Der erste Atlas, der nicht nur zeigt, wer hilft, sondern was Hilfesuchende wirklich erleben: freie Plätze, Wartezeiten und woran es scheitert. Aus anonymen Rückmeldungen – Region für Region sichtbar gemacht.
Wo kommt Hilfe an – und wo fehlt sie? Dieser Atlas macht anonym und aggregiert sichtbar, was Hilfesuchende bei Beratungsstellen und Kliniken tatsächlich erleben: freie Plätze, Wartezeiten und woran es scheitert. Datenquelle sind freiwillige, anonyme Rückmeldungen im Sucht-Kompass. Zeitraum: Gesamter verfügbarer Zeitraum · Stand: 18.10.2026.
🧭 Versorgungslücken: Wo ist Hilfe weit weg?
Für jede Postleitzahl in Sachsen-Anhalt haben wir die Luftlinie zur nächsten Anlaufstelle im Verzeichnis berechnet – zusammengefasst je Landkreis. So wird sichtbar, wo Menschen besonders weite Wege haben.
≈ 7 kmbeträgt in Sachsen-Anhalt im Mittel die Luftlinie zur nächsten Suchtberatungsstelle.
0 Kreisemit bestätigt weitem Weg: typischerweise mehr als 20 km bis zur nächsten Suchtberatungsstelle.
Die erste Anlaufstelle: vertraulich, kostenlos, meist ohne lange Wartezeit.
In Sachsen-Anhalt liegt die nächste Suchtberatungsstelle in allen Kreisen typischerweise innerhalb von 20 km.
≈ 13 kmbeträgt in Sachsen-Anhalt im Mittel die Luftlinie zur nächsten Klinik mit Entzugsbehandlung.
0 Kreisemit bestätigt weitem Weg: typischerweise mehr als 40 km bis zur nächsten Klinik mit Entzugsbehandlung.
Körperlicher Entzug in einer Klinik – oft der erste Schritt vor einer Entwöhnung. Gezählt werden Kliniken mit Psychiatrie oder Suchtabteilung (amtliches Krankenhausverzeichnis).
In Sachsen-Anhalt liegt die nächste Klinik mit Entzugsbehandlung in allen Kreisen typischerweise innerhalb von 40 km.
≈ 22 kmbeträgt in Sachsen-Anhalt im Mittel die Luftlinie zur nächsten Reha-Einrichtung (inkl. Tagesklinik und Adaption).
0 Kreisemit bestätigt weitem Weg: typischerweise mehr als 60 km bis zur nächsten Reha-Einrichtung (inkl. Tagesklinik und Adaption).
Entwöhnung und Nachsorge. Stationäre Reha liegt oft bewusst weiter weg; wohnortnah zählt vor allem für ambulante und ganztägig ambulante Angebote.
In Sachsen-Anhalt liegt die nächste Reha-Einrichtung (inkl. Tagesklinik und Adaption) in allen Kreisen typischerweise innerhalb von 60 km.
Die folgende Karte zeigt je Landkreis die typische Entfernung zur nächsten Anlaufstelle; dieselben Angaben stehen in den Listen oben.
nahbis Schwelleweitsehr weit (über doppelte Schwelle)weit, wird geprüft◯ Ring = Bedarfssignale
Wo Menschen gerade Hilfe suchen – und nicht finden
Noch liegen für keinen Kreis genug anonyme Signale vor. Wir zeigen einen Kreis erst ab 5 Signalen einer Art: vergebliche Suchen im Suchthilfe-Finder, eingeschaltete Platz-Alarme oder Rückmeldungen „kein zeitnaher Platz".
Wie wir rechnen – und was die Zahlen nicht sagen
Grundlage: 9.909 Postleitzahlgebiete mit Wohnbevölkerung (GeoNames, CC BY 4.0) und die Anlaufstellen in unserem Verzeichnis (Suchtberatung: 1480, Entgiftung/Kliniken mit Psychiatrie oder Suchtabteilung: 492, Reha/Tagesklinik/Adaption: 306). Kliniken zusätzlich aus dem Verzeichnis der Krankenhäuser der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder. Je Landkreis zeigen wir den Median der Entfernungen; Stand der Berechnung: 18. Oktober 2026.
Luftlinie, nicht Fahrzeit: Mit Bus und Bahn kann der Weg deutlich länger sein. Postleitzahlgebiete sind keine Einwohnerzahlen.
Nur so vollständig wie das Verzeichnis: Fehlt eine Stelle bei uns, erscheint der Weg länger, als er ist. Das ist ein Grund mehr, fehlende Stellen zu melden. Krankenhäuser mit Entzugsbehandlung, Substitutionspraxen und Selbsthilfegruppen sind nicht vollständig erfasst und deshalb hier nicht ausgewertet.
Bedarfssignale: Eine vergebliche Suche zählt, wenn der Suchthilfe-Finder im gewählten Umkreis weniger als drei passende Stellen findet; dieselbe Suche derselben Person zählt nur einmal in 12 Stunden. Gespeichert werden nur Tagessummen je Landkreis – ohne Person, ohne IP-Adresse. Signale sind nicht repräsentativ und keine Zahl verschiedener Menschen.
Was Menschen nach dem Kontakt mit einer Stelle anonym gemeldet haben.
📈 Aufbau-Phase: Die Datengrundlage wächst mit jeder Rückmeldung. Aktuell 0 Rückmeldungen – Regionen und Situationen werden ab 5 Rückmeldungen ausgewiesen, um Aussagekraft und Anonymität zu sichern.
Für diesen Zeitraum liegen noch keine anonymen Platz-Rückmeldungen vor. Weiter unten findest du ergänzend amtliche Zahlen zu dokumentierten Betreuungen.
📊
0
anonyme Rückmeldungen
✅
0
Meldungen: Aufnahme möglich
⛔
0
Meldungen: kein zeitnaher Platz
⚠️
—
Anteil der Rückmeldungen ohne zeitnahen Platz
📚 Amtliche Zahlen und Studien
Geprüfte Kennzahlen aus öffentlichen Quellen – jede mit Bezugsgruppe, Methode und Grenzen. Sie werden nicht mit den anonymen Rückmeldungen oben verrechnet und sagen nichts über freie Plätze oder Wartezeiten.
🧭Wie verbreitet sind Abhängigkeiten?Bevölkerungsbefragung (Erwachsene 18–64 Jahre)5
2,8%
Abhängigkeit von Analgetika nach DSM-IV
2024 · Deutschland · Prävalenz
Wer genau? Quelle & Grenzen
Wohnbevölkerung Deutschlands, 18–64 Jahre
Anteil der 18- bis 64-Jährigen, die im Survey die DSM-IV-Kriterien für Abhängigkeit von Analgetika erfüllten.
Prävalenzschätzung, nicht die Zahl der Menschen, die aktuell Hilfe suchen oder eine Behandlung benötigen. Bundesweiter Wert; keine Übertragung auf Städte oder Landkreise. Das Konfidenzintervall wird hier nicht dargestellt.
Epidemiologischer Suchtsurvey 2024 (n=7.534); standardisierte M-CIDI-Selbstauskunft zu DSM-IV-Kriterien der letzten 12 Monate und gewichtete Prävalenzschätzung. Angezeigt wird der im Artikel gerundet berichtete Punktwert.
Lizenz: Artikel: Deutscher Ärzteverlag; ESA-Trendtabellenband zusätzlich CC BY 4.0. Es werden keine Artikelgrafiken oder Tabellen reproduziert.
1,5%
Abhängigkeit von Hypnotika und Sedativa nach DSM-IV
2024 · Deutschland · Prävalenz
Wer genau? Quelle & Grenzen
Wohnbevölkerung Deutschlands, 18–64 Jahre
Anteil der 18- bis 64-Jährigen, die im Survey die DSM-IV-Kriterien für Abhängigkeit von Hypnotika und Sedativa erfüllten.
Prävalenzschätzung, nicht die Zahl der Menschen, die aktuell Hilfe suchen oder eine Behandlung benötigen. Bundesweiter Wert; keine Übertragung auf Städte oder Landkreise. Das Konfidenzintervall wird hier nicht dargestellt.
Epidemiologischer Suchtsurvey 2024 (n=7.534); standardisierte M-CIDI-Selbstauskunft zu DSM-IV-Kriterien der letzten 12 Monate und gewichtete Prävalenzschätzung. Angezeigt wird der im Artikel gerundet berichtete Punktwert.
Lizenz: Artikel: Deutscher Ärzteverlag; ESA-Trendtabellenband zusätzlich CC BY 4.0. Es werden keine Artikelgrafiken oder Tabellen reproduziert.
4,2%
Alkoholabhängigkeit nach DSM-IV
2024 · Deutschland · Prävalenz
Wer genau? Quelle & Grenzen
Wohnbevölkerung Deutschlands, 18–64 Jahre
Anteil der 18- bis 64-Jährigen, die im Survey die DSM-IV-Kriterien für Alkoholabhängigkeit erfüllten.
Dies ist eine Prävalenzschätzung und keine Zahl der Menschen, die aktuell Hilfe suchen oder eine Behandlung benötigen. Der Wert ist bundesweit und darf nicht auf Städte oder Landkreise übertragen werden. Der Artikel berichtet 95%-Konfidenzintervalle, die hier nicht dargestellt werden. Sensitivitätsanalysen zu fehlenden DSM-IV-Angaben ergaben Änderungen von bis zu rund 0,7 %.
