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Auf die MPU – was ihr nach dem Clean‑Start alles beachten müsst

Ich sitz hier gerade mit nem kühlen Wasser am Schreibtisch, die Sonne geht langsam aus und mein Kopf rattert – nicht mit Koks, sondern mit dem Gedanken an die anstehende MPU. Seit fast 9 Monaten bin ich clean, das fühlt sich immer noch irgendwie surreal an. Und jetzt steht plötzlich das Ganze mit dem Führerschein wieder im Raum. Meine Situation: Vor ein paar Jahren hatte ich den Führerschein geklaut, weil ich dachte, das Lebn brauche einfach den schnellen Adrenalinkick nach den After‑Work‑Partys. Das war das Ticket für die ganze Koks‑Karriere, bis das Herzrasen zum Dauerstress wurde. Nachdem ich den Absprung geschafft habe, musste ich mich nicht nur den eigenen Dämonen stellen, sondern auch dem Gesetz. Jetzt heißt es: Aufbauseminar, Psychotest, ärztliche Untersuchung – und das alles, obwohl ich seit fast drei Monaten keinen Tropfen mehr an meiner Hand hatte. Ich hab schon ein paar Broschüren gelesen, aber das alles klingt irgendwie wie ein Labyrinth aus Formularen und Terminen. Habt ihr Tipps, wie man das Ganze mental ein bisschen leichter nimmt? Was hat euch geholfen, die Angst vor dem „Wieder‑Durchfallen“ zu reduzieren? Und gibt's vielleicht nützliches Material oder nen guten Coach, der nicht gleich das Geld aus der Tasche sprengt? Ich will das nicht als Strafe sehen, sondern als Chance, endlich wieder legal und sicher hinterm Steuer zu sitzen, ohne dass das alte Hochgefühl mich wieder anlockt. Danke, wenn ihr eure Erfahrungen teilt oder einfach ein bisschen Mut schickt – das wäre jetzt echt Gold wert. 🙏
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