kontrolle über mein Leben, obwohl ich eigentlich endlich wieder sauber bin. Habt ihr das schon erlebt? Oder kennt ihr vielleicht jemanden, der da so mit Schufa und Restschulden geführt hat, ohne den Kopf zu verlieren? Und was ist eigentlich die rechtliche Grenze, bis wo der Gläubiger die Forderung erhöhen darf, wenn du mir ein Reha-Zertifikat vorlegst? Ich will nicht, dass das Zeug, das ich jetzt schon mühsam aufgebaut habe, schwarz wird. Hat jemand nützliche Infos oder vielleicht einen Tipp, wie ich das Ganze in der Praxis umsetzen kann? Danke im Voraus. ❤️
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