Epidemiologischer Suchtsurvey 2024 (n=7.534); standardisierte M-CIDI-Selbstauskunft zu DSM-IV-Kriterien der letzten 12 Monate, gewichtete Prävalenzschätzung und Hochrechnung auf die deutsche Wohnbevölkerung im Alter von 18 bis 64 Jahren. Angezeigt wird der im Artikel gerundet berichtete Punktwert.
Lizenz: Artikel: Deutscher Ärzteverlag; ESA-Trendtabellenband zusätzlich CC BY 4.0. Es werden keine Artikelgrafiken oder Tabellen reproduziert.
1,0%
Cannabisabhängigkeit nach DSM-IV
2024 · Deutschland · Prävalenz
Wer genau? Quelle & Grenzen
Wohnbevölkerung Deutschlands, 18–64 Jahre
Anteil der 18- bis 64-Jährigen, die im Survey die DSM-IV-Kriterien für Cannabisabhängigkeit erfüllten.
Prävalenzschätzung, nicht die Zahl der Menschen, die aktuell Hilfe suchen oder eine Behandlung benötigen. Bundesweiter Wert; keine Übertragung auf Städte oder Landkreise. Das Konfidenzintervall wird hier nicht dargestellt.
Epidemiologischer Suchtsurvey 2024 (n=7.534); standardisierte M-CIDI-Selbstauskunft zu DSM-IV-Kriterien der letzten 12 Monate und gewichtete Prävalenzschätzung. Angezeigt wird der im Artikel gerundet berichtete Punktwert.
Lizenz: Artikel: Deutscher Ärzteverlag. Es werden keine Artikelgrafiken oder Tabellen reproduziert.
8,3%
Tabakabhängigkeit nach DSM-IV
2024 · Deutschland · Prävalenz
Wer genau? Quelle & Grenzen
Wohnbevölkerung Deutschlands, 18–64 Jahre
Anteil der 18- bis 64-Jährigen, die im Survey die DSM-IV-Kriterien für Tabakabhängigkeit erfüllten.
Prävalenzschätzung, nicht die Zahl der Menschen, die aktuell Hilfe suchen oder eine Behandlung benötigen. Bundesweiter Wert; keine Übertragung auf Städte oder Landkreise. Der Artikel berichtet 95%-Konfidenzintervalle, die hier nicht dargestellt werden. Sensitivitätsanalysen zu fehlenden DSM-IV-Angaben ergaben Änderungen von bis zu rund 0,7 %.
Epidemiologischer Suchtsurvey 2024 (n=7.534); standardisierte M-CIDI-Selbstauskunft zu DSM-IV-Kriterien der letzten 12 Monate und gewichtete Prävalenzschätzung. Angezeigt wird der im Artikel gerundet berichtete Punktwert.
Lizenz: Artikel: Deutscher Ärzteverlag; ESA-Trendtabellenband zusätzlich CC BY 4.0. Es werden keine Artikelgrafiken oder Tabellen reproduziert.
🚪Wer kommt in die Suchthilfe?Dokumentierte Betreuungen und Behandlungen14
In Tabelle 1.01 dokumentierte Abschlussfälle im Auswertungsjahr aus teilnehmenden stationären Rehabilitationseinrichtungen
24.446 Abschlussfälle im Auswertungsjahr 2025, darunter 24.429 Fälle von Hilfesuchenden mit eigener Symptomatik und 17 Fälle von hilfesuchenden Bezugspersonen.
Dokumentierte Fälle der teilnehmenden Einrichtungen, keine deduplizierten einzelnen Personen und keine Hochrechnung auf alle stationären Reha-Abschlüsse in Deutschland. Die Einrichtungsübersicht weist Saarland mit null beitragenden Einrichtungen aus; Fallzahlen sind daher nicht in allen Ländern abgedeckt.
DSHS-Tabellenband 2025, Tabellenblatt T1.01 02 03 04, Zeile „Abschlussfälle im Auswertungsjahr“, Gesamtspalte. Datenlauf: stationäre Rehabilitation, abgeschlossene Episoden, maximal 33 % fehlende Werte pro Parameter; die Grunddatenbasis umfasst 136 Einrichtungen.
Lizenz: CC BY 4.0
23.218Fälle/Episoden
Dokumentierte Zugänge in stationärer Rehabilitation
2025 · Deutschland · Betreuungs-/Behandlungsfälle
Wer genau? Quelle & Grenzen
In Tabelle 1.01 dokumentierte Zugänge im Auswertungsjahr aus teilnehmenden stationären Rehabilitationseinrichtungen
23.218 dokumentierte Zugänge im Auswertungsjahr 2025, darunter 23.202 Fälle von Hilfesuchenden mit eigener Symptomatik und 16 Fälle von hilfesuchenden Bezugspersonen.
Dokumentierte Fall-/Episodenzugänge bei teilnehmenden Einrichtungen, keine deduplizierten Personen und keine vollständige bundesweite Versorgungszählung. Nicht direkt mit den Abschlussfällen desselben Jahres verrechnen: Zu- und Abgänge können zu unterschiedlichen Episoden und Zeitpunkten gehören.
Fälle stationärer Rehabilitation mit Übernahme ins Folgejahr
2025 · Deutschland · Betreuungs-/Behandlungsfälle
Wer genau? Quelle & Grenzen
In Tabelle 1.01 dokumentierte Übernahmen ins Folgejahr aus teilnehmenden stationären Rehabilitationseinrichtungen
4.945 dokumentierte Fälle wurden in Tabelle 1.01 als „Übernahmen ins Folgejahr“ ausgewiesen; 4.943 Fälle mit eigener Symptomatik und 2 Fälle hilfesuchender Bezugspersonen.
Dokumentierte Fälle, die über den Jahreswechsel fortgeführt wurden; kein Maß für Wartelisten, freie Plätze oder ungedeckten Bedarf. Nicht mit Zugängen oder Abschlüssen gleichzusetzen und nicht als eindeutige Personen interpretieren.
Alkohol als Hauptsubstanz in ambulanten Einrichtungen
2024 · Deutschland · Anteil dokumentierter Episoden
Wer genau? Quelle & Grenzen
Dokumentierte Zugänge/Beender in ambulanten Suchthilfeeinrichtungen (Tabelle B; N=134.897)
Bei 56,7 % der in Tabelle B ausgewiesenen ambulanten Fälle war Alkohol als Hauptsubstanz dokumentiert.
Anteil der dokumentierten Fälle in teilnehmenden Einrichtungen, keine Bevölkerungsprävalenz. Die kombinierte Bezugsgruppe Zugänge/Beender darf nicht als eindeutige Zahl verschiedener Personen interpretiert werden.
Alkohol als Hauptsubstanz in stationärer Rehabilitation
2024 · Deutschland · Anteil dokumentierter Episoden
Wer genau? Quelle & Grenzen
Dokumentierte Zugänge/Beender in stationären Rehabilitationseinrichtungen (Tabelle B; N=27.668)
Bei 70,4 % der in Tabelle B ausgewiesenen stationären Reha-Fälle war Alkohol als Hauptsubstanz dokumentiert.
Anteil der dokumentierten Fälle in teilnehmenden Einrichtungen, keine Bevölkerungsprävalenz. Die kombinierte Bezugsgruppe Zugänge/Beender darf nicht als eindeutige Zahl verschiedener Personen interpretiert werden.
Cannabis als Hauptsubstanz in ambulanten Einrichtungen
2024 · Deutschland · Anteil dokumentierter Episoden
Wer genau? Quelle & Grenzen
Dokumentierte Zugänge/Beender in ambulanten Suchthilfeeinrichtungen (Tabelle B; N=134.897)
Bei 18,9 % der in Tabelle B ausgewiesenen ambulanten Fälle war Cannabis als Hauptsubstanz dokumentiert.
Anteil der dokumentierten Fälle in teilnehmenden Einrichtungen, keine Bevölkerungsprävalenz. Die kombinierte Bezugsgruppe Zugänge/Beender darf nicht als eindeutige Zahl verschiedener Personen interpretiert werden.
Cannabis als Hauptsubstanz in stationärer Rehabilitation
2024 · Deutschland · Anteil dokumentierter Episoden
Wer genau? Quelle & Grenzen
Dokumentierte Zugänge/Beender in stationären Rehabilitationseinrichtungen (Tabelle B; N=27.668)
Bei 11,7 % der in Tabelle B ausgewiesenen stationären Reha-Fälle war Cannabis als Hauptsubstanz dokumentiert.
Anteil der dokumentierten Fälle in teilnehmenden Einrichtungen, keine Bevölkerungsprävalenz. Die kombinierte Bezugsgruppe Zugänge/Beender darf nicht als eindeutige Zahl verschiedener Personen interpretiert werden.
Dokumentierte Beendigungen stationärer Reha mit Hauptdiagnose
2024 · Deutschland · Betreuungs-/Behandlungsfälle
Wer genau? Quelle & Grenzen
Beender in den 158 für die DSHS 2024 ausgewiesenen stationären Rehabilitationseinrichtungen
32.355 dokumentierte Beendigungen von Behandlungen mit Hauptdiagnose in stationären Rehabilitationseinrichtungen.
Abgeschlossene Behandlungsepisoden, nicht zwingend verschiedene Personen. Diese Zahl beschreibt keine stationären Aufnahmen, freien Plätze, Wartezeiten oder ungedeckten Bedarf und ist nicht mit ambulanten Zugängen gleichzusetzen.
