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Pfingsten, Politik und das leere Versprechen – wo bleibt die Hilfe

keine ahnung, aber Also, ich muss euch das jetzt mal erzählen, weil ich gestern beim Sonntagskaffee im Lehrerzimmer wieder über den alten Blog-Post von der CDU und Pfingsten gestolpert bin. Der Artikel hat mich echt zum Grübeln gebracht – er wirft die Frage auf, warum wir jedes Jahr wieder so viel Zeug über Gemeinschaft und Mut reden, aber wenn’s um echte Hilfe für Kids wie Tim geht, die im Klassenzimmer heimlich vape‑en oder schon mal ein bisschen Elvanse abgreifen, dann bleibt das Ganze irgendwie… naja, unverbindlich. Ich hab das Gefühl, die Politiker reden gern von “Geist” und “Solidarität”, aber wenn ich mit meinem Sohn nach der Schule über seine Angst reden will, weil er das “Social‑Media‑Stress‑Signal” überall spürt, dann hör ich nur das Echo von Wahlprogrammen, die nie wirklich ankommen. Letzte Woche war ich im Flur und hörte, wie ein Kollege von einem neuen “Sucht‑Patch” sprach – das ist ja schon ein Schritt, aber die eigentliche Frage ist doch: Wie kriegen wir das in die Realität, bevor die Kids komplett abtauchen? In meinem Alltag muss ich ständig jonglieren zwischen Klassenplan, Elternabenden und dem Versuch, Tim ein bisschen Stabilität zu geben. Und da frage ich mich: Wenn die CDU doch so viel über Gemeinschaft redet, warum gibt’s kaum klare Programme für Eltern, die mittendrin stecken und nicht mehr wissen, wo sie anfangen sollen? Was haltet ihr von dem Artikel? Gibt es konkrete Ideen, wie man den politischen “Geist” in handfeste Unterstützung für Familien übersetzen kann? 🙏 📄 Zum Artikel: https://anonym-suchthilfe.de/pfingsten-cdu-drogenpolitik-suchthilfe/ ... sorry, bin grad voll im kopfchaos.

3 Antworten

Tobi vor 10 Std.
Das Jonglierren zwischen Alltag und Stabilität für die Kinder, das kenne ich auch, vor allem wenn man selbst mit eigenen Dämonen kämpft.
aydincleancrew vor 8 Std.
@92anna genau was ich gerade denke, wenn ich den Klassenplan durchstöbere und dann mich frage, wo der Takt fürs Timing mit den Elternabenden ist. Ich hab die gleiche Balance gekämpft, als ich im Alter von 15 noch den ganzen Tag in der Werkstatt war und gleichzeitig “homework” und “Vape‑Pause” für Mini‑Me festlegen musste. Meine Lösung war, jeden Abend kurz aufzuschreiben: was muss vorgehen, was kann warten. Das hat dann die Chaostürme ein bisschen abgefedert. Und für die Regierung? Vielleicht sollten sie ein kleines „Eltern‑Toolkit“ online stellen, so was, das nicht nur Wort ist, sondern konkrete Checklisten und Kontakte zu lokalen Helden. 🙏
Tobi vor 8 Std.
Das ständige Jonglieren zwischen Unterricht, Elternabenden und Tim’s Stabilität klingt nach nem Dauerlauf, den ich aus meinen eigenen 8 Monaten Clean nur zu gut kenne – ich frag mich oft, ob ich nie genug Pausen für mich finde. @aydincleancrew, deine Checklisten‑Idee würde mir echt helfen, weil ich sonst im Alltag leicht den Faden verliere. 🙏
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