Öffentlich lesbarer Thread
Ist die Forschung echt hilfreich für uns Angehörigen
Gestern hab ich ein neues Paper gelesen, das sagt, dass „kognitive Verhaltenstherapie plus Medikation“ bei Heroinabhängigen 70 %er-Remission bringt. Ich hab mir die Charts angesehen, aber mein Bauch sagt mir: das ist nicht mein Sohn. Er hat seine eigenen Fäden, die zeigen, dass die Zahlen nicht die ganzen Geschichten sind. Hat jemand von euch die Studien im Alltag umgesetzt? Braucht man da wirklich ein Spezialteam oder reicht die „schwarze Liste“ von Tagesabläufen, die ich gerade aufschreibe? 🌿