DSHS-Tabellenanhang 2024, Tabelle AA: Gesamt mit Hauptdiagnose, Bezug Beender. Die Tabelle weist 158 stationäre Rehabilitationseinrichtungen aus.
Lizenz: CC BY 4.0
140.715Fälle/Episoden
Dokumentierte ambulante Betreuungszugänge mit Hauptdiagnose
2024 · Deutschland · Betreuungs-/Behandlungsfälle
Wer genau? Quelle & Grenzen
Zugänge in den 870 für die DSHS 2024 ausgewiesenen ambulanten Einrichtungen
140.715 dokumentierte Betreuungszugänge mit Hauptdiagnose in ambulanten Suchthilfeeinrichtungen.
Dokumentierte Fälle/Episoden, nicht zwingend verschiedene Personen. Erfasst werden teilnehmende Einrichtungen; die Zahl misst weder alle Hilfesuchenden noch ungedeckten Bedarf, freie Plätze oder Wartezeiten.
DSHS-Tabellenanhang 2024, Tabelle A: Gesamt mit Hauptdiagnose, Bezug Zugänge. Die Tabelle weist 870 ambulante Einrichtungen aus.
Lizenz: CC BY 4.0
39.469Fälle/Episoden
Entwöhnungsbehandlungen der Rentenversicherung 2024
2024 · Deutschland · Betreuungs-/Behandlungsfälle
Wer genau? Quelle & Grenzen
Abgeschlossene Leistungen zur medizinischen Rehabilitation bei Abhängigkeitserkrankungen (inkl. ambulant) der Deutschen Rentenversicherung, Erwachsene, 2024
39.469 abgeschlossene Leistungen zur medizinischen Rehabilitation bei Abhängigkeitserkrankungen im Jahr 2024; das sind 4 % aller abgeschlossenen Reha-Leistungen der Rentenversicherung für Erwachsene.
Gezählt werden abgeschlossene Leistungen der Rentenversicherung, keine verschiedenen Personen. Nicht enthalten sind Behandlungen, die Krankenkassen oder andere Träger finanzieren, sowie Entgiftungen. Die Zahl sagt nichts über Wartezeiten, abgelehnte Anträge oder ungedeckten Bedarf aus.
Tabelle 3 „Leistungen zur medizinischen Rehabilitation 2020–2024: besondere Reha-Formen für Erwachsene“, Spalte „Medizinische Rehabilitation bei Abhängigkeitserkrankungen (inkl. ambulant)“.
Lizenz: Statistik der Deutschen Rentenversicherung; wiedergegeben werden nur einzelne aggregierte Kennzahlen mit Quellenangabe, keine Tabellen oder Grafiken.
0,6%
Zugänge im Alter bis 14 Jahre
2024 · Deutschland · Anteil dokumentierter Episoden
Wer genau? Quelle & Grenzen
Dokumentierte ambulante Zugänge mit Altersangabe und Hauptdiagnose (Tabelle F; N=139.970)
0,6 % der Zugänge in der Gesamtspalte der Tabelle entfielen auf die Alterskategorie „bis 14 Jahre“.
Anteil dokumentierter Zugänge und keine Prävalenz oder Schätzung aller betroffenen Kinder in Deutschland. DSHS erfasst Versorgungskontakte in teilnehmenden Einrichtungen, nicht ungedeckten Bedarf.
2024 · Deutschland · Anteil dokumentierter Episoden
Wer genau? Quelle & Grenzen
Dokumentierte ambulante Zugänge mit Altersangabe und Hauptdiagnose (Tabelle F; N=139.970)
2,8 % der Zugänge in der Gesamtspalte der Tabelle entfielen auf die Alterskategorie 15 bis 17 Jahre.
Anteil dokumentierter Zugänge und keine Prävalenz oder Schätzung aller betroffenen Jugendlichen in Deutschland. DSHS erfasst Versorgungskontakte in teilnehmenden Einrichtungen, nicht ungedeckten Bedarf.
Zugänge mit Hauptdiagnose Cannabinoide im Alter von 15 bis 17 Jahren
2024 · Deutschland · Anteil dokumentierter Episoden
Wer genau? Quelle & Grenzen
Dokumentierte ambulante Zugänge mit Hauptdiagnose Cannabinoide und Altersangabe (Tabelle F; N=22.084)
10,3 % der Zugänge mit Hauptdiagnose Cannabinoide in der Altersverteilung der Tabelle entfielen auf 15- bis 17-Jährige.
Anteil innerhalb der dokumentierten Zugänge mit Hauptdiagnose Cannabinoide, nicht Anteil aller Jugendlichen mit Konsum oder Hilfebedarf. DSHS erfasst Versorgungskontakte in teilnehmenden Einrichtungen; fehlende Altersangaben sind möglich.
DSHS-Tabellenanhang 2024, Tabelle F, Spalte Cannabinoide gesamt und Alterszeile 15–17 Jahre. In dieser Spalte beträgt N=22.084; Bezug Zugänge.
Lizenz: CC BY 4.0
37.821Fälle/Episoden
Entwöhnungsbehandlungen der Rentenversicherung 2023
2023 · Deutschland · Betreuungs-/Behandlungsfälle
Wer genau? Quelle & Grenzen
Abgeschlossene Leistungen zur medizinischen Rehabilitation bei Abhängigkeitserkrankungen (inkl. ambulant) der Deutschen Rentenversicherung, Erwachsene, 2023
37.821 abgeschlossene Leistungen zur medizinischen Rehabilitation bei Abhängigkeitserkrankungen im Jahr 2023; das sind 4 % aller abgeschlossenen Reha-Leistungen der Rentenversicherung für Erwachsene.
Gezählt werden abgeschlossene Leistungen der Rentenversicherung, keine verschiedenen Personen. Nicht enthalten sind Behandlungen, die Krankenkassen oder andere Träger finanzieren, sowie Entgiftungen. Die Zahl sagt nichts über Wartezeiten, abgelehnte Anträge oder ungedeckten Bedarf aus.
Tabelle 3 „Leistungen zur medizinischen Rehabilitation 2020–2024: besondere Reha-Formen für Erwachsene“, Spalte „Medizinische Rehabilitation bei Abhängigkeitserkrankungen (inkl. ambulant)“.
Lizenz: Statistik der Deutschen Rentenversicherung; wiedergegeben werden nur einzelne aggregierte Kennzahlen mit Quellenangabe, keine Tabellen oder Grafiken.
🏠Lebenslage zu Beginn der HilfeProblembereiche und Wohnsituation bei Betreuungsbeginn10
40,1%
Finanzielle Situation als Problembereich bei stationären Reha-Fällen
2025 · Deutschland · Anteil dokumentierter Episoden
Wer genau? Quelle & Grenzen
Dokumentierte Hilfesuchende mit eigener Symptomatik und mindestens einem genannten Problembereich (Tabelle 1.02; N=21.912)
Bei 40,1 % der in Tabelle 1.02 ausgewiesenen Hilfesuchenden mit eigener Symptomatik wurde der Problembereich „Finanzielle Situation“ genannt.
Anteil unter dokumentierten Hilfesuchenden mit mindestens einem angegebenen Problembereich, keine Bevölkerungsprävalenz oder Schätzung ungedeckten Bedarfs. Mehrfachnennungen möglich; im Gesamtwert zu Problembereichen werden 3,5 % unbekannte Angaben ausgewiesen.
DSHS-Tabellenband 2025, Tabellenblatt T1.01 02 03 04, Tabelle 1.02, Gesamtspalte. 8.790 von 21.912 dokumentierten Hilfesuchenden mit mindestens einem genannten Problembereich; maximal 33 % fehlende Werte pro Parameter, Grunddatenbasis: 136 Einrichtungen.
Lizenz: CC BY 4.0
81,1%
Psychische Gesundheit als Problembereich bei stationären Reha-Fällen
2025 · Deutschland · Anteil dokumentierter Episoden
Wer genau? Quelle & Grenzen
Dokumentierte Hilfesuchende mit eigener Symptomatik und mindestens einem genannten Problembereich (Tabelle 1.02; N=21.912)
Bei 81,1 % der in Tabelle 1.02 ausgewiesenen Hilfesuchenden mit eigener Symptomatik wurde der Problembereich „Psychische Gesundheit / Seelischer Zustand“ genannt.
Anteil unter dokumentierten Hilfesuchenden mit mindestens einem angegebenen Problembereich, keine Bevölkerungsprävalenz oder Schätzung ungedeckten Bedarfs. Mehrfachnennungen möglich; im Gesamtwert zu Problembereichen werden 3,5 % unbekannte Angaben ausgewiesen.
DSHS-Tabellenband 2025, Tabellenblatt T1.01 02 03 04, Tabelle 1.02, Gesamtspalte. 17.768 von 21.912 dokumentierten Hilfesuchenden mit mindestens einem genannten Problembereich; maximal 33 % fehlende Werte pro Parameter, Grunddatenbasis: 136 Einrichtungen.
Lizenz: CC BY 4.0
32,5%
Wohnsituation als Problembereich bei stationären Reha-Fällen
2025 · Deutschland · Anteil dokumentierter Episoden
Wer genau? Quelle & Grenzen
Dokumentierte Hilfesuchende mit eigener Symptomatik und mindestens einem genannten Problembereich (Tabelle 1.02; N=21.912)
Bei 32,5 % der in Tabelle 1.02 ausgewiesenen Hilfesuchenden mit eigener Symptomatik wurde der Problembereich „Wohnsituation“ genannt.
