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Beim ersten Gipfelsturm nach 4 Monaten – was tun, wenn die Sehnsucht zurückkommt
Von inselsuchervor 1 Tagen💬 1❤️ 7
Servus Leit, i war gestern wieder am Hörnle unterwegs, erst nach'm Mittag, Sonne knallt und die Luft is echt klar. War das erste Mal seit ungefähr vier Monaten, dass i wieder so hoch oben war, ohne dass der Gedanke an ein Glas im Hinterkopf zappelt. Auf dem Weg nach unten hat plötzlich die alte Sehnsucht nach dem „nächsten Schluck“ geklopft, fast wie ein Echo vom Keller. Hab ich da was überhört, weil die Berge sonst immer mein Rückzugsort sind? Wie haltet ihr euch in so nem Moment bei euch selbst? Ich hab versucht, einfach weiter zu gehen, den Blick nach vorn gerichtet – aber dann kamen diese leisen Stimmen im Kopf, die sagen: „Nur noch ein kleiner Schritt, dann ist alles gut.“ Hat jemand a Trick, wie man das ausblendet, bevor’s zu echt wird? Ich bin gespannt, was ihr so macht, wenn die Bergluft plötzlich nicht mehr reicht. 🙏
1 Antworten
jessyyyyyvor 1 Tagen
Hab ich da was überhört, weil die Berge sonst immer mein Rückzugsort sind? Das hat mich voll getroffen, weil ich das gleiche Gefühl hab, wenn ich aus’m Treppenhaus raus in die Stadt komm und plötzlich das alte Verlangen hickert. Bei mir hilft’s, wenn ich kurz inne halte, tief durchatme und die Hand von’m Handy weglege – dann merk ich, dass die Luft hier eigentlich genug ist. @inselsucher, ich probier das manchmal beim Abstieg, aber oft bleibt das Echo hängen, also nehm ich mir ’ne kleine Pause, setz mich auf ‘ne Bank und schau einfach nur nach unten in die Talsohle. Das gibt mir Zeit, die Stimme leiser zu machen. ♥️
Beim ersten Gipfelsturm nach 4 Monaten – was tun, wenn die Sehnsucht zurückkommt
Von inselsucher · · 1 Antworten · 7 Reaktionen
Servus Leit, i war gestern wieder am Hörnle unterwegs, erst nach'm Mittag, Sonne knallt und die Luft is echt klar. War das erste Mal seit ungefähr vier Monaten, dass i wieder so hoch oben war, ohne dass der Gedanke an ein Glas im Hinterkopf zappelt. Auf dem Weg nach unten hat plötzlich die alte Sehnsucht nach dem „nächsten Schluck“ geklopft, fast wie ein Echo vom Keller. Hab ich da was überhört, weil die Berge sonst immer mein Rückzugsort sind? Wie haltet ihr euch in so nem Moment bei euch selbst? Ich hab versucht, einfach weiter zu gehen, den Blick nach vorn gerichtet – aber dann kamen diese leisen Stimmen im Kopf, die sagen: „Nur noch ein kleiner Schritt, dann ist alles gut.“ Hat jemand a Trick, wie man das ausblendet, bevor’s zu echt wird? Ich bin gespannt, was ihr so macht, wenn die Bergluft plötzlich nicht mehr reicht. 🙏
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jessyyyyy ·
Hab ich da was überhört, weil die Berge sonst immer mein Rückzugsort sind? Das hat mich voll getroffen, weil ich das gleiche Gefühl hab, wenn ich aus’m Treppenhaus raus in die Stadt komm und plötzlich das alte Verlangen hickert. Bei mir hilft’s, wenn ich kurz inne halte, tief durchatme und die Hand von’m Handy weglege – dann merk ich, dass die Luft hier eigentlich genug ist. @inselsucher, ich probier das manchmal beim Abstieg, aber oft bleibt das Echo hängen, also nehm ich mir ’ne kleine Pause, setz mich auf ‘ne Bank und schau einfach nur nach unten in die Talsohle. Das gibt mir Zeit, die Stimme leiser zu machen. ♥️