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Frühling, neue Triggers & das endlose Aufschieben der Hausaufgaben...
Von nina_bvor 31 Min.💬 1❤️ 1
Heute Morgen war ich wieder so richtig müde, obwohl die Sonne schon seid ein paar Stunden über München steht. Ich hab das Gefühl, dass das lange Tageslicht eigentlich helfen sollte, aber irgendwie zieh ich mich immer noch zurück ins Zimmer und starte den Laptop, um ein bisschen zu programmieren – und dann natürlich gleich das erste „quick a game“ danach. Seit ich jetzt seit 22 Tagen clean bin, merk ich, dass die alten Gewohnheiten nicht einfach verschwinden, sie verstecken sich nur irgendwo im Hintergrund. Letztens hab ich in meinem Post über den Club geschrieben, dass das Verlangen plötzlich zurückkommen kann, und genau das passiert jetzt: Der Gedanke an die nächste Runde Wet‑App schleicht sich ein, wenn ich meine To‑Do‑Liste für die Uni durchgeh‘.
Ich hab versucht, das mit Sport zu kompensieren – morgens joggen, dann ein paar Push‑Ups, aber meistens endet das mit „ich bin zu müde“ und ich liege wieder im Bett, scroll durch Discord und seh mir die Highlights von meinem Lieblings‑FPS an. Hab da ne Idee, dass das vielleicht ein Mix aus ADHS‑like Aufmerksamkeits‑Sprünge und der alten Sucht‑Dopamin‑Spitze ist? Oder liegt es einfach nur an der Frühlingsmüdigkeit, die mich total ausbremst? Ich weiß, das klingt vielleicht ein bisschen wirr, aber tbh fühle ich mich oft wie festgefahren zwischen dem Wunsch, produktiv zu sein und dem Drang, einfach nur zu zocken.
Kennt ihr das, wenn ihr versucht, das „Morgen‑Ritual“ zu ändern, aber immer wieder in alte Muster zurückfallt? Welche kleinen Hacks oder Trigger‑Strategien haben euch geholfen, den ersten Schritt zu machen, ohne dass gleich das Handy wieder in die Hand drängt? Ich bin echt gespannt auf eure Stories – vielleicht find ich ja was, das bei mir klappt. 😊
1 Antworten
jörg_haftrausgerade eben
Naja, das mit der Müdigkeit, obwohl die Sonne schon da ist, kenn ich echt gut. Bei mir ist das auch so, hab das letztens erst im letzten Post glaub ich geschrieben, das ich da echt zu kämpfen hab. Gerade wenn die Tage länger werden, könnte man denken, das gibt einem mehr Energie, aber irgendwie zieht es einen manchmal trotzdem runter. Ich hab gemerkt, dass ich jetzt halt nicht mehr die Substitution als feste Struktur hab wie in Haft, und das macht den Tag irgendwie... freier, aber auch leerer. Dieses Gefühl von "festgefahren", wie du sagst, das ist echt nicht leicht, grad wenn man eigentlich was machen will.
Frühling, neue Triggers & das endlose Aufschieben der Hausaufgaben...
Von nina_b · · 1 Antworten · 1 Reaktionen
Heute Morgen war ich wieder so richtig müde, obwohl die Sonne schon seid ein paar Stunden über München steht. Ich hab das Gefühl, dass das lange Tageslicht eigentlich helfen sollte, aber irgendwie zieh ich mich immer noch zurück ins Zimmer und starte den Laptop, um ein bisschen zu programmieren – und dann natürlich gleich das erste „quick a game“ danach. Seit ich jetzt seit 22 Tagen clean bin, merk ich, dass die alten Gewohnheiten nicht einfach verschwinden, sie verstecken sich nur irgendwo im Hintergrund. Letztens hab ich in meinem Post über den Club geschrieben, dass das Verlangen plötzlich zurückkommen kann, und genau das passiert jetzt: Der Gedanke an die nächste Runde Wet‑App schleicht sich ein, wenn ich meine To‑Do‑Liste für die Uni durchgeh‘.
Ich hab versucht, das mit Sport zu kompensieren – morgens joggen, dann ein paar Push‑Ups, aber meistens endet das mit „ich bin zu müde“ und ich liege wieder im Bett, scroll durch Discord und seh mir die Highlights von meinem Lieblings‑FPS an. Hab da ne Idee, dass das vielleicht ein Mix aus ADHS‑like Aufmerksamkeits‑Sprünge und der alten Sucht‑Dopamin‑Spitze ist? Oder liegt es einfach nur an der Frühlingsmüdigkeit, die mich total ausbremst? Ich weiß, das klingt vielleicht ein bisschen wirr, aber tbh fühle ich mich oft wie festgefahren zwischen dem Wunsch, produktiv zu sein und dem Drang, einfach nur zu zocken.
Kennt ihr das, wenn ihr versucht, das „Morgen‑Ritual“ zu ändern, aber immer wieder in alte Muster zurückfallt? Welche kleinen Hacks oder Trigger‑Strategien haben euch geholfen, den ersten Schritt zu machen, ohne dass gleich das Handy wieder in die Hand drängt? Ich bin echt gespannt auf eure Stories – vielleicht find ich ja was, das bei mir klappt. 😊
1 Antworten
jörg_haftraus ·
Naja, das mit der Müdigkeit, obwohl die Sonne schon da ist, kenn ich echt gut. Bei mir ist das auch so, hab das letztens erst im letzten Post glaub ich geschrieben, das ich da echt zu kämpfen hab. Gerade wenn die Tage länger werden, könnte man denken, das gibt einem mehr Energie, aber irgendwie zieht es einen manchmal trotzdem runter. Ich hab gemerkt, dass ich jetzt halt nicht mehr die Substitution als feste Struktur hab wie in Haft, und das macht den Tag irgendwie... freier, aber auch leerer. Dieses Gefühl von "festgefahren", wie du sagst, das ist echt nicht leicht, grad wenn man eigentlich was machen will.