Anteil unter dokumentierten Hilfesuchenden mit mindestens einem angegebenen Problembereich, keine Bevölkerungsprävalenz oder kommunale Wohnungslosenzahl. Wohnsituation ist nicht gleichbedeutend mit Wohnungslosigkeit; Mehrfachnennungen möglich und 3,5 % unbekannte Angaben im Gesamtwert.
DSHS-Tabellenband 2025, Tabellenblatt T1.01 02 03 04, Tabelle 1.02, Gesamtspalte. 7.125 von 21.912 dokumentierten Hilfesuchenden mit mindestens einem genannten Problembereich; maximal 33 % fehlende Werte pro Parameter, Grunddatenbasis: 136 Einrichtungen.
Lizenz: CC BY 4.0
40,8%
Familiäre Situation als Problembereich bei ambulanten Zugängen
2024 · Deutschland · Anteil dokumentierter Episoden
Wer genau? Quelle & Grenzen
Dokumentierte Zugänge mit Hauptdiagnose in ambulanten Suchthilfeeinrichtungen (Tabelle D; N=132.945)
40,8 % der Zugänge mit Hauptdiagnose wiesen bei Betreuungsbeginn den Problembereich „Familiäre Situation“ auf.
Anteil dokumentierter Zugänge, keine Bevölkerungsprävalenz und keine Aussage über alle Hilfesuchenden. Werte beziehen sich auf Problembereiche zu Betreuungsbeginn; Mehrfachnennungen möglich.
DSHS-Tabellenanhang 2024, Tabelle D, Spalte „Gesamt mit HD“, Bezug Zugänge. Die Tabelle nennt 132.945 Fälle mit Hauptdiagnose, 816 ambulante Einrichtungen (unbekannt: 5,1 %); Mehrfachnennungen sind möglich.
Lizenz: CC BY 4.0
19,7%
Finanzielle Situation als Problembereich bei ambulanten Zugängen
2024 · Deutschland · Anteil dokumentierter Episoden
Wer genau? Quelle & Grenzen
Dokumentierte Zugänge mit Hauptdiagnose in ambulanten Suchthilfeeinrichtungen (Tabelle D; N=132.945)
19,7 % der Zugänge mit Hauptdiagnose wiesen bei Betreuungsbeginn den Problembereich „Finanzielle Situation“ auf.
Anteil dokumentierter Zugänge, keine Bevölkerungsprävalenz und keine Aussage über alle Hilfesuchenden. Werte beziehen sich auf Problembereiche zu Betreuungsbeginn; Mehrfachnennungen möglich.
DSHS-Tabellenanhang 2024, Tabelle D, Spalte „Gesamt mit HD“, Bezug Zugänge. Die Tabelle nennt 132.945 Fälle mit Hauptdiagnose, 816 ambulante Einrichtungen (unbekannt: 5,1 %); Mehrfachnennungen sind möglich.
Lizenz: CC BY 4.0
9,6%
Instabile Wohnsituation bei anderen Personen
2024 · Deutschland · Anteil dokumentierter Episoden
Wer genau? Quelle & Grenzen
Dokumentierte ambulante Zugänge mit Wohnangabe (Tabelle L; N=121.129)
9,6 % der in der Tabelle erfassten ambulanten Zugänge lebten bei anderen Personen in einer als instabil kategorisierten Wohnsituation.
Anteil dokumentierter Zugänge in teilnehmenden Einrichtungen, keine Bevölkerungsprävalenz oder kommunale Wohnungslosenzahl. „Bei anderen Personen (instabil)“ ist die originale Tabellenkategorie und nicht automatisch mit Wohnungslosigkeit gleichzusetzen.
DSHS-Tabellenanhang 2024, Tabelle L, Gesamtspalte, Bezug Zugänge. Die Tabelle weist N=121.129 und 714 ambulante Einrichtungen aus; bei 8,6 % der Einrichtungen waren Werte unbekannt.
Lizenz: CC BY 4.0
1,2%
Notunterkunft oder Übernachtungsstelle bei ambulanten Zugängen
2024 · Deutschland · Anteil dokumentierter Episoden
Wer genau? Quelle & Grenzen
Dokumentierte ambulante Zugänge mit Wohnangabe (Tabelle L; N=121.129)
1,2 % der in der Tabelle erfassten ambulanten Zugänge wurden der Wohnform „Notunterkunft/Übernachtungsstelle“ zugeordnet.
Anteil dokumentierter Zugänge in teilnehmenden Einrichtungen, keine Bevölkerungsprävalenz oder kommunale Wohnungslosenzahl. Der Wert zählt keine verschiedenen Personen und sagt nichts über den gesamten Bedarf an Notunterkünften aus.
DSHS-Tabellenanhang 2024, Tabelle L, Gesamtspalte, Bezug Zugänge. Die Tabelle weist N=121.129 und 714 ambulante Einrichtungen aus; bei 8,6 % der Einrichtungen waren Werte unbekannt.
Lizenz: CC BY 4.0
1,5%
Ohne Wohnung bei ambulanten Zugängen
2024 · Deutschland · Anteil dokumentierter Episoden
Wer genau? Quelle & Grenzen
Dokumentierte ambulante Zugänge mit Wohnangabe (Tabelle L; N=121.129)
1,5 % der in der Tabelle erfassten ambulanten Zugänge wurden in der Wohnformkategorie „Ohne Wohnung“ dokumentiert.
Anteil dokumentierter Zugänge in teilnehmenden Einrichtungen, keine Bevölkerungsprävalenz oder kommunale Wohnungslosenzahl. Der Wert zählt keine verschiedenen Personen und kann wegen der Erfassung in teilnehmenden Einrichtungen nicht auf ganz Deutschland hochgerechnet werden.
DSHS-Tabellenanhang 2024, Tabelle L, Gesamtspalte, Bezug Zugänge. Die Tabelle weist N=121.129 und 714 ambulante Einrichtungen aus; bei 8,6 % der Einrichtungen waren Werte unbekannt.
Lizenz: CC BY 4.0
57,3%
Psychische Gesundheit als Problembereich bei ambulanten Zugängen
2024 · Deutschland · Anteil dokumentierter Episoden
Wer genau? Quelle & Grenzen
Dokumentierte Zugänge mit Hauptdiagnose in ambulanten Suchthilfeeinrichtungen (Tabelle D; N=132.945)
57,3 % der Zugänge mit Hauptdiagnose wiesen bei Betreuungsbeginn den Problembereich „Psychische Gesundheit/Seelischer Zustand“ auf.
Anteil dokumentierter Zugänge, keine Bevölkerungsprävalenz und keine Aussage über alle Hilfesuchenden. Werte beziehen sich auf den zu Betreuungsbeginn erfassten Problembereich; nicht als alleinige Diagnose oder Ursache verstehen.
DSHS-Tabellenanhang 2024, Tabelle D, Spalte „Gesamt mit HD“, Bezug Zugänge. Die Tabelle nennt 132.945 Fälle mit Hauptdiagnose, 816 ambulante Einrichtungen (unbekannt: 5,1 %); Mehrfachnennungen sind möglich.
Lizenz: CC BY 4.0
15,5%
Wohnsituation als Problembereich bei ambulanten Zugängen
2024 · Deutschland · Anteil dokumentierter Episoden
Wer genau? Quelle & Grenzen
Dokumentierte Zugänge mit Hauptdiagnose in ambulanten Suchthilfeeinrichtungen (Tabelle D; N=132.945)
15,5 % der Zugänge mit Hauptdiagnose wiesen bei Betreuungsbeginn den Problembereich „Wohnsituation“ auf.
Anteil dokumentierter Zugänge, keine Bevölkerungsprävalenz und keine Aussage über alle Hilfesuchenden. Dies ist nicht gleichbedeutend mit Wohnungslosigkeit; die eigene Wohnsituationstabelle (Tabelle L) unterscheidet Wohnformen.
DSHS-Tabellenanhang 2024, Tabelle D, Spalte „Gesamt mit HD“, Bezug Zugänge. Die Tabelle nennt 132.945 Fälle mit Hauptdiagnose, 816 ambulante Einrichtungen (unbekannt: 5,1 %); Mehrfachnennungen sind möglich.
Lizenz: CC BY 4.0
⏳Dauer, Abbrüche und ÜbergängeWie lange Hilfe dauert und wie sie endet11
65,2%
Weitervermittlung oder Verlegung bei stationärem Reha-Ende dokumentiert
2025 · Deutschland · Anteil dokumentierter Episoden
Wer genau? Quelle & Grenzen
Dokumentierte stationäre Reha-Abschlüsse mit Hauptdiagnose und auswertbaren Angaben zur Weitervermittlung oder Verlegung (Tabelle 6.05; N=19.553)
Bei 65,2 % der Fälle war zum Betreuungsende eine Weitervermittlung oder Verlegung in mindestens eine Maßnahmegruppe dokumentiert.
Dokumentierte Weitervermittlung oder Verlegung belegt weder einen tatsächlich erfolgten Kontakt noch die Aufnahme einer Anschlussbehandlung. Keine Bevölkerungsprävalenz oder Aussage zu freien Plätzen und Wartezeiten. Die DSHS erfasst Fälle teilnehmender stationärer Rehabilitationseinrichtungen; ausgewertet wird der 33%-Datenlauf.
DSHS-Tabellenband 2025, Tabelle 6.05, Zeile „Gesamt mit Hauptdiagnose“: 12.745 Ja-Nennungen zur Weitervermittlung/Verlegung; der Tabellennenner beträgt 19.553 Fälle. Unbekannte Angaben sind im Tabellenband gesondert ausgewiesen.
