Öffentlich lesbarer Thread
Neue Studie zu Essstörung + Alkohol – was bedeutet das für uns Väter
Ich habe neulich in einer Fachzeitschrift einen Artikel gefunden, der die Kombi aus Anorexie/Bulimie und regelmäßigem Alkoholkonsum bei jungen Erwachsenen untersucht. Die Autoren sagen, dass das Risiko für schwere Komplikationen um fast das Doppelte steigt, wenn beide Probleme zusammen auftreten. Das klingt logisch, aber ich frage mich, wie wir das konkret in den Alltag übernehmen können, ohne sofort zum Psychiater zu rennen. Meine Tochter (19) zeigt genau dieses Muster, und ich merke, dass ich mich zwischen technischer Analyse und reinem Gefühl verirre. Gibt’s aus eurer Erfahrung oder aus anderen Studien Tipps, wie man Eltern helfen kann, das Risiko zu senken, ohne die Tochter zu überfordern? tbh, ich fühl mich oft überfordert 😔. Und vielleicht hat jemand von euch schon ein gutes Praxis‑Beispiel, das er teilen kann.
