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Wenn die Medizin zum Risiko wird

musste das grad einfach raushauen, den ich vor ein paar Tagen gelesen habe. Als Angehörige einer suchtkranken Person ist es für mich immer wieder ein Schock, wie gefährlich bestimmte Medikamente sein können, wenn sie in die falschen Hände geraten. Meine Tochter, Lilli, hat in der Vergangenheit schon einige schwere Zeiten durchgemacht, und ich frage mich manchmal, ob ich nicht mehr hätte tun können, um sie zu unterstützen. Aber was mich wirklich beunruhigt, ist die Tatsache, dass Tapentadol als "weiches Oxycodon" bezeichnet wird und doch so gefährlich sein kann. Ich meine, wer hätte gedacht, dass ein Medikament, das eigentlich helfen soll, zu so einem Risiko werden kann? Ich erinnere mich an die vielen Nächte, in denen Lilli unter Schmerzen litt und ich ihr hilflos gegenüberstand, weil ich nicht wusste, wie ich ihr helfen sollte. Naja, ich denke, das ist ein Teil des Problems - wir wissen oft einfach nicht genug über die Medikamente, die unsere Liebsten einnehmen. Und das ist auch der Grund, warum ich hier frage: Hat jemand von euch schon mal von Tapentadol gehört oder Erfahrungen damit gemacht? Ich würde wirklich gerne wissen, wie andere mit dieser Situation umgehen und ob es gibt, was man tun kann, um den Liebsten zu helfen, ohne sie zu verurteilen oder zu verlassen. Für heute reicht das, ich bin einfach nur sehr besorgt und hoffe, dass jemand mir helfen kann, dieses Problem besser zu verstehen. Ich hoffe, dass jemand eine Antwort auf meine Frage hat, bevor es zu spät ist. 📄 Zum Artikel: https://anonym-suchthilfe.de/tapentadol-palexia-wirkung-gefahr-entzug/ ... ich krieg den gedanken grad selbst nicht sauber zu ende.
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