2024 · Deutschland · Durchschnittliche Betreuungs-/Behandlungsdauer
Wer genau? Quelle & Grenzen
Ambulante medizinische Rehabilitation der Rentenversicherung bei Abhängigkeitserkrankungen 2024, Frauen; gezählt werden Behandlungstage mit ganztägigem Aufenthalt in der Einrichtung
Durchschnittlich 55 Behandlungstage je abgeschlossener Leistung.
Durchschnittliche Behandlungsdauer abgeschlossener Leistungen der Rentenversicherung; keine Wartezeit bis zum Behandlungsbeginn und keine Aussage über den Behandlungserfolg. Personen mit Geschlechtsangabe „divers“ werden in der DRV-Statistik den Frauen zugeordnet.
Tabelle 6 „Stationäre und ambulante medizinische Rehabilitation 2024: Durchschnittliche Behandlungsdauer im Spektrum der Indikationen“, Spalte „Abhängigkeitserkrankungen“.
Lizenz: Statistik der Deutschen Rentenversicherung; wiedergegeben werden nur einzelne aggregierte Kennzahlen mit Quellenangabe, keine Tabellen oder Grafiken.
2024 · Deutschland · Durchschnittliche Betreuungs-/Behandlungsdauer
Wer genau? Quelle & Grenzen
Ambulante medizinische Rehabilitation der Rentenversicherung bei Abhängigkeitserkrankungen 2024, Männer; gezählt werden Behandlungstage mit ganztägigem Aufenthalt in der Einrichtung
Durchschnittlich 50 Behandlungstage je abgeschlossener Leistung.
Durchschnittliche Behandlungsdauer abgeschlossener Leistungen der Rentenversicherung; keine Wartezeit bis zum Behandlungsbeginn und keine Aussage über den Behandlungserfolg. Personen mit Geschlechtsangabe „divers“ werden in der DRV-Statistik den Frauen zugeordnet.
Tabelle 6 „Stationäre und ambulante medizinische Rehabilitation 2024: Durchschnittliche Behandlungsdauer im Spektrum der Indikationen“, Spalte „Abhängigkeitserkrankungen“.
Lizenz: Statistik der Deutschen Rentenversicherung; wiedergegeben werden nur einzelne aggregierte Kennzahlen mit Quellenangabe, keine Tabellen oder Grafiken.
2024 · Deutschland · Durchschnittliche Betreuungs-/Behandlungsdauer
Wer genau? Quelle & Grenzen
Stationäre medizinische Rehabilitation der Rentenversicherung bei Abhängigkeitserkrankungen 2024, Frauen; Behandlungstage inkl. Wochenende
Durchschnittlich 86 Behandlungstage je abgeschlossener Leistung.
Durchschnittliche Behandlungsdauer abgeschlossener Leistungen der Rentenversicherung; keine Wartezeit bis zum Behandlungsbeginn und keine Aussage über den Behandlungserfolg. Personen mit Geschlechtsangabe „divers“ werden in der DRV-Statistik den Frauen zugeordnet.
Tabelle 6 „Stationäre und ambulante medizinische Rehabilitation 2024: Durchschnittliche Behandlungsdauer im Spektrum der Indikationen“, Spalte „Abhängigkeitserkrankungen“.
Lizenz: Statistik der Deutschen Rentenversicherung; wiedergegeben werden nur einzelne aggregierte Kennzahlen mit Quellenangabe, keine Tabellen oder Grafiken.
2024 · Deutschland · Durchschnittliche Betreuungs-/Behandlungsdauer
Wer genau? Quelle & Grenzen
Stationäre medizinische Rehabilitation der Rentenversicherung bei Abhängigkeitserkrankungen 2024, Männer; Behandlungstage inkl. Wochenende
Durchschnittlich 87 Behandlungstage je abgeschlossener Leistung.
Durchschnittliche Behandlungsdauer abgeschlossener Leistungen der Rentenversicherung; keine Wartezeit bis zum Behandlungsbeginn und keine Aussage über den Behandlungserfolg. Personen mit Geschlechtsangabe „divers“ werden in der DRV-Statistik den Frauen zugeordnet.
Tabelle 6 „Stationäre und ambulante medizinische Rehabilitation 2024: Durchschnittliche Behandlungsdauer im Spektrum der Indikationen“, Spalte „Abhängigkeitserkrankungen“.
Lizenz: Statistik der Deutschen Rentenversicherung; wiedergegeben werden nur einzelne aggregierte Kennzahlen mit Quellenangabe, keine Tabellen oder Grafiken.
30,8%
Dokumentierte Weitervermittlung nach ambulanter Betreuung
2024 · Deutschland · Anteil dokumentierter Episoden
Wer genau? Quelle & Grenzen
Dokumentierte ambulante Beendigungen mit Hauptdiagnose und Weitervermittlungsangabe (Tabelle V; N=112.676)
Bei 30,8 % der in Tabelle V erfassten ambulanten Beendigungen wurde eine Weitervermittlung dokumentiert.
Dokumentierte Weitervermittlung bedeutet nicht zwingend, dass der Anschlusskontakt tatsächlich zustande kam. Die Tabelle erlaubt keine Aussage über Ablehnungen, Wartezeiten oder Gründe für fehlende Weitervermittlung; Mehrfachnennungen bei Vermittlungszielen möglich.
Dokumentierte Weitervermittlung nach stationärer Rehabilitation
2024 · Deutschland · Anteil dokumentierter Episoden
Wer genau? Quelle & Grenzen
Dokumentierte Beendigungen stationärer Rehabilitation mit Hauptdiagnose und Weitervermittlungsangabe (Tabelle SS; N=21.021)
Bei 67,4 % der in Tabelle SS erfassten stationären Reha-Beendigungen wurde eine Weitervermittlung dokumentiert.
Dokumentierte Weitervermittlung bedeutet nicht zwingend, dass der Anschlusskontakt tatsächlich zustande kam. Nicht direkt mit ambulanten Beendigungen vergleichbar: Setting, Bezugsgruppe und Nenner unterscheiden sich. Mehrfachnennungen bei Vermittlungszielen möglich.
2024 · Deutschland · Durchschnittliche Betreuungs-/Behandlungsdauer
Wer genau? Quelle & Grenzen
Dokumentierte ambulante Beendigungen mit Hauptdiagnose (Tabelle T; N=133.388)
Die mittlere Betreuungsdauer der in Tabelle T erfassten ambulanten Beendigungen betrug 253,0 Tage (8,3 Monate).
Dies ist die Dauer beendeter Betreuungen und keine Wartezeit bis zum Erstkontakt oder Behandlungsbeginn. Durchschnittswerte beschreiben nicht die Verteilung einzelner Fälle und erlauben keine Aussage zu unbeendeten Betreuungen.
2024 · Deutschland · Durchschnittliche Betreuungs-/Behandlungsdauer
Wer genau? Quelle & Grenzen
Dokumentierte Beendigungen stationärer Rehabilitation mit Hauptdiagnose (Tabelle QQ; N=32.355)
Die mittlere Behandlungsdauer der in Tabelle QQ erfassten stationären Reha-Beendigungen betrug 90,7 Tage (3,0 Monate).
Dies ist die Dauer abgeschlossener stationärer Reha-Behandlungen und keine Wartezeit bis zum Behandlungsbeginn. Nicht unmittelbar mit der Dauer ambulanter Betreuung vergleichbar; unterschiedliche Settings und Versorgungsaufträge.
DSHS-Tabellenanhang 2024, Tabelle QQ, Gesamtspalte mit Hauptdiagnose, Mittelwert in Tagen, Bezug Beender. N=32.355; 158 stationäre Rehabilitationseinrichtungen; unbekannt: 0,0 %.
Lizenz: CC BY 4.0
31,4%
Unplanmäßige Beendigungen ambulanter Betreuungen
2024 · Deutschland · Anteil dokumentierter Episoden
Wer genau? Quelle & Grenzen
Dokumentierte ambulante Beendigungen mit Hauptdiagnose (Tabelle U; N=125.250)
31,4 % der in Tabelle U erfassten Beendigungen ambulanter Betreuungen waren als unplanmäßig dokumentiert.
Anteil dokumentierter Beendigungen, keine Zahl verschiedener Personen. Die Statistik beschreibt nicht die Gründe für unplanmäßige Beendigungen und belegt nicht, dass diese durch Versorgungsmängel verursacht wurden.
2024 · Deutschland · Anteil dokumentierter Episoden
Wer genau? Quelle & Grenzen
Dokumentierte Beendigungen stationärer Rehabilitation mit Hauptdiagnose (Tabelle RR; N=31.717)
18,4 % der in Tabelle RR erfassten Beendigungen stationärer Reha-Behandlungen waren als unplanmäßig dokumentiert.
Anteil dokumentierter Beendigungen, keine Zahl verschiedener Personen. Die Statistik weist keine Gründe für unplanmäßige Beendigungen aus und belegt nicht, dass sie durch Versorgungslücken verursacht wurden.
🌱Was sich bis zum Ende verändertDokumentierte Veränderungen bei Betreuungsende16
66,2%
Alkoholmenge bei stationärem Reha-Ende geringer als vor Betreuungsbeginn
2025 · Deutschland · Anteil dokumentierter Episoden
Wer genau? Quelle & Grenzen
Dokumentierte stationäre Reha-Abschlüsse mit gültigen Angaben zur Hauptsubstanz und Anzahl der Konsumtage am Betreuungsende, Hauptsubstanz Alkohol (Tabelle 7.19; N=10.127)
Bei 66,2 % der Fälle mit Hauptsubstanz Alkohol war die Dosis/Konsummenge in den letzten 30 Tagen vor Betreuungsende geringer als in den letzten 30 Tagen vor Beginn der Betreuung.
