Öffentlich lesbarer Thread
Wär das Pistole‑Feeling, wenn ich erstmal wieder einen „großen“ Käfer nimm
Letzte Woche war ich zu einer kleinen, freundlichen Gathering‑Party in der Nachbarschaft – keine große Club‑Scene, eher ein gemütlicher Stammtisch mit veganem Chili und Live‑Blues. Voll die andere Stimmung, fast wie in 'nem alten Kaki‑Club, aber ganz ohne das chemische Teil. Ich saß da, trank ein Glas Apfelsaft, und plötzlich kam mir die Idee, die ganze Nacht hindurch ein oder zwei Magic‑Mushrooms zu rauchen, um das alte „Party‑High“ wiederzufinden. Ich hab’ mich gefragt: kann ich das ohne Koks?
Ich bin seid fast 9 Monaten clean und hab immer noch das Verlangen, wenn die Leute „groß“ werden wollen. Das war mein erstes „großes“ Experiment seit dem Clean‑Start – 2 tröpfchen, 15 Minuten, ein Meer aus Farben im Kopf, und die Halluzinationen, die? Na, okay, es war gar nicht so spektakulär wie ich mir vorgestellt hatte. Stattdessen fühlte ich mich plötzlich total unruhig, mein Herz hatte plötzlich ein bisschen für die Welle. Ich hab das Glas mit Apfelsaft wiedergeschüttet, die Stimmung wurde wieder normal und das Moment war total einfach. Ich hab ihn zwar nicht als Rückfall bezeichnet, aber ich hab die Erinnerung im Kopf abgespeichert, wie ich dieses Gefühl mit Koks schon von den Partyzellen gewohnt war.
Würde euch das in dem Maße helfe? Ich meine, kann man mit Magic Mushrooms u.d. das gleiche „High“ erreichen, ohne die 💥? Wer hat schon so oder so erlebt und was hat euch so dazu gebracht, das zu denken? Ich glaub, ewiges Tragen von „große“ Drogen ist anders als kleine Schritte, aber trotzdem kann das die Pläne aus dem Schaltkreis knacken. Über euch und ihre Erfahrungen gern hören.
