Lies erst kurz im Forum mit. Wenn du bereit bist, steigst du anonym ein und kannst direkt schreiben,
antworten und die Tools nutzen.
Viele Funktionen sind schon ohne Login nutzbar, Premium ist optional.
🔒 100% anonym🙈 Kein Klarname🛡️ DSGVO-konform
📊 Transparenz vor dem Login: Das ist kostenlos, das ist optional.
🆓Kostenlos ohne Login
Soforthilfe und Basis-Werkzeuge direkt nutzbar
Community vor dem Login anschauen
Kein Klarname noetig, anonym starten
🔓Mit Login (weiterhin kostenlos)
Eintraege und Plaene sicher speichern
Verlaeufe und Fortschritt ueber Zeit sehen
Passende Community-Bereiche und Kontakte nutzen
Optional ⭐
⭐Premium optional
Unbegrenzte KI-Token-Nutzung fuer KI-Coaches und KI-Tools
Mehr Tiefe bei Analysen, Coaching und Begleitung
Erweiterte Auswertungen, Exporte und Premium-Module
Optional: 9,99 EUR monatlich oder 79 EUR jaehrlich
Alternativ via Aktivitaetspunkte in der Community freischaltbar
Öffentlich lesbarer Thread
Neue Drogenpolitik – was bedeutet das für Familien mit Suchterkrankten
Von ralf_bruder30.05.2026💬 0❤️ 2
Ich sitz hier am Samstagmorgen mit nem Kaffee und denk über das neue Gesetz nach, das gerade im Bundestag diskutiert wird. zum einen klingt es ja nach Fortschritt, legaler Zugang zu kontrollierten Substanzen soll ja ja den Schwarzmarkt schwächen. zum anderen frage ich mich, wie das für uns Familien aussieht, wenn mein Bruder plötzlich wieder „legal“ an die Finger kommen kann. Ich hab ihn jahrelang aus der Patsche gezogen, Geld geliehen, und jetzt steh ich da und überleg, ob ich ihn noch weiter „unterstützen“ soll oder leiber klare Grenzen setze. Wie geht ihr mit dem Gedanken um, dass das Gesetz sich ändert, aber das echte Leid zu Hause bleibt? Pack schlägt sich, pack verträgt sich – wir müssen ja trotzdem einen tag nach dem anderen leben lol 😊.
Neue Drogenpolitik – was bedeutet das für Familien mit Suchterkrankten
Von ralf_bruder · · 0 Antworten · 2 Reaktionen
Ich sitz hier am Samstagmorgen mit nem Kaffee und denk über das neue Gesetz nach, das gerade im Bundestag diskutiert wird. zum einen klingt es ja nach Fortschritt, legaler Zugang zu kontrollierten Substanzen soll ja ja den Schwarzmarkt schwächen. zum anderen frage ich mich, wie das für uns Familien aussieht, wenn mein Bruder plötzlich wieder „legal“ an die Finger kommen kann. Ich hab ihn jahrelang aus der Patsche gezogen, Geld geliehen, und jetzt steh ich da und überleg, ob ich ihn noch weiter „unterstützen“ soll oder leiber klare Grenzen setze. Wie geht ihr mit dem Gedanken um, dass das Gesetz sich ändert, aber das echte Leid zu Hause bleibt? Pack schlägt sich, pack verträgt sich – wir müssen ja trotzdem einen tag nach dem anderen leben lol 😊.