Vergleich dokumentierter Konsummengen in zwei 30-Tage-Zeiträumen bei Beendern, keine Bevölkerungsprävalenz und kein kausaler Wirksamkeitsnachweis. „Verringert“ bedeutet nicht zwingend Abstinenz. Die DSHS erfasst Fälle teilnehmender stationärer Rehabilitationseinrichtungen; ausgewertet wird der 33%-Datenlauf.
DSHS-Tabellenband 2025, Tabelle 7.19, Stichprobe a), Zeile „Alkohol“: 5.996 deutlich und 711 leicht verringerte Fälle, zusammen 6.707 von 10.127 Fällen mit gültigen Angaben. Summe aus „deutlich verringert“ und „leicht verringert“.
Lizenz: CC BY 4.0
55,6%
Cannabismenge bei stationärem Reha-Ende geringer als vor Betreuungsbeginn
2025 · Deutschland · Anteil dokumentierter Episoden
Wer genau? Quelle & Grenzen
Dokumentierte stationäre Reha-Abschlüsse mit gültigen Angaben zur Hauptsubstanz und Anzahl der Konsumtage am Betreuungsende, Hauptsubstanz Cannabis (Tabelle 7.19; N=1.958)
Bei 55,6 % der Fälle mit Hauptsubstanz Cannabis war die Dosis/Konsummenge in den letzten 30 Tagen vor Betreuungsende geringer als in den letzten 30 Tagen vor Beginn der Betreuung.
Vergleich dokumentierter Konsummengen in zwei 30-Tage-Zeiträumen bei Beendern, keine Bevölkerungsprävalenz und kein kausaler Wirksamkeitsnachweis. „Verringert“ bedeutet nicht zwingend Abstinenz. Die DSHS erfasst Fälle teilnehmender stationärer Rehabilitationseinrichtungen; ausgewertet wird der 33%-Datenlauf.
DSHS-Tabellenband 2025, Tabelle 7.19, Stichprobe a), Zeile „Cannabis“: 954 deutlich und 134 leicht verringerte Fälle, zusammen 1.088 von 1.958 Fällen mit gültigen Angaben. Summe aus „deutlich verringert“ und „leicht verringert“.
Lizenz: CC BY 4.0
21,7%
Finanzielle Situation bei stationärem Reha-Ende als gebessert dokumentiert
2025 · Deutschland · Anteil dokumentierter Episoden
Wer genau? Quelle & Grenzen
Dokumentierte stationäre Reha-Abschlüsse mit Hauptdiagnose und gültiger Bewertung zur finanziellen Situation (Tabelle 7.09; N=10.645)
Bei 21,7 % der gültig bewerteten Fälle mit Hauptdiagnose wurde die Problematik „Finanzielle Situation“ bei Betreuungsende als gebessert dokumentiert.
Anteil unter Fällen mit dokumentierter Bewertung, keine Bevölkerungsprävalenz und kein kausaler Wirksamkeitsnachweis. Die DSHS erfasst Fälle aus teilnehmenden Einrichtungen; eine als gebessert dokumentierte finanzielle Situation belegt weder eine dauerhafte Veränderung noch die Wirkung der Behandlung.
DSHS-Tabellenband 2025, Tabelle 7.09, Zeile „Gesamt mit Hauptdiagnose“: 2.311 gebesserte Fälle von 10.645 Fällen mit einer der vier dokumentierten Bewertungen (gebessert, unverändert, verschlechtert, neu aufgetreten). Von insgesamt 12.339 Fällen mit Hauptdiagnose hatten 1.694 keine dieser Bewertungen.
Lizenz: CC BY 4.0
73,4%
Körperliche Gesundheit bei stationärem Reha-Ende als gebessert dokumentiert
2025 · Deutschland · Anteil dokumentierter Episoden
Wer genau? Quelle & Grenzen
Dokumentierte stationäre Reha-Abschlüsse mit Hauptdiagnose und gültiger Bewertung der körperlichen Gesundheit (Tabelle 7.02; N=13.263)
Bei 73,4 % der gültig bewerteten Fälle wurde die Problematik „Körperliche Gesundheit / Befinden“ bei Betreuungsende als gebessert dokumentiert.
Anteil unter Fällen mit gültiger Bewertung, keine Bevölkerungsprävalenz und kein kausaler Wirksamkeitsnachweis. Dokumentierte Verbesserung ist kein umfassender Behandlungserfolgsindikator. Die DSHS erfasst Fälle teilnehmender stationärer Rehabilitationseinrichtungen; ausgewertet wird der 33%-Datenlauf.
DSHS-Tabellenband 2025, Tabelle 7.02, Zeile „Gesamt mit Hauptdiagnose“: 9.731 gebesserte Fälle von 13.263 Fällen mit einer der vier dokumentierten Bewertungen. Insgesamt sind 14.535 Fälle aufgeführt; 1.272 davon hatten keine gültige Bewertung.
Lizenz: CC BY 4.0
1,0%
Notunterkunft oder Übernachtungsstelle am Tag nach stationärem Reha-Ende
2025 · Deutschland · Anteil dokumentierter Episoden
Wer genau? Quelle & Grenzen
Dokumentierte stationäre Reha-Fälle mit bekannter Wohnsituation am Tag nach Betreuungsende (Tabelle 7.20; N=19.621)
Bei 1,0 % der Fälle mit bekannter Wohnsituation wurde am Tag nach Betreuungsende „Notunterkunft, Übernachtungsstelle“ dokumentiert.
Anteil unter Fällen mit bekannter Wohnsituation, nicht unter allen 21.019 Fällen und keine Bevölkerungsstatistik. Die Kategorie bildet den dokumentierten Status am Tag nach Betreuungsende ab, keine Dauer der Unterbringung oder kommunale Wohnungslosenzahl. Die DSHS erfasst Fälle teilnehmender Einrichtungen.
DSHS-Tabellenband 2025, Tabelle 7.20, Zeile „Gesamt“: 197 Fälle mit Notunterkunft/Übernachtungsstelle geteilt durch 19.621 Fälle mit bekannter Wohnsituation am Tag nach Betreuungsende. Die Gesamtzeile umfasst 21.019 Fälle, darunter 1.398 mit unbekannter Wohnsituation.
Lizenz: CC BY 4.0
40,5%
Ohne Wohnung am Tag nach stationärem Reha-Ende
2025 · Deutschland · Anteil dokumentierter Episoden
Wer genau? Quelle & Grenzen
Dokumentierte stationäre Reha-Fälle, die vor Betreuungsbeginn als „Ohne Wohnung“ erfasst wurden und für die beide Wohnangaben vorliegen (Tabelle 7.22; N=735)
Bei 40,5 % der Fälle, die am Tag vor Beginn der Betreuung als „Ohne Wohnung“ erfasst wurden und eine bekannte Wohnangabe nach Betreuungsende hatten, wurde auch am Tag nach Betreuungsende „Ohne Wohnung“ dokumentiert.
Vergleich zweier dokumentierter Wohnangaben, kein Nachweis, dass die Betreuung die Veränderung verursacht hat. DSHS-Fälle sind keine deduplizierten Personen; die Kategorien bilden keine Aussage über die Dauer oder Qualität der Wohnversorgung ab und sind keine vollständige bundesweite Wohnungslosenzählung.
DSHS-Tabellenband 2025, Tabelle 7.22, Zeile „Ohne Wohnung“: 298 von 735 Fällen mit bekannter Wohnsituation vor Betreuungsbeginn und am Tag nach Betreuungsende. Die Ausgangsgruppe umfasst zusätzlich 55 Fälle ohne bekannte Wohnsituation nach Betreuungsende, die nicht im Nenner der Prozentverteilung enthalten sind.
Lizenz: CC BY 4.0
2,8%
Ohne Wohnung am Tag nach stationärem Reha-Ende (alle Fälle mit Wohnangabe)
2025 · Deutschland · Anteil dokumentierter Episoden
Wer genau? Quelle & Grenzen
Dokumentierte stationäre Reha-Fälle mit bekannter Wohnsituation am Tag nach Betreuungsende (Tabelle 7.20; N=19.621)
Bei 2,8 % der Fälle mit bekannter Wohnsituation wurde am Tag nach Betreuungsende „Ohne Wohnung“ dokumentiert.
Anteil unter Fällen mit bekannter Wohnsituation, nicht unter allen 21.019 Fällen und keine Bevölkerungsstatistik. Die Kategorie bildet den dokumentierten Status am Tag nach Betreuungsende ab, keine Dauer der Wohnungslosigkeit oder kommunale Wohnungslosenzahl. Die DSHS erfasst Fälle teilnehmender Einrichtungen.
DSHS-Tabellenband 2025, Tabelle 7.20, Zeile „Gesamt“: 544 Fälle ohne Wohnung geteilt durch 19.621 Fälle mit bekannter Wohnsituation am Tag nach Betreuungsende. Die Gesamtzeile umfasst 21.019 Fälle, darunter 1.398 mit unbekannter Wohnsituation.
Lizenz: CC BY 4.0
76,1%
Psychische Gesundheit bei stationärem Reha-Ende als gebessert dokumentiert
2025 · Deutschland · Anteil dokumentierter Episoden
Wer genau? Quelle & Grenzen
Dokumentierte stationäre Reha-Abschlüsse mit Hauptdiagnose und gültiger Bewertung zur psychischen Gesundheit (Tabelle 7.03; N=14.886)
Bei 76,1 % der gültig bewerteten Fälle mit Hauptdiagnose wurde die Problematik „Psychische Gesundheit / Befinden“ bei Betreuungsende als gebessert dokumentiert.
Anteil unter Fällen mit dokumentierter Bewertung, keine Bevölkerungsprävalenz und kein kausaler Wirksamkeitsnachweis. Die DSHS erfasst Fälle aus teilnehmenden Einrichtungen; die Kategorien beschreiben dokumentierte Problembereichsveränderungen, nicht den gesamten Behandlungserfolg.
DSHS-Tabellenband 2025, Tabelle 7.03, Zeile „Gesamt mit Hauptdiagnose“: 11.325 gebesserte Fälle von 14.886 Fällen mit einer der vier dokumentierten Bewertungen (gebessert, unverändert, verschlechtert, neu aufgetreten). Von insgesamt 16.346 Fällen mit Hauptdiagnose hatten 1.460 keine dieser Bewertungen.
Lizenz: CC BY 4.0
60,0%
Reha-Nachsorge als Weitervermittlung nach stationärer Rehabilitation dokumentiert
2025 · Deutschland · Anteil dokumentierter Episoden
Wer genau? Quelle & Grenzen
Dokumentierte stationäre Reha-Abschlüsse mit Hauptdiagnose und Angaben zur Weitervermittlung in (Reha-)Nachsorge (Tabelle 6.09; N=13.675)
Bei 60,0 % der Fälle war eine Weitervermittlung in (Reha-)Nachsorge dokumentiert.
Dokumentierte Weitervermittlung belegt weder einen tatsächlich erfolgten Kontakt noch den Beginn der Nachsorge. Keine Bevölkerungsprävalenz oder Aussage zu freien Plätzen und Wartezeiten. Die DSHS erfasst Fälle teilnehmender stationärer Rehabilitationseinrichtungen; ausgewertet wird der 33%-Datenlauf.
DSHS-Tabellenband 2025, Tabelle 6.09, Zeile „Gesamt mit Hauptdiagnose“, Kategorie „NAS – (Reha-)Nachsorge“: 8.200 Ja-Nennungen von 13.675 Fällen im Tabellennenner (59,96 %, gerundet 60,0 %).
Lizenz: CC BY 4.0
38,6%
Schul-, Ausbildungs- und Arbeitssituation bei stationärem Reha-Ende als gebessert dokumentiert
2025 · Deutschland · Anteil dokumentierter Episoden
Wer genau? Quelle & Grenzen
Dokumentierte stationäre Reha-Abschlüsse mit Hauptdiagnose und gültiger Bewertung der Schul-, Ausbildungs-, Arbeits- oder Beschäftigungssituation (Tabelle 7.06; N=12.558)
Bei 38,6 % der gültig bewerteten Fälle wurde die Problematik der Schul-, Ausbildungs-, Arbeits- oder Beschäftigungssituation bei Betreuungsende als gebessert dokumentiert.
Anteil unter Fällen mit gültiger Bewertung, keine Bevölkerungsprävalenz und kein kausaler Wirksamkeitsnachweis. Dokumentierte Verbesserung ist kein umfassender Behandlungserfolgsindikator. Die DSHS erfasst Fälle teilnehmender stationärer Rehabilitationseinrichtungen; ausgewertet wird der 33%-Datenlauf.
DSHS-Tabellenband 2025, Tabelle 7.06, Zeile „Gesamt mit Hauptdiagnose“: 4.852 gebesserte Fälle von 12.558 Fällen mit einer der vier dokumentierten Bewertungen. Insgesamt sind 14.131 Fälle aufgeführt; 1.573 davon hatten keine gültige Bewertung.
Lizenz: CC BY 4.0
72,2%
Selbstständiges Wohnen am Tag nach stationärem Reha-Ende
2025 · Deutschland · Anteil dokumentierter Episoden
Wer genau? Quelle & Grenzen
Dokumentierte stationäre Reha-Fälle mit bekannter Wohnsituation am Tag nach Betreuungsende (Tabelle 7.20; N=19.621)
Bei 72,2 % der Fälle mit bekannter Wohnsituation wurde am Tag nach Betreuungsende „Selbstständiges Wohnen“ dokumentiert.
Anteil unter Fällen mit bekannter Wohnsituation, nicht unter allen 21.019 Fällen und keine Bevölkerungsstatistik. „Selbstständiges Wohnen“ bezeichnet die dokumentierte Kategorie am Tag nach Betreuungsende; daraus folgt keine Aussage über Dauer oder Qualität der Wohnversorgung. Die DSHS erfasst Fälle teilnehmender Einrichtungen und keinen kausalen Behandlungseffekt.
DSHS-Tabellenband 2025, Tabelle 7.20, Zeile „Gesamt“: 14.175 Fälle mit selbstständigem Wohnen geteilt durch 19.621 Fälle mit bekannter Wohnsituation am Tag nach Betreuungsende. Die Gesamtzeile umfasst 21.019 Fälle, darunter 1.398 mit unbekannter Wohnsituation.
Lizenz: CC BY 4.0
84,1%
Suchtproblematik bei stationärem Reha-Ende als gebessert dokumentiert
2025 · Deutschland · Anteil dokumentierter Episoden
Wer genau? Quelle & Grenzen
Dokumentierte stationäre Reha-Abschlüsse mit Hauptdiagnose und eigener Symptomatik, mit gültiger Bewertung der Suchtproblematik (Tabelle 7.01; N=17.246)
Bei 84,1 % der gültig bewerteten Fälle mit Hauptdiagnose und eigener Symptomatik wurde die Problematik „Suchtmittel / Substanzkonsum / Suchtverhalten“ bei Betreuungsende als gebessert dokumentiert.
Anteil unter Fällen mit gültiger Bewertung, keine Bevölkerungsprävalenz und kein kausaler Wirksamkeitsnachweis. Dokumentierte Verbesserung ist kein umfassender Behandlungserfolgsindikator. Die DSHS erfasst Fälle teilnehmender stationärer Rehabilitationseinrichtungen; ausgewertet wird der 33%-Datenlauf.
DSHS-Tabellenband 2025, Tabelle 7.01, Zeile „Gesamt mit Hauptdiagnose“: 14.505 gebesserte Fälle von 17.246 Fällen mit einer der vier dokumentierten Bewertungen (gebessert, unverändert, verschlechtert, neu aufgetreten). In der Zeile sind insgesamt 18.548 Fälle aufgeführt; 1.302 davon hatten keine gültige Bewertung.
Lizenz: CC BY 4.0
27,3%
Wohnsituation bei stationärem Reha-Ende als gebessert dokumentiert
2025 · Deutschland · Anteil dokumentierter Episoden
Wer genau? Quelle & Grenzen
Dokumentierte stationäre Reha-Abschlüsse mit Hauptdiagnose und gültiger Bewertung zur Wohnsituation (Tabelle 7.10; N=10.849)
Bei 27,3 % der gültig bewerteten Fälle mit Hauptdiagnose wurde die Problematik „Wohnsituation“ bei Betreuungsende als gebessert dokumentiert.
Anteil unter Fällen mit dokumentierter Bewertung, keine Bevölkerungsprävalenz und kein kausaler Wirksamkeitsnachweis. „Wohnsituation gebessert“ bedeutet nicht zwingend, dass eine eigene oder dauerhafte Wohnung erreicht wurde; die DSHS erfasst Fälle aus teilnehmenden Einrichtungen.
DSHS-Tabellenband 2025, Tabelle 7.10, Zeile „Gesamt mit Hauptdiagnose“: 2.959 gebesserte Fälle von 10.849 Fällen mit einer der vier dokumentierten Bewertungen (gebessert, unverändert, verschlechtert, neu aufgetreten). Von insgesamt 12.515 Fällen mit Hauptdiagnose hatten 1.666 keine dieser Bewertungen.
Lizenz: CC BY 4.0
13,7%
Übergang von „ohne Wohnung“ zu selbstständigem Wohnen nach stationärer Reha
2025 · Deutschland · Anteil dokumentierter Episoden
Wer genau? Quelle & Grenzen
Dokumentierte stationäre Reha-Fälle, die vor Betreuungsbeginn als „Ohne Wohnung“ erfasst wurden und für die beide Wohnangaben vorliegen (Tabelle 7.22; N=735)
Bei 13,7 % der Fälle, die vor Beginn der Betreuung als „Ohne Wohnung“ erfasst wurden und eine bekannte Wohnangabe nach Betreuungsende hatten, wurde am Folgetag „Selbstständiges Wohnen“ dokumentiert.
Vergleich zweier dokumentierter Wohnangaben, kein Nachweis, dass die Betreuung die Veränderung verursacht hat. Die DSHS zählt Fälle statt deduplizierter Personen; „Selbstständiges Wohnen“ belegt weder eine dauerhafte Wohnperspektive noch eine kommunale Wohnungsversorgung. Daten stammen von teilnehmenden Einrichtungen.
DSHS-Tabellenband 2025, Tabelle 7.22, Zeile „Ohne Wohnung“: 101 von 735 Fällen mit bekannter Wohnsituation vor Betreuungsbeginn und am Tag nach Betreuungsende. In dieser Ausgangsgruppe hatten weitere 55 Fälle keine bekannte Wohnsituation nach Betreuungsende und sind nicht im Nenner der Prozentverteilung enthalten.
Lizenz: CC BY 4.0
62,0%
Gebesserter Problembereich Sucht bei ambulanten Beendigungen
2024 · Deutschland · Anteil dokumentierter Episoden
Wer genau? Quelle & Grenzen
Dokumentierte ambulante Beendigungen mit Hauptdiagnose und Angabe zum Problembereich Sucht (Tabelle X; N=94.871)
Bei 62,0 % der in Tabelle X erfassten Beendigungen wurde der Problembereich Sucht als gebessert dokumentiert.
Dokumentierte Veränderung in einem spezifischen Problembereich bei Beendigung, kein kausaler Wirksamkeitsnachweis und kein Gesamtmaß des Behandlungserfolgs. Gilt nur für Fälle mit entsprechender Angabe in teilnehmenden Einrichtungen.
Gebesserter Problembereich Sucht bei stationären Reha-Beendigungen
2024 · Deutschland · Anteil dokumentierter Episoden
Wer genau? Quelle & Grenzen
Dokumentierte Beendigungen stationärer Rehabilitation mit Hauptdiagnose und Angabe zum Problembereich Sucht (Tabelle UU; N=23.653)
Bei 84,9 % der in Tabelle UU erfassten Beendigungen wurde der Problembereich Sucht als gebessert dokumentiert.
Dokumentierte Veränderung in einem spezifischen Problembereich bei Beendigung, kein kausaler Wirksamkeitsnachweis und kein Gesamtmaß des Behandlungserfolgs. Nicht direkt mit ambulanten Werten vergleichbar: Setting, Nenner und Datenverfügbarkeit unterscheiden sich.
🏢Einzelne BeratungsstellenFallzahlen einzelner Stellen – keine Gesamtzahl für die Region3
383Fälle
Gesamtfälle der Caritas-Fachambulanz Sucht in Kerpen-Sindorf
2025 · Kerpen-Sindorf – Caritas-Fachambulanz Sucht · Beratungsfälle einer einzelnen Stelle
Wer genau? Quelle & Grenzen
Im Berichtsjahr 2025 von der Psychosozialen Beratungsstelle – Fachambulanz Sucht der Caritas in Kerpen-Sindorf dokumentierte Gesamtfälle
Die Beratungsstelle weist für 2025 insgesamt 383 Fälle aus.
Fallzahl einer einzelnen Fachambulanz am Standort Kerpen-Sindorf, keine Gesamtzahl für den Rhein-Erft-Kreis und keine ausgewiesene Zahl verschiedener Personen. Die Daten sind nicht ohne Weiteres mit der DSHS oder anderen Trägern vergleichbar.
Jahresbericht 2024–2025, Seite 4, Grafik „Fälle insgesamt“, Kategorie „Gesamt“: 383 Fälle im Jahr 2025. Der Bericht nennt Fallzahlen, keine ausdrücklich entdoppelte Zahl verschiedener Personen.
Lizenz: Im Bericht ist keine offene Lizenz ausgewiesen; wiedergegeben werden nur aggregierte Fallzahlen und die Quellenangabe.
352Fälle
Gesamtfälle der Caritas-Fachambulanz Sucht in Kerpen-Sindorf
2024 · Kerpen-Sindorf – Caritas-Fachambulanz Sucht · Beratungsfälle einer einzelnen Stelle
Wer genau? Quelle & Grenzen
Im Berichtsjahr 2024 von der Psychosozialen Beratungsstelle – Fachambulanz Sucht der Caritas in Kerpen-Sindorf dokumentierte Gesamtfälle
Die Beratungsstelle weist für 2024 insgesamt 352 Fälle aus.
Fallzahl einer einzelnen Fachambulanz am Standort Kerpen-Sindorf, keine Gesamtzahl für den Rhein-Erft-Kreis und keine ausgewiesene Zahl verschiedener Personen. Die Daten sind nicht ohne Weiteres mit der DSHS oder anderen Trägern vergleichbar.
Jahresbericht 2024–2025, Seite 4, Grafik „Fälle insgesamt“, Kategorie „Gesamt“: 352 Fälle im Jahr 2024. Der Bericht nennt Fallzahlen, keine ausdrücklich entdoppelte Zahl verschiedener Personen.
Lizenz: Im Bericht ist keine offene Lizenz ausgewiesen; wiedergegeben werden nur aggregierte Fallzahlen und die Quellenangabe.
362Fälle
Gesamtfälle der Caritas-Fachambulanz Sucht in Kerpen-Sindorf
2023 · Kerpen-Sindorf – Caritas-Fachambulanz Sucht · Beratungsfälle einer einzelnen Stelle
Wer genau? Quelle & Grenzen
Im Berichtsjahr 2023 von der Psychosozialen Beratungsstelle – Fachambulanz Sucht der Caritas in Kerpen-Sindorf dokumentierte Gesamtfälle
Die Beratungsstelle weist für 2023 insgesamt 362 Fälle aus.
Fallzahl einer einzelnen Fachambulanz am Standort Kerpen-Sindorf, keine Gesamtzahl für den Rhein-Erft-Kreis und keine ausgewiesene Zahl verschiedener Personen. Die Daten sind nicht ohne Weiteres mit der DSHS oder anderen Trägern vergleichbar.
Jahresbericht 2024–2025, Seite 4, Grafik „Fälle insgesamt“, Kategorie „Gesamt“: 362 Fälle im Jahr 2023. Der Bericht nennt Fallzahlen, keine ausdrücklich entdoppelte Zahl verschiedener Personen.
Lizenz: Im Bericht ist keine offene Lizenz ausgewiesen; wiedergegeben werden nur aggregierte Fallzahlen und die Quellenangabe.
🔎So liest du diese Zahlen
Die Werte aus dem Epidemiologischen Suchtsurvey (ESA) sind gerundete Schätzungen aus einer gewichteten Befragung von 7.534 Personen im Alter von 18 bis 64 Jahren (Rücklauf etwa 22 %); Konfidenzintervalle werden hier nicht abgebildet. Sie sind keine Zahl der Menschen, die gerade Hilfe suchen.
Die Deutsche Suchthilfestatistik (DSHS) zählt dokumentierte Betreuungs- oder Behandlungsepisoden in teilnehmenden Einrichtungen – keine verschiedenen Personen. Problembereiche sind Mehrfachnennungen; „Wohnsituation“ ist nicht mit Wohnungslosigkeit gleichzusetzen.
Die Werte der Deutschen Rentenversicherung (DRV) zählen abgeschlossene Entwöhnungsbehandlungen, die die Rentenversicherung finanziert hat – keine Behandlungen anderer Kostenträger.
Behandlungsdauern beziehen sich auf beendete Episoden und messen nicht, wie lange Menschen vor dem Beginn warten. Gebesserte Problembereiche, Weitervermittlungen und weniger Konsum sind dokumentierte Angaben bei Betreuungsende – kein Nachweis, dass die Hilfe die Ursache war oder eine Anschlussbehandlung begonnen hat.
Fallzahlen einzelner Beratungsstellen gelten nur für diese Stelle und sind keine Gesamtzahl für die Region.
Methodik & Datenschutz. Grundlage der dargestellten Platz- und Wartezeitwerte sind freiwillige, anonyme Rückmeldungen nach Kontakt mit einer Stelle. Es werden ausschließlich aggregierte Werte gezeigt; Regionen und Situationen erst ab 5 Rückmeldungen. Die Zahlen zählen Rückmeldungen, nicht eindeutig verschiedene Menschen oder tatsächliche Platzkapazitäten. Keine personenbezogenen Daten, keine Bewertung einzelner Einrichtungen an dieser Stelle. „Kein zeitnaher Platz" bezeichnet Rückmeldungen zu Warteliste, keinem freien Platz oder Ablehnung. Ø Wartezeit ist eine gerundete Schätzung aus Zeitspannen-Angaben. Die Datengrundlage wächst laufend; Zahlen sind Momentaufnahmen und ersetzen keine amtliche Statistik. → Ausführliche Methodik & Governance
Bedarfs-Karte
Wo ist der Druck am größten? Jede Region als Kreis – je größer, desto mehr Rückmeldungen; je röter, desto höher der Fehlbedarf.
0 Regionen geringer Fehlbedarf mittel hochKreisgröße = Zahl der Rückmeldungen
Karte der Anlaufstellen
Alle bislang erfassten Beratungsstellen, Kliniken und Gruppen – straßengenau, wo verfügbar. Die Karte wächst mit jeder Suche.
🗺️
Anlaufstellen-Karte
Beratungsstellen, Kliniken & Anlaufstellen im Überblick — Pins straßengenau, wo verfügbar (sonst Ortszentrum).
Alle aggregierten Zahlen und das geprüfte Verzeichnis stehen offen zur Verfügung – für Forschung, Verwaltung, Kassen und Presse. Frei nutzbar unter Namensnennung.
Lizenz: CC BY 4.0 – frei nutzbar, teilbar und weiterverarbeitbar mit Namensnennung. Antworten enthalten license + attribution. Zitiervorschlag: „Anonym Suchthilfe – Versorgungs-Atlas Suchthilfe, https://anonym-suchthilfe.de/ (abgerufen 18.10.2026)."
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Warst du bei einer Beratungsstelle oder Klinik? Deine kurze, anonyme Rückmeldung im Sucht-Kompass fließt direkt in diesen Atlas ein – und macht den echten Bedarf für alle sichtbar.